Gizmo

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  1. Ich könnte ein paar Hase und Wolf Trickfilme MIT TONSPUR! beisteuern. Problem mit 16mm: Wenn ich eigene Technik mitbringe, wie sieht es mit einem Parkplatz vor Ort aus? Das Zeug ist zu schwer für die Bahn. Vor allem ist es zuviel. Gruß Rainer
  2. Die Randnummern habe ich noch nie gebraucht. Ich lasse nach dem Entwickeln das gesamte Negativ abtasten und habe dann eine Video-Arbeitskopie. Von dieser (mit Video-TC) wird dann das NEgativ geschnitten. Die Schnittliste muss ich aber leider von Hand erstellen. Habe da ein eigenes Excel-Formular für. An meinem HKS-Betrachter hängt ein Gebuhr Vertonungsbaustein. Dort kann man auch Video-TC-Darstellung (25 B/s) anwählen. klappt bestens.
  3. Hallo Martin, gleich drei 16mm-Projektoren? Bringt jeder seinen eigenen mit? Oder ist das so eine Art Ausstellung?
  4. Hallo, ich habe in der Zeit zufällig Resturlaub. Bin auch dabei. Ist denn auch 16mm Equipment vor Ort? Gruß Rainer
  5. Hallo Bernhard, da ich im 16mm-Bereich dieses Vorgehen schon öfter praktiziert habe, hier ein paar Tipps von mir: Lass Dir von dbx nicht Bange machen. Negativschnitt bekommt man auch zuhause hin. Wie Dir schon aufgefallen ist, ist die Ausführung der Klebestellen extrem wichtig. Trockenklebestreifen gehören nicht an einen Negativfilm. Ein entsprechender Hammann Spalter und die dazugehörige Klebepresse sollten es schon sein. Prinzipiell kann man Negativfilm auch durch einen Betrachter kurbeln. Leider sind sehr viele S8-Betrachter wirklich nicht gerade filmschonend. Für 16mm nehme ich einen HKS-Betrachter. Hier kommt das nächste Problem: um etwas "nachschneiden" zu können benötigt man ein exaktes Zählwerk. Ich nutze z.B. dafür die GEBUHR Bausteine. Weiteres ProProblem: Mit der von Dir beschriebenen "Fast & Dirty" Methode der Negativinvertierung ist eine exakte Bildbeurteilung nicht möglich. Du siehst nie, ob das Bild scharf oder korrekt belichtet ist. Aber ansonsten sollte es funktionieren.
  6. Nein, kann er nicht. Die Tonköpfe liegen bei der Studioklasse IMMER am Film an, wenn der Film durch den Projektor läuft.
  7. Bitte nicht alles durcheinanderbringen! Andreas möchte offenbar als Endprodukt einen 16mm Film mit dem Projektor vorführen. Ehrlich gesagt, mich stören die 4 % Tonhöhendifferenz eigentlich nicht. Auch wenn ich sie hören kann. Problematisch wirds eher, wenn die Projektoren langsamer als 24 B/s laufen, wenn das Schmiermittel am Ende ist. Wenn es Dich stört, dann filme mit 24 B/s, lasse mit 25 B/s abtasten und mache beim Tonanlegen im Rechner eine 4% Beschleunigung und Tonhöhenanpassung. Dann ist zwar in der Nachbearbeitung der Ton etwas anders. Man sieht aber eine korrekte Bewegungsdarstellung am Monitor und braucht keine Playout-Karte und passenden 24p-Produktionsmonitor. Das ist eben die große Frage: Selbst wenn sich die Grafikkarte auf 24p einstellen lässt und der Monitor das können soll, ist noch lange nicht gesagt, das alles stimmt. Dazu sind PC-Monitore einfach zu billig und bei Grafikkarten fehlt mir schlicht das Wissen. Bei mir klappt 1080p bestens. 1080i fängt an vertikal zu zittern. Der Monitor solls können (Eizo Flexscan EV2450) Natürlich kann man in jedem Software-Mediaplayer mittlerweile die Bildfrequenz recht frei einstellen. Das ändert aber immer noch nichts daran, das die Grafikkarte immer noch mit 50 oder gar 60 Hz progressiv arbeitet. Das BIld wird vom MEdiaplayer also nur interpoliert. Für eine saubere Bewegungsdarstellung ist das absolut untauglich. Da sieht man gar nicht, ob das Bild nun im Original so ruckelt, oder woher es auch immer kommt. Man braucht also einen extra Ausgang im PC, auf dem das Signal für einen separaten Vorschaumonitor in der echten, nativen Bildfrequenz (24p) ausgegeben wird. Die passenden Monitore findet man z.B. bei Videodata oder BPM oder TELTEC oder wie die ganzen Ausstatterfirmen auch heißen. Ich wollte es nur erwähnt haben. Das Zeug ist nicht ohne Grund so teuer. Die Frage ist auch, ob der Ausbelichter mit 24p-Dateien umgehen kann. Sicherer wäre eben 25p oder 50i. Das können alle. Und Tonhöhe und GEschwindigkeit stimmen am Schluss dann wieder. @Olaf: Die Angabe an manchen Fernsehern mit 100, 200, 400 oder 600 Hz hat nichts mit der Bildfrequenz zu tun, sondern eher mit der Signalverarbeitung im Monitor. So wie früher mit den 100 Hz-Fernsehern. So "erfinden" viele Fernseher Bilder, die es gar nicht gibt, und fügen sie zwischen die 50 Fernsehbilder ein, damit z.B. die Bewegung flüssiger erscheint - und andere schlimme Sachen, wie z.B. Rauschreduktion, die sich oft gar nciht abschalten lässt, obwohl das Menü das suggeriert. Gruß Rainer
  8. Bin gerade im Dienst. Heute Abend ausführlicher.
  9. Sorry, doppelt gepostet.
  10. Hallo Andreas, die Empfehlung 25 fps zu nehmen stammt noch aus der Vor-HD Zeit. Man kann sicherlich heutzutage auch 24p am Rechner schneiden. Das Problem ist aber nach wie vor die korrekte 24p Wiedergabe, z.B. in der Vorschau. Die wenigsten Computermonitore können wirklich 24p. Von den Grafikkarten ganz zu schweigen. Wenns richtig funktionieren soll wirds jedenfalls teuer. Gruß Rainer
  11. Olafs Projektor läuft wieder und geht am Montag wieder auf den Rückweg.
  12. Hier mein Senf dazu: Alle meine 16mm-Negativ-Produktionen habe ich bislang abtasten lassen und im Rechner geschnitten und vertont. Anschließend wurde nach der Videofassung das Negativ geschnitten. Für den Negativschnitt nutze ich einen HKS-Betrachter mit Einzelbildzählwerk, der auch auf Video-TC umstellbar ist. Gedreht wurde auf Empfehlung des Abtastbetriebes immer mit 25 B/s. Die EDL die z.B. SONY Vegas ausgibt, kann kein Mensch lesen. Die Schnittliste erstelle ich mir immer anhand des eingeblendeten TC selbst. Im Prinzip kann man heute auch mit 24 B/s drehen. Man muss nur wissen, das man den Ton dann im Rechner um einen festen Wert beschleunigen muss. Wer kann denn heute überhaupt noch Lichttonnegativ aufnehmen? ANDEC? TF-Cinenova? Damals ging CD mit WAV oder 16mm Perfo. Wichtig sind die Startmarkierungen (der Tüter auf der "2"). Bei AVP kostet eine Abtastung in 2k (ProRes) etwa 6 EUR/Minute.
  13. Hallo Spock, Du hast mir doch mal den Schaltplan für den Verstärker geschickt. Aber welchen Elko meinst Du denn mit "wichtigster Elko im Tonteil"? Soweit ich es erkennen kann gibt es im Tonteil zwei Siebelkos (C 222 und C223 mit jeweils 2200µF/40V). Der Rest sind Block-Elkos und Position 5 und 6 (C42 und C141) sind Auskoppel-Kondensatoren der Endstufe. Das die alten Projektoren mehr brummen liegt m. M. auch daran, das die Stromversorgung ungeregelt ist und auch auf eine Drossel verzichtet wurde. Nur in der Versorgung des µC sitzt auf der Relaisplatine ein Spannungsregler beim T610. gruß Rainer
  14. Na ja. Der "Fachmann" bin ich jetzt wieder. Ist dieses jahr schon der zweite Projektor aus dem Forum, den ich repariere. Aber solange sich die Sachen hier nicht stapeln... Das Herumgelöte an der Motorsteuerung ist auch nichts für Anfänger. Im Motorstromkreis fließen echte 1,8 Ampere. Das funkt schon, wenn man da einen Kurzschluss macht. Und die Lötstellen sollte man auch sauber hinbekommen. Dann sollte man für den Fall der Fälle auch wissen, daß der Motorregel-Transistor ISOLIERT eingebaut werden muss. Sonst gibts einen Kurzschluss übers Kühlblech. Also ein isolierendes Wärmeleitpad nehmen und die alte Isolierbuchse für die Schraube wiederverwenden. Ersatztyp rausfinden sollte man auch können.
  15. Bitte niemals eine stärkere Sicherung als vorher drin war (bzw vorgesehen ist) in eine elektrische Schaltung einsetzen! Es sei denn, Du möchtest vorsätzlich Dein Gerät komplett zerstören.