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Gizmo

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  1. Gizmo

    Filterfragen

    http://www.filmtechnik-online.de/filmtechnik/ Filter-Typ (Kodak Wratten LB) vergleichbare Lee-Fiterfolie Mired-Wert erforderl. Blenden- korrektur Korrekturwert in DIN 85 B CTO Full (Nr. 204) + 131 + 2 /3 - 2 85 + 112 + 2 /3 - 2 85 C CTO 1/2 (Nr. 205) + 81 + 2 /3 - 2 81 EF CTO 1/4 (Nr. 206) + 52 + 2 /3 - 2 81 D + 42 + 2 /3 - 2 81 C + 35 + 1/3 - 1 81 B CTO 1/8 (Nr. 223) + 27 + 1/3 - 1 81 A + 18 + 1/3 - 1 81 + 9 + 1/3 - 1 82 - 10 + 1/3 - 1 82 A CTB 1/8 (Nr. 218) - 21 + 1/3 - 1 82 B CTB 1/4 (Nr. 203) - 32 + 2/3 - 2 82 C - 45 + 2/3 - 2 80 D - 56 + 2/3 - 2 80 C CTB 1/2 (Nr. 202) - 81 + 1 - 3 80 B -- - 112 + 1 2/3 - 5 80 A CTB Full (Nr. 201) - 131 + 2 - 6 rote Schrift = rötliches Filter blaue Schrift = bläuliches Filter
  2. AVCHD = MP4 = H.264 Seit mehr als einem Jahrzehnt ausgestorben? Du musst auf einem anderen Planeten leben...
  3. Du bist ja ein echter Schlauberger! Ich habe das Gefühl, dass wir aneinander vorbei reden. Offensichtlich willst Du auch gar nicht verstehen. Es passiert häufig genug, dass Bild und Ton schon leicht asynchron auf den Sender gehen. Das hat mit der Übertragungskette überhaupt nichts zu tun, sondern das findet schon in der Produktion statt. Dort wird Bild und Ton vielfach getrennt bearbeitet. Selbst Funkstrecken mit Lavaliermikrofonen sind inzwischen digital und haben eine gewisse Latenz. Dazu kommen noch Laufzeitunterschiede durch digitale Mischpulte, etc. Und sobald irgendwo mit einem Stream gearbeitet wird, kommt Kompression ins Spiel und damit auch dort wieder Verzögerungen durch Rechenzeiten. In der TV-Technik arbeiten heute oft Aushilfskräfte, denen solche Fehler oft gar nicht mehr auffallen. Dann kommt noch dazu, das man in diversen "Smart-TV" den Bild-Ton-Versatz einstellen kann. Das muss man theoretisch aber von Sendung zu Sendung ändern. Am Videoschnittplatz muss man in der Schnittsoftware den Bild-Ton Versatz für den Vorschaumonitor korrekt einstellen. Viele sind damit schon überfordert und korrigieren auftretende Fehler falsch. Und die superschlaue Antwort, das in Smart-TVs und Hardware-Medienspielern per Hardware dekomprimiert wird - so so. Ein DSP arbeitet auch mit Software, die zwar möglicherweise in einem ROM abgelegt ist, aber er arbeitet mit Software. Eine wirkliche Antwort zum Thema hast Du nicht. Stattdessen leugnest Du, das Asynchonitäten überhaupt entstehen können. In einem gebe ich Dir aber Recht: Asynchronitäten beim Digitalfernsehen und Videostreamen sind von Menschen gemachte Bedienungsfehler. Und bitte, AVCHD ist out - meinetwegen. MP3 ist übrigens auch out. Es ist ja auch nur EINES von VIELEN Synonymen für Consumer-Standards.
  4. Das ist schon ein ziemlich freches Statement von Dir! Wenn Du es besser weißt, warum schreibst Du es dann nicht? Es gibt nämlich noch deutlich mehr Gründe für solche Erscheinungen. Mal davon abgesehen, dass Deine eigene Hardware nichts taugt, oder du sie nicht richtig einstellen kannst.
  5. Wenn es fies brummt gibt es irgendwo ein Masseproblem. Bitte nicht vergessen den Lautstärkeregler am Projektor aufzudrehen. Wenn der interne Lautsprecher stumm bleiben soll dann über der Lautsprecherbuchse hinten am Projektor den Schalter auf "0" stellen. Für Cinch-Eingänge würde ich den Lautstärkeregler am Projektor aber erstmal nicht höher als "6" drehen. Die Elkos im Tonteil des P8 sind etwas knapp bemessen. Ein leichtes Brummen ist normal. Sonst muss mal jemand 2x 2200 µF ins Netzteil vom Tonteil löten.
  6. Das steht ja sogar direkt auf dem Gerät! Links: Plattenspieler (alt, hochohmig, z.B. für Kristallsysteme), Mitte: Mikrofon (Mittelohmig) Rechts: Ausgang Die Ausgangsbuchse führt nur ein Mono-Signal. Pin 2 ist die Masseverbindung und befindet sich laut DIN-Norm in der Mitte der 5 Kontakte. Pin 1 und 2 ergibt eine niederohmige Verbindung, die für heutige Cinch-Eingänge geegignet ist, ebenso für Mischpulte aus der Studio und Musikertechnik. Pin 3 und 2 ergibt eine mittelohmige Verbindung welche für HiFi-Verstärker nach der alten DIN-Norm geeignet sind. Die jüngsten Anlagen dieser Art kommen aus der ehemaligen DDR.
  7. Mich erreichte soeben die traurige Nachricht, dass Herr Günter Gebuhr am 28. August im Alter von 68 Jahren, nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist. Mir fehlen im Moment die Worte. Die Töchter sind sich der Bedeutung der Fa. Gebuhr bewusst. Es ist aber noch nicht klar, in welcher Form der Support für die MultiSYN und SynCD-Geräte und das Lager weitergeführt werden. Um der Gerüchtebildung vorzubeugen: Herr Gebuhr ist NICHT an bzw. mit Corona verstorben!
  8. Asynchronitäten beim digitalen Fernsehen entstehen durch Transkodieraktionen. Also wenn ein komprimierter, digitaler Datenstrom wieder neu komprimiert wird. Der Rechenaufwand beim Bild ist deutlich höher als beim Ton. Daher eilt irgendwann der Ton vor. Kommt besonders häufig vor, wenn mit Amateur-Codecs gedreht wird. Stichwort GoPro, Smartphone oder auch AVCHD. Und die immer noch beliebten D-SLR arbeiten eigentlich immer mit AVCHD. Professionelle Codecs arbeiten mit "locked audio". Da sollte so etwas nicht vorkommen, wenn alles in einem einheitlichen Produktionsformat produziert wird.
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Programmsprecher
  10. @mibere Deinen ersten Satz finde ich ja noch diskussionswürdig. Aber der Rest von Deinem Posting offenbart grobe Unkenntnis der Materie. Bei Studio Hamburg wurden um 2011 herum diverse Tests und Versuche gemacht. Erst die Arri Alexa (2K) war dem Super 16 Film ebenbürtig. Im Umkehrschluss bedeutet das, mit 16mm Film verfügt man über ein Material, für das man auf rein digitalem Weg schon eine Kamera im Wert von 50.000 Euro heranschaffen muss. Ich habe schon weiter oben geschrieben, dass es ein Unterschied ist, ob die Kamera 4K aufzeichnet und ob die optische Qualität überhaupt 4K entspricht. Wer jemals den Unterschied zwischen einer "preiswerten" 800€ Kamera und einer, sagen wir mal "besseren" Kamera auf einem korrekt eingestellten 4K Beamer oder auch einem professionellen Monitor gesehen hat, wird einsehen, dass das preiswerte Equipment für Verbraucher einfach Sch**** ist. Das fängt schon damit an, das die preiswerten Panels in den Monitoren nicht mal 8 Bit Farbe pro Kanal darstellen können. Letztenendes geht es beim Verwenden von Film in erster Linie um Ästethik. Man will den "Look" haben. Also etwas höchst subjektives transportieren. Und einen besonderen Geschmack zu haben war schon immer etwas teurer. Oder?
  11. Seitliches wandern und eiern hatte ich bei 16mm auch schon. Ich möchte jetzt nicht extra sekundenweise Belege dafür bei Vimeo oder Youtube hochladen, bitte habe Verständnis dafür. Das letzte Mal ist es mir bei eigenen Aufnahmen 2016 (mit Arri SR2) aufgefallen. Ich habs auf die Perforation geschoben. Interessant, das es sowas auch schon früher gab. Daher vermute ich, dass das kein Fehler ist, sondern möglicherweise an ungünstig aufaddierenden Toleranzen liegt. Vielleicht kann unser Filmtechniker etwas Licht ins Dunkel bringen?
  12. Eine Arri 16 BL ist keine 416. Davon abgesehen war die 16 BL im Jahr 1992 noch ein sehr teures Gerät, für dessen Wartung auch fürstliche Preise aufgerufen wurden. Wenn es wirklich abgenudelte Kameras aus dem Fernsehbetrieb waren, wären auch Kosten für Ersatzteile dazugekommen. Aber ich kann wirklich nichts ungewöhnliches am Bildstand erkennen. Die "Tatorte" aus dieser Zeit wackeln ähnlich.
  13. Der Bildstand ist in Ordnung. Es wurde vermutlich nicht nachträglich stabilisiert. Unsere Sehgewohnheit hat sich zwischenzeitlich stark an digitale Bilder gewöhnt.
  14. Oh je, bitte nicht Nullleiter und Schutzleiter verwechseln. Ich meine mich dunkel zu erinnern, das der Schutzleiter früher eine andere Farbe hatte. Aber wie Helge schon schrieb: Du hast es ausgebaut. Wenn Du nicht weißt, was welcher Kontakt ist kann das böse enden! Der Schutzleiter hat Kontakt zum Gehäuse!
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