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Gizmo

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Everything posted by Gizmo

  1. Gizmo

    Bauer P8

    Die Abwickelfriktion befindet sich beim P8 im Projektor auf der Achse des Abwickelarms. Eigentlich tritt immer das Gegenteil auf. Also die Friktion ist zu gering und es wird bei großen Spulen immer zuviel Film abgewickelt, der dann in Schlaufen im Lichtweg hängt. Bitte prüfe einmal, ob die Rückwickelfunktion wieder komplett in Ruheposition ist. Ansonsten hilft nur die komplette Demontage der Achse. Unterlagen gibt es bei Olaf Carls .
  2. Wahrscheinlich war ein "Destruktionskünstler"-Kollektiv am Werk. Siehe Nachbarthread "Deidesheim Suche/Biete".
  3. Im Ernst? Wenn ich meinen Monitor so einstellen würde, dann hätte ich spätestens nach einer halben Stunde vorm Rechner Kopfschmerzen. Mein Monitor ist auf eine durchschnittliche Helligkeit von 100 cd/m² eingestellt (100 Nits). Ich komme bei 18 % Grau auf Blende 1,4 bei 1/30. Es gibt übrigens eine ganz brauchbare Testbild-App von Eizo. Ich kann ja mal versuchen, sie hier hochzuladen. Ist leider eine ZIP-Datei, aber nur eine Datei drin. Eizo_Monitortest.zip
  4. Meinst Du die Cine Magica? Kommt noch zweimal im Jahr und dient primär der Information der Mitglieder ohne E-Mail Account. Muss man nicht sammeln. Wenn Dich eine bestimmte Ausgabe wegen eines Artikels interessiert, kannst Du gerne Rainer Feilen (Geschäftsstelle) anmailen. Dann kriegst Du kostenlos eine Kopie davon. Ja, um Lord of the Rings ist es sehr still geworden. Auch von dem Herrn des französischen Weichkäses habe ich zum Glück schon lange nichts mehr gehört. Ich sage nur: "Aufgepasst in Deidesheim!" 😉
  5. Mit einem hochwertigen Monitor, den man bis auf 500 Nits pushen kann, geht das natürlich auch. Ich möchte nur ein Bewusstsein dafür wecken, dass mit dem Monitor aus dem Supermarkt, der möglichst billig sein musste, so etwas in der Regel nicht geht. In der Preisklasse +400€ und höher könnte es funktionieren.
  6. Ja. Normalbetrieb. Ruhe hört sich immer so an, als würde gar nichts passieren.
  7. OK, mit diesem Setup geht das. Der Fragesteller bezog sich aber auf einen normalen PC-Bildschirm. Man muss dazu nicht jeden Quatsch glauben, der im Netz steht. Ein normaler PC-Bildschirm ist auf 80 - 100 cd/m² eingestellt. Die meisten Monitore lassen sich eh nicht kalibrieren. Mit einem Bürobeamer auf Minibild eingestellt wäre das sogar mit K25 gegangen.
  8. Ja, den gibt es. Einfach mal "Beaulieu Cinefilmclub" bei Google eingeben. Falls es um etwas bestimmtes geht kannst Du mir gerne eine private Nachricht schicken.
  9. Ich habe gerade in der Bedienungsanleitung dieser Kamera nachgesehen. Das geht leider mit der Kamera wirklich nicht. Ansonsten verändert man die Verschlusszeit einer Filmkamera ganz einfach mit der Laufgeschwindigkeit. 1/4 Sekunde wären dann ungefähr 2 Bilder pro Sekunde bei anderen Geräten. Es gibt auch Kameras, bei denen man die Sektorenblende verstellen kann. Das führt dann aber zu kürzeren, nie zu längeren Belichtungszeiten. Bei der 136XL hat auch der Zeitraffer immer 1/28 (kann man auf 1/30 aufrunden). Ja, genau so ist es richtig. Besonders wichtig, wenn Du weiße Schrift auf schwarzem Grund filmen willst. Mit einem Spotaufsatz oder Spotmeter kann man jeden einzelnen Balken auf dem Monitor anvisieren und messen. Zum Beispiel kann man dann den Kontrastumfang abschätzen, z.B., ob die weißen Stellen ausbrennen könnten. Das ist aber schon großer Luxus.
  10. In Normalgeschwindigkeit ist 100 ASA-Film dafür zu unempfindlich. Mit dieser Empfindlichkeit musst Du die Kamera auf ungefähr 1/4 Sekunde Belichtungszeit stellen. Sollte aber bei Titeln auch kein Problem sein. Ein Handbelichtungsmesser mit Spotaufsatz hilft hier ungemein, die einzelnen Balken einer Grautreppe auf dem Schirm durchzumessen. Wie schon erwähnt, der Wert des Balkens in der Mitte entspricht ungefähr "mittlerem Grau" und dient als Einstellwert für die Belichtung.
  11. MBF hat zum Beispiel eine 416 im Verleih. Ich hätte Zugriff auf eine S16-ACL. Alles mit 120 Meter-Magazinen. Aber nur regional. Und bei allen, die ich nicht kenne, möchte ich dabei sein.
  12. Den Typ hat der Themenersteller bereits im Titel erwähnt.
  13. Das wundert mich ein wenig. Beim Einfädeln hat der Motor meiner Meinung nach mehr zu tun. Ich weiß aber nicht, ob beim Einfädeln der Motor direkt geschaltet wird und ansonsten mit einer Relaissteuerung (Tipptasten)? Eventuell verbrauchte/verschmutzte Relaiskontakte? Anlaufkondensator würde ich sonst auch tippen.
  14. Mal unverbindlich gefragt: Hat jemand zufällig die erwähnten Yujileds bestellt? Sie scheinen bis auf 2900K und 6500K ausverkauft zu ein. Gibt es eventuell neue Alternativen für eine hochwertige Hintergrundbeleuchtung? Ich hätte sonst irgendwann bei FFR zugeschlagen. Da gibts für viel Geld eine einbaufertige Lösung. Aber der Shop ist seit 20.12.21 komplett offline. Und die Weihnachtsferien wurden gerade um eine Woche bis zum 17.1.22 verlängert. Bin der Meinung, dass da gestern noch 10.1. stand.
  15. Ich will Dich nicht entmutigen. Aber ich habe Deinen verlinkten Film angesehen und habe den Eindruck, das Du das von der Leinwand abgefilmt hast und zwar in SD. Warum hast Du die Bilder nicht stabilisiert und gegradet? Das ist auch in der Gratisversion ein Kinderspiel. Gerade übers Colorgrading in Resolve gibt es ein sehr gutes Tutorial von Andreas Abb auf youtube. Die Stabilisierung findest Du im Clip Inspector. So ist das jedenfalls keine gute Werbung für Resolve. Oder lade Deinen Rohclip in Dein google drive und schick mir den Link dazu. Dann zeige ich Dir, was man da rausholen könnte. Zaubern kann das Programm aber nicht.
  16. Der Manfred meinte sicherlich eher den Zahnrarzt Dr. Diewald aus Regensburg. Der handelt(e) aber auch mit Filmgeräten und verkaufte sogar ganze Ausrüstungen. Unter anderem stammt meine SR2 von ihm. Seinen ebay Shop hat er immer noch (Sperrgreifer). Nur Filmtechnik findet sich dort nicht mehr.
  17. Hallo und herzlich willkommen, du hast alles richtig gemacht. Die Weincell sollte funktionieren. Problem an diesen Zellen ist eher, das sie nur sehr kurzlebig sind. Einmal aktiviert ist spätestens nach einem Jahr Schluss. Du kannst auch die PX625 U ausprobieren. Die eventuelle Differenz zum Messwert kannst Du bei jeder Messung einkalkulieren. In der Regel ist das höchstens eine Blende. Hier ist der Link zu einem älteren Beitrag dazu in diesem Forum:
  18. Hallo Nightjar, Respekt vor Deinen großen Ambitionen. Allerdings solltest Du wissen, das hier niemand mit solchen Loopern arbeitet, die Quellen schon älter als 10 Jahre sind und in der Regel keine Preise dabei stehen. Sämtliche Technik, die Du erwartest einkaufen zu können, ist teuer, selten zu bekommen und im Falle eines Falles dauert es genau so lange, bis sich jemand findet, der sie auch reparieren kann. Xenonlampen für die kleinen, transportablen Projektoren (250 - 750 Watt) gibt es nicht mehr. In manchen Fällen gibt es extrem teure Nachbauten, die aber technisch unzulänglich sind (ELMO 16 CL XENON - Brenner von Superior Quartz, Wittner Cinetec). Wenn Du Kontakt zu einer technischen Werkstatt einer Universität hast, die durchaus auch feinmechanische Arbeiten ausführen können, da mag es unter Umständen klappen, das jemand Dir einen solchen Looper, oder auch einen einfacheren Rollenschrank anfertigen kann. Hast Du Deine Highspeed Kamera schon einmal selbst mit Film getestet, auch mit den von Dir gewünschten Geschwindigkeiten? Hast Du alle notwendigen Steuergeräte und Kabel dazu? Aus eigener Erfahrung weiß ich, das seinerzeit Kameraleute ihren Lebensunterhalt mit solchen Aufnahmen bestritten haben, da diese Kameras sehr wartungsintensiv waren (Schmiermittel!) und bei kleinen Fehlbedienungen auch schon mal kaputt gehen können (Filmstau, Filmsplitter die das Laufwerk blockieren und Achsen der Laufrollen verbiegen). Bei 400 fps braucht man auch schon eine recht potente Beleuchtungsanlage. Es sei denn, die Aufnahmen finden bei gutem Wetter im Freien statt. Kameraleute, die Highspeedaufnahmen machten, sind damals zu Cinefilmzeiten jedenfalls gut bezahlte Spezialisten gewesen. Allerdings war die LOCAM II eher eine Industrie-Kamera und wurde nicht von kommerziellen Kameraleuten genutzt. Meines Wissens gab es für solche Zwecke auch spezielle Konfektionierungen von Filmen, die dann z.B. einen Träger aus Polyester (Estar-Base) und eine modifizierte Perforation hatten. Für einen Film aus Triazetet ist es schon enormer Stress, mit 500fps durch eine Kamera gejagt zu werden.
  19. Es wäre wirklich schön, wenn das allgemein so wäre. In der Wirklichkeit sieht das dann meistens so aus: Zoomt man in eine 4K-Abtastung hinein, dann kommt kein Korn zum vorschein, sondern nur Unschärfe. Weil der Flaschenhals mittlerweile die Objektive sind. Daher sehe ich kein Problem darin, Super-8 und 16mm in 2K, aber in hoher optischer Qualität abzutasten. Und gerade das schafft weniger als eine handvoll Anbieter, deren Namen hier wohl alle kennen.
  20. Da ich auch mit (der kostenlosen Variante von) DaVinci Resolve herumprobiere, möchte ich hier gerne meine Erfahrungen teilen. Es stimmt, das es eine kostenlose Version von Resolve gibt. Es ist keine Testversion. Man kann sie zeitlich unbegrenzt nutzen. Besonders zur Nachbearbeitung von eingescannten Filmen bietet Resolve sehr gute Werkzeuge. Das Programm ist meiner Meinung nach wirklich empfehlenswert. Wenn man sich mit Resolve angefreundet hat, sollte man allerdings unbedingt die knapp 300 Euro für die wirklich ihren Preis werte "Studio"-Version investieren. Denn die Gratis-Version hat kleine Einschränkungen, die am Anfang nicht ins Gewicht fallen. Die aber durchaus auch "Nicht-Profis" auffallen werden. So lädt die Gratis Variante nicht alle Videodateien. So zum Beispiel kein XAVC in Full HD, in 4K aber schon. Sie lädt auch keine alten, aber weitverbreiteten DV-AVIs (SD). So weit ich mitbekommen habe ist die Auflösung der Timeline auf FullHD (1080) beschränkt. Das fällt zum Beispiel auf, wenn man einen 4K-Clip lädt, schneidet und als 4K ausspielen will, und die Software dann fragt, das der Clip in einer höheren Auflösung gerendert werden soll, als in der Timeline eingestellt ist. Auch einige Filter sind nicht verfügbar, besonders im Bereich entrauschen und Degraining. Auch der Zweimonitor-Betrieb ist bei der Gratis-Variante unterdrückt (Menüpunkt ausgegraut). Einige Node-Typen auf der Fusion Seite sind nicht vorhanden (z.B. Create BumpMap) und es ist nur ein 3D-Renderer pro Compositing zulässig. Was funktioniert ist z.B. die Unterstützung der Decklink-Karten und das Multicam Editing, sogar mit automatischem Synchronisieren über die Tonspur. Die Farbkorrektur funktioniert auch vollständig. Zumindest sind mir dort keine Einschränkungen aufgefallen, bei den Sachen, die ich benutzt habe. Um das Programm wirklich nutzen zu können, kommt man nicht drum herum, sich einige Tutorials auf Youtube anzuschauen. Denn vieles nützliches, was es in dem Programm gibt, hat man gar nicht "auf dem Schirm", weil man gar nicht weiß, das es das gibt. Leider wird selten gesagt, "dieses Feature gibt es nur in der Studio-Version". Dann probiert man nachd er Anleitung herum und wundert sich, dass das Programm sich anders verhält. Oder schlicht gar nichts passiert. Oder ein bestimmter Menüeintrag einfach fehlt. Fazit: Wer die Gratis-Version toll findet und gerne nutzt, sollte dann auch zur Studio-Version wechseln.
  21. Mein letzter Filmkitt-Unfall hat sehr hässliche Spuren in der Tischplatte hinterlassen. Deine sieht ja noch richtig gut aus. 😄
  22. Es gibt keine Projektoren mit 46mm Tubus. Möglicherweise hat da jemand dran gebastelt, bzw. kann man den zusätzlichen Ring abnehmen. Es sei denn, jemand hat da mit Gewalt (oder mit Wärme) einen Adapterring draufgeprügelt (oder aufgeschrumpft). Die B+H und auch die Meopta und Fite Projektoren haben 52,5mm Objektivaufnahmen. Die ELMO-Projektoren haben meiner Erinnerung eine Objektivaufnahme von 38mm.
  23. Bevor weitere Anfragen kommen: NEIN! MEIN ANAMORPHOT IST NICHT ZU VERKAUFEN! Zur Projektion ist er eh nur mittelgut zu adaptieren. Für diese Zwecke habe ich mir eine Kombi aus Schneider Xenon (f=35mm) und Super-Cinelux (Durchmesser 70,6) besorgt. Den Adapter auf 42,5mm für die Grundoptik hat mir ein befreundeter Mechaniker auf einer Drehbank hergestellt. Die Klemmung besteht aus drei Madenschrauben M2x2. Die Halterung für den Anamorphoten ist 3D gedruckt und wird immer noch auf Ebay angeboten. https://www.ebay.de/itm/384546190861?hash=item5988bd360d:g:tS4AAOSwIyxhpKQK Beim Fokussieren der Grundoptik mit dem entsprechendem Drehknopf des Projektors kann sich der Ana in der blauen Halterung bewegen. Er wird dort nicht geklemmt, sondern nur gestützt.
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