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TK-Chris

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Alle erstellten Inhalte von TK-Chris

  1. Die FWU Maschinen die wir mal hatten waren Zweiband mit Rücklauf und Kastensäule. ☺️ Und BT14 mit Stützstück an der Schaltrolle und Rücklauf. Irgendwo hab ich die Bilder in ihrer natürlichen Umgebung noch
  2. Das ist auch kein geeignetes Kabel sondern irgendwas mit mehreren Adern und Schirm.
  3. Herrlich umständlich, dann das 16mm teil vor das Objektiv der 35mm Maschine zu schieben. Der Abstand der zum Projektionsfenster eingehalten werden musste, war bei 35mm riesig. Da waren die Öffnungen dann schon fast im m² Bereich 🙂 Ich habe nur einmal so eine Anlage aufgebaut gesehen, das war in einem Privatkino eines Freundes.
  4. Und deswegen sollte hier auch zu. Was bringen solche Abhandlungen? Genau, nichts...
  5. Hier wird wieder einmal alles bunt gemischt. Nicht jede B14 (Studio) war auch für Rückwärtslauf eingerichtet. Insbesondere die mit klangfilm Europa konnten das nicht. Die angetriebene Bremsrolle allein ist kein sicherer Indikator dafür. Die Ausführungen für rotosyn Betrieb waren idR(!) rücklauffähig. In der Bavaria waren im alten Mischatelier Rückläufer, im (alten) Musterkino hingegen nur "normale" die später durch FP30s ersetzt wurden. Man brauchte schon die lieferliste um zu wissen, welche Version wo stand.
  6. Bauer Studio maschinen liefen ohne Samt. Der Rückwärtslauf funktionierte dank des Gleitstückes einwandfrei. Bei der FP30s klappte es ja auch, oder bei der fp38 die hier neben mir steht
  7. Ich hätte da welche 🙂 Gern auch Leihweise, das kriegen wir schon hin. Gruß Christian
  8. Es ist so, weil es so ist. Fotochemie. Über das Warum und wieso ist hier eigentlich schon öfter ausführlich diskutiert worden, inkl. Quellenangaben der einschlägigen Literatur. Ich mache mir nicht nochmal die Mühe und erläutere dies Seitenlang, die Suche sollte die Beiträge finden. Das geht sogar so weit, dass sich die Farbschichten auflösen und der Film an den dunklen Stellen einen rot-rosa schleier bekommt, auch das hatten wir hier schon einmal ausführlich besprochen, inkl, Bildern der Filme.
  9. TK-Chris

    Essigsyndrom

    hmm, schwierig, ich persönlich würde ihn separieren, denn wenn der Punkt erreicht ist, gast er aus und steckt somit die anderen Filme an. ab PH 4,8 ist jedenfalls Handlungsbedarf, sollten einem die Filme etwas wert sein.
  10. ja, so kann man wohl auch ans Geld kommen... Besetzen, beschädigen, beleidigen, und dann brav abkassieren von denen die man noch vor kurzem verachtet hat. Yay.
  11. TK-Chris

    Arri 765

    Kodak London (Kopierwerk in den Pinewood Studios) sind in Europa die einzigen, die noch 70mm können. Eclair in France sieht genau so aus wie die Bavaria: leer, zerrupft und in den Fängen von "Immobilienentwicklern" ( https://navireargo.org/en/at-the-former-eclair-laboratory/ )wobei man da in München... naja, die zerlegt es (selbst verschuldet) gerade selbst.
  12. Ohne Dir jetzt nahe treten zu wollen, aber viel Erfahrung im Bereich der 35mm Kinotechnik hast Du noch nicht, oder? Was passiert, wenn der Film reißt, es aber noch nicht reicht, dass er vom Abstreifer von der Schaltrolle weggedrückt wird. Er Staut sich unter umständen im Bereich davor. Hier muss nun ein nachgebendes Element vorhanden sein, sonst könnte es die Schaltrolle verbiegen, das ist einer der Gründe, warum die Befestigung der Rolle nachgibt. Außerdem braucht man unter Umständen, wenn man etwas einstellen muss, einen Druck in eine Richtung, dass sich eine Einstellung auch in jene andere Richtung bewerkstelligen lässt, eine Vorspannung also. Und die Frage, die jetzt gleich kommt, warum Maschine X das hat und Maschine Y nicht: Verschiedene Ausführungen, konstruktive (Weiter-)Entwicklungen etc.
  13. Selbst die waren besser als auf alten oder dejustieren Geräten gelaserte Bilder. Porst hatte Agfa Geräte in der Bildverarbeitung stehen, so schlecht waren die Geräte nicht... Optisch geht viel, wenn man sich auskennt. Vor allem aber ist kein wie auch immer geartete digitaler Zwischenschritt dazwischen Der die originale Qualität des Filmbildes verfälscht.
  14. Die Führungsrolle wird nicht an die Schaltrolle gedrückt, auch hier muss ein Abstand vorhanden sein, die Feder ist da, dass beim Abklappen die Führung nachgibt. Die fuhrungsplatte hat einen einfachen Grund: Rückwärtslauf!
  15. Es gab hier auch mal deutlich den Leitspruch "no politics" hat eigentlich ganz gut geklappt. Nur wenn die Provoziererei auf BEIDEN Seiten losgeht, muss man sich nicht wirklich wundern. Ich würde es begrüßen, wenn wir wieder auf Anfang gehen, und nach der gültigen Rechtschreibung orientieren, komische Kommentare ausblenden und vielleicht auch für manche provozierenden avatare wieder auswechseln könnten damits hier wieder normal zu geht ☺️ Seinen Teil denken darf sich natürlich jeder 😜
  16. 1 sek Google: https://barco-commander.software.informer.com/ https://smart-story.ru/drivers-software-firmware/barco1/barco/
  17. Es geht nichts über die optische Bildbearbeitung. Scannen und auslasern auf Papier.... das ist wie (sorry) Veganes Schnitzel. Mag schmecken, ist aber nicht original. Das geschulte Auge sieht es sofort, ich mag den Eindruck, auch wenn es noch so gut gemacht ist, nicht.
  18. Die FIAF und ACE empfehlen den Einsatz von CS Perf bei älteren Kopien um so eine Schädigung bei geschrumpften Material vorzubeugen. Das was man heute noch neu an Projektoren kaufen kann (Cinemecc und Veronese) liefern auch nur noch CS aus. Ich denke, dabei sollte man es auch belassen, wenn eine Neuauflage, dann bitte nach FIAF Standard um eben geschrumpftes Material durch die Maschine zu bringen.
  19. Die gibt es aber nicht mehr. B14 (Studio) sind generell mit CS Zahnkränzen ausgeliefert worden, 90% der im Einsatz befindlichen Maschinen wurden irgendwann umgerüstet, da es nur noch die CS Zähnchen als Ersatzteil gab. Normalzahnige Wickelrollen findet man höchstens noch auf irgendwelchen Vorkriegsköpfen in uralten Dorfkinos, und selbst die, die ich damals abgeräumt habe, hatten alle CS Perf.
  20. Um wieder aufs Thema zu kommen: hört sich im Kinosaal (7.1 und ap20) nicht unnormal an, keine komischen Laufzeitfehler oder ähnliches.
  21. Der ist doch rot. Da hat die Kamera nur deutlich gegengeregelt. Erkennt man am komischen blau. Diese s8 Kopie hab ich auch und die hat die von mir weiter oben beschriebenen fadingprobleme.
  22. Mono? Ich hoffe es kostet keinen Eintritt. Wir haben mit sehr begrenzten Mitteln in einem Amphitheater 5.1 hinbekommen. @showmanship kennt Platz, Anlage und Tonqualität...
  23. Also ich fühle mich gerade an den Loriot sketch mit der Badewanne erinnert. Korinthenkackerei vom feinsten. Der Projektor hatte eine Auslieferungskontrolle und unzählige Betriebsstunden überstanden und jetzt wird hier allen Ernstes über die Ausrichtung einer Führungsrolle im 10tel mm Bereich diskutiert.
  24. Samt ruiniert Kopien auf Dauer mehr als auf Stahl spielen. Ein Sandkorn reicht. Der Rest wurde ja schon gesagt. Ich hab das hier im Forum vor 20 Jahren mal Haarklein herausgearbeitet und hier veröffentlicht, damals war ja der 35mm Film noch usus. Jens hat wohl von denen die hier noch 35mm bezogenes Posten am meisten praktische Erfahrung, mir fehlen da ein paar Jahre, wobei ich inzwischen auf auf 27 Jahre Praxis komme.
  25. Im Europäischen, nicht deutsch sprechenden (das Begräbnis der Filmtechnik ist mal wieder ein Typisch "deutsches" Phänomen, so wie CO2 Bepreisung und anderer Humbug) Ausland gibt es noch einige (gute) Kopierwerke, die Preis-Leistungstechnisch zu empfehlen sind. Man sollte sich in Richtung CZ orientieren, da gingen auch einige Maschinen der Bavaria hin. +420 267 071 111
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