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Alle erstellten Inhalte von TK-Chris
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Vielen Dank!
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So ein Bolex G3 Tonprojektor wäre etwas für meine 9,5mm (Ton-)Filme
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Plastik hat da niemand verwendet, auch die Japaner nicht, da braucht es eine präzise Optik aus Glas. Auf dem Bild sehe ich die Ablagerungen regelrecht, da ist nichts "Blind" das ist einfach nur Dreck und Ablagerungen, vermutlich Nikotin, denn so sieht ja die ganze Optik aus. Tips zum Reinigen gibts hier nun genug, nur beim Borstenpinsel muss ich bei Optischen Sachen widersprechen, die zerkratzen so filigrane Bauteile und dann sind sie Blind. Und bei dieser Art von Optik kommt generell nicht viel Licht durch, es soll ein 1/10 mm hoher Spalt auf dem Film abgebildet werden, vom Abgegebenen Licht der Lampe kommen selbst im Neuzustand maximal 5% auf dem Film an. Die Tips zur Reinigung der Fotodiode werden ja auch gekonnt ignoriert...
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Nö Martin. Und Achsen mit Gleitlagern schmiert man mit Öl, wälzgelagerte Achsen mit Fett. Aber ganz unabhängig davon mein lieber, Du hast es letztes Jahr zu unserer aller Freude geschafft, in Deidesheim zu erscheinen, was mich persönlich wahnsinnig gefreut hat, immerhin kennen wir uns seit inzwischen 21 Jahren. Mich persönlich würde es auf jeden fall tierisch freuen, wenn wir uns dieses Jahr in Deidesheim wieder sehen würden UND wenn Du auch einen Film mitbringen würdest.
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Und wo ist jetzt der Unterschied zu meiner Aussage weiter oben? Eine Fettschmierung ersetzt man übrigens nicht durch Öl.
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Nein. Geht nicht, das läuft dem Prinzip der lichttonabtastung zuwider. Warum etwas verschlimmbessern anstatt zu reparieren oder anständig zu warten?
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KEIN WD 40!!!!! einself Warum hält sich das Gerücht so hartnäckig, dass WD40 helfen soll. Das Zeug ist ein Feuchteverdränger und kein Schmierstoff. Es löst Verharzungen zwar an, verdunstet dann aber und hinterlässt ebenfalls - genau - harz. Dann lieber Ballistol oder Silikonölspray, jedenfalls etwas was nicht wieder verharzt und aber gleichzeitig in der Lage ist, verharztes Fett zu entfernen, dass danach natürlich auch wieder mit entsprechendem Fett (da gibts inzwischen kunststoffreundliches Langzeitfett ohne Harz) ersetzt werden sollte.
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Nirgends. Die Kisten sind alle 35 Jahre plus und wurden jetzt auch nicht in der Größenordnung verkauft wie VCR-Geräte. Du nimmst an, dass die hintere Linse blind geworden ist? Na dann schau sie Dir doch an, das Bauteil ist ja draußen. Das Fotoelement an der Schwungbahn wird auch nicht anders aussehen und ist mMn der Grund, warum der Ton trotzdem noch so leise ist. Das mit einem Wattestäbchen und Iso vorsichtig und ohne Druck säubern, immer darauf auchten, dass der Dreck nicht in die Lötanschlüsse geschoben wird. Zwecks der Optik: Aufmachen, reinigen (Iso) und dann wieder zusammenbauen. Den Spalt in den richtigen Azimuth bringen (hört man beim einstellen sehr gut) und vorher eine andere Kopie probieren. Mit Druckluft und vorherigem einweichen in Iso bringt man auch so einiges an Dreck heraus, wenn man sich gar nicht herantraut, die Optik zu öffnen, aber die ist keine Raketentechnik: zwei Linsen und dazwischen der Spalt oder eine Rundblende mit Zylinderlinse dahinter wie bei Bauer.
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Es gibt beim Film übrigens keine "Stegbrüche" der Begriff dafür nennt sich Perforationsschaden oder Perfoschaden
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Verharzte (Einfädel-)Mechanik. das Thema hatten wir hier schon x mal, betrifft alle Bauer Studioklasse-projektoren
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Umschalter korrodiert, staub auf dem Fotoelement, Tonlampe nicht richtig in der Fassung und/oder dejustiert, schlechte kopie (die sind meist ziemlich abgenudelt).....
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Vielen Dank!
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Nein, er repariert an der Börse nicht.
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Am liebsten sind mit die Lampenhäuser bei denen es nur "tick" macht.
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und wo sind dann die Rechte für Brokeback Mountain? Da wäre uns allen geholfen, wenn man schon die Story schreibt, das Ergebnis der Recherche der Forengemeinschaft mitzuteilen.
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Wieder einmal ein Beweis, dass sich Redakteure vielleicht vorher auch informieren sollten, bevor sie fachfremd dahinschreiben... Angeblich ist die 4k Restauration nun besser als die damalige Aufführung im Kino... Quelle: heise online https://share.google/8nhTBjiCBrciOQMFg
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Aber immerhin, eine der ersten B8 - ältere kenne ich nur aus dem Apollo in Nehheim und die beiden bei mir. Preislich..... ja..... 😄
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Der Bericht ist in allem ein wenig seltsam... Da gab es vorher sehr viele (teils waren die früher auch hier im Forum aktiv) die das, teils sogar erst anfang 20, gemacht haben und auch danach.... warum gerade die beiden es in die "fogüh" geschafft haben, werden wohl nur ihre Verbindungen im Hintergrund wissen.
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Oder Cinemeccanica mit ihrem "Ongggggg"
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Ich hatte mit seiner dctp in meinen Anfangsjahren beruflich zu tun, da war er auch schon Ü70 aber nachwievor in seinem Studio sehr aktiv.
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86 - 94 hießen die so, dann war eh schluss und die fwu hatte die elmo 16 cl im Empfehlungskatalog. Die fressen ja auch zugegebenermaßen fast alles.
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Frei nach Radio Eriwan "im Prinzip ja" Die Kapazitäten sollten halt so einigermaßen passen, sonst schwingt sich die Geschichte auf. Die Abstände der Funkenstrecken sehen jedenfalls ziemlich groß aus, ich würde zuerst versuchen sie zu verkleinern, auch haben die deutliche Schmauchspuren an den Kontaktplatten, das ist für einen sauberen Funken nicht förderlich. Aussehen sollte die Funkenstrecke so: Wo war das denn verbaut?
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Acetat verbrennt durch die Temperatur langfristig. Direkt darg man da mit einem Bügeleisen eh nicht dran gehen, da braucht es eine Zwischenschicht, pressen unter minmaler erwärmung und anfeuchten wäre die optimale Lösung, geht aber zu Hause nur im Kompromiss. Ja Jens, Polyester geht theoretisch, Praktisch ist auch hier die Schicht irreversibel geschädigt und löst sich nach einiger Zeit vom Träger ab.
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das Surrende Geräusch ist die Motorsteuerung, wenn der Motor langsam verschlissen ist. Da surrt, bzw. sirrt es auch, wenn der Riemen nicht aufgelegt ist. So mancher Schulprojektor klingt richtig grausam.
