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Und für die, denen das zu viel ist: Fakten zum Filmabend, Stand 04.02.2026 13:50 - platzbedingt können nur 40 Stühle aufgestellt werden +/- 10 Personen draußen/hinten ergo 50 Teilnehmer - Alkohol bitte in Maßen, nicht in Massen - kein unangebrachtes Verhalten (sollte eh usus sein) So. streicht euch euer Alkoholverbot sonstwo hin. Aber wenn was passiert, dann ist jeder selbst für sich Verantwortlich, beschädigungen an den Exponaten werden dementsprechend in Rechnung gestellt. Und JA, ich bin angepisst!
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Dann gibt es halt keinen Filmabend, mir auch egal. Ich kann meine Zeit auch anderweitig - und besser - verplanen. Die Idee mit den Mitgliedern kam übrigens NICHT von mir, sondern von denen, die seit Anfang an am Filmabend dabei waren, das habe ich aber auch deutlich kommuniziert. "Meine Aktion" ist hier schon mal gar nichts, aber ich möchte darauf hinweisen, dass ich einer der wenigen Filmabend-teilnehmer bin, der auch im Verein Mitglied ist und auch für ebendiesen etwas tut. Wenns anscheinend ohne Alkohol nicht geht, dann sucht euch eine Kneipe und baut da den Projektor auf. ich weis nicht, ob das dann auch so einfach geht, dass man dann, ohne eine Pacht/Miete/Wasauchimmer Filmchen schauen kann. Echt erbärmlich! Ich hab das Thema Alkoholkonsum schon besprochen und wollt hierzu noch was schreiben.... aber irgendwie hab ich da keine Lust mehr drauf. Es gibt hier einen schönen Spruch "Don´t shoot the messenger" und der bin nunmal ich, ich mache die Regeln nicht, ich muss sie nur versuchen einzuhalten. Ich hoffe, das ist jetzt klar rübergekommen.
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tja, dann waren wir wohl auf anderen Filmabenden. Einmal Schnapsleiche (kein Schnaps, war Bier) inkl. umkippen und auf dem Boden aufschlagen und ein andermal Bier IN einem Exponat. Gottseidank ist bis auf blaue Flecken nichts passiert, das beschädigte Exponat ist verschmerzbar, aber es muss ja nicht sein. Die Veranstaltung ist ein Filmabrrend und kein Treffen für Besäufnisse, das gibts am Samstag bei den Ledermännern. Leute, ich hafte dafür und da ist eine Bitte, es ein wenig ruhiger angehen zu lassen wohl nicht zu viel verlangt, oder?
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Sagen wirs mal so, gegen ein, zwei Bierchen sagt sicher niemand was, aber das, was dereinst passiert ist, hat halt Spuren hinterlassen auf die man gern verzichten möchte.
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Ach ja, da ich das hier so zwischen den Zeilen lese: Für den Filmabend herrscht zum 1. mal ein striktes Alkoholverbot. Da in den letzten Jahren leider einige unschöne Dinge abgelaufen sind, bitte ich dies zu respektieren. Spaß kann man auch ohne Alkohol haben, für die feucht-fröhlichen Abende gibts die Lokale am Samstag.
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Isopropanol wurde im Kopierwerk eingesetzt, Azeton hingegen überhaupt nicht, das greift langfristig die Trägerschicht auf dem Polyestermaterial an. Aus Azeton macht man unter hinzugabe von Azetat-Blankfilmschnipseln Filmkitt selbst.
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Es reicht, wenn ich diese Aussage tätige, denn im Gegensatz zu Dir habe ich über 2o Jahre Erfahrung, ich quatsch Dir ja auch nicht in die Restaurierung oder den Umbau des S8 Kistchens rein, oder?
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Man kann so ziemlich alle in D(oofland) nicht mehr erlaubte Chemikalien (und Filmreiniger) in PL, CZ, IT etc. besorgen. Die einzigen, die REACH und ähnliche Hirnfurze streng umsetzen sind D und A. Im Profibereich hat man immer Perchloretylen benutzt, aber das ist wirklich nichts für zu Hause. Reinigen geht mit reinem Isopropanol auch gut, nur die Einwirkzeit sollte nicht zu lange sein.
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Der obige Kolben ist den Bildern nach am Ende seiner Lebensdauer angekommen und birgt, gerade für den Amateur, erhebliche Gefahren. Übrigens gibt es 900er nicht mehr neu, ich habe vor einem Jahr ewig suchen müssen, bis ich hier dank eines netten Kollegen noch zwei neue bekommen habe.
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Ganz brutal ist auch der "Kompaktteller" st100. Keine Drehzahlregelung beim Auf- oder Abbauen, immer Vollgas. Zum Bremsen des Tellers soll man einen Putzlappen verwenden...
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Bekommt man in Absurdistan auch nicht mehr, da "böse" und nur wir Idioten uns an sinnfreie EU Regularien halten.
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Ich kenne nur die Serviceanleitung der Teller allgemein, aber ich wüsste ad-hoc nicht ob da was drin steht, ich glaube, da werden nur die Schaltpunkte definiert. Schau mal auf film-tech, da ist die im Warehouse zum Download drin.
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der Klassiker:
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Das ist aber eine Bell & Howell, erkennbar an der zentralen Verriegelung des Magazins. Mitchell hatte schrumpflack und eine Schraube hinten an der Kamera.
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Die ist schon wieder so uralt, dass die erhaltenswert wäre.
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Nein, noch nicht
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Puh, gute Frage, ich muss gestehen, da habe ich nicht so wirklich drauf geachtet, ich bilde mir ein, dass die DP die einzige Maschine im BWR war, aber eine Ernemann daneben, aber nicht ausgerichtet, stand. Die DP dürfte von CineProjekt gewesen sein,
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ich weiß 😉 war auch nicht so ganu ernst gemeint. Ich habe nach Deidesheim so weit wie zur Italienischen Reviera, und letzterer fahr ich lieber 🙂
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Die ganze Maschinerie stand da aber nur leihweise, kurze Zeit später war sie wieder weg und es stand da eine E15 mit dem typischen miesen Bildstand durch eingelaufene Glasquader.
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Danke für die Blumen, aber ich bin nicht (mehr) in der Feuerwehr, ich bin unter Anderem im Rahmen meiner Stellenbeschreibung in der Aufsicht über ebendiese. Deshalb hab ich auch bei uns gerade viel mit Brandschutz, wenn auch nur abzeichnend, zu tun. Gerade die Tragödie in der Schweiz zeigt ein Versagen auf vielen Ebenen, angefangen in der Kantonsverwaltung (in der Schweiz dürfen qua Gesetz Subjekte wie Herr und Frau Moretti keine Betriebe führen, da hat man hier schon verpennt) sowie in der Gemeindeverwaltung, da die Brandschutzprüfungen nicht stattgefunden haben. Die Halle in Deidesheim, das werden einige vielleicht von der Diskussion letztes Jahr mitbekommen haben, ist technisch auf dem Stand der Eröffnung. Es ist im großen Saal keine BMA vorhanden, die Lüftung ist nicht in Brandabschnitte unterteilt und die Notausgänge sind zwar von der Breite her in Ordnung, aber von der Auslegung (keine Panikentriegelung, treppen hinter das Haus) überholt. Unsere Halle, um sie als Beispiel zu nehmen wurde 1982 erstmals geplant, als Freizeitanlage mit Schwimmbad und Kino, 1988 mit damals neuen Brandschutzregularien überplant (ohne Schwimmbad und Kino) und nach Abnahme der Baupläne 1989 gebaut worden. 1995 wurden die technischen Brandschutzeinrichtungen überplant und modernisiert, genau wie 2005 und 2025. Da es in der Bayerischen Versammlungsstättenordnung letztes Jahr einige Änderungen gegeben hat und es eine Nutzungsänderung eines Teils der Ausstattung gegeben hat (Pizzeria raus und Kraftsportraum rein) war eine Neubewertung der Halle bezüglich Brandschutz notwendig (hat unser Bauamt mittels Gutachterbüro gemacht). Hierbei ist dann rausgekommen, dass technisch alles Tippitoppi ist, aber die Evakuierungszeiten zu lange dauern, daher werden jetzt zusätzliche Notausgänge nach neuesten Gesichtspunkten (Panikschließen etc) eingebaut, Kosten knapp 250t Euro. Das geht nur, weil wir als 6000 Einwohnergemeinde im Jahr 15 Mio. Gewerbesteuereinnahmen haben. Wenn ich das jetzt mit Deidesheim vergleiche, dann macht es tatsächlich Sinn, erstmal die Notbremse zu ziehen bevor etwas passiert und sich dann im Haushaltsausschuss damit zu befassen, was man mit der defizitätren, in die Jahre gekommenen Halle nun macht. Die nächsten Schritte finden dann im Bauamt statt, oder auch nicht, in die deidesheimer Verwaltung kann (und will) ich nicht hineinblicken
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Deidesheim ist zentral. vom Osten, Süden und Norden sinds ziemlich genau je 500 km bis nach Deidesheim
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@Der rosarote Panther die kleine Halle kann derzeit noch mit hohen Auflagen benutzt werden, da die Bestuhlung so gewählt wurde, dass sie unter andere Paragraphen im LStVG fällt (Sitzplatzanzahl) und hier andere Bezugsgrößen in Sachen Lüftung und Notausgänge als Maßstab gesetzt werden. Auch spielt beim Brandschutz der umbaute Raum eine große Rolle. Brandschutz- und Baurecht sind echt harte Brocken.
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Es sind 3km vom Bahnhof in Deidesheim zur neuen Halle und es fahren Busse direkt dort hin. Diese sind auch mit den Bahnfahrkarten nach Deidesheim kombinierbar. Die ganzen Überlegungen pro und contra sind schon mit einbezogen worden, als man sich gezwungenermaßen nach einem neuen Standort umsehen musste. Für den Standort der Börse gibt es in Deidesheim schlichtweg keine Location die den Anforderungen an die Besucher und an Sicherheitsauflagen gleichzeitig erfüllt. Deidesheim selbst lebt von (sehr) alten Touristen, deren Hochzeiten sind hier schon lange vorbei und trotz einiger Winzereien ist die finanzielle Lage der Kommune nicht so rosig, dass man einen (Neu-)bau mal eben hinstellt. Warum man sich in Deidesheim in der Lokalpolitik nun so wehement gegen die Halle ausspricht, das wissen nur die Fraktionen selbst. Stand gestern wird das auch nicht kommuniziert, man ist derzeit nur am Überlegen, ob es so eine Halle in Deidesheim wegen o.G. Grunden überhaupt braucht. Ein Kino hatte Deidesheim auch, hier steht jetzt ein modern-hässlicher Betonbunker dessen überteuerte Wohneinheiten nicht verkauft werden, weil der Standort scheiße ist, ich fand den Abriss des Kinos auch bedauernswert, aber es hilft ja nix.
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Jürgen, dein Engagement in Ehren, aber mit dem Museum muss nichts diskutiert werden, wir (das Museumsteam) haben das ganz gut im Griff und auch die Börse wird es auf jeden Fall weiter geben, ich habe gestern erst ein langes Telefonat mit Michael Burg geführt, für Schwarzmalereien gibt es tatsächlich keinen Grund. In der Region um Deidesheim gibt es durch sehr kleinteilige Gemeindestrukturen genug große Hallen, die als Ausweichstandort dienen können und bei denen es keine Probleme mit Brandschutz etc. gibt. Die Gegebenheiten vor Ort hat das Museum ganz gut im Griff. Die derzeitige Ausweichhalle steht ja auch die nächsten Jahre zur Verfügung. Ist übrigens ganz Schön. Die Petition kann man sich rechtlich gesehen schenken, denn bei 200t Zuschuss jedes Jahr wird hier die Kommunalaufsicht auch irgendwann einschreiten. Dass solche Hallen keinen Gewinn abwerfen (sollen und müssen) ist eh klar, aber sechsstellige Zuschusskosten belasten den Haushalt enorm.
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Leider nein. Die Halle bleibt bis auf weiteres für größere Veranstaltungen geschlossen. Da ist mehr im Argen, nicht nur der Brandschutz. Stellt euch darauf ein, dass in den nächsten 3-5 Jahren die Veranstaltung nicht im Paradiesgarten stattfinden kann (außer wir sammeln 1 Mio. Euro für Sanierung und Brandschutz) Wir ertüchtigen gerade unsere Mehrzweckhalle, da sind es "nur" noch die Notausgänge, Lüftung und BMA sind schon neu, allein das kostet 250.000,-
