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Sorahl

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  1. Und schon sind alle guten Plätze weg.
  2. Sorahl

    IMAX: To Fly!

    Falls es hier noch nicht angekommen ist: Der Film wird in Bradford die Abschiedsvorstellung der 70mm/15perf IMAX-Projektoren sein, am 25. Juni.
  3. Polemik: Ihr gehört also zu der bemerkenswerten Gruppe von Menschen, die das erste Mal in eine Stadt kommen, aber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dort schon seit zehn Jahren gefahren seid. Erstaunlich. Dann braucht Ihr wohl tatsächlich keine Ansagen. Blinde? Egal, sollen die doch schauen, wie sie zurechtkommen; ist ja nicht Eure Schuld dass die nichts sehen. Taub? Egal, sollen die halt mal die Ohren putzen. Schilder? Wozu denn, Ihr kennt Euch ja aus. Sachlich: Es mag einem schwer fallen, aber können wir zur Abwechslung mal annehmen, dass sich bei vielen Vorschriften und Regelungen vielleicht doch jemand was gedacht hat? Dass manche Dinge so getan werden, nicht um Euch zu nerven, sondern weil das einen Zweck erfüllt? Wobei sich niemand was gedacht hat, ganz offensichtlich: Bei den Bussen hier ertönt, wenn der Fahrer den Blinker betätigt, eine Ansage: "Pedestrians! Bus is turning!". Dummerweise betätigen die Fahrer (wie die meisten Autofahrer auch, wenn überhaupt. Arschlöcher.) den Blinker erst, wenn sie schon halb um die Kurve sind. Bis die Ansage durch ist, hat der Bus schon zwei Fußgänger überfahren. Ob sich bei der Paternostergeschichte jemand was gedacht hat, kann man sicher anzweifeln. Ändert aber nix daran, dass die "Überinformation" durchaus einen Zweck hat.
  4. Sorahl

    IMAX: To Fly!

    Das muss definitiv eine Neukopie gewesen sein, denn die Farben waren vollkommen in Ordnung. Außerdem nur ein einziger, kurz mal aufblitzender Laufstreifen -- wobei das ja eher ein Hinweis auf ordentliche Arbeit der Vorführer ist...
  5. Sorahl

    IMAX: To Fly!

    Wieder was gelernt. Wie hat man das denn seinerzeit gehandhabt wenn Einzelbilder gefehlt haben?
  6. Sorahl

    IMAX: To Fly!

    Voriges Wochenende war ich in Washington, D.C. im National Air and Space Museum und hatte ein wenig Zeit, so dass ich mir kurzerhand im dortigen IMAX den Film "To Fly!" angeschaut habe. Inhaltlich war es das, was man von einem Film übers Fliegen, der eigens für dieses Museum produziert wurde, erwarten darf, allerdings: Film-Projektion, und das große Bild wurde richtig schön eindrucksvoll genutzt mit vielen Landschaftsaufnahmen. Von der Art und Weise hätte ich den Film vielleicht auf Anfang der 90er geschätzt -- man hat gesehen, dass einige der optischen Effekte nicht digital entstanden sind. Zu Hause mal nachgeschaut: Der Film ist von 1976, sagt IMDB, und der Ton soll in Mono sein? Was ich da gehört habe, war definitiv nicht Mono. Was mich aber zu der Frage bringt: Im Netz finde ich nichts zu früher IMAX-Tontechnik. Wenn der Film von 1976, kann der Ton doch nicht digital gewesen sein...? Martin
  7. Ich war voriges Jahr mal dort, und da stand im BWR eine E15 und daneben ein NEC Digitalprojektor. Von einer U2 keine Spur. Zumindest konnte man durch die Projektionsfenster nichts dergleichen erkennen.
  8. Ich zieh mich hier jetzt zurück. Offenbar gibt es einfach keine Bedrohungen, denn Dinge, die man als Angriffsfläche verwenden könnte, machen entweder keinen Spaß oder bringen keine Geld oder keinen Ruhm, oder überhaupt hat hier jemand ganz viel Ahnung davon. Ich habe gewarnt; machts gut.
  9. Mit der Meldung "In allen Cinemaxx-Kinos blieb die Leinwand dunkel" auf den großen Nachrichtenportalen...?
  10. Cinemaxx hat doch überall Sony stehen, verbunden mit einem zentralen TMS. Schöne Angriffsfläche. Ob das so gut gesichert ist wie bei Sony Pictures?
  11. Eben. Ansporn, doch irgendwie an die Daten zu kommen.
  12. Bloß weil die Server die Daten ja nicht ausführen, sondern nur analysieren und abspielen, heißt nicht, dass man darüber so ein System nicht angreifen könnte... Und das sind Systeme, die für Hacker seeehr interessant sind, weil man darauf in der Regel ja aktuelle Filme liegen hat. Verschlüsselt vielleicht, aber wenn man erstmal einen Fuß in der Tür hat...? Das ist doch nur eine Frage der Zeit, bis der erste Film aus einem Kino geleakt ist, weil jemand in der Lage war, die Schlüssel von dem System auszulesen. Schwierig? Besonders geschützt? Vielleicht. Für gewisse Leute ist das aber nur ein weiterer Ansporn. Und ein USB-Port als Einfallstor ist da schonmal ein schöner Anfang. Wenn ich ich mal an die Krypto-Vorlesung erinnere, dann ist Verschlüsselung von Daten nichts weiter als Zeitgewinn. Jedes Kryptosystem ist irgendwann schwach im Vergleich zur Rechenpower die zum Knacken zur Verfügung steht. Beweisbar sichere Verschlüsselung gibt es, aber die ist leider nicht wirklich praktikabel.
  13. Danke für den Hinweis. Vielleicht kann ich mir die Tage ja freiräumen.
  14. Gibt es in Berlin nicht einen Saal, der vielleicht mal eine Nitro-Zulassung hatte, und den man wieder entsprechend ausrüsten könnte? Bloß weil die Berlinale das nicht machen will, heißt ja nicht, dass es niemand anders auch nicht darf...
  15. Nein. Das Ding nennt sich irgendwie "Favorit 16", oder so, scheint aber nicht original von Ernemann, sondern irgendwie ein Lizenzverkauf zu sein. Es ist ein reiner 16mm-Theaterprojektor. Die Größe und Anordnung der Umlenkrollen ist schon seeehr ähnlich, und auch die Spulenkästen und alles rund um die Filmbahn. Ich finde nur leider kein Bild...
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