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  1. Ähem. Habe ich mich missverständlich ausgedrückt? Ich möchte gerne meinen Zugang zu diesem Forum löschen. Wie geht das? Falls ich es nicht selbst kann, dann möge es bitte der tun, er der kann. Ich möchte wirklich nicht juristisch eklig gegenüber dem Forenbetreiber werden, da ich das Forum wichtig finde, aber wenn ich hier keinen Fortschritt sehe, dass dieser Account sofort weg ist, dann werde ich eklig. Cheerio 😉
  2. ... jedenfalls wenn der Motor im Kopfgehäuse untergebracht ist, dann nicht unterhalb des Laufwerks, sondern oberhalb. Dass Kinoton bei all seinen Maschinen den individuellen Wunsch des Bestellers berücksichtigt hat, ist allseits bekannt. Dass bei den seltenen Modellen (Hallo, FP23) die Grenze zwischen Type und Exemplar verwischt, ist daher Konsequenz. Um meinen Standpunkt klarzumachen, dass es sich bei dem hier vorgestellten Projektor keineswegs um eine "echte", d. h. von Kinoton als solche hergestellte, FP23 handelt, reicht es aus, die Orchideenmodelle nicht zu berücksichtigen, da es sich ja auch aus den anderen genannten Gründen nicht um eine FP23 handelt. Spannend ist übrigens das Foto von @Thomas insoweit, als klar zu sehen ist, wo Kinoton bei der Typen-FP23 die Öffnung für das Motorhandrad eigentlich verortet und mit einem kleinen Blechlein abgedeckt hat. 😉
  3. Das war vor allem mal ein Bahnhof. Stuttgart keinundzwanzig sozusagen.
  4. Das ist offensichtlich keine FP23. Die FP23 hatte an den Motor stets obenliegend, ihr Korpus näherte sich von der Seite her schauend auch eher dem Quadrat an; dieser hier ist eindeutig höher (da ja der Motor, wie bei der klassischen FP20 unten liegt). Auch auffällig sind an der Vorwickelrolle die Schürzen für den Filmkanal an eine obere Spulentrommel in der alten Ausführung früher FP20; so was hatte die FP23 auch nie. Die Öffnung rechts daneben war für die untere Schwungrolle des Magnettongerätes. Auch das gab es an der FP23 nie. Dass eine FP23 auch nur ein FP20-Laufwerk in kleinem Gehäuse ist, mag mal dahin stehen, da dies hier ein Eigenbau (oder Sonderanfertigung eines Drittanbieters für besondere Bedürfnisse) ist. Das ist zu erkennen an den eher krude daherkommenden Schneid- und Schweißarbeiten. Da FP23 im allgemeinen höhere Preise erzielen, als FP20 und daraus hergestellte Eigenbauten (ganz gleich, ob funktional dasselbe geboten wird, wie bei einer "originalen" FP23), sollte das berücksichtigt werden. Über den Zustand ist schon genug gesagt.
  5. Gloria Dillenburg erwischts nun auch: https://web.gloria-kinos.de/de/gutscheinruecknahme
  6. Man sollte doch nicht von sich auf andere schließen. Übrigens: So dermaßen, wie als Mensch mit Vernunftfaszination mir dieser Thread weh tut, tat mir als Kind mit Bahnfaszination Eschede weh. Sollte das noch nicht genügen, habe ich noch die Ergänzung, dass, in den Maßstäben der Eisenbahnunglücke der letzten 100 Jahre, Eschede das schlimmste Hochgeschwindigkeitszugunglück war. Quasi der Hitler unter den Zugunglücken. Den Rest überlasse ich Kennern kleinteiliger Gesetzmäßigkeiten des Internets, im vollen Bewusstsein und mit dem Entschluss, dadurch argumentativ jedenfalls nicht zu gewinnen.
  7. Wer weiß, was in dem Video der erste Schritt zu bedeuten hat, als die Skittles nicht einfach nur ins Öl gegeben wurden, sondern vorher in diesem Beutel schon im Öl eingelegt waren? Ob das Video gleich vollends fake ist, will ich nicht so schnell sagen, aber vielleicht fehlt ein wesentlicher Zwischenschritt. Vielleicht sollen die Skittles ihre Farbe auch gar nicht abgeben, sondern selbst aufplatzen... Wobei, wie sollte das funktionieren?
  8. Was denn für Formulare?! Meine Oma schreibt ihre Steuererklärung noch auf Mantelbogen und Anlagen, aber da taucht keine Märchensteuer drin auf. Wer schreibt denn heute seine Steuererklärung als Unternehmer noch von Hand? Sag bloß, diese Programmschreiber gingen davon aus, die Umsatzsteuersätze seien fix in eternitas; vielleicht bei Billo- oder Gratissoftware... Für den großvolumigen Einzelhandel ist das die beste Konjunkturspritze, die es geben könnte, kurzfristig gedacht. Der Handgriff dürfte simpel sein, die Steuersätze im Kassensystem (Bzw. Automatisches Supermarkts-Sortiment-Bestellungs-Kassen-Arbeitszeit-und-Lohn-sowie-Buchhaltungssystem; ein Cousin von mir hat seine Einzelhandelskaufmannsausbildung in einem größeren Supermarkt gemacht und ist danach noch ein paar Jahre in der Filialleitung geblieben, bis es ihm zu blöd wurde, aber diese Systeme können erschreckend viel, z. B. in Echtzeit das komplette Sortiment stückgenau abbilden (mit MHD!) und Bestellungen an das Zentrallager des Lieferbezirks automatisch absenden... Da ist die handgeklöppelte Lagerbestandsliste in Excel der TL-Assistentin, die sich Warenwirtschaft im Volkshochschul-Videokurs [eine VHS-VHS?] angelernt hat, ein feuchter Furz dagegen.) anzupassen; wenn das durchweg EDVisiert ist, dann klappts auch mit der Buchhaltung und im Zweifel haben solche Läden einen Steuerberater in der Rückhand. Aber erstmal gibts mehr Netto vom Brutto bis zum 31.12. und ab dem 1.1. können die Bruttopreise angehoben werden, weil ja "die Umsatzsteuer gestiegen ist"! Oder denkt ernsthaft wer daran, ab dem 1.7. im Supermarkt nicht mehr die --,99 sondern --,97 für ... eine Schachtel Salz zu zahlen?
  9. Ich protestiere doch energisch, habe ich doch Freud gar nicht, sondern aus dem Film Titanic zitiert! :D Über den Rest schweige ich. Wie ein Grab. Bin totenstill. Man hört nur den Wind. Und die Vögel ... äähh... zwitschern.
  10. Nein, mit Freud habe ich mich selbst nie befasst... aber wenn wir mal bei Titanic bleiben, machte die Heldin ihren inneren und äußeren Umständen nach auch nicht den Eindruck, als sei sie sehr erfahren darin, überhaupt einen Orgasmus mal gehabt zu haben (da ... kommt ... ja vielleicht erst später im Film die Erleuchtung), also konnte Freud ihr da ja was vom Pferd erzählen. Unter der Zeil fahren ja U- und S-Bahn auf einer Ebene im selben Tunnel; allerdings liegen die Gleise der U-Bahn am äußersten. Am spürbarsten dürfte es daher gewesen sein, wenn die U6 oder U7 in Richtung Ostbahnhof oder Enkheim vorbeikam... Ich erinnere mich nicht mehr gut an die Zeil-Kinos, wir waren aber auch nicht oft (und nicht gerne) dort. Eher an der Hauptwache in den E-Kinos. Der eindrucksvollste Kinobesuch -- war eh im Royal.
  11. Mann Mann Mann, die im Synchron-Business müssen damals ja ne Menge Kohle gemacht haben, wenn sie sich fürs Aufnahmestudio als Telefon schon den weißen W28 bzw. seinen weißen Nebenstellenapparate-Cousin geleistet haben... Ah, papperlapapp. Die Trennung zwischen Mensch und Gerät ist doch was für Ewiggestrige. An deutschen Universitäten, zum Beispiel, werden Hilfskräfte bei den Kostenstellen gerne mal als Sachmittel verbucht. Das ist Fortschritt! Da erntest du mit Fremdwortkritik nur ein müdes Lächeln.
  12. Einem Fliesenboden-Neubau der letzten 30 Jahre weine ich hingegen keine Träne nach. Von Palast kann bei dieser Einkaufszentrumsarchitektur, mit seinen Trockenbau-Decken, sichtbaren Rauchmeldern, Sprinklern, Lautsprechern und was nicht noch alles für unkaschiertem und dafür hässlichem Mist, nun keine Rede sein. Stuttgart hat mit dem Cinema am Schlossplatz ein ausgesprochen schönes Kino, darum wäre es traurig. Wenn die Nr. 5 das Kämmerlein im Keller war, dann brauchte es da auch nicht viel mehr. Surround haben die U- und S-Bahn gratis geliefert. War halt bei Dialogfilmen blöd, mit dem 2,5minutentakt der S-Bahn... Das Eden hatte auch seine Vorteile, man war in Wurfweite zur Süßwarentheke. Ich mochte die Zeilkinos und die (alten) E-Kinos... Wir wissen ja auch, dass dieses Argument mit den großen Bildwänden selbst in kleinen Sälen auch nur Werbung ist und kein Qualitätsargument. Ist in länglichen Altbausälen das Bild vom hinteren Drittel aus eher eine Briefmarke, hat man in Neubausälen hinten eben ein gutes, sichtfeldfüllendes Bild. Ab der Mitte und vorne schaut man aber immer noch nach oben und in Neubausälen komme ich mir in den vorderen Reihen vor, wie auf dem Tennisplatz, wenn ich in der Mitte sitze, oder wie auf dem Appelplatz, wenn ich links außen sitze: "Diiieee AUGEN ... RECHTS!" In billig ausgeführten Neubausälen wird auch noch auf den Radius der Sitzreihen verzichtet. Ich weiß, manche Besucherschaft ist, was Bildwände, Popcorneimer und Colabecher anbelangt, größenfixiert ("Haben Sie schonmal was von Freud gehört? Was er über die männliche Besessenheit von Größe gesagt hat, dürfte Sie interessieren" -- "Freud...?! Wer ist das? Ein Passagier?"). Das sind wahrscheinlich auch dieselben Menschen, die sich in gehobeneren Restaurants beschweren, wenn der Teller nicht gehäuft voll ist (Ein voller Teller war ja auch bei Titanic ein Problem...). Der Vorteil ist, dass sich solche Leute gerne lautstark beschweren, so dass sie leicht zu erkennen und zu meiden sind. LAN Chile, Flug 704 von Madrid nach Frankfurt am 5.3.2013 auf Platz 20D in einem A340-300... Das war das schlimmste Kinoerlebnis, das ich je hatte. Nicht nur hatten wir alle, weil wir auf mehrfachen Wunsch einer einzelnen Person am Schalter einchecken sollten ("Da gibts noch richtige Bordkarten"), nur noch Mittelplätze, sondern war im "Fußraum" vor mir ausgerechnet dieser Serverkasten vom Inflight-Entertainment montiert und die Gepäckfächer waren voll, so dass ich meine Tasche auf dem Schoß hatte. Da war die total öckelige schnurgebundene Fernedienung dieses verschmierten ("Ist das Touch?! Ah ne, doch nicht"...) Kleinstbildfernseherchens und die ständigen Unterbrechungen der Wiedergabe wegen Durchsagen der Besatzung das geringste Übel. Die rumpelnde S-Bahn und eine Deckenstütze im peripheren Sichtfeld wären mir lieber gewesen; dank ordentlicher Thermik an einem warmen Märzvormittag gab es wenigstens D-Box gratis. Passte nur nicht zum Film, denn das war das Hitchcock-Biopic, das da gerade rauskam. Zwar kein Kino, aber Oper: Giulio Cesare in Egitto von Händel in der Oper Frankfurt. Billige Plätze, oberster Rang, super Sicht aber miese Beinfreiheit. Schiller schrieb einstmals, dass nur durch Mitleid der Zuschauer des Dramas in der Lage ist, dessen Sinn und Wesen zu spüren. Oh ja, mitgelitten habe ich...
  13. Betrachte es mal so herum: Träte in 2 Wochen das (ja ebenfalls per Verordnung bestehende) Einfahrtverbot in Einbahnstraßen außer Kraft, bekäme auch niemand Post vom Amt, nun sei es erlaubt, in die Einbahnstraße verkehrt herum einzufahren und man möge dabei gewisse Vorsicht walten lassen. Das ist keinesfalls befriedigend, aber es ist so. Noch unbefriedigender ist es, sich im Falle der Unsicherheit über die eine oder andere noch bestehende Bestimmung der Corona-Verordnungen bzgl. Flächenregelungen, Abständen oder sonstigen Hygienemaßnahmen an die Behörden zu wenden und denen die Deutungshoheit über diese Vorschriften zu geben, die ihnen eigentlich nicht zusteht. Hingegen ist es aber auch nicht jedem möglich, seine eigenen Schlüsse aus den (schnell und schlecht geschriebenen) Verordnungen zu ziehen und mutig eigenständig die nötigen Umsetzungen zu ergreifen, weil im Streitfall dann das Gericht ins Spiel kommt, wenn das Bußgeld und das vorläufige Betriebsverbot erstmal verhängt wurde. Glücklicherweise ist aber auch zu beobachten (meine Perspektive liegt da in den letzten 2 Wochen vor allem auf Kneipen und Restaurants), dass die Behörden in Hessen jedenfalls mit Augenmaß arbeiten. Weniger also ist das (zu Unrecht) wahrgenommene Informationsvakuum das Problem, sondern den Mut zu fassen, diese Verantwortung zu tragen. Was ich verstehen kann, ich wollte nicht tauschen und würde jetzt auch erstmal beobachten.
  14. ...

    Cp650

    Ich möchte gerne nochmal anknüpfen an das, was @stefan2 anmerkte und ihn dabei höflich kritisieren: Bei dem Golf könnte es sich auch um ein Dieselfahrzeug handeln... Richtig hingegen: "Benzin ist aber drin" ... Ja, wo drin denn? Wenn ich in meinen Diesel Benzin in den Behälter für das Scheibenwischwasser fülle, dann fährt die Karre auch erstmal nicht. Stellt sich mir also die Frage, was das für ein "Strom" ist, der wo anliegt? Vielleicht stimmt ja schon etwas mit dem Netzteil nicht. Ansonsten -- stets hilfreich -- ist der Blick in die Handbücher, die -- falls sie nicht bereits vorliegen sollten -- in englischer Sprache über diese Seite zur Verfügung stehen.
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