Zum Inhalt springen

carstenk

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    14.436
  • Benutzer seit

  • Tagessiege

    97

Alle erstellten Inhalte von carstenk

  1. In jedem Fall scheint es mir sinnlos zu sein, auf Unterschiede zwischen Dekodern oder Tonformaten rumzureiten, wenn zwei grundsätzlich unterschiedliche Masterungen dabei verglichen werden. Du weisst nunmal nicht, was bei der BR alles anders gemacht wurde als bei der normalen DVD. Ansonsten dito - die Zukunft des Kinotons liegt nicht bei irgendwelchem TrueHD-Master-DTS/DOLBY Geschwurbel, sondern in unkomprimiertem diskretkanaligem PCM. Wowereit! - Carsten
  2. Also, es ist nicht die Kopie, es ist nicht die Optik und nicht der Spiegel. Bei der E IX ist die Seitenführung einseitig gefedert, gehäuseseitig. Wir haben einen automatischen CS-Stop, dann wird Optik und Bühne gewechselt und Anamorphot vorgeklappt. Das Problem tritt offensichtlich durch einen Einlegefehler nach dem Bühnenwechsel auf - obwohl der Film unten ordentlich in der Transportrolle 'einperforiert', rutscht er nach dem Schließen scheinbar gerne gehäuseseitig unten nicht vollständig in die Laufbahn. Die gefederte Seitenführung sollte eigentlich beim Einlegen nach aussen federn und den Film in die Bahn rutschen lassen. Das passiert aber bei der CS Bühne nicht, weil der Federdruck scheinbar etwas zu groß ist. Beim Vergleich mit der BW-Bühne ganz klar erkennbar - die Seitenführung der BW Bühne klappt ganz leicht nach aussen. Der Film läuft also unten nicht sauber in der Bahn, obwohl er korrekt transportiert wird, sondern auf der Seitenführung Eigentlich sollten wohl auch die gefederten Kufen den Film von der Seitenführung auf die Kabelbinder drücken, aber offensichtlich tut das nicht, wenn der Film da schon auf der Seitenführung läuft. Wie auch immer, jedenfalls läuft der Film dadurch wohl leicht schräg durch und dadurch die uneinheitliche Schärfe. Beim ersten Mal letzte Woche war beim Aktübergang auf den 2. Akt die Schärfe dann mit einem mal komplett daneben, liess sich aber dann ordentlich auf voller Breite nachfokussieren - vermutlich hat die Klebestelle in der Bühne so gerappelt, dass der Film dabei in die Bahn gesprungen ist. Beim zweiten Mal wo ich dabei war, hatten wir während des ersten Aktes am Kufendruck und auch etwas am Spiel der Bühne rumgemacht um das Problem zu lösen und dabei ist wohl irgendwann gegen Aktende das gleiche passiert. Theoretisch müsse man den Film im Betrieb in die Bahn ziehen können, wenn man während des Filmlaufs mit dem Finger in die obere Schlaufe packt und den Film etwas nach oben zieht. Wenn man Pech hat, löst man damit natürlich den Filmrissschalter aus. Wir müssen halt bis zur Lösung des Federproblems den Vorführern klarmachen, dass vor dem Schließen der Bühne nochmal mit dem Finger über den unteren Teil der Seitenführung gestrichen werden muss um sicher zu gehen, dass der Film komplett zwischen den Seitenführungen liegt. Ich habe heute mal an allen Stellen am Anamorphoten, die ansatzweise Spiel haben, rumgemacht, aber nichts davon hat irgendwelche großartigen Auswirkungen auf die Schärfe, schon garnicht so uneinheitlich. Mag sein, dass wir bei uns auch nicht die ultimative CS-Schärfe haben, aber wenn alles richtig ist, dann kann man CS auch in den ersten paar Reihen noch halbwegs genießen. Wenn man ordentlich auf die Mitte der Leinwand fokussiert und sich nicht am Anfang des Hauptfilms an irgendeiner Mini-Typo am unteren Rand festbeisst, ist die Schärfe auf jeden Fall auch über die gesamte Leinwandhöhe ordentlich. Und der erste Akt von KeinOhrHasen war eben dann auch durchgängig okay. Vielleicht sind auch die Seitenführungen an der oberen oder unteren Rolle nicht ganz in der Spur mit der Filmbahn, denn eigentlich sollten die dafür sorgen, dass der Film genau in der Bahn steht, die Federung der Seitenführung sollte ja nur den letzten 10tel mm ausgleichen, denke ich. Nebenbei haben wir dann heute auch den 2kW Kolben gewechselt (knapp 2800h), in letzter Zeit hatte der leichte Zündprobleme. Sah aber noch sehr ordentlich aus. Und das komplette Lampenhaus und den Spiegel gereinigt. Da war ich heute zum ersten Mal dabei. - Carsten
  3. Nebenbei - kann mir mal jemand erklären, was der Spiegel mit der Schärfe zu tun hat? Gibts da Literatur zu? - Carsten
  4. Ist ein Spulenturm, nix mit Wickeldicke ;-) Sorry, aber wieso da die Einstellung des Anamorphoten ne Rolle spielen soll ist mir nicht klar- die Unschärfen verschwinden reproduzierbar nach ca. ner Viertelstunde. Heute lief ein anderer CS Film durch die gleiche Maschine und auch der war von Anfang bis Ende von links nach rechts scharf. Morgen läuft wieder KeinOhrHasen - und ich wette, es sieht wieder genauso aus wie bisher. Werde mal meine Messschraube mitnehmen. Wer weiss... - Carsten
  5. Das tritt seit dem ersten Tag auf - ich habe nicht jeden Tag vorgeführt, aber es sieht so aus, als ob es absolut reproduzierbar ist. Natürlich gibt es schonmal Probleme mit der CS-Schärfe, aber in dieser Art, dass es unabhängig vom Kufendruck ist und automatisch immer an derselben Stelle verschwindet hatten wir das noch nie. Beim letzten Aktübergang (Dialogszene vor dem Kinderhort) gibts ausserdem einen heftigen Farbsprung, aber das ist angesichts der Schärfenprobleme im ersten Akt zu verschmerzen. - Carsten
  6. Wir haben aktuell das Problem, dass bei uns ziemlich genau der erste Akt von KeinOhrHasen(CS) ein merkwürdiges Schärfeproblem hat. Die Schärfe ist nicht über die Filmbreite konstant, wir können uns also praktisch nur entscheiden, auf die Mitte zu fokussieren. Wir können aber jeden Teil des Filmbildes separat scharf kriegen wenn wir wollen. Das ist gerade am Anfang des Films ziemlich auffällig, weil da sehr lange Titeltypo an verschiedenen Stellen erscheint, die in der Mitte dann scharf ist und schon leicht seitlich der Mitte unscharf wird. Regelmäßig verschwindet das Problem im letzten 4tel des 1. Aktes und die Schärfe ist dann für den Rest des Filmes gut. Auch das Vorprogramm ist durchgängig scharf. Ich kann am Filmmaterial dieses Teils erstmal nichts auffälliges erkennen, muss aber doch angesichts dieses Fehlers vermuten, dass da in der ersten Viertelstunde irgendwas mit der Planlage des Films nicht stimmt, er also irgendwie 'durchgebogen ist'. Kufendruck (E IX) ändern bringt nichts. Filmmaterial zu 'breit'? Kann es sowas tatsächlich geben? - Carsten
  7. carstenk

    Ton einmessen

    Es kommt drauf an, in welchem Umfang eingemessen wird. Für Spaltenzerrung und Basis-EQ Einstellungen des Kinoprozessors braucht man mindestens einen Analyser. Was für einen Prozessor hattest Du nochmal? Ist das Zeugs beim Einbau bei Dir einmal eingemessen worden, oder läuft der noch mit der Einmessung vom Vorbesitzer? Heutzutage geht da viel mit bezahlbarer PC-Software.
  8. carstenk

    Saalmieten

    Kommt extrem drauf an, was mitgebucht wird.
  9. An und für sich ist der Kabelbaum ja wirklich kein Problem - 1 Dutzend Kabel müssen halt von den beiden Anschlussstellen im Sockel und an der Seite ab- und später wieder angelötet werden. Ist nur eine Frage eindeutiger Markierung, aber nicht wirklich kompliziert. Es hängt aber von den örtlichen Gegebenheiten ab - der Tisch alleine bringt nicht soooviel Zusatzgewicht. Dafür kann man aber hinten am Tisch ggfs. sehr gut anpacken beim Tragen. Bei uns nützt das allerdings nicht viel, weil wir bei der Länge des Projektors mit Tisch einfach nicht um die Ecke der Tür zum Treppenhaus kommen. - Carsten
  10. Also nochmal zum Aufschreiben: Na, mitgekriegt?
  11. carstenk

    Handy stören

    Bei Kinosälen, die das ganze Jahr über zwangsbelüftet und geheizt werden müssen dürfte das halb so wild sein...
  12. Ein 'relativ' verbreitetes Verfahren für die Integration von CD-Audio und Diasteuerdaten stammt von Stumpfl. Von Bässgen gibt es auch sowas. Allerdings benutzen beide Verfahren unhörbar in eine Standard-Audio-CD kodierte Steuerdaten, keine CD-ROMs mit AIFF Files. Vielleicht von einem kleineren Anbieter oder was proprietäres. Woher stammt die CD denn, und ist dort kein Zugriff auf die damit gesteuerte Anlage mehr möglich? Manchmal enthalten solche Dateien auch Metadaten, die im Windows Infodialog angezeigt werden können - manchmal stehen dort verwertbare Infos.
  13. carstenk

    Handy stören

    Wenn das finanziell machbar erscheint, dann würde ich so eine Abschirmung durchaus mal probieren. Eventuell reicht ein kleiner Testaufbau z.B. mit einem Gartenpavillon im Saal als Gerüst für das Abschirmgeflecht ja schon als Machbarkeitsstudie. Wenn das Netz im Saal eh schon bescheiden ist, kann sowas ja durchaus reichen. Metallisierte, dünn bedampfte Fensterscheiben blocken z.B. effektiv GPS Signale, die in ähnlichen Frequenzbereichen liegen wie GSM. Allerdings sind GPS Signale auch von vorneherein viel schwächer. - Maschendraht - Aluminiumfolie, gibts auch in größeren Breiten und stärker als normale Haushaltsware im Saunabau oder im Gastronomiehandel. - Metallisierte Kunststofffolie, Geschenkfolie, etc. Könnte schwierig werden mit der Kontaktierung. - Fliegengitter als Rollenware in Metallausführung, gibts in jedem Baumarkt. Mit Sicherheit viel billiger vom Hersteller. Jeweils hinreichend erden durch umlaufendes Kabel. Störsender vergessen.
  14. Das geht so: Cool, wah? - Carsten
  15. In erster Linie dumpf und pumpend, wie das so ist wenn man unkomprimiertes Material über eine Rauschunterdrückung abspielt.
  16. Wir haben gerade eine IXer abgebaut. Allerdings noch nicht komplett, das Ding soll noch die Treppe runter. Jedenfalls erstmal Öl ablassen. Lampenhaus ist recht einfach. Der Tisch drunter EIGENTLICH auch - nur geht da einiges an Kabeln von den Anschlussleisten im Sockel durch eine Öffnung im Tisch nach hinten. Wenn man das ordentlich markiert und dann ablötet, kriegt man den Tisch auch noch ab, der bringt nochmal einiges an Gewicht. Wir haben das Ding mit Tisch ohne Feuerschutztrommeln zu zweit heben können. Damit kriegt man's zumindest auf ein Rollbrett. Wenn das Gewicht weniger ein Problem ist als die Länge mit Tisch, kann man den Tisch ggfs. losschrauben und nach unten klappen, dann kommt man damit sicher auch noch um halbwegs enge Ecken. Da muss man aber aufpassen, dass keine Kabel abreissen. Für den Transport die Treppe runter haben wir noch keinen Plan. Die beiden Jungs, die das Ding auf das Rollbrett gehoben haben schätzten so ca. 120kg ohne Trommeln und Lampenhaus. Ich würde eher in Richtung 150kg gehen. Mit Gurten sicher zu handlen.
  17. Sowas haben wir in der Tat vor.
  18. Hab mich falsch ausgedrückt. Wir haben schon Rotlicht/Luxeon-LED, mich interessiert nur, was für Zellen oder Fotodioden man ggfs. für einen Austausch an dieser Maschine einsetzen kann. Ich habe die Vermutung, dass unsere schon sehr alt sind und an Empfindlichkeit eingebüßt haben.
  19. Kann hier jemand eine Zelle/Diode für den Einsatz in einer Ernemann IX empfehlen (LED-Rotlicht)?
  20. Wir haben heute die 2. Erna IX endlich abgebaut gekriegt und erstmal im BWR-Vorraum verstaut. Ohne Feuerschutztrommeln und Lampenhaus ist das Ding dann doch nicht mehr soo schwer, von daher wird es beim Runtertransport über die Treppe wohl keine Tote geben. Jetzt haben wir endlich mal etwas Platz im BWR zwischen P1 und dem Tonrack und haben dann auch gleich vor den jetzt frei gewordenen Fenstern eine solide Montage für Beamer und Diaprojektor angebracht. Mit 2 Ernas sah der BWR zwar eindrucksvoller und originaler aus, aber die meiste Zeit sind da ja eh nur die Vorführer drin, denen da angesichts der bisherigen Platzknappheit wohl kaum nostalgische Gefühle kommen werden. Als Exponat werden wir mit Sicherheit mehr von dem Ding haben. Und von der Werbeoption über den Beamer versprechen wir uns sehr viel, das mit dem Diaprojektor war eigentlich nur noch im Hinblick auf unseren denkmalgeschützten Status zu rechtfertigen...
  21. Bekannt sind wir schon, das Kino gibts ja seit 50 Jahren. Wir hatten gerade einen ziemlichen Zuwachs an Mitgliedern, aber wenn es mehr wäre... Wir sind auch immer bei den Stadtfesten präsent. Das mit der Werbung ist halt nicht so einfach, wenn man denen nur nen Diaprojektor oder unbezahlbaren 35mm bieten kann. Aber das mit dem Beamer ist schon ne Weile eingetütet, jetzt muss ihm leider die 2. Ernemann IX weichen. Aber die ist eh schon ewig nicht mehr benutzt worden, im Foyer wird die wenigstens von Leuten gesehen. Aber Publikum und Mitglieder sind halt zwei paar Schuhe ;-)
  22. Ah, ein Verband, merci, mal nachschauen. @Bubbagump: 600Mitglieder. Nicht schlecht. Wenn wir das hätten, wären wir aus dem gröbsten raus. Ich vermute, dass wir im Unterschied zu Hennef einen Standortnachteil haben. Frechen ist so ein an Köln angegliedertes Kleinzentrum. Köln zieht leider den Großteil des unterhaltungswilligen Publikums ab. Und leider sind wir zu weit weg, um cineastisches Kölner Publikum anlocken zu können. Noch ein paar km mehr, und die Frechener wären zu faul, nach Köln ins Kino zu gehen...
  23. Hört sich so ähnlich an wie bei uns. Wir waren früher als Einzelverein nach Übernahme des Kinobetriebs vom Besitzer gemeinnützig. Irgendwann wollte das Finanzamt das aber nicht mehr durchgehen lassen, daher haben wir uns in einen e.V. und einen gemeinnützigen e.V. aufgespalten. Mich würde mal interessieren, wieviele Kinos so oder ähnlich geführt werden, auch welche Rechtsform sich üblicherweise hinter den scheinbar recht häufig vorkommenden kommunalen Kinos verbirgt. Biete Ihr euren Mitgliedern irgendwelche Sonderkonditionen im Kinobetrieb an, oder ist das ein reiner Förderverein. Wenn Du willst, kannst Du mir mal ne persönliche Nachricht mit deiner Email Adresse hinterlassen.
  24. Merci. Werde mir eure Seiten mal ansehen. Wie seid ihr vereins-/steuerrechtlich organisiert? Wie lange macht Ihr das schon? www.linden-theater.com - Carsten
  25. Bei uns hing die DA20 Umschaltung über ein Relais an der Lichttonlampe, die wiederrum über den Überblendschalter an der Ernemann manuell geschaltet wurde, also nicht über den Motor. Motor scheint mir nicht sinnvoll.
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.