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Gangolf

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  1. Sich bei dem Verleih selbst zu erkundigen hatt eich auch geraten. Jetzt gibt es einen Fixpreis für das DCP und die Saalmiete wird an das Kino gezahlt. Der Eintritt ist frei. Problem ist einfach der Kinobesitzer in diesem Fall, der sich selten d..... anstellt.
  2. Liebe Filmvorführer, ich stelle diese Frage für eine Freundin von mir ein. Vielleicht könnt Ihr ihr weiterhelfen. "Hallo, wir möchten als Initiative den Film „Power to change“ öffentlich in einem Kino zeigen. Da wir auf diesem Gebiet leider komplett unerfahren sind, haben sich einige Fragen aufgetan. Wenn wir den Film öffentlich in einem Kino zeigen, muss der Kinobesitzer die Rechte über den Film Verleih kaufen und gewisse Beträge vom Kartenverkauf abführen. Ist das richtig so? Wir hatten allerdings überlegt, den Eintritt frei zu machen und dem Kinobesitzer eine Saalmiete zu bezahlen. Wie ist das in einem solchen Fall? Muss neben dem Grundbetrag für die Rechte für die Filmvorführung zusätzlich noch etwas an den Verleih abgeführt werden? Und: nicht das wir das machen wollen, aber wer würde haften, wenn wir den Film auf diese Weise zeigen, ohne die entsprechenden Rechte dafür erworben zu haben? Und was ist der Unterschied zwischen Filmrechte und Lizenzen – gibt es einen? Herzlichen Dank"
  3. Also für "Night Passage" werde ich nach Karlsruhe kommen, aber nur wenn der wunderbare Technirama-Herbst auch als Herbst auf der Kopie zu erkennen ist ;). Ich mag diese fotografische Stimmung in dem Film ganz besonders. Diese warm-orangen Töne sind einfach wunderbar. Kenne ihn aber leider nur von DVD.
  4. @Magentacine Vielen Dank für Deine Erklärungen. Sehr gut als "Laie" nachvollziebar. Ich möchte hier bei Euch Analog-Freaks keine Werbung machen für das Home-Cinema, aber auf meiner Leinwand sah "55 Tage in Peking" echt hammermäßig aus. Mit das beste Bild für mich aus der Zeit auf BD. Absoluter Wahnsinn. Freue mich schon auf "Circus World". So traurig, dass nicht alle Materialien wie das OCN von "55 TAge" in solcher Kondition sind.
  5. Klasse! "DIe Uhr ist abgelaufen". Wo gibt es denn von so einem wenig gespielten FIlm noch brauchbare Kopien? Privatsammlungen?
  6. Die in D erhältliche, hochgelobte BD von "55 Tagen in Peking ist" laut "Pinewood" vom 70mm OCN hergestellt worden. Auf der Disc befindet sich auch ein Bericht dazu. Das OCN kann es ja bei Technirama nicht sein, denn das ist ja ein 35 mm horizontal belichtetes Negativ. Wurden vom OCN beiTechnirama zur 70mm Auswertung "neue" 70mm Negative hergestellt, um davon dann Super Technirama Kopien zu ziehen? Und wenn ja, ist ja das 70mm Negativ eine Kopie des Originals. Ist die Qualität da nicht beeinflusst? Oder andersrum gefragt ist eine Kopie eines 8Perf 35mm horizontalen Bildes vom OCN nicht schärfer als eine Kopie eines 70mm Negatives vom OCN? Ich habe da gerade irgendwie eine Gedankenblockade??? Verstanden habe ich das immer so, dass ein Super Technirama Film daher nie auf die Qualität einer TODD AO oder Super Panavisison-Kopie kommen konnte. http://www.widescreenmuseum.com/widescreen/techniramaspecs.htm Hier steht zumindest die gleichwertige technische Auflösung wie TODD-AO
  7. In der Vorankündigung des FIlmes vom FIlmmuseum war noch von DCP die Rede. Ich bin froh, dass ich mir daraufhin keine Bahntickets gekauft habe. @Cinerama War der erhaltene Akt der 70mm Fassung damals ebenfalls gefadet? Und gab es tatsächlich auch Agfacolor-Kopien in 35mm? Wieso ?
  8. Hallo! Weiß jemand wofür die oben genannte Abkürzung auf einem 35mm steht?
  9. Super! Klasse! Vielen Dank! Das ist dann die Kopie aus dem Elysee? Jetzt müsste preston noch seine TC Kopie dagegen stellen ;)!
  10. Es gibt eine sehr auffällig, grobkörnige, kontrastarme DVD-VÖ aus dem Jahr 2005. Sieht sehr nach der Verwenung eines Masters einer vielfältigen Generation aus(s.o). Die Neu-VÖ 2012 zeigt ein derart anderes Bild, dass man denke könne hier sei noch einmal ein anderes Master verwendet worden. Zumindest ist "Kurdistan" im Vergleich zu den anderen Filmen der Film mit dem höchsten und augenscheinlichsten Qualitätsgewinn (mal abgesehen vom Filtereinsatz und Nachschärfen).
  11. Ich würde sehr gerne mal einen Scan einer TC-Druckkopie im Vergleich zur Eastman-Kopie sehen. Wie könnte man das bewerkstelligen? Warum fragt jemand nicht mal direkt bei der CcC-Film, welche MAterialien noch vorliegen? Ich fände das total interessant.
  12. Von einer vom Bundesarchiv 2009 neu gezogenen Kopie oder vom OCN?
  13. Also ich würde die 70mm auch vorführen, aber nicht die franz. "Rotstich-Kopie"! Aber es gibt leider keine mehr. Kino ist und bleibt häßlich. Leider.
  14. DCP läuft am 11.2.17 um 15:30 im Kino des Deutschen Filmmuseums. Leider ein total häßliches Kino mit ziemlich kleiner Leinwand. Da würde ich lieber nach Karlsruhe fahren. DAs wäre ne Sache!!
  15. Hallo Cinerama! Du hast meine Frage noch nicht beantwortet, wie Du auf Deine Aussage zum DCP von "old Shatterhand" kommst? ;) Hast Du es selbst gesehen? Ich kann den analogen Standpunkt in diesem Forum total nachvollziehen und natürlich wäre das auch wünschenswert, aber für mich ist es eben so wichtig die Filme in bestmöglicher Qualität auch sehen zu können. Und nach dem Desaster von "H8" stehe ich mitlerweile voll und ganz zum DCP. Also eine technisch sehr schöne DCP-Vorführung eines 53 Jahre alten 70mm-MCS Superpanorama-FIlmes ist mir dann doch wichtger, als eine suboptimale analoge 70mm EInlagerung des Filmes im Bundesarchiv, damit er alle 10 JAhre mal irgendwo zur Vorführung kommt. Und wer eine Ausbelichtung des gesamten oder wesentlichen Archivbestandes bezahlen soll und wie lange das dauert, ist mir als Laie(!) im Moment noch ein Rätsel.
  16. Vielleicht ist dieFinanzierung schon hier mit gelaufen. Sehr interessante Sitzung und auch ein bisschen hoffnungsvoll für den Erhalt unseres Filmkulturgutes. http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2016/kw42-pa-kultur-medien-film/474520 Mich würde interessieren, wie Ihr zu den genannten Argumenten von Frau Lorenz, Prof. Kreimeier (Erhalt analog) steht. Ich finde Herr Hollmann bringt es gut auf den Punkt und das Schlussplädoyer von Alice Brauner " Schließlich wollen Sie die Filme ja auch zeigen". Das ging ja wirklich die ganze Zeit unter. Frau Brauner ist eben auch Geschäftsfrau und keine Wissenschaftlerin oder Archivarin. Die bringt wirklich Leben in die CcC.
  17. Hallo Cinerama! Willst Du damit sagen, dass ich das noch erleben darf nach 4o Jahren Karl May-Film Fieber? Eine Neuabtastung des 70mm OCN ?? Wer soll die so gemacht haben und mit welchemn Geld? Und ob das OCN wirklich noch in solcher Qualität ist? Hast Du das DCP gesehen. Bitte mehr INFO: Bei M.P echte fachmännische Auskünfte zu bekommen ist schwieriger als im Vatikan. Das ist eine ganz kleine, eingeschowrene Gemeinschaft. Falls dieser Funken Hoffnung sich bewahrheiten sollte- Preston Sturges!! Bitte eine Aufführung in der Schauburg!!!!
  18. Hallo! Am 9. Oktober 2016 lief ja ein DCP des Filmes "Old Shatterhand" in Berlin. Hat das jemand gesehen und kann etwas dazu sagen? Es sind ja wohl für die Feierlichkeiten "70 Jahre CcC-Film" laut Alice Brauner neue Abtastungen macher Filme erfolgt. Alice Brauner hat ja auch das verschollene OCN von "Im Reiche des silbernen Löwen" in Prag wiedergefunden. Wer weiß, was da noch so alles "lag" in Prag? Hat sich Michael Petzel in Göttingen eigentlich mal zum Zustand des 70mm OCN geäußert? Oder liegt es dort einfach so herum und verfällt. Eine professionelle EInlagerung ist ja enorm teuer bei solchen Größen.
  19. Hallo! Ich war jetzt nach meinen anfänglichen Ausführungen länger nicht mehr hier, aber ich bin doch erschrocken, wie wenig man die Seheindrücke eines Laien doch ernst nimmt. Diese ganze 70mm-Vermarktung von H8 ist für mich zu einer absoluten Farce geworden und ist ein perfektes Beispiel dafür, wie heute Menschen in Meinungen und Konsum manipuliert werden. In erster Linie sind hier eben auch ne Menge Leute beteiligt, die damit Geld verdienen mussten und daher ist es natürlich nur Menschlich, dass man sich nicht das eigene Nest beschmutzte. Es scheint eben auch von den einfachsten Tatsachen abzulenken, wenn man zu viel weiß. Da reichen eben 5 Hobby-Cineasten in der Kinoreihe nicht, die unter 70mm immer etwas anderes verstanden. Ich kann "Cinerama" zwar in den technischen Ausführungen nicht folgen, im Kern der Sache pflichte ich Ihm aber 100% zu und bin heilfroh, dass wenigstens ein paar noch den Film so beurteilen wie ich es empfunden habe.
  20. Wo steht denn die Behauptung?? Kann ich nicht finden!
  21. Das ist schön! Das passt zu einer Kritik am FIlm, in der der Rezensent schrieb "mitlerweile wissen die Fans Trantinos mehr über den Film, als Tarantino selbst". http://thehatefuleight.com/roadshow Um nochmal alle "Geblendeten" wachzurütteln, was uns da versprochen wurde. Besonders Augenmerk gilt es auf die Aussenaufnahmen des Trailer in Farb-und bildqualität zu lenken ;)!
  22. @PrestonSturges Warum kommt da keine fachlich, fundierte Aussage? Als 70mm Kenner und Arrangeur? Ist mir alles schleierhaft. Was ist daran bizar, dass langsam einige Stimmen der Enttäuschung des vorausgesagten super Kinoerlebnis laut werden. Zeigt doch mal der "Menge" der Kinobesucher statt des analogen Streifens die digitale Projektion! Was schätzt Ihr wieviel da mit einem "Wahnsinnserlebnis" einer 70mm Roadshow rausgehen würden. Das ist doch die Mehrheit. Die meisten sind doch schon durch die penetrante Werbung der Trailer , schließlich gibt es eine eigene Seite zu dem "Mega-Event", hirngewaschen. So wie das eben heute so ist. Das Publikum bekommt doch schon vor Start eines FIlmes mitgeteilt, welcher FIlm ein Blockbuster ist.
  23. So empfinde ich das auch! Vielleicht nicht unseriös, aber es verwundert doch sehr. Auch die vereinzelten Beispiele einiger weiblicher Besucher, wirken auf mich etwas befremdlich. Meiner Frau z.b wäre die Bildqualität vermutlich völlig egal. Aber das sinddoch keine fachlichen Argumente eine 70mm Kopie abzusegnen. Stattdessen versucht man mit dem Handythema abzulenken?
  24. @Preston sturges Warum wird sich von Seiten der Schauburg so zurückgehalten im Bezug auf Seherlebnisse des normalen Kinoverbrauchers? Das sind doch ernst zu nehmende Eindrücke. Dieses Forum diskutiert über technische Besonderheiten, Ursachen der Projektion und kaum wahrnehmbaren Unterschieden zwischen DCP/ 70mm . Seit Jahren werden hier 70mm Projektionen in den HImmel gelobt. Reicht der "Schauburg" ihr in ein paar Jahren vermutlich weggestorbenes "altes Publikum" der analogen FIlmvorführer für ihr 70mm Festival? Wäre es nicht an der Zeit gewesen neues Publikum für das AUfnahmeverfahren zu begeistern? Zählt der Kinogänger, der einen Film in für ihn guter Qualität sehen will nicht mehr, als der Nerd (sorry, aber manchmal bekommt man leise hier den EIndruck, ist nicht böse gemeint) der einen Film nur nach seinen technischen Problemen und Besonderheiten bei der Projektion analysiert? Sind denn Aussagen von enttäuschten Laien im Publikum nicht tausendmal mehr wert, als zufriedene Filmfans der "alten Generation"? Mirist das ganze immer noch ein Rätsel. Wie kann man so ignorant mit seinem eigenen Hobby umgehen? SOllen denn nur die Kartenverkaufszahlen stimmen? ICh lese die meisten Kritiken auch und sitze mit Kopfschütteln vor dem PC und frage mich wirklich langsam, ob hier einfach nicht ein zahlendes Publikum vergrault werden soll? Ich habe dem Rezensenten auf 70mm.com eine nette mail geschrieben. Bis auf den WUnsch, dass ich ein Kino finde, wo es besser läuft kam da nichts. ich hätte mir vielleicht eine technische oder cineastische Aufklärung gewünscht, aber "subjektives" empfinden einiger 70mm-Urgesteine reicht mir da einfach nicht. Und damit verkommt das ganze 70mm -GEschreibsel hier auch langsam zur Farce. Wenn es dann reicht ein doch enttäuschtes Publikum zu hinterlassen, weil einige "Fachleute" subjektiv vor lauter Freude damit zufrieden sind. Mir kommt das alles so ein bisschen unantastbar vor, so wie die meisten Kritiken an den Tarantino-Filmen selbst. So wie man z.b auch "den Paten" einfach als Mann gut zu finden hat. (ich weiß, der ist nicht von Tarantino). Das aber "P.Sturges" , der hier seit Jahren für 70mm-Events Werbung macht von einer wirklich enttäuschten Zuschauerzahl , teils sogar in seinem Kino nur bemerkt : "Jeder soll nach seiner Façon selig werden ..." (Friedrich II.) :smile: " finde ich persönlich einfach dürftig. Und nob es weniger Respekt ist von einem interessiertenund enttäuschten BEsucher einen SHot von der Leinwand zu machen, oder von Gästen Käsenachos, Popcorngeknister und COla-Schlürfen drei STunden um die Ohren zu haben, sollte auch mal dahingestellt sein.
  25. Zitat hier: http://www.in70mm.co...rg/de/index.htm "Schon die ersten Panoramaaufnahmen des eingeschneiten Wyomings zeigten, was Kino-Photographie im 70mm-Breitfilm-Format im Zusammenspiel mit modernem hochaulösendem Filmmaterial bewirken kann: Ein gestochen scharfes Bild mit knackigen Kontrasten bei gleichzeitig differenzierter und feinstrukturierter Durchzeichnung der Schatten, wie es im Farbraum einer Digitalprojektion überhaupt nicht möglich ist. Auch wenn die Filmkörnung kaum noch wahrnehmbar ist, sorgt diese dennoch für ein "lebendes", organisches Bild, verglichen mit den immer irgendwie steril wirkenden Digitalbildern. Der Detailreichtum ist schlicht überwältigend. In Großaufnahmen sprießen die Bartstoppeln der Akteure beinahe aus der Leinwand - und das ganz ohne 3D-Brille. Unterstrichen wurde der superscharfe Bildeindruck durch die sorgfältige Kaschierung der Leinwand auf das Bildseitenverhältnis 2,76:1." Entweder hat da jemand keine Ahnung, oder es gab in Essen ne andere Kopie! Und wenn nur der Profi die Vorzüge des 70mm Formates erkennt (wie man hier im Forum fast glauben kann) und der "Laie" nicht, dann ist es wohl folgerichtig, dass es ab jetzt DCP gibt. Durch solche Rezensionen komme ich mir nach der Aufführung in Karlsruhe nicht nur durch die Fachwelt, sondern auch durch Tarantino regelrecht verschaukelt vor.,
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