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Jacob

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  1. Kann aus eigener Erfahrung auch nur Sennheiser EW Serie empfehlen. Wenns etwas günstiger sein soll, bekommt man die auch zu sehr annehmbaren Preisen und trotzdem in gutem Zustand gebraucht. Handelt sich dann natürlich insbesondere um älteren Modelle, die allerdings völlig ausreichend sind. Eine Frage noch an Stefan in dem Zusammenhang: Könnte man den Funkempänger eigentlich bedenkenlos vorne auf einem Christie Solaria platzieren. Wäre ja ein Standort mit i.d.R. perfekten Sichtbedingungen in den Saal und sicherem Stand obendrein. Außer dass man seinen Projektor grundsätzlich natürlich immer freihalten und schon gar nicht als Abstellfläche benutzen sollte, fällt mir spontan jetzt nichts gravierendes dagegen ein. Gibt es aus deiner Sicht denn technische Einwände? Oder muss man sich da gar keinen großen Kopf machen...?
  2. Heißt bei Sony übrigens RealD XLS. Wohl nur ein (freudscher) Tippfehler ;-) Hat eigentlich auch jemand ein generelles DLP-Spektraldiagramm? Und sind dadurch dem mehrbandigen Panavision-Konzept nicht doch relativ enge Grenzen gesetzt? Wäre vielleicht mal interessant wie die Diagramme übereinander aussehen. Einige der von Panavision genutzten Bänder dürften bei digitaler Projektion ja ganz gut unter den Tisch fallen, bzw nichtmal den Weg zu den DMDs schaffen...
  3. Mal davon abgesehen, dass das sicher nicht das "Niveau" ist, auf dem du sinnvoll diskutieren möchtest: Ein paar inhaltliche Relativierungen sollte man schon noch aufnehmen können. Ohne nervlich gleich zu überdrehen. Und aus den präsentierten Grafiken folgen ja auch sonst noch ein paar Konsequenzen. Aber was solls. Jedenfalls danke fürs posten.
  4. Denke auch, ungeachtet der Qualität, dass man für einen wirklichen Erfolg in der Kinolandschaft wohl kaum an Einwegbrillen (nur besser noch: gar-keinen-Brillen) vorbeikommt. Das Handling mit Mehrwegbrillen ist vielen Betreibern insgesamt defacto zu aufwändig und kostspielig, mal ganz zu schweigen von gewissen Benachteiligungen seitens der Verleiher. Insofern ist das Segment unweigerlich begrenzt. Inwieweit man sich darin dann gegen XpanD und Dolby behaupten kann, hängt in erster Linie halt von den Konditionen und der tatsächlichen Lichteffizienz ab. Revolutieren wird man den Kinomarkt mit Mehrwegbrillen jedenfalls nicht mehr :-(
  5. Hey, wie kann man denn gleich so gereizt reagieren... :???: Dein Beitrag wurde doch gar nicht abgewatscht, weder durch die dialektische Hintertür, noch sonst irgendwie. Du schreibst doch selber unter der Prämisse "wenn die Vorhersagen eingehalten werden", wieso empörst du dich dann darüber, wenn man ebendiese "Vorhersagen" mal hinterfragt? Die Ausführungen von Reptile helfen lediglich, möglicherweise auch dir, das offenbar noch relativ unbekannte Panavision-Verfahren besser einzuordnen. Wer den Vergleich mit Dolby 3D Interferenzfiltern zieht und sich dabei noch aus dem Fester lehnt ("etwas durchlässigere Filter, keine Farbverschiebung"), wird sich ja schon noch an den technischen Standards messen lassen müssen. Vielleicht werden die ja von Panavision neu definiert. Dass viel erzählt werden kann, bezieht sich halt allgemein auf Herstellerangaben, wie z.B. auch die berühmte Info von Masterimage. Hab ich jedenfalls so verstanden. Also nicht gleich angekratzt sein. Was Panavision von den Versprechen letztlich einlösen kann, wird man sehen. Buchstäblich ;-)
  6. Kommt darauf an, welchen Winkel du meinst. Relevant ist ja der Auftreffwinkel des einfallenden Lichts an der Brillenglasoberfläche. Und der ist dadurch relativ stabil, dass der Zuschauer üblicherweise seinen Kopf vom Sitz aus zur Leinwand (also zum Bild) ausrichtet. Darüberhinaus sind die Gläser etwas gewölbt. Eine Rest-Blickwinkelabhängigkeit bleibt bei Dolby aber in der Tat, da dürfte XpanD besser abschneiden.
  7. Die Rechnung für 98% Lichtverlust 2D -> 3D würde ich gerne nochmal sehen. ;-) Bis dahin kann man sich grob an den entsprechenden Werten von Harkness orientieren: RealD - 85% RealD-XL - 73% Dolby - 88% Xpand - 82% MasterImage - 85%
  8. Die Qualität war für Sensio wirklich sehr ansprechend. Ein bisschen Auflösungs- und Schärfeverluste waren zwar zu erkennen, haben aber kaum gestört. Insgesamt eine sehr gelungene Produktion. Mit relativ guter Mundpropaganda und etwas mehr Vorlauf könnten die Besucherzahlen beim nächsten Mal dann genauso erfreulich aussehen. Ich seh schon Mario Barth kommen :P
  9. Und dann lags doch am Fernseher? :blink: Der MET-Stream ist natürlich auch in 1080i und ein "HD-Ready" TV kann sowas verarbeiten (wie du ja offenbar selbst gesehen hast, s.o.). Passt jetzt nicht so ganz zusammen, aber was solls. Hauptsache am 4. läufts über den Projektor. Was für einer wird es denn werden?
  10. Wer jetzt erst einsteigt, hat wohl deutlich mehr Gewissheiten als diejenigen, die es im letzten Jahr vor Ice Age gewagt haben. Da gab es auch keine Garantien, aber es hat sich überaus gelohnt. Einige meinten damals, 3D wird vom Kinopublikum nicht angenommen (zu teuer, zu dunkel und mit Brille auf der Nase eh nicht zeitgemäß) oder höchstens aus "Neugier" mal ausprobiert. Darauf gibt es mittelfristig relativ klare Antworten. Wer jetzt erst einsteigt, dürfte wohl dauerhaft mit modernerer Technik (DLP Serie 2 usw) ausgestattet werden, als sie letztes Jahr zur Verfügung stand oder hat sogar schon die Möglichkeit, gebrauchte Geräte günstiger zu erwerben. Außerdem kann er bei der Planung, Wahl der Komponenten und Installation auf viele Erfahrungswerte von Kollegen und Integrator zurückgreifen. Darüberhinaus erspart er sich dann noch einige Kinderkrankheiten, worauf z.B. auch ein großer Teil der beschriebenen Masterimage-Probleme (Filterrad-Platzer und Sync-Schwierigkeiten) zurückzuführen ist. Und die Kosten für z.B. Festplatten, die eventuell mal ersetzt werden müssen, sind als Posten in einer Kalkulation auch nicht wirklich die Aufregung wert. Abgesehen vom verpassten Geschäft, geht es dem, der jetzt erst einsteigt, eigentlich ganz gut. :blush:
  11. Glaube nicht, dass jemand F4 mit einem Technisat Technistar S1 übertragen möchte/kann/darf. Geht auf jeden Fall um die MET. Ich würde jetzt zum nächsten Testlauf (04.10.) sicherheitshalber einen anderen Receiver und 1-2 alternative Kabel/Adapter bereithalten, auch einfach um selbst ein paar unabhängige Vergleich anstellen zu können. Wahrscheinlich wird sich das Problem dabei auflösen oder du kannst die Ursache zumindest sehr genau bestimmen. Danach sind nochmal 5 Tage Zeit, um alles in Ruhe fertig zu stellen. Ferndiagnosen führen da momentan nicht so richtig weiter...
  12. Wird projektorseitig in Lumen gemessen. In der Kolben-Broschüre findest du dazu tatsächlich keine festen Werte, die hängen nämlich auch vom verwendeten Projektor ab. Meine Vergleichsgrößen sollten auch nur eine Orientierungshilfe sein. Das ganze ist abgeleitet aus einem Christie-Datenblatt vom letzten Jahr. Hast du schon die Lieferzeiten bekommen? Würden mich so aktuell ja mal interessieren.
  13. Nein, der Stream ist insgesamt Free-to-Air. Keine Verschlüsselungen, kein HDCP, keine Fisematenten. Wenn der Ton tatsächlich durchgehend da und klar war, kannst du auch das Signal als Fehlerquelle ausschließen. Welchen Receiver verwendest du denn? Sind Empfang und Bildausgabe (auch auf dem "HD Fernseher") sonst erprobt und fehlerfrei damit?
  14. @Stefan: In den CP 2210/20/30 Handbüchern werden unter Age of a lamp / When to replace a Lamp nochmal eigene Werte für die jeweiligen Kolben aufgestellt, die weder der Garantiezeit entsprechen, noch der mittleren Lebensdauer. Kannst du vielleicht aufklären, wie diese Werte zustande kommen und ob man sich garantieerhaltend danach richten kann? Ein Beispiel: Der CDXL-30SD hat formal eine Garantiezeit von 1000h und wird, soweit ich weiß, standardmäßig mit dem CP2220 ausgeliefert. Dort steht im Handbuch für den Betrieb mit 3kW Nennstrom eine explizite Angabe, auch für die Projektor-interne Lampenüberwachung, nämlich 1100h. Die durchschnittliche Lebensdauer liegt nochmal ein ganzes Stück entfernt bei 1500h. Interessant zu wissen wäre wie gesagt, wie die Handbuch-Empfehlungen zustande kommen und wie es sich mit der Garantie verhält. Ich fände es irgendwie irritierend, wenn bei einer tatsächlichen Garantiezeit von 1000h im Handbuch dann 1100h empfohlen werden und dabei 100h relativ willkürlich außerhalb jeder Garantie verlaufen.
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