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Cybso

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Alle erstellten Inhalte von Cybso

  1. Ach, eigentlich war's mehr eine Mischung aus Aufregung und Amüsement, weil es mich auch endlich mal mit sowas erwischt hat :-). Aber danke für den Thread, den kannte ich noch nicht!
  2. Einen Film zu montieren ist eine Aufgabe mit einem hohen Maß an künstlerischer und kreativer Freiheit. Zum Beispiel die Markierung der Kopplungsstellen: langweilige Vorführer kleben einfach weiße oder farbige Aufkleber an den Rand des Films. Die Kreativeren überdecken dabei zumindest die DD-Spur, aber ein Meister des Faches braucht keine teuren Aufkleber! Ein Pott mit TipEx ist genauso gut und erzeugt fazinierende Figuren noch viele Schichten tiefer! Genauso das Anbringen der Metallfolien für die Automatisierung: Direkt auf den Film oder gar auf einen Streifen Klebeband ist doch langweilig. Nur mit einem Signal UNTER einem Klebestreifen überzeugt man den Nachspieler, dass die eigene Programmierung das Optimum für alle Kinos ist. Und wo man sich soviel Mühe beim Zusammenkleben gemacht hat, da kann man das Auseinanderschneiden auch etwas gelassener angehen und den Begriff wörtlich nehmen. Berge von Klebeband am Aktwechsel verbessern die Laufruhe! Zu guter Letzt kann man dem Nachspieler noch eine Freude durch die kreative Anbringung der Start und Endbänder machen. Ein bis zwei Meter Parallellauf und anschließend aneinandergeklebt verbessern die Konzentrationsfähigkeit! In diesem Sinne war der "Mr. Fox", den ich gerade fertig gemacht habe, eine echtes Meisterwerk! Danke an die vielen Vorspieler :-)
  3. Das ist ein häufiges Problem in der Robotik. Es gibt mehrere Algorithmen, um zwei verschiedene Bilder aufeinander zu legen. Falls du ne Uni oder FH mit einer entsprechenden Arbeitsgruppe in der Nähe hast, hau die doch mal an ob die nicht zufällig ein fertiges Programm für dieses Problem rumliegen haben :-) Auch beim Zusammenfügen von Einzelfotos zu einem Panoramabild finden diese Algorithmen Verwendung. Aber sogar wenn man sich selbst nen Algorithmus implementieren muss dürfte das schneller gehen, als tausende Einzelbilder von Hand auszurichten :-)
  4. Wenn es mit dem Treiber nicht funktioniert und ein reines Linux-System aus welchen Gründen auch immer nicht zur Debatte steht, dann kann man sich auch nen Linux (z.B. Ubuntu) mit VirtualBox in eine virtuelle Maschine installieren und das entsprechende Verzeichnis auf dem Hostsystem freigeben. VirtualBox kann den USB-Anschluss an die VM durchreichen. Dann startet man das Linux in der VM, schließt die Platte an und kopiert die Dateien mit Linux auf die Windows-Partition. Wie sich ein solcher "Luxus-Treiber" auf die Performance auswirkt kann ich aber auch nicht sagen.
  5. Auch wenn ich absoluter Atomkraftgegner bin, ich finde den Spot nicht überzeugend. Er kommt viel zu spät und richtet sich an die falsche Person. Der Spot impliziert, dass Wulff die Wahl hätte, welches Gesetz er unterschreibt und welches nicht. Das war vor knapp 100 Jahren in der Weimarer Republik vielleicht der Fall, aber nicht in der BRD. Wulff darf seine Unterschrift auf einem demokratisch legitimierten Gesetz nur verweigern, wenn es offensichtlich verfassungswidrig ist. Und dieses "offensichtlich" ist der große Knackpunkt... das wird in letzter Instanz erst das BVerfG entscheiden können.
  6. Laut Selbstbeschreibung gelten die Lizenzen von Swank nur für den nichtgewerblichen Einsatz, insbesondere an die Öffentlichkeit gerichtete Werbung wird in der FAQ explizit untersagt.
  7. Wieso sollen zwei Säle ohne Pause nicht gehen? Ein oder zwei Duzend Umlenkspulen an die Wände geschraubt, zehn alte Trailer als verlängertes Startband und ab geht's von einem Saal in den anderen. Braucht nur noch zwei Vorführer die gleichzeitig starten und vermutlich nach einer Woche eine neue Kopie :P
  8. Das geht sicher, mit den sechs Relais ist man schon recht flexibel. Wir verwenden einen der Eingänge, um vom Saal aus ein Shellscript auf dem PC zu starten. Dieses führt anschließend übers Netzwerk das entsprechende Makro auf dem Projektor aus um auf den PC zu wechseln (DVI_A_2048), schaltet die Lampe ein und öffnet die Bildklappe. Parallel dazu wird ein OpenOffice-Makro ausgeführt, welches im Hintergrund die Diashow als Präsentation läd. Sobald sie zur Verfügung steht löst das OO-Makro über das Relais einen Matrix-Impuls aus und die Show beginnt. Wenn das letzte Dia erreicht ist wird über ein zweites Relais das Show Start-Signal des DSS ausgelöst und dieser übernimmt.
  9. Ja. Die Relais ("Ausgänge") können theoretisch sogar mit bis zu 250V und 8A belastet werden, aber aus Sicherheitsgründen haben wir es bis jetzt nur für Steuerleitung mit maximal 24V eingesetzt.
  10. Wenn es wirklich nur um diesen einen Eingang geht, dann kannst du dich an den Ring-In-(RI)-Pin der seriellen Schnittstelle (oder eines USB auf RS232-Adapters) dranhängen und diesen überwachen. Das wäre dann zumindest eine einigermaßen zweckgebundene Lösung. Für uns haben wir eine USB-Relaiskarte gelötet, die sich am PC als Modem meldet und dann über einzelne Bytes angesteuert wird: Diese Lösung ist ziemlich flexibel und bietet uns sechs Ausgänge (Relais, über die der PC zum Beispiel einen Matriximpuls senden kann) und vier Eingänge. Letzte müssen allerdings einen common ground und eine eigene Versorgungsspannung bis max. 24V besitzen. In unserem Fall greifen wir einfach von der Programmierschnittstelle der Platine 5V+ und GND ab, so dass kein gesondertes Netzteil benötigt wird. Siehe auch http://www.blogs.uni...n-ulrich-radig/ . Wenn du Detailfragen zu dieser Schaltung hast oder eine Steuersoftware dafür benötigst (Python-Script), dann schick mir einfach eine PM. Verwendet wird es bei uns übrigens, um die Werbedias als OpenOffice-Präsentation vor dem Start der Trailer abzuspielen.
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