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Wombel1969

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About Wombel1969

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    Vintage Hifi, Studiotechnik, Funkamateur, Fotografie, Familie

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  1. Hallo Stefan, vielen Dank für deine Infos. So in der Richtung hatte ich es fast schon vermutet. Da war ich heute Abend doch ziemlich mutig, ich habe mal einige Messungen an dem Verstärker gemacht und habe nur diese Gegenkopplungswicklung mit 8 Ohm Dummy belastet (100 W). Für die 400 Ω Wicklung habe ich keinen vernünftig belastbaren Widerstand von 400 Ω da. Aber ganz ohne Last wollte ich den Übertrager auf keinen Fall lassen, er ist aber bei der ganzen Messerei nicht einmal lau warm geworden. Eine kurze Zusammenfassungen der gemessenen Werte: 4 Ω Wicklung max. 11,7 V b
  2. Sieht für mich jedenfalls ziemlich ungewöhnlich aus, so ein Leistungswiderstand am Rundfunkeingang ... Jetzt hat der Verstärker ja einen 100 Volt Ausgang mit 400 Ω (lt. Beschriftung und auch gerechnet), zusätzlich gibt es aber auch noch einen Kopfhöreranschluss mit 2 Bananenbuchsen auf der Front. Irgendwo habe ich mal was von 8 Ω gelesen, finde aber nicht mehr, wo ich das herhabe. Wenn ich von den Windungsverhältnissen, die auf dem Übertrager stehen, ausgehe, müsste das sogar ein 4 Ω Ausgang sein. Kann man überschlägig sagen, wie belastbar dieser Ausgang ist? Ich habe bi
  3. Ja stimmt Jens, du hast recht - keine RIAA-Entzerrung notwendig. Mit dem Verstärkungsfaktor erhöhen ist es aber schwierig, da die erste Stufe keine Gegenkopplung hat, die man noch vermindern könnte. Außer dem Regler für die Gonglautstärke ist auch kein Widerstand zwischen Gong und Steuergitter der ersten Röhren. Ich werde es erstmal mit einem Piezoelement versuchen, falls ich etwas brauchbares finde. Ich habe mir eben mal die Eingänge angeschaut und was mir aufgefallen ist, ist der dicke 3-4 Watt 10 kΩ Widerstand am Rundfunkeingang zwischen Kontakt 2 und 3. Wofür ist denn der so di
  4. Deswegen, einen Phonoentzerrer will ich da eigentlich nicht noch einbauen 😁. Das wäre ja noch mal eine ECC 83 oder so etwas mehr. Ich werde mal nach dem Mikrofon suchen. Ein entkopplungskondensator (500 pF Keramikröhren) ist im Gong-Gehäuse bereits mit eingebaut. Den habe ich geprüft, da der Gong so leise ist. Der ist aber ok. Wolfgang
  5. Das Piezoplättchen ist hier diagonal eingebaut, zwei Ecken werden durch den Bügel am schwingenden Draht bewegt, die anderen beiden Ecken sind an der Leiterplatte befestigt. Ich muss mal im Keller kramen, ich meine ich hätte da noch eine halb zerlegte Karamik-Mikrofonkapsel mit defekter Membran liegen, das müsste ja dann genau das richtige sein. Ein Keramik-Tonabnehmer möchte ich nur ungern dafür opfern. Würde ein Magnetsystem hier nicht die Klangcharakteristik stark verändern und wäre vielleicht auch zu leise? Ich habe gerade mal die beiden Kathodenelkos überprüft, die haben l
  6. Stefan, du hast in deinem Beitrag eine Schaltungssammlung erwähnt. An weiteren Unterlagen zu dem Verstärker wäre ich sehr interessiert. Außer dem Schaltbild habe ich nichts zu dem Gerät. Könntest du mir da Dokumente per Mail zukommen lassen, wenn du was hast? Wäre super. Gruß Wolfgang
  7. Hallo Jens, hallo Stefan, vielen Dank für eure Hinweise. Ich denke, dass ich alle defekten Kondensatoren erwischt habe. Probleme haben vor allem die silbernen Kondensatoren mit dem Glaskopf gemacht (50 nF/500V) Vor allem am Steuergitter einer Endröhre hatte ich eine zu hohe Spannung, die nach Tausch des Kondensators verschwunden war. Ebenso am Eingang, wenn ich auf eine Tonzelle geschaltet habe. Ich habe gestern gesehen, dass ich die beiden Kathoden-Elkos in der Endstufe noch prüfen muss, die habe ich zuerst nicht gesehen, da sie hinter der Leiter
  8. Kinogong, Innenansicht von der Seite
  9. Kinogong, Innenansicht von oben
  10. Ich versuche einfach mal ein Bild aus der Galerie einzufügen: Schaltbild zum RFT TV3 mit gemessenen Spannungen und Kommentaren Viele Grüße Wolfgang
  11. Schaltbild mit Spannungsangaben und Kommentaren
  12. Ich weiß nicht, ob das korrekt ist, wenn ich diesen Tread hier mal wiederbelebe, aber ich habe mich hier angemeldet, weil ich einen RFT TV3 Verstärker habe, den ich schon weitgehend fertig gemacht habe, aber zu dem ich noch ein paar Fragen habe. Wenn das hier falsch sein sollte, kann der Beitrag auch gerne in ein neues Thema verschoben werden. Ich kann mich erstmal kurz vorstellen, mein Name ist Wolfgang, bin 51 Jahre alt und komme aus der Nähe von Düsseldorf. Seit einigen Jahren habe ich wieder angefangen mich mit alter Hifi-Technik zu beschäftigen (60er bis 90er Jahre). An d
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