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  1. In letzter Zeit hat sich im Zusammenhang mit dem B&H Character Title Writer etwas ergeben, was ich nun doch in einen eigenen Thread packen möchte. Nachdem ich mir eine so schöne Möglichkeit der Anfertigung von Titeln mit meiner Bolex H8 erschlossen hatte, schwirrte mir der Gedanke im Kopf herum, ob es nicht möglich wäre, auch eine Lösung der Adaptierung meiner Bolex D8L/D8LA an das Gerät zu finden. Da diese Kameras natürlicherweise andere Abmessungen als die „Großen“ aufweisen, war das Unterfangen nach einigen Versuchen doch nicht realisierbar und ich nahm davon Abstand. Aber dann hatte ich wieder mal eine „Schnapsidee“, oder vielleicht kann ich es doch einen Geistesblitz nennen! Wofür hat man Dinge herumliegen, die man nicht einer verrückten Idee folgend auch entgegen dem ursprünglichen Anwendungszweck einsetzen könnte? Aber von vorne: Als ich vor ein paar Jahren vom Filmmechaniker meinen ersten Filmo 70 erwarb, legte er freundlicherweise noch ein Gerät bei, welches FOCUSING ALIGNMENT GAUGE heißt. Der Zweck dieses Gerätes ist das Genaueinstellen des Bildausschnitts und die Schärfeeinstellung des Filmo 70 in Zusammenhang mit einem Stativ. Da die Filmo 70 Non-Reflex-Kameras sind, wurde es für diese entwickelt. Hier mal eine Abbildung für diejenigen, die es nicht kennen. Da ich den Metallwinkel des einen Writers für die Benutzung mit der H8 zurechtgebogen hatte, machte ich noch mal einen Versuch und siehe da: die kleine Bolex D8LA ließ sich nun vertikal auf den Metallwinkel schrauben. In dem Zusammenhang stellte sich zu meiner großen Freude auch heraus, daß bei der Bolex D8LA die Bildachse im Abstand zur Stativaufnahme horizontal gleich wie bei Filmo und H8 ist und das Objektiv deshalb mittig auf die Titelkarte zeigt. Die Höhe der Kamera und auch der Abstand Bildebene zu Titelkarte stimmte natürlich noch nicht. Nun kam ich auf die „glorreiche“ Idee, mal die D8LA auf die FOCUSING ALIGNMENT GAUGE zu schrauben. Bei der D8L hat die Stativaufnahme, wie beim Filmo 70 auch, 1/4 Zoll. Somit brauchte ich dafür keinen Adapter. Die Experten unter Euch werden erkennen, daß der Sucher nicht auf das Aufnahmeobjektiv eingestellt ist 😉 Diese Kombination befestigte ich nun entgegen dem eigentlichen Zweck längs auf dem Writer. Eine Stativmutter aus meinem Fundus sorgte für einen höheren Sitz und nochmals wurde ich überrascht! Auch vertikal zeigte das Objektiv nun fast genau auf die Mitte der Titelkarte und der Abstand Bildebene der Kamera zur Titelkarte ist im Vergleich mit Filmo 70 und H8 nahezu identisch. Anhand der Länge des PRÈCIAX kann ich das recht genau ermitteln. Das bedeutet, ich nehme für die Einstellung der Schärfe den Wert, den ich mit dem Genaueinstellsucher der H8 ermittelt habe und benutze diesen auch an der D8LA. Mit drei Unterlegscheiben und meinem PRÈCIAX konnte ich zum Schluss die Kamera dann wirklich genau auf die Bildmitte ausrichten. Die Schrauben tauchen trotz der Unterlegscheiben noch tief genug in die Gewinde ein und die nötige Stabilität der Anordnung ist nach ordentlichem Festziehen aller Verbindungen gegeben. Da der Metallwinkel des Writers bei der kleinen Bolex nicht mehr als Ausrichtungsschiene dienen kann, benutze ich das PRÉCIAX nun als alleinige Einstellhilfe für die genaue Findung der Bildmitte. Mit der Verschiebemöglichkeit der FOCUSING ALIGNMENT GAUGE ist es möglich, zum Einstellen am PRÉCIAX nun auch die Stange mit eingeschraubter Spitze nutzen. Da ich die Kamera horizontal ein wenig verdrehen kann, sehe ich zumindest auf dieser Ebene, daß die Titelkarte den Sucher der Kamera korrekt ausfüllt. Übrigens: ich habe es noch nicht sorgfältig getestet, nur so auf die Schnelle, aber das Ganze scheint auch mit meiner Yashica 8, der Revere 88 und mglw. auch mit anderen Taschenkameras zu funktionieren. Man muss dann vielleicht die Unterlegscheiben austauschen/weglassen oder die FAG umdrehen. Vielleicht schaue ich da nochmal genauer… Nun mache ich sicher nicht für jedes kleine Heimfilmchen einen Titel, aber es ist schon sehr schön, daß ich den B&H Character Title Writer durch diese kreativen Veränderungen jetzt auch für meine Bolex D8L/D8LA verwenden kann, wenn es mal passt. Herrlich!!! Ich werde berichten, wenn ich mal einen Titel für einen Film mit der „Kleinen“ gemacht habe…
  2. Moin! Zuerst einmal hoffe ich, dass ich das hier irgendwie richtig gemacht habe, da ich mit extra für diesen Anlass einen Account erstellt habe. Zum Thema. Ich habe mich mit meinen 18 Jahren dazu entschieden, in Zunkunft ein Musikvideo meiner Band auf mit Hilfe einer Super 8 Kamera zu drehen. Da ich 0 Erfahrung auf dem Gebiet habe habe ich mir eine sehr günstige aber Funktionierende Revue CE 800 gekauft.https://www.filmkorn.org/super8data/database/cameras_list/cameras_revue/revue_ce800.htm Das einzige problem ist, ich werde nicht schlau welchen Film ich dafür brauche. Habe mir einen Längst abgelaufenen günstig geschossen, der jedoch nicht passt. (Kodachrome 40 Farbtonfilm) Um erstmal nen Gefühl für das ganze zu bekommen, ohne 56 Euro bei Tests zu verballern. Kann mir jemand vieleicht sagen welchen Film ich mir am besten besorgen sollte. Möchte Innen sowie Außenaufnahmen machen. MFG 🙂
  3. Hallo in die Runde, heute möchte ich ein paar in diesem Jahr bei mir gelandete Neuzugänge vorstellen. Vielleicht filmt der Eine oder Andere hier im Forum auch damit. Da ich mich vor allem mit Federwerkkameras im Format N8 und 16mm beschäftige, hier als erstes im 16mm Format einen Bell&Howell Filmo 70 DL, an welchen ich ein paar schöne Switare geschraubt habe. Nun wollte ich für die Kamera einen gut erhaltenen originalen Lederkoffer und fand ihn in in super Zustand für einen guten Preis. Große Freude!!! Sozusagen als „Beifang“ war ein Filmo 70 D von ca. 1930 mit dabei. Die Kamera habe ich außen gereinigt und wie vorgeschrieben geölt und jetzt läuft sie wieder leise und ruhig, immerhin 90 Jahre alt. Zuverlässiger, robuster und langlebiger geht es ja kaum noch. Offensichtlich nicht umsonst wurde diese Kamera über so viele Jahrzehnte gebaut. Sie wird mit doppelt perforiertem Film geladen und 3 Filme sind damit entstanden. Das Bild steht bei Projektion wie an die Leinwand genagelt (Digitalisierung steht noch aus) und Simon Wyss hat das Objektiv, ein Taylor & Hobson Cooke Cinema Lens 1 inch, f/3.5 von ca. 1928 wunderbar überholt. Im Format N8 habe ich mir eine Revere 8 Modell 88 und eine Yashica-8 T-2 zugelegt . In diesem Zusammenhang möchte ich ein ganz großes Kompliment an Simon Wyss machen. Die beiden Kameras laufen nach der Überholung bei ihm wie neu. Er hielt mich während der Arbeit immer auf dem Laufenden und beantwortete mit großer Freundlichkeit und Sachkenntnis jede von mir gestellte Frage. Die Yashica läuft extrem leise (ähnlich einer Taschenkamera von Bolex) und die Revere 88 ist wirklich eine Art Point-and-Shoot Kamera, nicht zuletzt wegen des Fixfocusobjektivs von Wollensak und macht der Bezeichnung Taschenkamera alle Ehre. Natürlich habe ich beim Filmen auch andere Objektive an ihr verwendet. Ausprobieren macht ja großen Spaß… Ich wünsche allen noch eine schöne Adventszeit und viel Spaß beim Filmen!
  4. Der nächste Sommer kommt bestimmt. Heute stelle ich allen Forumsteilnehmern eine Kamera für die unbeschwerten Tage vor. Ich bin nicht der Erste, der von ihr berichtet. Es hat mich einfach gereizt, das Produkt genauer kennenzulernen. Die Naida 8 läuft unheimlich leise. Die Naida.pdf
  5. Wieder als PDF zum Herunterladen. Ich wünsche Erbauung und ein gutes neues Jahr, das heute Nacht beginnt, astronomisch. Respekt vor der Specto 88.pdf Zusätzliche Bilder folgen in der Galerie.


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