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ISCO Ultra (goldene Serie), ISCO RED und ISCO Bluestar


DC
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Ich weis nur das Ultra Star (gold) die ersten waren , dann kamen die roten und zum Schluß die blauen auf den Markt.

Ich bin mit gold sehr zufrieden allerdings bei CS sind die roten wie ich finde besser weil die Lichteintrittsöffnung größer und dadurch das Bild heller wird.Einige reden die Red Serie zwar schlecht aber ich kann dagegen nichts sagen.

Die Blue Reihe wird halt realtiv teuer sein...

hier mal ein Link vom Hersteller:

 

http://www.isk-optic...nema-projection

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Goldfarbige Eloxalgehäuse gab es auch mit Superkiptar, Konstruktion 1953. Sollte halt an die in den USA üblichen Messinhülsen erinnern. Berechnet für 356 mm Kohlelampe.

Ultra Star ist die erste Serie für vert. Xenonlampen um 1980. Gefolgt gegem 1989 von der Ultra Star HD Serie mit verbesserten Eigenschaften, nun für horizontale Xenonlampen. Die roten Gehäuse heißen Ultra Star plus und sind eine andere Konstruktion.- Grundoptik mit davor sitzendem Konverter zur Verkleinerung der Brennweite. Berechnet für moderne (US) Xenonhorizontallampen.

Blue Star ist der anamorphe Vorsatz, jetzt 6 Linser. Der HD war 5 Linsig, die älteren 4 Linsig.

 

St

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Nein, Blue Star war nur die Bezeichnung der Anamorphoten. Der große Blue Star ist der beste Anamorphot, der je gebaut wurde. Im Vergleich zensieren alle anderen Anamorphoten.

Es gibt Kompaktoptiken mit Mini Bluestar Vorsatz und goldfarbiger HD Grundoptik. Erreichen allerdings nicht die Güte der Kombination Blue Star und roter bzw. Pemiere Grundoptik mit Vorsatz.

 

Gruß

 

Stefan

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  • 1 month later...

Cinelux Ultra hiess die Serie ab 1977. Den Oscar gab's dafür. Prima Bild trotz stehender Kolben.

Später trat Ultra Star hinzu. Die kamen wie Stefan sagte ab 1989. Kurz danach Ultra Star HD und Ultra Star HD Plus mit roter Eloxierung. Aktuell gibt es Cinelux Ultra Black Star-Anamorphote. Und Schneider in Kreuznach ist die Fabrikationsstätte.

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  • 5 months later...

Blue Star und Red, findet man kaum, auch wenn z.zt alle Kinos auf Digital umrüsten oder schon haben.

 

daher kam wohl kaum ein Kinobesucher in den Genuss der neusten Objektive...

 

Nun gut, nicht so viele, wie man wünscht, un wenn dann meist Multiplexale Brennweiten, also 32 - 42 mm und CS 65 - 75 mm. Aber richtig selten waren die auch nicht. Schneider Premiere wird schwierig, das scheint letzte Generation gewesen zu sein, die nicht mehr häufig über den Tisch ging.

 

Stefan

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  • 2 months later...

Nachdem ich nun die "reds" gesichtet habe, bin ich sehr zufrieden.

 

Man merkt, eine gute Linse ist durch nichts zu ersetzen.!

 

Nun würde mich noch der Vergleich zur "blue" bzw. zu "premiere" reizen.

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Nachdem ich nun die "reds" gesichtet habe, bin ich sehr zufrieden.

 

Man merkt, eine gute Linse ist durch nichts zu ersetzen.!

 

Nun würde mich noch der Vergleich zur "blue" bzw. zu "premiere" reizen.

 

Allerdings müssen auch Spiegel und Objektive zueinander passen.

US Spiegel hatten T 1.6, und dazugehörige "Super Snaplite" Optiken ebenfalls 1.6, das war ein System, während europ. Projektoren um T 2.0 hatten. Jsco bot dann auch 1.6er Super Kiptare in Gold Elox für den US Markt.

Wie oben schon geschrieben, der große BlueStar 6 Linser Anamorphot ist noch einmal eine andere Welt, pasende Grundoptik vorausgesetzt, also USP oder Premiere.

 

Interessant ist in diesem Zusammenhang die Tatsache, wie "minderwertig" die Schneider Super Cineluxe gegenüber selbst Isco Ultra Star der 80er rüber kommen, mit wenig Kontrast im Bild, und entsprechend langweiligem Bildeindruck, der mich in vielen Kinos immer gestört hat, und den ich so selber nicht kannte.. Die Kopien waren daran jedenfalls nicht schuld, da haben wir die gleichen Auflagen gehabt.

Durch die ideale Verfügbarkeit gebrauchter, modernerer Optiken im Rahmen der Digitalisierung haben mir das viele User unabhängig voneinander berichtet, denn urplötzlich hatte man ja alles im Zugriff, und das sehr billig, konnte selber vergleichen.

 

Heute findet man diese langweilige Bilddarstellung ohne Kontrast dann wieder in sog. "Premiumkinos" mit 4k DLP Digiprojektion, kein Schwarzwert und keine leuchtenden Farben. Das kenne ich so auch nicht, und hätte ich eher bei den ersten DLP Geräten vermutet und so gesehen. Auch hier zeigen wir die gleichen Dateien.

Offensichtlich ist da noch massives Potential, wie es bei 35mm auch mal war

 

Stefan

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