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Starline

Anschluß eines W&G Kinogongs für den Privatgebrauch

6 Beiträge in diesem Thema

Hallo zusammen,

 

ich würde gerne einen W&G Kinogong zu Hause in meinem Kellerkino installieren. Leider sind jedoch keine Anschlußkabel am Gong vorhanden,

sodass ich mir nicht sicher bin, wie ich diesen korrekt anschließen muss, damit dieser über meine Heimkino-Anlage (normaler Verstärker und Lautsprecher)

betrieben werden kann. Ich habe schon einige Threads gelesen, jedoch bin ich mir nicht sicher, wie ich diesen tollen Kinogong anschließen soll.

Vielleicht könnt ihr mir da ein paar hilfreiche Tipps geben.

 

Anbei einige Bilder (ich habe diese vorhin versehentlich auch unter "Alben von Mitgliedern" hochgeladen ... falls diese dort nicht hingehören sollten,

können diese auch wieder entfernt werden. Ich bin ein Neuling in diesem Forum :)

Der Kinogong hat auch einen Schalter an der Unterseite (fünftes Bild).

 

Vielen Dank im voraus.

 

Gruß Starline

Gong_1.jpg

Gong_2.jpg

Gong_3.jpg

Gong_4.jpg

Gong_5.jpg

bearbeitet von Starline (Änderungen anzeigen)

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Wie Du an der Schelle und der Durchführung darunter siehst, ging hier mal das Audiokabel ab. Links ist Schirm, rechts das Signal anzuschließen. Der Pegel dürfte sich im Bereich von Plattenspielertonabnehmern oder dynamischen Mikrofonen bewegen.

 

- Carsten

Gong_Anschluss.jpg

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Ich würde allerdings die Sache Poti und Schalter außer Betrieb nehmen und direkt an einen Mikrofoneingang eins Mischpultes oder des Prozessors gehen. Wenn der Ausgangspegel des Tonabnehmers zu gering ist, dann hilft ein kleiner Magnet, um den eventuell entmagnetisierten Stabmagneten des Tonabnehmers wieder auf die Beine zu helfen. Im Grunde ist das das gleiche Prinzip wie bei der E-Gitarre, nur halt Stahlstäbe statt Saiten.

Jens

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Danke für die schnellen Antworten. Ich versuche mal mein Glück - fände es super, wenn es funktioniert. Das gehört für mich einfach zur Kinovorstellung dazu :)

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Der W&G Gong ist ein super Gerät, der Tonabnehmer hat in etwa einen Spannungspegel eines E-Gitarre Tonabnehmers (Single-Coil), also Mikrofon-Eingang für dynamische Mikros. Aufwendiger ist das Schrittschaltwerk für die Hammer-Magnete, falls nicht vorhanden. Der Gong war einmal das Objekt meiner Begierde, bevor ich mir wegen Nichtverfügbarkeit einen eigenen (ebenso elektrodynamischen) gebaut habe.

Das Poti kann man ruhig d'rin lassen und einem Mikrofoneingang für dynamische Mikrofone zuführen.

 

Viel Spaß!

Wolfgang

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Danke :)

 

Momentan habe ich den Kinogong im Technik-Raum meines Heimkinos montiert - allerdings (noch) nicht an den Verstärker angeschlossen.

Wenn man im Technik-Raum steht und den Gong betätigt, hört man diesen eigentlich ganz gut :)

Ich habe auch einen Gong digital auf CD, welchen ich im Kino abspielen kann - aber mir gefällt das nostalgische manuelle Betätigen des alten Gongs.

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