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  1. Ich muss Ernst leider zustimmen. Glaube auch nicht das das von Kodak nochmal was wird. Habe mich auch von der Filmerei verabschiedet nachdem meiner Meinung nach die Film und Entwicklungspreise ins unermessliche gestiegen sind. Wenn ich was filmen will nehme ich meine 4K Kamera. Ansonsten bleibe ich zwar analog treu ,aber eben mit der Fotografie. Wer es sich heutzutage noch leisten kann zu filmen ,den gönne ich es von Herzen ,aber mir ist es zu teuer geworden und andere Sachen sind da finanziell eben wichtiger. Ich wünsche den aktiven Filmern das es mit Kodak und Ferrania was wird ,aber persönlich glaube ich nicht daran. Vielleicht werde ich ja eines besseren belehrt.
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  2. Und wer glaubt, dass MMR-Impfungen Autismus verursacht und Wakefield ein seriöser Wissenschaftler ist, informiert sich wahrscheinlich nur über Russia Today. Aber hey... über die Chemtrails impft uns doch die BRD-GmbH sowieso ungewollt und ungewusst. Kann man aber mit Homöopathie gegensteuern. Gandalf (der echte)
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  3. Punkt 1) Ich habe darauf hingewiesen, dass der Film den Zuschauer nach allen Regeln der Kunst manipuliert. Den Protest dagegen halte ich nicht für eine "Manipulation des Kinobetreibers", sondern für eine legitime Meinungsäußerung, dass der Kinobetreiber seine Dispositon überdenken möge. Punkt 2) Nirgendwo rede ich von Selbstjustiz, noch habe habe ich Gewalt gut geheißen. Punkt 3) Vielmehr habe ich mehrfach darum gebeten, Belege zu liefern, dass tatsächlich Gewalt angewendet wurde, bzw. Schlägertrupps oder Randalierer unterwegs sind, um Aufführungen zu verhindern. Bisher ist nichts zu finden, abgesehen von dem Vorfall in Hannover. Der ist absolut unschön, aber wir wissen zu wenig darüber, um abschließend zu urteilen. Punkt 4) Wie ich oben beschrieben habe, war ich selbst an einer Veranstaltung beteiligt, wo zu befürchten war, dass es Randale geben kann. Wir haben intern intensiv diskutiert, und es dann durchgezogen nach entsprechender Vorbereitung. Punkt 5) Je mehr ich über Andrew Wakefield recherchiere, desto fassungsloser werde ich. Es ist nachgewiesen und gut dokumentiert, dass er den Zusammenhang zwischen MMR-Impfungen und Autismus komplett im Alleingang erfunden hat und Studienergebnisse fälschte, als diese nicht das Ergebnis brachten, was er für die Veröffentlichung brauchte. Alleiniges Ziel der Studie war die Vermarktung eines eigenen Impfstoffes (den es dann nie gegeben hat), mit dem er viel Geld verdienen wollte. Der Mann biegt sich die Fakten in allen, wirklich allen Belangen so zurecht, wie es ihm nützt. Punkt 6) Die Studie, um die es im Film geht, hat es als Case-Control-Studie nur gegeben, weil Wakefield seine eigene gefälschte Studie veröffentlicht hat und damit Angst in der Öffentlichkeit schürte. Man kann es nur als Ironie der Medizingeschichte betrachten, dass er diese Situation nun ausnutzt, um anderen Betrug vorzuwerfen (den es nicht gegeben hat). Punkt 7) Bin ich der Meinung, dass man einem manipulierenden Fälscher und Betrüger keine Öffentlichkeit geben sollte, der das Publikum unnötig verunsichert, wenn man einen Ruf als Filmkunsttheater und ggf. auch einen Programmpreis für sein herausragendes Dokumentarfilmprogramm erhalten hat? Absolut. Punkt 8) Klimawandel gibt es auf der Erde, seit es die Erde gibt. Wenn heute von Klimawandel die Rede ist, ist immer der menschengemachte Klimawandel bzw. die globale Erwärmung gemeint. Auch der Treibhauseffekt durch CO2 und Wasserdampf ist lange bewiesen. Ohne Treibhauseffekt wäre die Durchschnittstemperatur auf unserem Planeten -18°C und damit recht lebensfeindlich. Entscheidend ist der Einfluss des Menschen auf den Klimawandel. Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass die globale Erwärmung zu über 50% durch den Menschen verursacht ist und es keine andere Erklärung gibt für die Geschwindigkeit, mit der sich derzeit die Durchschnittstemperatur erhöht, als durch den Einfluss des Menschen bzw. den CO2-Ausstoss seit Beginn der Industrialisierung. Punkt 9) Sehr sehenswerte Doku über Andrew Wakefield: https://youtu.be/7UbL8opM6TM
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  4. Der TE trat vor allem gegenüber demjenigen, der den Projektor abgeholt hatte, offenbar nicht als Verbraucher auf (Kino-Adresse, aufgetreten als Kino Sowieso in Blablastadt ...), daher paßt das mit dem Haustürgeschäft (i. Ü. auch begrifflich veraltet) nicht. Unter Unternehmern ist das Recht genauso hart wie unter Privaten. Die Einbrüche in punkto Widerrufstatbestände, Keine Einschränkungen der Gewährleistungspflicht, insbes. die Sache mit dem Mangel innerhalb der ersten sechs Monate u. dgl. ergeben sich nur im Rechtsverhältnis zwischen einem Verbraucher ( =Privat) und einem Unternehmer. Daher gilt der alte Kinderspruch hier auch: Geschenkt ist geschenkt, wieder holen ist gestohlen.
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  5. Es gibt hier einige Dinge, die irritieren. Zunächst kommt es im Forum immer wieder dazu, daß es Angebote irgendwelcher analoger Kinotechnik gibt, wo Leute noch "richtige" Preise, wie zu damaligen Zeiten, aufrufen. Das wird meistens verschrieen als realitätsfremd, abgehoben, überzogen, Wucherei, bekloppt, ... man nenne es so. Der große - berechtigte - Einwand ist, daß das alles obsoletes Zeugs sei, lediglich mit Sammlerwert, also - wie man in anderen Sammlergebieten auch sagt - abzugeben zu dem Preis, den der Gegenüber gerade bereit zu zahlen und der Anbieter bereit anzunehmen ist. Ein Tauschgeschäft wäre eher angebracht, zB Bierkiste gegen FP30E. Dann gibt es auch solche Situationen, daß jemand versucht, schon seit Jahren dieselbe Sache loszuwerden. ST200 zu verschenken! Keiner holt ihn weg. Der Besitzer wäre froh, die Kiste loszuwerden. Hier haben wir den Fall, daß die Maschine weg muß, unter allen Umständen, und jemand hat sie geholt. Offenbar war man bereit, sie auch zu verschenken. Man hat sie verschenkt. Verschenkt, übergeben und übereignet. Alle sind doch eigentlich glücklich? Was der Beschenkte mit der Sache macht, ist seine Angelegenheit, seine und nur seine. Wäre es der jahrelang versauerte ST200 gewesen, hätte das andere (keine!) Reaktion hervorgerufen. Woher kommen also die Rufe nach einem angeblichen 14tägigen RückNAHMErecht bei einer Schenkung? Die erwähnten Urteile oder die Anspruchsgrundlage für Regreß würden mich interessieren. Solange: Zurücklehnen, Füßchen hoch, teetrinken und lächeln. Die Meo 4 ist nun auch (noch) nicht gerade ein Juwel, das so selten ist, daß man sie ins Museum stellen bräuchte. Keiner würde eine FP5, FP20 oder Ernemann XII ins Museum stellen - noch nicht. Keiner würde einen Astra G oder Golf IV als Klassiker wie den Rekord C oder Käfer bezeichnen - noch nicht. Soll doch also der gegenwärtige Eigentümer damit nach Belieben verfahren und jeden anderen von der Einwirkung ausschließen dürfen, wie wir alle es uns auch auserbitten würden. :)
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