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Joerg

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Alle erstellten Inhalte von Joerg

  1. Hallo Marc, auch ich habe davon gehört, daß sämtliche 16mm-Kopien auf Halogenlicht optimiert sein sollen. Ist ja aber eigentlich auch nur konsequent, denn der Großteil der 16er-Filme wurde ja nunmal im Unterricht eingesetzt, wo es fast ausschließlich die portablen Glühlampen-/ Halogengeräte gab. Gruß Jörg
  2. Hallo Marc, auch ich bin der Ansicht, daß es einen wirklich "besten" Projektor nicht gibt. Jeder hat seine Vorteile, wobei ich mich denjenigen anschließen möchte, die Bauer-Maschinen sämtlichen Geräten des Typs Philips vor- ziehen. Wenn ich z.B. eine FP5 mit einer BauerB14 vergleiche, so schneidet das Philips-Gerät doch deutlich schlechter ab. An der FP5 positiv hervorzuheben sind sicher der überdurchschnittlich ruhige Lauf und das makroskopische Lichttongerät, welches auch bei fehlerhaft kopierten Filmen innerhalb von Sekunden stets die richtige Einstellung der Tonspurlage erlaubt. Die Nachteile sind allerdings der Objektivträger, bei dem die Schärfe nach einem Objektivwechsel selten erhalten bleibt. Die eingesetzten Objektive müssen zudem in Projektionsrichtung herausgezogen werden (eine absolute Katastrophe, wenn die Maschine aus Platzgründen schon beinahe die Projektionsfensterscheibe berührt). Ganz abgesehen von dem miserablen Scharfstelltrieb, der gelegentlich auf einer Filmlänge durch die Vibration der Maschine aus der Schärfe heraus- läuft. Nicht zuletzt ist ist auch der Frequenzbereich des Lichtton- gerätes um einiges eingeschränkter als bei z.B. einer Bauer B14, bei der auch Objektivträger und Maskeneinschub weitaus besser durchkon- struiert sind. Außerdem hat man beim Bauer-Gerät die Möglichkeit, die Schlaufen während des Betriebes zu verstellen. Was moderne Maschinen betrifft, so würde auch ich die Kinoton FP30 allen anderen Geräten vorziehen (hervorragende Bedienerfreundlich- keit, sehr geringe Beanspruchung des Filmes, hervorragender Bild- stand, wunderbar konstruierter Optikrevolver, der die Schärfe perfekt hält etc.) Es ist erstaunlich, was für eine Gratwanderung die Firma Philips durchgemacht hat, seitdem sie in der Bundesrepublik den Namen Kino- ton trägt. Gruß Jörg :dance1: :dance1: :dance1:
  3. Joerg

    Mumie 2

    Hallo Leute, habe zwar mit der Rückkehr der Mumie weniger zu tun, frage mich jedoch eines: wie kann es sein, daß ein Bild- versatz nicht auffällt? Es muß sich doch aus technischen Gründen wohl um mindestens 1/4 Bild handeln. Da meines Wissens auch der zweite Teil besagten Filmes in Cinemascope gedreht ist, kann das doch wohl kaum noch von der Kaschierung "geschluckt" werden, oder ??(
  4. Na, bei welche Filmen wohl ? Natürlich bei den "Blue-Movies" ! :))
  5. Hallo Marc, arbeite ruhig mit Deinem Edding weiter, das geht eigentlich ganz gut. Ich empfehle Dir allerdings, zukünftig die Klebe- stellen mit einem ca. 1,5 cm langen Dreieck zu übermalen. Du hast dadurch den Effekt, daß durch die schräge Übermalung erst die eine und danach die andere Tonspur abgedeckt werden. Nach der Klebestelle, an der das Dreieck die größte Ausdehnung hat, werden dann nacheinander beide Tonspuren wieder frei- gegeben. Wenn Du Dir dann noch einen schwarzen Lackedding kaufst, mußt Du diese Prozedur sogar nur noch einseitig durchführen. Dieses Verfahren führt bei mir zu vollständig knackfreien Aktübergängen. Probier es mal aus. Gruß Jörg :dance1:
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