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Joerg

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Alle erstellten Inhalte von Joerg

  1. Joerg

    70mm?35mm?

    @ Manfred, Du wirst lachen, aber gerade heute habe ich bei mir in der City (Kurfürstendamm) ein Fernsehteam gesehen, das direkt vor dem Kaufhaus Wertheim auf Super 16 eine Dokumentation gedreht hat. Ich bin vollkommen überrascht gewesen und habe mich gefühlt, als wäre ich in die 70er Jahre zurückversetzt worden. Der 16mm-Film scheint also gar nicht so tot zu sein, wie vielfach behauptet wird. Soviel dazu. Grüße aus Westberlin Jörg
  2. @ Martin Rowek: Frage wegen Ambassador Spezial entweder beim Hersteller nach (Ambassador-Chemie, R. Alexander Wunderlich, Chemische Fabrik, 71576 Burgstetten/Stuttgart, Tel. 07191-96600, Fax 966070) oder bestelle es beim Großhandel. Ich beziehe es immer in 5l-Kanistern bei Heinrich Hardt KG in Norderstedt bei Hamburg (Telefonnummer hat sicherlich die Auskunft) zum absoluten Tiefpreis. Von einem Kauf bei Wittner rate ich dringendst ab, da Du dort das ca. vier- bis fünffache für das gleiche Produkt bezahlen mußt (ähnlich wie mit an anderer Stelle in diesem Board besprochenen Projektorenölen...). Freundliche Grüße aus Westberlin Jörg
  3. So schädlich kann Benzin kaum sein. Ansonsten bestünde der im Handel erhältliche Filmreiniger wohl sicherlich nicht zu 50% aus Waschbenzin. Gruß Jörg
  4. Für Deutschland dürfte dies wohl kaum von Bedeutung sein, sind doch meinem Kenntnisstand zufolge hierzulande lediglich drei Kinos mit digitaler Projektion ausgestattet: UCI Kinowelt Zoo-Palast, Berlin; Cinemaxx Potsdamer Platz, Berlin sowie UFA-PALAST Forum Oberkassel, Düsseldorf. Im Zoo-Palast könnte ich mir eine digitale Projektion vorstellen, da dieses Kino bereits zu Zeiten der "Monster AG" groß damit geworben hat, daß der Film dort digital vorgeführt würde. Grüße aus Westberlin Jörg
  5. Joerg

    Bauer U4

    Hallo, die U4 ist eigentlich eine schöne Maschine, allerdings wartungsintensiver als z.B. eine FP 30. Falls Du mit sehr kurzen Brennweiten arbeitest, ist sie gänzlich unge- eignet, denn der Optikrevolver funktioniert mit einer Magnacom, d.h. feststehende Grundoptik in CS-Brennweite und Anamorphot bzw Breitwand-Konverter vorgeschwenkt. Du bekommst durch diese Technik den Anamorphoten nicht nahe genug an die Grundoptik heran. Bei längeren Brennweiten ist das kein Problem; bei kurzen Brennweiten gibts allerdings eine Vignettierung. Außerdem ist die Tonoptik nicht unbedingt der Hit. Der Solar- zellenhalter ist auch ziemlich wabbelig angebracht. Großer Vorteil des Gerätes: eine um 25% erhöhte Standzeit der Bilder; dadurch erheblich höhere Lichtausbeute als z.B. FP 30. Dadurch bedingter Nachteil: stärkeres Laufgeräusch Wenn sie nicht mehr als DM 5.000,00 kostet, dann kauf sie. Gruß Jörg
  6. Hallo Marc, auch ich habe davon gehört, daß sämtliche 16mm-Kopien auf Halogenlicht optimiert sein sollen. Ist ja aber eigentlich auch nur konsequent, denn der Großteil der 16er-Filme wurde ja nunmal im Unterricht eingesetzt, wo es fast ausschließlich die portablen Glühlampen-/ Halogengeräte gab. Gruß Jörg
  7. Hallo Marc, auch ich bin der Ansicht, daß es einen wirklich "besten" Projektor nicht gibt. Jeder hat seine Vorteile, wobei ich mich denjenigen anschließen möchte, die Bauer-Maschinen sämtlichen Geräten des Typs Philips vor- ziehen. Wenn ich z.B. eine FP5 mit einer BauerB14 vergleiche, so schneidet das Philips-Gerät doch deutlich schlechter ab. An der FP5 positiv hervorzuheben sind sicher der überdurchschnittlich ruhige Lauf und das makroskopische Lichttongerät, welches auch bei fehlerhaft kopierten Filmen innerhalb von Sekunden stets die richtige Einstellung der Tonspurlage erlaubt. Die Nachteile sind allerdings der Objektivträger, bei dem die Schärfe nach einem Objektivwechsel selten erhalten bleibt. Die eingesetzten Objektive müssen zudem in Projektionsrichtung herausgezogen werden (eine absolute Katastrophe, wenn die Maschine aus Platzgründen schon beinahe die Projektionsfensterscheibe berührt). Ganz abgesehen von dem miserablen Scharfstelltrieb, der gelegentlich auf einer Filmlänge durch die Vibration der Maschine aus der Schärfe heraus- läuft. Nicht zuletzt ist ist auch der Frequenzbereich des Lichtton- gerätes um einiges eingeschränkter als bei z.B. einer Bauer B14, bei der auch Objektivträger und Maskeneinschub weitaus besser durchkon- struiert sind. Außerdem hat man beim Bauer-Gerät die Möglichkeit, die Schlaufen während des Betriebes zu verstellen. Was moderne Maschinen betrifft, so würde auch ich die Kinoton FP30 allen anderen Geräten vorziehen (hervorragende Bedienerfreundlich- keit, sehr geringe Beanspruchung des Filmes, hervorragender Bild- stand, wunderbar konstruierter Optikrevolver, der die Schärfe perfekt hält etc.) Es ist erstaunlich, was für eine Gratwanderung die Firma Philips durchgemacht hat, seitdem sie in der Bundesrepublik den Namen Kino- ton trägt. Gruß Jörg :dance1: :dance1: :dance1:
  8. Joerg

    Mumie 2

    Hallo Leute, habe zwar mit der Rückkehr der Mumie weniger zu tun, frage mich jedoch eines: wie kann es sein, daß ein Bild- versatz nicht auffällt? Es muß sich doch aus technischen Gründen wohl um mindestens 1/4 Bild handeln. Da meines Wissens auch der zweite Teil besagten Filmes in Cinemascope gedreht ist, kann das doch wohl kaum noch von der Kaschierung "geschluckt" werden, oder ??(
  9. Na, bei welche Filmen wohl ? Natürlich bei den "Blue-Movies" ! :))
  10. Hallo Marc, arbeite ruhig mit Deinem Edding weiter, das geht eigentlich ganz gut. Ich empfehle Dir allerdings, zukünftig die Klebe- stellen mit einem ca. 1,5 cm langen Dreieck zu übermalen. Du hast dadurch den Effekt, daß durch die schräge Übermalung erst die eine und danach die andere Tonspur abgedeckt werden. Nach der Klebestelle, an der das Dreieck die größte Ausdehnung hat, werden dann nacheinander beide Tonspuren wieder frei- gegeben. Wenn Du Dir dann noch einen schwarzen Lackedding kaufst, mußt Du diese Prozedur sogar nur noch einseitig durchführen. Dieses Verfahren führt bei mir zu vollständig knackfreien Aktübergängen. Probier es mal aus. Gruß Jörg :dance1:
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