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sewi

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  • Birthday 01/01/1970

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    Alsdorf (Aachen)
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    wenn nicht im Kino oder Uni, dann mei
  1. Na da würde ich doch glatt den Vermietern (und besser den Mitarbeitern auch) mal raten hin und wieder nach der Technik zu schauen "Na isser noch da der Projektor" :D
  2. Hallo Es gäbe hier im Forum mit Sicherheit Leute die dir die Tipps geben könnten die du brauchst. Nur wird keiner auf deine Anfrage antworten, um mal bei dem Beispiel Kfz zu bleiben, Porsche würde Opel auch nicht sagen wie man einen Sportwagen bauen soll. So blöde es auch klingen mag, du musst wie alle anderen die es versucht haben deine eigenen Erfahrungen machen, inklusive eventueller Fahelschläge. Zumindest das du nicht ganz blauäugig "Ach das wird nur ein paar tausend Euro kosten" an die Sache heran gehst. Ich würde dir nochmal empfehlen die Kosten/Nutzen Rechnung mal zu erstellen. Eine ganze Menge Kinos laufen hart an der Grenze der Retabilität, und wir reden da nicht von Open-Air Kinos,die wie schon erwähnt reiner Saisonbetrieb sind, sondern von renomierten Häusern die das ganze Jahr spielen. Wenn du wirklich der Meinung bist das ganze auch nur mit Plus Minus Null auf die Beine stellen kannst, dann mal ran an den Spaß.
  3. Tja wie steh ich denn jetzt da, bzw. Knie ich jetzt da. Ich knie mich auch vor eine FP30 mit oder ohne Podest, zwar nicht zum einlegen, aber zur Kontrolle des Filmlaufs besonders um das Tongerät. Da kann man jetzt anführen "Kann ja nicht passieren" oder "Das fühlt man doch" aber ich konter da mit Es gibt nichts das es nicht gibt. Was neue Leute im BWR angeht, da sollte man voll und ganz auf sein Gefühl vertrauen ;)
  4. So lass' uns teilhaben. :wink: Die Stimmen in meinem Kopf zwingen mich dazu
  5. Ich nehm es mir mal raus nur auf den oberen Absatz zu antworten. Ich habe garnicht vor dich zu wiederlegen, ich habe nicht einmal dich direkt angesprochen, sondern mein posting richtete sich an umlenkrolle. Warum ich dich nicht Widerlege? Nun ganz einfach, ich hab keine Lust dazu, du hörst ja doch nicht zu, in keinem einzigen deiner über 1000 postings hast du bisher die Bereitschaft durchblicken lassen auch nur einen einzigen Millimeter auf andere Meinung zuzugehen, ich weiß ich weiß du wirst nun wieder sagen man solle seine Meinung doch sachlich konkret und korrekt vorbringen damit man darüber diskutieren kann, aber das ist in meinen Augen nur eine fadenscheinige Ausrede deinerseits, mit diesem Argument kann man geschickt sämtliche anderen Meinung an sich abprallen lassen, ist es doch so einfach ein posting als "nicht sachlich" darzustellen. Deshalb ist es auch müßig mit dir vernüftigt reden zu wollen, solange du nicht aus deiner Rolle als Alleinunterhalter aussteigst wirst du mit keinem hier ein vernüftiges Gespräch führen können. Ach und verzeih mir bitte das ich keinen Namen nenne, würde ich das tun hätte ich in der Tat gegen die Forenrichtlinien verstoßen, ganz so einfach werd ich nicht aus dem Forum verschwinden. Wer mich persönlich kennt der weiß das ich beim schreiben meiner Beiträge niemals in irgendeinerweise "aufgeregt" bin, dennoch habe ich meine Gründe so zu schreiben wie ich schreibe.
  6. Das muss ich dann doch mal verneinen, auch wenn er die meisten Beiträge, oder zumindest eine sehr große Anzahl an Beiträgen geschrieben hat, der Wortführer ist hier mitnichten, einen Wortführer kann ich hier auch nicht ausmachen, außerdem treibt er sich hier dazu noch viel zu kurz herum (siehe Anmeldedatum). Er gehört lediglich zu den Personen (wie du schon festgestellt hast, und auch ein großer Teil der anderen User hier) die sich gern öffentlich provilieren möchten. Das er sich als Einziger im Besitz der ultmativen Wahrheit befindet ist wohl selbstverständlich, auch wenn außer ihm und einem gewissen Speichellecker das keiner glaubt. Sehe ich ebenso, und vor einiger Zeit sahen das auch sehr viele andere User des Forums so. Denn das ein Kino hier namentlich nieder gemacht wird, passiert nicht zum ersten mal, nur war der Protest beim letzten mal doch um einiges größer. Auch hat die Forenleitung beim letzen mal ausdrücklich darauf hingewiesen so etwas doch bitte zu unterlassen. Im übrigen bin ich wie gesagt der gleichen Meinug, einen Kollegen stellt man öffentlich nicht an den Pranger, bestes Beispiel für solchen Kollegialen zusammenhalt sind übrigens die Ärzte, man wird nie einen Arzt erleben der über einen anderen schlecht redet, zumindest nicht in der Öffentlichkeit. So etwas hat für mich etwas mit Anstand und Höflichkeit zu tun. Aber als Besitzer der ultimativen Wahrheit...
  7. Wie schon gesagt sehe ich das ganz anders. Die kelinen und mittelständischen Betriebe bilden das Rückgrat der Kinobranche (okay bezogen auf ihre Mitarbeiter Anzahl sind auch die Kinoketten nur Mittelständler ;)) nicht die großen. Und wie ich schon erwähnte waren es die großen Kinoketten die als erstes einbrachen beim Boykott von Hulk. Was die Familie Kieft betrifft, jeder der die Branche kennt wird Wissen das es denen nicht ums Kino geht ;)
  8. Um nochmal auf den Boykott zurück zu kommen Da hatte doch jemand den Begriff Kindergarten in die Runde geworfen, genauso kommt mir gerade das vor was die Ketten betreiben, wie die schmollenden Kinder in der Ecke hocken. Ich möchte da ein eeine Aktion erinnern (vielmehr an zwei) Das eine war der damals gestartete Boykott gegen Hulk, da stand damals die gesamte Branche sich gegenseitig die Schulter klopfend und weigerte sich den Film zu zeigen, bis dann plötzlich die Ketten ausscherten und ihn doch zeigetn (wohl aus Angst einen der großen Blockbuster zu verpassen) und heute sind es eben die Kleinen die zugreifen und den Film zeigen (Obwohl er, das wollen wir mal festhalten alles andere als ein Blockbuster ist) Die zweite Sache an die ich mal erinnern möchte war begründet auf ein Interview mit dem guten Herrn Kieft (ich glaube es war im Filmecho) als er so etwas sagte "Eine Kuh kann man nur solange melken wie sie Milch gibt". Daraufhin wurde die Aktion "Rettet die Kuh" ins Leben gerufen, bei der sich Kinobetreiber und Verleiher endlich einmal aufraffen sollten "miteinander" und nicht an einander vorbei zu reden, auch die Sache ist Mangels Interesse wieder im Sande verlaufen. Deshalb finde ich es immer wieder zynisch wenn einzelne Größen der Branche über mangelnde Unterstützung klagen, sind sie es doch die bei der ersten Möglichkeit Profit daraus zu schlagen, ihre Unterstützung zurückziehen.
  9. Etwas mehr Mühe bezüglich der Rechtschreibung, bitte! Danke! :roll: Tschuldigung, aber ich gehöre zwar zur Prä-Pisa-Generation, aber das schein ein wenig abzufärben :(
  10. Kurz: ich habe nicht verbreitet, "DLP" sei, wie Sie mir unterstellen, für die Raubkopierung verantwortlich. Und die Auffassung der Elektromarktkette (Ihr Zitat: s.o.) kenne ich nicht. :?: Na eigentlich sollte ich Wissen das das was man schreibt, nicht immmer das ist was du aus dem geschriebenen herausliest bzw. verstehst Hab ich dir irgendwo unterstellt du würdest etws behaupten? Kurz Nein Ich habe lediglich Bezug auf deine Behauptung (und das behauptest du in der Tat) genommen DLP würde die Raubkopierung fördern. Angesicht der Zahlen die die Studie nennt ist es völlig egal ob DLP die Kopierung nun leichter macht oder nicht, Raubkopieren ist schon so einfach das Zahlen, wie die Studie sie nennt, möglich werden. Also ist Raubkopieren kein Argument gegen DLP. Und was das Zitat angeht, so bin ich etwas verwundert, angesicht der Tatsache das dieser Werbeslogan derart agressiv verbreitet wurde, das eigentklich jeder Deutscher der der Werberelvanten Bevölkerungsschichten angehört ihn auswendig kennen müsste. Könnte es sein das du Kulturell ein wenig einseitig ausgerichtet bist, und solcher Unterschichten-Unterhaltung wie Fernsehen garnicht frönst?
  11. Ahhh :O Es ist mal wieder soweit, cinerama wirft mal wieder seine gesamte Kompetenz in den Ring um schön schwarz zu malen. Geht dir nicht langsam die schwarze Farbe aus? Was die Raubkempfindlichkeit von DLP Filmen betrifft, so sagt eine aktuelle Studie (siehe dazu Spiegel-online) der RWTH Aachen das rund 2/3 aller aktuellen Kinofilme bereits als Download im Netz zu haben sind. Ein nicht geringer Anteil davon sogar schon vor offiziellem Kinostart. Meinst du DLP würde die Zahlen dramatisch verschieben? Dazu ein Statement einer großen Elektrokmarktkette "La la lasst euch nicht verarschen"
  12. Kino unter der Kointrolle des Staates, dabei bleibe ich, ist eine kontraproduktive Idee. Der Grund ist recht einfach erklärt, noch wählt der Kunde was er sehen möchte, und da kann man noch so oft davon sprechen das Hollywood den Kunden nurnoch mit tumben dummen Filmen verblödet. Die Verleiher versuchen es (Gottlob) ja auch immer noch mit anderen Produktionen, der Kunde hat die Wahl. Gerade das ist ja essentieller Bestandteil einer Marktwirtschaft. Ich will hier nicht auf Wirtschaftschaftspolitischen Aspekten meines Vorredners rumreiten, und den Vorwurfs des Neoliberalismus lass ich mir auch nicht aufs Auge drücken. Meine Politischen und Wirtschaftlichen Ansichten tun hier nichts zur Sache. Fakt ist und bleibt, dort wo der Staat eingreift und regulierend nachsteuert (durchaus mit gutem Willen) bildet sich früher oder später ein bürokartisches Monster das mehr und mehr Kontrolle an sich reisst, sowas nachträglich zu entfernen grenzt an einer Unmöglichkeit. Desweiteren finde ich es lächerlich das behauptet wird, eine Kino das der Marktwirtschaft alleine unterliege (und nicht etwa der sozialen Marktwirtschaft der man sich bei uns noch rühmt) würde früher oder später gegen die Wand fahren. Seltsam das die Kinos in den USA oder Großbritannien immer noch leben, ja das kürzlich erst bei spiegel.de verkündet wurde, man plane in den USA eine neue Kinokette die einzig und alleine Repertoire-Kino zeigen wolle? Ist das der Selbstzerfleischenede Killermarkt der hier an die Wand gemalt wird? Ich will nicht die Abschaffung der soziallen Marktwirtschaft, Gott bewahre uns vor der Marktwirtschaft die etwa die USA betreiben, trotzdem kann man nicht sagen das es zu einem "Bürgerkrieg" in den USA gekommen wäre, oder hab ich letzlich irgendwann etwas verpasst? Das Kino und seine Kunden befinden sich im Wandel, das vergisst der ein oder andere gerne, jetzt mit der Keule zu kommen und so etwas wie eine Quotenregelung einzuführen ist ein Politikum, aber kein Vorschlag. Wenn ein Politiker entsprechende Vorschläge machen würde, hielte ich das persönlich für genauso dämlich wie den letztjährigen Vorstoß in der Sommerpause zum Thema "Deutschquote im Radio". Argument für eine solche Quote war schon damals "In Frankreich geht es auch" dazu möchte ich anmerken das die Änderungen in Frankreich die man gegen die "Anglisierung" dort ergriffen hat schon an eine Hexenjagd erinnert. Deutschland hat wahrlich andere Probleme. Das Pro-Argument "Norwegen" lass ich persönlich auch nicht gelten, wer schon einmal in Norwegen war wird Wissen was ich meine. Noch einmal, eine Kontrollbehörde die dem Kinokunde vorschreibt was er zu "mögen hat" die muss mit Händen und Füßen bekämpft werden. Wenn dann muss so etwas aus der Branche selbst kommen. Durch eine breiteres Angebot der Filmverleiher, und der Kinobetreiber. Nur muss das dann auch vom Kinokunden angenommen werden, und wenns nicht klappt dann wird es halt wieder entfernt. Würde ebendiese Maßnahmen durch den Staat kontrolliert würde man so etwas nie wieder entfernen können, und genau da liegt für mich der Hund begraben.
  13. die Hand des Staates über dem Kino ? Wie soll das denn aussehen? Jede Kontrolle oder "Zuhilfenahme" durch den Staat schürt nur die Probleme mit anderen Medien, man könnte da von Neid sprechen "Wenn die Hilfe bekommen, wollen wir auch welche". Nicht nur das Kino als Medium steht unter Druck, Zeitungen geht es auch nicht besser, zwar ging es dort etwas langsamer, aber dort kommt gerade eine Welle ins Rutschen die die meisten Ausstehenden noch garnicht bemerkt haben, und auch hier kommt die Gefahr aus dem Internet. Da sollte man nicht mit einer "Blockadepolitik" gegen angehen vielmehr sollte man überlegen wie man mit dem neuem Medium besser umgehen kann. Kinowebseiten gibt es ja schon viele, Online buchen geht auch schon vermehrt aber bei weitem noch nicht bei allen Kinos, und Online Karten kaufen bietet nur eine geringe Anzahl an Kinos an. Da ist aber schon wenigstens ein konstruktiver Ansatz zu finden. Was der Kunde im Kino sieht das soll er selbst entscheiden, und nicht irgendeine Komission die diesen oder jene Film als nicht "Vorzeigbar" einstuft oder ähnliches. Sowas ist kontraproduktiv und schaufelt dem Kino in Rekordzeit ein Grab. In allen Bereichen wo der Staat helfend unter die Arme greifen sollte, kam das Debakel am Ende doch noch, bestes Beispiel aus der jüngsten Geschichte die Holzmann-Pleite.
  14. Sicherlich kann man den Kinogänger nicht pauschalisieren und in Schubladen stecken, zumindest nicht Bundesweit, da muss man den Besucherquerschnitt jedes einzelnen Kinos beachten, kleines Beispiel in unserem Haus das in einer 50.000 Einwohnerstadt liegt ist der ALtersschnitt geschätzt 30-35 Jahre, in dem zweiten Haus in einer Stadt mit 250.000 Einwohnern liegt der Altersschnitt eher bei 20-25 Jahren. Somit erklärt sich auch eine teils völlig verschiedene Reaktion auf die gezeigten Filme. Zudem hat man bei 250.000 Einwohner auch noch eine deutlich größeren Anteil an Kunden die sich auch mal einen unbekannten "anspruchsvollen" Film anschauen, ich wage jetzt mal frech zu behaupten in einer Stadt mit 50.000 Einwohner, die zum größten Teil Arbeiter sind funktioniert eigentlich nur Mainstream Kino vielleicht hin und wieder mal aufgelockert durch "anspruchsvolle" Filme, aber davon allein Leben stelle ich mir als sehr schwierig vor. Was aber nun Star Wars im speziellen angeht, da dürfte es einem nicht gerade geringen Przentsatz der Kunden völlig egal sein an welcher Stelle die Story beginnt zu hinken oder wo der ein oder andere visuelle Patzer zu sehen ist, die Leute schauen sich den Film einfach eben weil es Star Wars ist (nach Aussage Lucas ja der wirklich letzte). Star Wars gehört zu der Sorte Filmen die man entweder von Anfang an mag, und alle Teile gesehen haben muss, oder eben nicht mag, und dementsprechend die anderen Teile auch nicht sehen möchte. Ein wirkliches Zwischending gibt es da nicht, ähnliches gilt z.B. für den Herr der Ringe. Niemand der den ersten Teil gesehen hat (und ihn mochte) wäre auf die Idee gekommen zu sagen "also den zweiten Teil schau ich mir aber nicht mehr an". Was die Monokultur der Filme angeht, so habe ich den Eindruck der ein oder andree Verleihchef (ich meine hier durchaus auch die kleiner Verleiher) hat noch nicht ganz begriffen das sich die Gewohnheiten der Menschen stark verändert haben, ging man früher noch ins Kino ohne zu Wissen welchen Film man nun schauen wollte (um sich dann nach 10 Minuten Diskussion mit dem Personal, zu entscheiden), so geht heute der größte Teil der Kunden schon mit dem Vorsatz ins Kino sich genau diesen Film anzusehen. Und da kommt eine Problematik zu tragen die man in meinen Augen entweder verpennt hat, oder nicht wahrhaben will, man muss die Leute über die Filme informieren, Trailer im Vorprgramm sind schön und gut, aber ich muss die Leute ja erstmal ins Kino bringen. Wunderbar vorgemacht wie es geht haben die Produzenten und der verleih von "Hitch", nach massiver Werbekampange auf diversen TV Sendern, und dem durchreichen der Stars durch diverse TV-Shows wurde der Film ein großer Erfolg (ob er das verdient hat darüber kann man echt streiten). Man sieht aber auch mäßige Filme kann man zum Blockbuster machen, wenn man die Leute nur gut genug informiert. Dazu muss man nichtmal das Medium TV nutzen, das Internet kann das bei weitem günstiger erledigen. Beispiel hier, schon etwas Älter, "Blair Witch Projekt" der Erfolg dieses Filmes basiert einzig und allein auf gezieltes Gerüchte-streuen im Internet, und Mundpropaganda. Ebenfalls etwas was die Verleiher und deren Werber oft genug vergessen. Die Verleiher betrachten das Internet als einen Feind, dabei hat es ihnen das Beispiel der Musikbranche schon gezeigt was passiert wenn man es unterschätzt, trotzdem hat man die Augen geschlossen. Hier hat man ganz eindeutig eine Chance verpasst eine günstige fast kostenlose Werbequelle aufzutun.
  15. Mich würde mal interessieren wie man in Star Wars irgendeine geartete antisemitische Tendenz hinein interpretieren kann? Das ist so absolut hanebüchender Unsinn das ein Mensch garnicht in der Lage sein dürfte auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden? Hier kommt ganz eindeutig etwas zu tragen das es schon seit jeher bei jeder Verschwörungstheorie Diskussion gibt, die Anhänger der Verschwörung stellen eine These auf, und die Gegener sollen diese dann wiederlegen. Nettes kleines Spielchen, denn wirklich wiederlegen kann man solche Thesen nicht, und wenn doch dann sprießen sofort 2-3 neue aus dem Boden. Weiter frag ich mich, ob nun alle Filme die mit opulenten Bildern und Musikuntermalungen daherkommen auch atisemitisch sind, passt ja dann aktuell auch auf "Königreich der Himmel" oder wie wäre es mit Emmerichs ID4? erstens von einem deutschen gemacht zweitens erfüllt der Film Musik- und Bildvorraussetzungen und zu allem Überfluss findet auch noch ein Genozid statt, passt doch wie die Faust aufs Auge nicht :shock: Mal ehrlich ich hab schon viel Quatsch gelesen, aber auf solch eine Verschwörungstheorie kommen nicht mal die Jungs die Glauben der 11.September wäre eine Erfindung der amerikanischen Regierung.
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