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E VII b

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    Das gute alte Kino der Vergangenheit, als Kino noch richtiges Kino war ...

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  1. Tja, das war es dann wohl mit dem Kino. Ich wünsche uns allen einen schönen Tod.
  2. Wirklich sehr schade, aber das findet - für unsereinen jedenfalls - nicht gerade "um die Ecke" statt. Obwohl, interessant wäre es schon einmal, den Unterschied zwischen 2k und 4k zu sehen ... erzählt werden davon ja wahre Wunder. ;) Nur leider setzen die großen Kinoketten in dieser Hinsicht ja trotzdem eher auf das preiswertere 2k-Verfahren. Eigentlich sehr bedauerlich sowas.
  3. Martin, da muss ich Dir leider widersprechen. Trotz wissenschaftlich-technischer Entwicklung - wie man eigentlich meinen sollte - schau Dir doch einmal den unterirdisch und grottenschlechten Mist an, den beispw. "deluxe" geliefert hat - oder noch liefert. P.S.:Ist übrigens ein Kopierwerk. das nicht in der DDR stand und steht - sondern ein kapitalistisches Unternehmen. Aber alles, was die Ossis jemals gemacht haben, ist ja Scheiße - meinst DU ja zumindest. Von den Kapitalisten hätte ich hingegen - wenn es nicht alles solche Selbstdarsteller ohne jeglichen materiellen und geistigen Hintergrund wären - auch mehr erwartet.
  4. Das stimmt. Die Kopien, die auf original Wolfener Filmmaterial (ORWO) gezogen wurden, sind bis heute noch farbstabil. Ich habe hier etliche Originale aus den 60er und 70er Jahren, die nicht die Spur eines Farbstiches aufweisen. Das ist aber nicht nur auf das Material (ursprünglich ja bekannter Weise Agfa) selbst zurückzuführen - der Grund dafür liegt auch in der präzisen und gewissenhaften Verarbeitung während des Kopier- und Entwicklungsprozesses. Zu DDR-Zeiten wurden bspw. von nationalen Produktionen maximal 50 Kopien für 16 Bezirke kopiert. Bei Filmen aus dem NSW (nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet) waren es - auch aus Linzenzgründen - maximal 20 Kopien. Man hatte im Kopierwerk Johannisthal einfach viel mehr Zeit, sorgfältig und ordentlich mit dem Material umzugehen und - anders als in den schnell-schnell-billig-Kopierwerken üblich - sämtliche Entwicklungs-, Fixier- und Wässerungsvorgänge bis zum Ende durchlaufen zu lassen. Und das macht sich eben bis heute hin bemerkbar! Das alles natürlich auch vor dem Hintergrund, dass bspw. die geplante Laufzeit für einen NSW-Film insgesamt fünf Jahre betrug und ein Nachkopieren nicht möglich war.
  5. Ganz genauso kenne ich das auch noch ... schön auf Abriß zwischen Dias und Werbevorspannfilmen ... das waren noch Zeiten. ;-) Das durfte man aber nur mit gut eingebrannten Kohlen machen - bei neuen hätte es sehr unangenehme Effekte gegeben.
  6. Also wir sollen ihn - gesetzt den Fall, das mit dem Update der Projektoren und der realD-Einheiten klappt problemlos - ab der zweiten Woche in HFR spielen. Ob das was bringt - ich lasse mich überraschen. Den (internationalen) Berichten zu urteilen, soll der "Effekt" ja eher mittelmäßig, wenn nicht sogar negativ, sein.
  7. Genauso machen wir das ja gegenwärtig auch. Es hat aber eben den Nachteil, dass an den Hauptfilm "angehängte" Schaltbefehle mit Löschen des jeweiligen DCP ebenfalls gelöscht sind und dann wieder neu erstellt werden müssen. Sicherlich kein so großer Aufwand - aber wenn er sich eben vermeiden lässt ... :rolleyes: Jedenfalls scheint sich die Erstellung von Macros - nach genauerer Betrachtung der Anleitung - jedoch schwieriger zu gestalten, als eigentlich erwartet. :shock1:
  8. Das ist vmtl. aber eher die Ausnahme als die Regel. Bei anderen Ketten scheint es ja wohl hingegen eher so zu sein, dass sie alle Säle und alle Häuser so ausgestattet haben, oder?
  9. Auch wenn hier nach bestehenden 4k-Installationen gefragt wird und dabei in diesem Zusammenhang schon Namen von Ketten und Einzelhäusern genannt werden (müssen), so wundert es mich doch, dass der angebliche Marktführer "CineStar" kaum bzw. überhaupt nicht dabei genannt wird. Ist in diesen Häusern keine 4k-Technik verbaut worden oder machen die Australier-Deutschen daraus ein wohlgehütetes Geheimnis?
  10. Doch, das würde mir sicherlich schon helfen, zumindest die Zusammenhänge zu begreifen. Die Umsetzung in der Praxis wäre dann - ohne lange mit einem Wörterbuch hantieren zu müssen - dann sicherlich einfacher.
  11. Schade, aber das übersteigt dann doch bei weitem mein Können. :angry: :unsure:
  12. Der war gut ... echt gut !!! :lol: :lol: :lol: Ich meinte das allerdings auch eher in der Hinsicht, meinen Namen zu tanzen und so. Danke für den Link.
  13. Vielen Dank schon einmal. Gibt es dafür evtl. auch eine (deutschsprachige) Anleitung? ... Bin in der Hinsicht ja noch im "Waldorf-Schule-Stadium" :blush: Oder kann man diese auch notfalls irgendwo nachlesen bzw. herunterladen?
  14. Tja, nun hat es uns (mich) auch erwischt ... komplett (bis auf eine 35er parallel) digitalisiert. Toll ist es nicht, aber man muß sich ja nun damit arrangieren und "anfreunden". Eine Frage an diejenigen, die schon über längere Zeit sicherlich reichlich Erfahrungen damit machen konnten: Gleich einmal vorweg: es geht um einen Doremi-Server DCP-2000 Vorhanglaufzeit, die Zeit für Saal- und Bühnenlicht sind ja feste Konstanten - können also mit den entsprechenden Schaltbefehlen in der Playlist problemlos und zeitgenau programmiert werden. Genauso die dazugehörigen Befehle wie "Lampe", "Format", "Kaschierung", "Dowser". Das ist zwar nicht kompliziert, das aber ständig neu zu machen, dennoch aufwändig. Ist es nicht möglich, diese zeitlich vordefinierten Befehle zu einer Art "Block" zusammen zu fassen und somit als nur einen Befehl in die Playlist einzufügen?
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