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Posts posted by TK-Chris
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Ich muss mal nachsehen welche Schmiermittel Arri seinerzeit empfohlen hat. @Filmtechniker hat das mal aufgeschlüsselt, es sind Uhrmacheröle, die Arri da verkauft hat als Wartungsset.
Wenns um eine Wartung geht, macht er das übrigens auch, und er sitzt in der Schweiz 🙂
Viele Grüße
Christian
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für eine revidierung braucht es spezielle teile, die neu nicht mehr bezogen werden können. Eine Wartung mit Abschmierung ist da etwas anderes, aber auch da sind die Arris ein wenig eigen.
Eine "Lieferliste" in dem Sinne gibt es offiziell ja nicht, man kann nur anhand der optischen Merkmale ungefähr eingrenzen, wann die Kamera gebaut wurde. Aber ich halt mich hier inzwischen zurück denn Undankbarkeit ist der Welten Lohn.
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hm.
ja, und ich war auf dem weg zum Händler. alle in allem sehr ärgerlich, gerade, weil ich den dringend für eine Reparatur für ein Gerät eines aktiven Filmers aus meinem Heimatort gebraucht hätte.... Geil, wenn man sich telefonisch einigt und das Gerät dann doch anderweitig weggeht.
Danke fürs ruinieren des Urlaubs an Ebay.... anscheinend hat der Händler seinen Webshop nicht im Griff...
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Elmo album hieß das Ding.
Viel Elektronik ist im Agfa nicht drin, der Riemen ist übrigens verzahnt, da kann nichts rutschen. Die Greifermechanik wird mittels Magneten eingekuppelt und sorgt so für Standbild oder Filmlauf.
Wenn sich die Greifer bewegen, kann's daran schon mal nicht liegen. Ich hatte mal so ein Ding zerlegt, ist aber schon 20 Jahre her... Da war's ein Zahnrad.
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Hier gehts aber um Kodak. Da kamen die Maschinen von Pathé und es wurde nur Film entwickelt, keine Papiere.
Das Größte Kopierwerk stand seinerzeit in Rom, gefolgt von London, dann kamen München (Bavaria) und Berlin (Geyer)
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Bedingt durch den Hintergrund, würde ich die Maschine tatsächlich im letzten "Dirk-zustand" belassen. Sie ist ja mehr ein Andenken an ihn als eine historisch korrekte Ausstellung. Ich denke, er hätte das auch so gewollt.
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Zollkontrollsiegel, hier halt -sehr schlau- auf dem Film angebracht.
Das HZA in München hatte sogar einen Filmprüfraum, da wurden importierte Kopien gesichtet, könnte ja was illegales dabei sein...
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vor 12 Stunden schrieb Dent-Jo:
Das ist doch das Zeug aus Kleinanzeigen, das du Mal hier gepostet hast. Da warst du wohl ein paar Stunden schneller als ich
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vor 23 Stunden schrieb Dennis_Dirksen:
"Hallo! Da ich gerade für einen Fall alles recherchiere, würde mich interessieren, was alles protokolliert werden muss bei technischen Störungen in Veranstaltungen oder Vorführungen. Beispiel: Wenn es einen Ausfall gibt, z. B. der Ton knallt durch oder ihr müsst eure Technik austauschen – muss das alles festgehalten werden? Freue mich auf eure Infos und Erfahrungen!
Nur weils dir anscheinend auf die Nüsse gegangen ist, dass die Filmvorstellung, in der Du als Kunde anwesend warst, abgebrochen wurde, musst Du nicht mit irgendwelchen Fragereien nerven. Das hier ist ein Fachspezifisches Forum und keine Fragestunde für (genervte) Kinogänger, denen die Vorstellung nicht gepasst hat.
Mann mann mann, frag doch einfach den Kinobetreiber des Kinos, in dem dir dein Filmerlebnis durch das Auslösen eines BRANDMELDEVORGANGES!!!!! verdorben wurde. Sei froh, dass die Sicherheitseinrichtungen im Kino funkioniert haben und der Alarm losgegangen ist. Oder hättest Du auch die Feuerwehrler angeblökt, wenn die Mit der Löschlanze in den Saal stürmen?
Mann, mann, mann, mann.....
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vor 49 Minuten schrieb rebafilm:
Jetzt wird aber nix über die Schweiz erledigt, alles innerhalb Deutschland. Für max. 2 Wochen Wartezeit hätte ich noch Verständnis🙂.
Trotzdem müssen Maschinen eingerichtet, Chemiebäder vorbereitet und die eingegangenen Filme geprüft und hergerichtet werden. Bei einer überschaubaren Menge an Filmeingang fasst man logischerweise den Workflow zusammen, damit es so rationell und damit auch am günstigsten für den Kunden ist.
Oder willst du 350,- für eine 15m Rolle S8 nur an Entwicklungskosten zahlen?
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vor 56 Minuten schrieb rebafilm:
Aha, deswegen das neue Logo auf der Rechnung. Leider kann von schnell keine Rede sein. Am 17. 11 hier abgeschickt, zwei Tage später bei Andec, am 9. 12 hier eingetroffen. Da braucht man Geduld, aber die Qualität passt, das ist natürlich das wichtigste.
Kodak war seinerzeit auch nicht schneller. Im Gegenteil, da hat man oft länger warten müssen bis der Film wieder zurück aus der Schweiz war.
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Mir ist vor kurzem eine hübsch kleine Emel C93 zugelaufen, lag wohl in sehr feuchter Umgebung. Ich mag sie.
@Film-Mechaniker die 4000,- mitchell gibts leider nur in den Staaten, was dann mit exorbitanten Zollgebühren den Preis leider um 2/3 erhöht... bleibt also nur der ewige Wunschtraum für die Sammlung.
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Am 2.12.2025 um 09:47 schrieb rebafilm:
Mitchell R16 SS. ziemlich selten das Ding.
Auricon scheidet aus, die hatten den Motor nicht angeflanscht. Eine Cinema Products CP16 hat das Magazin angewinkelt und auch keinen Flanschmotor an der Seite.
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Die Augsburger Allgemeine berichtet heute über die Insolvenzbekanntgabe der Kinos im Augsburger Kinodreieck:
Ich wünsche dem Kollegen alles Gute - möge er die Sache überstehen, es wäre sonst ein heber Verlust für die Kinolandschaft in Augsburg.
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vor 10 Stunden schrieb Nico Kiefer:
Eine solche Vorführung ist zu sehen in der Abschlussszene im Flugzeug von dem Film "Is' was Doc?" mit Ryan O'Neal und Barbara Streisand 1972. Da läuft gerade ein Zeichntrickfilm mit Bugs Bunny, auf Leinwand projeziert und mit beeindruckender Ausleuchtung.
Da wurde nicht wirklich Projeziert, das wurde im Kopierwerk "eingestanzt"
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vor 10 Stunden schrieb DC:
@TK-Chris war das die berühmte "Panzerschicht"? Ich meine das das u.a. Hadeko und KOFIBA angeboten hatte.
ja ähnlich. In den USA war das Zeug ein wenig weicher, fast schon schmierig, wird derzeit von Brad Miller von Film-Tech als "Film Guard" angeboten. Es bewirkt keine Wunder, aber meine sehr stark gespielten Uralt-Wochenschauen kann man so wieder Vorführen, ohne dass man sich schämen muss.
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vor 3 Stunden schrieb Thomas007:
Hallo allerseits!
Wie ja allgemein bekannt sein dürfte gab es in den 70er und 80er Jahren Super8 Airlineprints in den USA für das Bordkino in Flugzeugen. Es handelte sich dabei um Polyesterkopien mit optischem Ton im Super8 Format.
Ich selbst besitze einige solcher Kopien. Was mir damals schon auffiel waren Flecken die auf diesen Kopien immer vorhanden waren. Auf Nachfrage eines Sammlerkollegen in den USA bei einem ehemaligen Mitarbeiter dieser Branche woher denn diese Flecken kämen hieß es, die Filme würden dünn mit Siliconöl behandelt um Betriebsstörungen im Flugzeug bei zigfachem Durchlauf zu vermeiden und das hätte sich bestens bewährt.
Diese Aussage ist nun auch schon vor 30 Jahren gemacht worden und die Kopien sind mittlerweile schon 40-45 Jahre alt. Die sind alle noch super spielbar und die Emulsion hat sich noch nicht abgelöst. Einen Rotstich haben die Kopien auch bekommen aber das ist ein anderes Thema.
Was ich viel schlimmer finde ist die Anwendung von Amor All seidenmatt Tiefenpfleger auf dem Film. Ich kenne da einige die das verwenden. Was halten die Experten denn davon?
Das war kein Silikonöl, die Filme wurden "covaliert" sprich mit einer Art Wachs behandelt. Hat man hier für stark beanspruchte Filme auch gemacht.
Leider halten sich die Silikonöl Gerüchte hartnäckig
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vor 1 Stunde schrieb Joachim Schmidt:
Uff, in dem Fall bin ich tatsächlich raus, der Trick war mir auch neu. Allerdings vertraue ich den Erfahrungen von Andreas, er macht ja seit Jahrzehnten in seiner Freizeit fast nichts anderes als Film. Der Kommentar von Chris ist natürlich auch sehr interessant. Ich bin nun eher hin- und hergerissen.
<- ich hab das mal professionell gemacht und auch gelernt. man darf mir glauben
@Film-Mechaniker und ich haben eine recht ähnliche Vita, er halt ein paar Jahre vor mir.
Ach ja, Simon, bist du 2026 auch wieder in Deidesheim, würde mich freuen 🙂
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Am 5.12.2025 um 21:57 schrieb rebafilm:
Es gibt da ein Meme mit einem recht makabren Ausschnitt von "Der Untergang": NEIN NEIN NEIN NEIN NEIN - man muss sie alle erschießen.... und dieser Aussage schließe ich mich inhaltlich komplett an.
Wer so einen Mist verzapft.... nein, das schreibe ich lieber nicht.
Silikon hat auf Positivfilm NICHTS verloren. Nada, Njet, Niente, No! Einfach nichts. (außer man will unbedingt Sondermüll produzieren...) Warum? Hab ich schon tausendmal geschrieben: Die Emulsion wird langfristig unterwandert und löst sich dann vom Schichtträger ab. Das kann binnen ein paar Wochen passieren oder bis hin zu Jahren dauern.
Es gibt da was ähnliches, das nennt sich "Film Guard" und kommt aus den USofA - böse Zungen behaupten, dass ist die Trägerflüssigkeit von "NevrDull" was auch nicht korrekt ist, denn das ist ein auf natürlichen wachsen basiertes Filmreinigungs- und Pflegemittel (man könnte es theoretisch trinken), dass - nach den Erfahrungen - den Filmaufbau nicht angreift.
Es gibt tatsächlich Silikonöl als "Gate Lube".... "Kopierwerke lieben diesen Trick" - nicht (es versaut auf Dauer die Erstwässerung und ruiniert, wenn der Eintrag zu groß wird, die Chemiebäder) Das war zu Zeiten, als ein Kopierwerk einen Wasserverbrauch einer 5000-Einwohner Gemeinde hatte egal, die Verunreinigungen wurden weggespült, aber in heutigen Zeiten, wo die Kosten nicht mehr ohne weiteres umgelegt werden können und einfach auch die Durchlaufmenge an Material geringer ist, gehts halt nicht mehr....
Chemie ist interessant, kann aber manchmal ganz schön nerven.
Also zusammengefasst: Kein Silikonöl zum Kopienschmieren nutzen, wenn einem die Kopie etwas wert ist.
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Weigert hatte auch den *räusper* ANALECTOR von Old-Delft im Programm. Ein umgebauter Meoclub 16 mit Analysefunktion und Einzelbildschaltwerk, vollgestopft mit Elektronik. Ich hatte mal so einen, den habe ich Deidesheim überlassen, aber ausgestellt ist er dort mangels Platz leider noch nicht.
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vor 48 Minuten schrieb Obi-Wan Kenobi:
Hallo, ich benötige vier "arm handles" (Artikelnummer: 4-164-849-02). Sind diese bei Vandors in München erhältlich? Oder wo könnte ich sie sonst noch finden?
Ich würde gerne ein Foto der "arm handle" aus der Montageanleitung hochladen, weiß aber nicht, wie das geht. Anscheinend kann ich Bilder nur per URL hochladen.
In der Zeit, in dem dieser Beitrag geschrieben wurde, hätte man auch bei Vandors direkt anrufen können und hätte dort eine freundliche Auskunft erhalten.
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Naja, bei Arri ist das ein selbstgemachtes Problem. Externe Manager haben die Firma mehr oder weniger zu einem Immobilienvermieter machen wollen, das hat man dann leider zu spät erkannt und dann die Notbremse gezogen.
Auch war der Umzug in die Parkstadt Schwabing absolut unnötig, die geführte Altlastendiskussion verpuffte plötzlich, als die LHM die Gebäude des Kopierwerks angemietet hat.
Auch war die Entscheidung, das Logistikzentrum von Stephanskirchen weg nach Brannenburg (von der eigenen Immobilie in ein sündteures angemietetes Bürogebäude) zu verlagern totaler Irrsinn: Da werden die Gerätschaften intern von A (Produktion) nach B (Logistik) gekarrt um sie dann wieder in B umzupacken dass sie danach erst nach C (Kunde) geschickt werden können. Früher war die Logistik logischerweise gleich im Werk Stephanskirchen integriert, kurze interne Lieferwege und Flexibilität waren gewährleistet. Jetzt? 30 LKW Fahrten zusätzlich....
Jetzt geht (wie zu erwarten gewesen) die Kohle aus und man muss sparen, meist auf Kosten der Beschäftigten. Aber andererseits, man kann die LED Lampen gleich fertig aus China einkaufen, das kommt billiger, als die dort gefertigten Komponenten mit deutschen Lohnkosten zusammenzuschrauben.
Es gab ja schon mal Gerüchte, dass Canon Arri kaufen will, ich bin ja gespannt, ob die demnächst wieder aufflammen.
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vor 13 Stunden schrieb Benutzername:
Der Grund ist ganz einfach: In welchen Längen kann man aktuell 16mm-Filme bei Kodak, Seal und Foma kaufen? Richtig, das war damals auch nicht viel anders.
Definitiv NICHT.
Der Grund war, dass man versuchte in den USA märkte zu erschließen, denn die Sitcoms etc. wurden dort bis weit in die 2000er aiuf 35mm gedreht (den Gewerkschaften sei dank) und man hat versucht hier zwecks Kostenersparnis auf 16mm zu gehen, hierbei sollte auch die Möglichkeit helfen, mit längeren Rollen mehrere Takes, bzw längere Szenen non-stop drehen zu können.
Die Entwicklung war bekannt, deshalb wars dann am Ende nix.

Projektor Siemens 2000 läuft zu schnell
in Schmalfilm
Posted
Simon, 19 Jahre später zu Antworten ist ein Rekord hier im Forum 🙂