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preston sturges

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Posts posted by preston sturges

  1. vor 6 Minuten schrieb macplanet:

    Das weiß man nicht unbedingt vorher ...

     

    Man kennt ja seine für den Antrag und dessen Berechnung erforderlichen Fixkosten und kann sich dann die maximale Förderhöhe leicht errechnen. So läßt es sich m.E. durchaus abschätzen, in welchem Bereich die Überbrückungshilfe liegen wird. 

     

     

  2. Nun, das unternehmerische Risiko trägst Du und nicht Dein Steuerberater. Und wenn die Rechnung des Steuerberaters höher ist als der Betrag, der als Überbrückungshilfe erstattet werden kann, dann hätte man den Antrag vielleicht gar nicht erst einreichen sollen bzw. den Steuerberater damit beauftragen sollen.

  3. vor 2 Minuten schrieb carstenk:

     

    Was ist eigentlich mit den Kosten für den Steuerberater bei den Überbrückungshilfen, wenn z.B. hinterher weniger Geld rumkommt, als beantragt? Wird dann der Verdienst des Steuerberaters trotzdem komplett ausgezahlt, oder wird das anteilig zusammengestrichen und bleibt dann der Rest ggfs. allein am Kino hängen?

     


    bei allem Respekt ... ist es Dir

    mit dieser Frage wirklich ernst?

  4. Gerade eben schrieb macplanet:

    Die Nummer wird ja bei der Anlage des Antrags vergeben - hattest Du ihn schon letztes Jahr angelegt?

     

    Ja ... du hast natürlich recht. Das wurde schon letztes Jahr angelegt, dann gab es noch einige "Last Minute Änderungen" am Vorhaben und daher haben wir es erst heute "hochladen" können. Sorry for confusion!

  5. vor 12 Stunden schrieb magentacine:

    Ich bekomme keine November-, Dezember- oder sonstigen Hilfen, kein Kurzarbeitergeld oder ähnliches - als Selbstständiger gehe ich vielmehr mit 80% Einkommensverlust aus der Coronazeit heraus.

     

    Hast Du das genau geprüft?

     

     https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Redaktion/DE/Textsammlungen/ausserordentliche-wirtschaftshilfe-direktantrag-soloselbstaendige.html

     

    Antragsberechtigt für November- und Dezemberhilfe sind u.a.: Soloselbstständige und Unternehmen, die wie folgt betroffen sind ...

     

    "Indirekt betroffen: Sie erzielen mindestens 80 Prozent der Umsätze mit direkt von den Schließungen betroffenen Unternehmen.

     

    Indirekt über Dritte betroffen: Sie erzielen über Dritte regelmäßig mindestens 80 Prozent der Umsätze im Auftrag direkt von den staatlichen Schließungen betroffener Unternehmen.

     

    Mischbetrieb: Sie sind in der Summe zu mindestens 80 Prozent eindeutig einer oder mehrerer der genannten Kategorien zuordnen."

     

     

    FFA

    Kinos (genau: Leinwände) unter 100.000 Nettokartenumsatz in 2020 müssen in 2021 keine FFA Abgabe abführen und müssen nur weiterhin melden. 

  6. vor 18 Minuten schrieb magentacine:

    Für z.B. Breitfilm-Kameras ...  gibt es einfach keine Interessenten, die a) so etwas "Exotisches" wollen und b) das Geld dafür haben.

     

     

    Also die MCS-70 Kamera vor einigen Jahren bei Auktionshaus Breker ging nicht gerade für kleines Geld weg.

  7. vor 5 Minuten schrieb Arni:

     Ich frage mich, ob Verleiher überhaupt 75% wie Kinos erstattet bekommen. Sonst käme diese Forderung doch gar nicht zu stande

     

    "Die außerordentliche Wirtschaftshilfe des Bundes unterstützt Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, deren Betrieb aufgrund der zur Bewältigung der Pandemie erforderlichen Maßnahmen temporär geschlossen wird." sh: https://www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de/UBH/Navigation/DE/Home/home.html

     

    Verleiher sind ja heutzutage Medienunternehmen, die vielfältig aufgestellt sind: Produktion, Lizenzhandel, Kinodistribution, Home Entertainment ... die sind nicht temporär geschlossen.

  8. vor 16 Minuten schrieb mibere:

    Der Verleiher (wenn er denn in Deutschland sitzt) kann ebenfalls 75 % vom Novemberumsatz beantragen.

     

     

    In dem Fall wohl eher nicht, denn der klagende Verleih (Leonine) ist erst Anfang 2020 an den Start gegangen und hatte im November 2019 noch gar kein Geschäftvolumen mit den Kinos.

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