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Maximum

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Posts posted by Maximum

  1. Klar formulierte Sätze erleichtern das Lesen und das Verständnis. ?

     

    Auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön an Herbert Born und das gesamte Schauburg-Team.

    Es war das farbenprächtigste 70mm-Filmfestival mit nur einer einzigen Ausnahme: Blade Runner.

    Deshalb ein negativer Kommentar von mir? Nö, Fehlanzeige!!!

     

    Im Gegensatz zu einigen anderen Äußerungen über "Der seidene Faden" fand ich den 70mm-Film, der in

    OV gezeigt wurde, sehr ruhig inszeniert und dennoch unterhaltsam.

     

    Gruß

    Maximum

  2. Immer nur fordern - halte auch ich für eine Unverschämtheit.

     

    preston sturges sitzt am längeren Hebel.

     

    Deshalb wäre es von Manchen wünschenswert, dass etwas mehr Höflichkeit entgegen gebracht wird.

     

    Gruß

    Maximum

  3. Der Bericht "Karlsruher Kurbel wird geschlossen" ist vom 30.07.2010.

     

    Unter einem neuen Gesellschafter wurde die Kurbel am 21. Oktober 2010 wieder eröffnet.

    Die letzten Berichte über die Kurbel stammen vom Mai 2018. Von einer Schließung war dabei nicht die Rede.

     

    Gruß

    Maximum

  4. @kater  möchte 35mm mit einer Kinoton FP30D direkt von einem Filmkern/Bobby spielen. Beim Abspielen spielt der Kerndurchmesser eine untergeordnete Rolle. Es sei denn, dass die Bremse der Abwickelfriktion zu fest eingestellt ist. Seitliche Scheiben dienen lediglich dazu, dass der Film beim Abwickeln nicht vom Bobby rutscht. Von Aufwickeln ist meiner Ansicht nach keine Rede.

     

    Gruß

    Maximum

  5. vor einer Stunde schrieb totalvision:

    Warum steht auf dem Plakat das Panavision Logo und Eastmancolor?

     

    WARUM?

     

    Wahrscheinlich ist der Film mit einer Panavision-Kamera aufgenommen worden. Panavision ist ein amerikanischer Kamerahersteller und wurde 1954 von den Kameratechnikern Robert Gottschalk und Richard Moore gegründet. Das Unternehmen ist einer der weltweit wichtigsten Kamerahersteller für 16mm, 35mm und 65mm (70mm)-Filme. 2004 wurde die gemeinsam mit Sony entwickelte digitale Kinokamera eingeführt, die inzwischen in vielen digital gedrehten Hollywoodfilmen verwendet wurde.

     

    Eastmancolor ist ein Markenname der Firma Kodak. Mit aller Wahrscheinlichkeit wurde dieses Filmmaterial beim Filmdreh verwendet.

    Deshalb stehen auf dem Plakat die Namen "Panavision" und "Eastmancolor".

     

    Wenn du selber etwas gegoogelt hättest, wärst du vielleicht auch selbst darauf gekommen. Viel einfacher ist es für Dich jedoch einfach nur Fragen hier im Forum zu stellen und auf Antworten zu warten.

     

     

    Gruß

    Maximum

  6. vor 16 Stunden schrieb Filmtechniker:

    Jetzt wird die Fragerei kindisch. Ruf’ doch bei den Pinewood Studios an, frag’ nach dem Lab General Manager und stelle die Frage. Ich habe noch keine numerischen Vergleiche mit Foucault’schen Miren angestellt.

     

    Das Thema unscharfe Projektion ist viel ernster. Wenn bei den Kinos die technische Grundlage für saubere Wiedergabe nicht vorhanden ist, wie soll man einen fruchtbaren Dialog mit den Produzenten führen? Tarantinos bzw. Weinsteins 100 Breitfilmtheater sind lange nicht alle top eingerichtet.

     

    Man bräuchte ein Mal eine Zusammenstellung und Rangliste aller je gebauten Projektoren für Todd-AO-Kopien. Ich mache einen ungeordneten Anfang:

    • Philips DP 70
    • Philips DP 75
    • Zeiss-Ikon-Ernemann V
    • Zeiss-Ikon-Prevost Favorit
    • Pyrcon UP 700
    • Cinemeccanica Victoria 8
    • Fedi T 70
    • Frieseke & Hoepfner 99
    • Bauer U 2
    • Meopton UM 70
    • Century JJ
    • Westrex 5000
    • Super Simplex für Fox Grandeur

    Über die sowjetrussischen Produkte wissen Kollegen bestimmt mehr.

     

    Ergänzend möchte ich hinzufügen:

     

    Kinoton FP 75

    Bauer U 3

     

    Gruß

    Maximum

     

  7. vor 6 Stunden schrieb filmantiques:

    Ich habe ihn mir gestern mit der ganzen Familie im Zoo Palast angesehen. Ich habe mich gewundert, dass 70mm jetzt in Kino 2 gezeigt wird.

    Bei uns war die Vorstellung ziemlich voll, aber ich denke das liegt einfach an Flebbes Kino Konzept und seinem größten Vorteil "der Lage der Kinos im Stadtzentrum".

    Der Film hat uns allen eigentlich sehr gut gefallen und auch hier war für mich der Unterschied zu digitale Projektion sehr schwer zu erkennen. Für mich ist die schlechtere Ausleuchtung Auffälliger als die Schärfe des Films. Die Landschaftsaufnahmen kamen toll rüber und der kleine Zug in der Ferne sah auch immer scharf aus.

    Auch wenn man solche Filme jetzt nicht mit den alten Klassikern vergleichen kann, bin ich trotzdem froh, dass es ab und zu einen neuen Film in 70mm gibt und ich in der glücklichen Lage bin, es im Theater um die Ecke sehen kann. Extra dafür in eine andere Stadt anreisen, würde sich für mich nicht lohnen.

     

    Auf der Webseite vom Zoo Palast Berlin ist unter "Kino Info / Kino 2 - 5" zu entnehmen, dass alle 4 Kinosäle nur mit Digitalprojektion ausgestattet sind. Kino 2 ist mit 273 Plätzen der zweitgrößte Saal. Lediglich Kino 1 mit 773 Plätzen verfügt zusätzlich über 35 mm und 70 mm-Analogprojektion. Da ich aber nicht in Berlin wohne, kann und werde ich das heute nicht überprüfen. Vielleicht hat Kino 2 inzwischen auch eine 70mm-Projektion und es ist auf der Webseite nur noch nicht angegeben. Wenn aber im Kino 2 keine Analogprojektion derzeit möglich ist, dann ist in der Tat ein Unterschied zur digitalen Projektion nicht erkennbar, weil.....

     

    Das sind allerdings nur Vermutungen von mir.

     

    Gruß

    Maximum

  8. vor 1 Stunde schrieb cinerama:

    Ist laut Bild ein Ernemann VIIIB

     

    Soundrack mit CP50 und KTV Systemtechnik erinnert mich an das Berliner Arsenal-Kino von Anfang der 1980er Jahre.

     

    Der Projektor ist ein Ernemann IX, wahrscheinlich aus den 60er Jahren.

    Dieser Projektortyp ist erkennbar durch das integierte Tonteil und dem Anlasserhebel an der Stirnseite der Tischplatte.

     

     

    Gruß

    Maximum

  9. vor 1 Stunde schrieb PKGeorge:

     

    Nein!

    Niemals.

    Es handelt sich wie schon von mir bei dem Ebay-Artikel erwähnt um Überblendklappen für Linksprojektoren.

     

     

    Da muss ich Dir leider widersprechen. Es ist eine Überblendungseinrichtung für Bauer B14 R6.

    Schau doch mal hier:   http://www.kinobauer.de/anleitungen/B14_ers_zus.pdf

    Die Abbildung 3 und die Abbildung 4 solltest du mal etwas genauer anschauen.

     

     

    Gruß

    Maximum

     

  10. Am 19.8.2017 um 11:33 schrieb stefan2:

    Die Shellac Schallplatte ist das überlegene Medium der Musikwiedergabe.

    Kannst du das auch beweisen?

    vor 4 Stunden schrieb stefan2:

    Ja. Wurde direkt geschnitten und gepresst. Damit geringste Kopierverluste, direkt von der Membrane auf das Master, und dann zur Platte. Keine Zwischenschritte, keine digitalen Verbastelungen. Einfach nur reiner klang. Früher war alles besser.

    Das ist soweit richtig, aber dennoch hast Du Dir selber ein Bein gestellt, stefan2. Denn der Schellackplatte (N78) fehlt die ausreichende Dynamic (Grundrauschen) und damit hat die Vinylscheibe mit 45 UpM die eindeutige Überlegenheit bei der "Direct-to-Disc"-Erstellung. http://www.berlinermeisterschallplatten.de/de/direct_to_disc

     

    Ausserdem ist das leider Off-topic, weil: :611_projector:

     

     

     

    Deshalb noch einmal zu meiner ursprünglichen Frage zurück:

     

    Wann steht das komplette 70mm-Festivalprogramm in Karlsruhe fest und wie teuer wird der Festival-Pass pro Person für uns Forumsmitglieder?

     

    Gruß

    Maximum

  11. vor 14 Stunden schrieb stefan2:

    Die Shellac Schallplatte ist das überlegene Medium der Musikwiedergabe.

    Kannst du das auch beweisen?

     

    Wann steht das komplette 70mm-Festivalprogramm in Karlsruhe fest und wie teuer wird der Festival-Pass pro Person für uns Forumsmitglieder?

     

    Gruß

    Maximum

  12. vor 7 Minuten schrieb cinerama:

    Es gibt Vorschautrailer, die einen ähnlichen Eindruck wie die Premierenkopie vermitteln, man schaue auf DUNKIRK via YouTube (s.o.) zur 70mm-Kopie.

     

    YouTube ist kein Maßstab, weil jeder Heimmonitor anders eingestellt ist.

     

    Wenn ich einen Film in 70mm sehen will, brauche ich im Vergleich dazu kein YouTube und ähnliche Digitalquellen.

     

     

    Gruß

    Maximum

  13. vor 6 Minuten schrieb cinerama:

    In der Summe ergibt sicht nun mit DUNKIRK (bezogen auf 70mm-Standardfilm 2,2 nach Todd-AO und bezogen auf DCPs und 35mm) ein geradezu grotesk abartiger Look. Man hätte in 16mm aufnehmen, projizieren und kopieren können, und es wäre kaum anders gekommen (ich hätte dafür ein passendendes Beispiel im Sinne).

     

    Ich empfehle Dir einen Besuch beim Optiker für neue Brillengläser.

     

     

    Gruß

    Maximum

  14. Ich vergebe 5 Sterne für das Personal im Hamburger Savoy Filmtheater.

     

    Den Worten von @Lindenhof kann ich mich nur anschließen, denn ich war ebenfalls in der 70mm-Filmvorführung von Dunkirk am 27. Juli 2017.

    Bildstand, Ausleuchtung und Bildschärfe waren perfekt und der Inhalt des Films war fesselnd.

     

    Hier kann sich die digitale Projektion von der 70mm-Filmvorführung noch eine Scheibe abschneiden. Es hat sich gezeigt, dass verschiedene

    Werbefilme heute ihre eigenen Formate haben, sodass mitunter schwarze Balken oben und unten und/oder links und rechts von der Bildwandabdeckung

    zu sehen waren.

     

    Möge die 70mm-Kopie von Dunkirk noch am letzten Spieltag laufstreifenfrei sein.

     

     

    Gruß

    Maximum

  15. Ich glaub´, ich bin im falschen Film. Wie kann man nur Filme mit "Volkswagen" vergleichen. Da erkenne ich keinen Zusammenhang.

    Anfang der 80er Jahre war es sogar so, dass die Verleiher in Deutschland Filme anboten, die sowohl in Dolby Stereo als auch in Mono erhältlich waren.

    Die Sprossenschrift im Lichtton ist ein uraltes Tonverfahren und davon gibt es meines Wissens nach keine Dolby Stereo-Aufnahmen.

     

    Kann mal jemand diesen Kindergarten während der Sommerferien schließen, damit sich die erhitzten Gemüter etwas abkühlen?

     

    Gruß

    Maximum

  16. Was soll das eigentlich?

     

    Den neuen Film MORD IM ORIENT-EXPRESS hat derzeit weder ich noch irgendjemand von Euch im Kino auf der großen Bildwand gesehen.

     

    Warum wird dieser Thread schon wieder von kleinkarierten Besserwissern, Erbsenzählern und Krümelsuchern so zugemüllt?:491_rotating_light:

     

     

    Gruß

    Maximum

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  17. Zitat
    Kinostart:
    06.04.1984
    Darsteller:
    Barret Oliver, Noah Hathaway, Tami Stronach

     

    Die Eltern von Tami Stronach erlaubten ihr nicht, ihre Schauspielkarriere fortzusetzen. Sie wurde daraufhin Tänzerin und ist heute als Choreografin in New York tätig.

    Im September 1984 hatte sie sich auch als Sängerin versucht. Ralph Siegel, John Fischer und Bernd Meinunger schrieben für sie den Song FAIRY QUEEN, der auf Jupiter Records erschien.

     

    Gruß

    Maximum

  18. Zitat

    Eigentlich die kleinste, bei 35 mm sinnvolle Lampe, und so ab 7 - 8 m Bildbreite bis 11 m der richtige Wert.

    Alles unter 2,5 kW macht im Kino, wenn man die normgerechte Ausleuchtung betrachtet hat, keinen echten Sinn, bzw. nur wenn die Bilder Miniatur waren.

    Leider wurden diese Brenner auch bis zu 15 m Bildern verwendet, unter Kompromissen bei Ausleuchtungsgleichmäßigkeit und Leuchtdichte.

     

    Warum eigentlich sollte ein 2,0 kW-Kolben für eine 11m breite CS-Leinwand nicht ausreichen? Wahrscheinlich nur für Personen, die mit den 3 Einstellschrauben für den Spiegel oder für den Xenonbrenner (je nach Lampenhaustyp) nicht korrekt umgehen können. Mit einem 1,6 kW-Xenonkolben kann man eine 7 Meter breite Bildwand perfekt und gleichmäßig über die ganze Bildbreite ausleuchten.

     

    Ich kannte mal ein Kino, da wurde (und das ist Tatsache) mit einem 1000 Watt/Hs-Xenonkolben auf eine 12m breite Kinoleinwand projeziert. Der Lampenstrom betrug 40 Ampere, um die Betriebskosten gering zu halten. Ende der 80er Jahre wurde dort der Spielbetrieb eingestellt.

     

    Gruß

    Maximum

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