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Maximum

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    Delmenhorst
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    Populäre Musik der letzten 70 Jahre, HiFi-Stereo, 70mm-Filmprojektion, 15/70mm IMAX-3D, Super 8, Radio machen, www.lexikadio.de ... etc.

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  1. Freibad ist "in Farbe" gedreht worden. Die digitalen Filmbilder bestehen aus Einsen und Nullen, Sie sind für den Menschen nicht sichtbar, können aber mit geeigneten Anzeigegeräten wie Computermonitoren, Druckern und Projektoren visualisiert werden. Entscheidend für einen umsatzstarken Film sind allerdings nicht die Farben, sondern die Handlung im Film. Auch ein s/w-Film kann eine starke Wirkung haben.
  2. Das mit der "Schreibsperre für eine gewisse Zeit" halte ich für eine sehr gute Idee. Die Anfeindungen nehmen langsam überhand.
  3. @preston sturges - stehen inzwischen die ersten Highlights fest? Und wenn ja, auf welche Filme dürfen wir uns freuen? Mit freundlichem Gruß Maximum
  4. 1:2,20 ist doch das klassische 70mm-Bildformat.
  5. Das zeigt, dass du noch niemals in einer Kleinstadt ein Kino betrieben hast. Trotz der Digitalisierung hat sich an der Verleihpolitik nichts oder nur sehr wenig geändert. Kinos in Kleinstädten werden, auch wenn nur wenige digitale Dateien zur Verfügung stehen, in der Belieferung oft benachteiligt. Gruß Maximum
  6. Eine sehr gute Argumentation von "Der rosarote Panther". Das erste Mal einen Film vorgeführt habe ich 1978 mit zwei Ernemann-Projektoren und 600m-Filmspulen im Überblendbetrieb, wobei die Werbefilme und Trailer noch naßgeklebt wurden. Die Erfahrungen über 35mm bis hin zu 70mm und 15/70 IMAX, mit denen ich in den vergangenen Jahrzehnten gearbeitet habe, sind für mich heute Gold wert. Und eine furchtbare Schufterei war es für mich auf gar keinen Fall. Im Gegenteil, ich habe es aus Liebe und mit Leidenschaft gemacht. Gruß Maximum
  7. Den geistreichen Phantasien eines "Cremers Claus" sollte man hier in diesem Thread definitiv keine Folge leisten. Wahrscheinlich hat er in seinem realen Leben auch kaum Freunde. Und es geht in diesem Thread auch nicht um STIRB LANGSAM. Bildmasken (korrekte Bezeichnung) ausfeilen habe ich in meiner Kinolaufbahn schon öfters gemacht. Mit dementsprechenden Fingerspitzengefühl ist es kein Problem. Gruß Maximum
  8. Wie weit gehen denn noch deine Beleidigungen?
  9. sir.tommes fehlt es nicht an Respekt und er beleidigt hier auch nicht den Administrator sowie dessen Moderatoren. Was hier im Forum noch fehlt, sind Emojis mit Daumen nach unten. Einige davon hätte ich schon mal für den unbeliebten Forumsteilnehmer... 👎 👎 👎 Vielleicht verwechselt besagter User das Filmvorführerforum mit einem Chat....
  10. Der Kodachrome 40 Farbtonfilm passt nicht in die Kamera, weil die REVUE CE 800 eine Stummfilmkamera ist. Eine Möglichkeit wäre es mit einem Stummfilm zu drehen und den Ton quasi parallel dazu auf einen Audiorecorder mitzuschneiden (Zweibandverfahren). Der Stummfilm kann nach der Entwicklung nachträglich mit einer Tonspur versehen werden, um dann den Ton separat und lippensynchron aufzunehmen. Gruß Maximum
  11. In meinem Besitz sind mehrere Kino-Handbücher. Im Kino-Handbuch 1984 ist das Kino nicht aufgeführt. In den Kino-Handbücher 1988 und 1991 steht: W-7841 Bad Bellingen 2923E - Kurhaus-Kino, Inh. Klein, Josef..... In den Kino-Handbücher 1993 und 1995 steht: 79415 Bad Bellingen 3400E - Kurhaus-Kino 120 Pl., Inh. Rudi Paulin..... Im Kino-Handbuch 1997 ist das Kino nicht mehr aufgeführt. Weitere Informationen in Bezug der technischen Ausstattung sind in den Handbüchern nicht ersichtlich. Gruß Maximum
  12. Das trifft voll auf die 💯
  13. Hä? Das ist keine Antwort auf die oben gestellte Frage zur Reinigung der 3D-Systeme.
  14. Das ist lediglich eine Mutmaßung, ausgelöst durch eine mangelhafte Fähigkeit, aus Wahrnehmungen angemessene Schlüsse zu ziehen beziehungsweise zu lernen. Die Premiere von BEN HUR im Regina Filmtheater Bremen fand am Freitag, 22. September 1961 um 19:30 Uhr statt. Gezeigt wurde der Film in 35mm Mono. Um einen möglichst großen Besucherstrom zu erreichen, fuhr durch die Straßen von Bremen ein "BEN HUR"-plakatierter Lastkraftwagen.
  15. Es gibt von der Yorck Kinogruppe einen "Wochenyorcker" zum downloaden. Es zeigt das ganze Wochenprogramm in der Übersicht.
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