Zum Inhalt springen

tornadofilm

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    540
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    4

Alle erstellten Inhalte von tornadofilm

  1. Genau so habe ich mir ds auch gedacht. Die Aluspule ist ein My kleiner im Durchmesser, aber beworben wurde die Maschine schon mit 600 Meter. Blöd nur wenn man Filme hat, wo die Plastikspule schon grenzwertig "bespult" ist.
  2. Bin ich der Einzige, bei dem die 600 meter Plastikspulen nicht wirklich auf die Aufwikelachse passen? Ich muss die Anschlagsschraube so weit herausdrehen damit die Spule gerade nicht am Gehäuse schleift, aber der Eingriff der Zahnräder im Gerät schon extrem grenzwertig ist, quasie nur über die Zahnkronen läuft. Das kann doch nicht gut sein?
  3. Hallo Jo, genau so habe ich es gemacht. Mit einem mp³ Schnittprogramm die Tonspur genau um den Zeitversatz, auf die Zehntel Secunde genau gekürzt. Der Ton lief ja nach. Somit hat es fast genau gepasst. Noch ein paar kleine Verschiebungen mit dem Moviemaker dann war es geschafft. Das Ergebniss ist hier zu sehen.
  4. Das wird aber den Pommespanzer*in nicht erfreuen😅
  5. Darum ging es mir doch gar nicht. Einzig allein um den ideologischen Eiertanz um den verkackten nachhaltigen Strohalm . Als ob es in der Welt keine anderen Probleme gäbe.
  6. Wenn überhaupt, Bernd Eichinger war der letzte Große. Zumindest was das Einspielergebniss betraf. Atze Brauner war ein Idealist, aber zu seiner Zeit durchaus erfolgreich. Heute würde er wahrscheinlich auf CGI setzen. Der Konsument bestimmt, und der wird immer einfacher, vom Intellekt. Passt aber zum Ganzen System.
  7. Die meisten Menschen können sich schon nicht einmal mehr den Eintritt leisten, bzw. setzen beim Geldausgeben andere Prioritäten. Meint ihr echt, denen interessiert euer scheiß Trinkhalm? Aber fragt doch mal den Pommespanzer*innen, da werdet ihr geholfen.
  8. "Its a mad, mad, mad World" DVD ein ähnliches Spie, die orig. Tonversion ist ringsum rund, toll gemischt. Bei der deutschen Synchro ist ringsherum alles passabel, aber die Mitte klingt wie aus dem Eimer, Höhen weggeschnitten, Bässe (sind da welche?)
  9. Im Text ist aber nicht die Rede von Wolfen, nur eine Stadt in Deutschland. Vom Beguss , Konfektionieren bis zum Perforieren, steht da überhaupt noch etwas in Wolfen?
  10. Besten Dank erst einmal. Das würde keine Klebestellen und die schlechte Schärfe erklären. Aber warum ist der Agfa schon so gefadet? Ich habe 8 und 16mm Umkehrfilme von Orwo, auch aus den 70zigern die sehen nicht so aus. Waren das bis dahin nicht die gleichen Rezepte?
  11. Ich habe noch mal Scans gemacht, da steht einiges an Zahlen und Buchstaben was mir aber nichts sagt. Was mir auffällt, der Film hat keine einzige Klebestelle und abgesehen vom Fading ist die Schärfe auch mies. Vielleicht steht deshalb in der Filmkarte : "Bild-technisch mangelhaft" ? Kann es eine Umkehrkopie vom Umkehrfilm sein?
  12. Ein Sendefilm vom NDR 1971, mich würde einmal interessieren ob es sich um Umkehrmaterial handelt. Falls ja, bis wann war es üblich direkt Umkehr zu schneiden und zu senden?
  13. Um noch einmal auf den Stereolichtton zurück zu kommen, heute habe ich mal eine Methode des Einstellens der Zellen verwendet, wie ich sie sonst eigentlich für das Eintaumeln von Tonköpfen bei halb- oder viertelspur Stereomaschinen verwende. An Einfachheit nicht zu überbieten. An den beiden heissen Enden der Fotodioden wird eine Verstärker/Mischpult geschaltet, keine Masse verwenden. Am besten einen Kopfhörer aufsetzen, laufen lassen, dann den Zellenhalter nach links, bzw. nach rechts verschieben bis keine Mitte mehr zu hören ist. Die Effektgeräusche/Umgebung etc. aber sehr wohl. Das hört man natürlich dann nur in mono. Wenn es erreicht ist, ist genaun die Stelle gefunden wo die Nahtstelle der Fotodioden genau zwischen den beiden Spuren liegt. Jetzt könnte man noch mit einem mono Streifen testen. Da sollte nun kaum noch etwas zu hören sein. Falls doch, könnte der Spalt schief stehen und durch Laufzeit, dadurch Phasendifferenz, Ausgangsspannung erzeugen. Verdreht man jetzt den Spalt auf Tonminimum, sollte er genau 45 Grad auf der zur Tonspur liegen und alles ist Schick. Ganz ohne megateure Messmittel.
  14. Also für mich sieht die grün aus. Woran mache ich den Unterschied aus, woran erkenne ich es?
  15. Du hast natürlich recht, kleinerer Spalt, kleinere Amplitude= geringere Ausgangsspannung. Ist das so extrem das Klirren? Ich habe das nicht bemerkt, hast ein musikalisches Ohr! Ist eine Cyanspur ohne Rotlicht, mit weisser 10 watt LED. Die Digicam hat keine manuelle Aussteuerung, vllt. ist das Audio auch leicht übersteuert? Ich mach nochmal eine mp³ oder WAV mit dem PC.
  16. Ich habe noch eine TK35 auf Stereo umgebaut. Irgendwo habe ich im Forum gelesen die obere Grenzfrequenz läge bei 10khz, ich denke das sie doch ein Stück höher liegt. Die Gurke die ich vor mir hatte war um die Tonoptik total verstellt, vllt. wollte jemand damit ABBA Sound erzeugen. Ich habe die Optik, nur mit einem Oszi für den Pegel und nach Gehör, über Kopfhörer wiederbelebt. Und mal ein kleines Video mit der Digi gemacht, direkt auf dem MIC Eingang beide Photodioden. Leider hatte ich gerade keinen Graphic Equalizer zur Hand, kann ich aber noch nachholen. Mich würde interessieren was ihr vom Ton haltet. Am besten über Kopfhörer anhören. https://streamable.com/o77is8
  17. https://www.filmmuseum-potsdam.de/media/de/Die Leute hinter den Kulissen.pdf Ab Seite 30 ist ein Wenig über DOSCAR zu lesen. Ansonsten auch so interessant.
  18. Da die "Bild" noch nie links war, kann ich mir es jetzt mehr als nur merken 😁 Danke!
  19. Naja, ob nun auf dem Kopf, Spiegelverkehrt, Seiten richtig, Schicht- oder Filmseite, die Spur zum Bildinhalt wird immer die Linke bleiben.
  20. Das ging pronto, besten Dank!!!
  21. Ganz kurze Frage, wie war nochmal die Spurlage Links/Rechts zu Perfo oder Bild. Fummle gerade beim Kollegen ne KN auf Stereo und finde nichts im Netz.
  22. Vielleicht handelt es sich um ein abgestimmtes Grundobjektiv?
  23. Sieht da denn kein halbwegs kompetenter Mitarbeiter in der Abgangsregie drauf, das tut doch in den Augen weh. Oder vllt. Doch nur ein Schüler praktikant der sich gut mit dem moviemaker auskennt.
  24. Totalvision und Cinemascope haben die identischen Verzerr/Entzerrparameter. Es ist das gleiche Verfahren, um die Lizensgebühren zu umgehen mit Totalvision bezeichnet.
  25. Danke, also spinne ich nicht. Habe mir das Teil mal runtergeladen und mit VLC angesehen, mit 16:10 kommt es mir am natürlichsten vor.
×
×
  • Neu erstellen...

Filmvorführer.de mit Werbung, externen Inhalten und Cookies nutzen

  I accept

Filmvorfuehrer.de, die Forenmitglieder und Partner nutzen eingebettete Skripte und Cookies, um die Seite optimal zu gestalten und fortlaufend zu verbessern, sowie zur Ausspielung von externen Inhalten (z.B. youtube, Vimeo, Twitter,..) und Anzeigen.

Die Verarbeitungszwecke im Einzelnen sind:

  • Informationen auf einem Gerät speichern und/oder abrufen
  • Datenübermittlung an Partner, auch n Länder ausserhalb der EU (Drittstaatentransfer)
  • Personalisierte Anzeigen und Inhalte, Anzeigen- und Inhaltsmessungen, Erkenntnisse über Zielgruppen und Produktentwicklungen
Durch das Klicken des „Zustimmen“-Buttons stimmen Sie der Verarbeitung der auf Ihrem Gerät bzw. Ihrer Endeinrichtung gespeicherten Daten wie z.B. persönlichen Identifikatoren oder IP-Adressen für diese Verarbeitungszwecke gem. § 25 Abs. 1 TTDSG sowie Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO zu. Darüber hinaus willigen Sie gem. Art. 49 Abs. 1 DSGVO ein, dass auch Anbieter in den USA Ihre Daten verarbeiten. In diesem Fall ist es möglich, dass die übermittelten Daten durch lokale Behörden verarbeitet werden. Weiterführende Details finden Sie in unserer  Datenschutzerklärung, die am Ende jeder Seite verlinkt sind. Die Zustimmung kann jederzeit durch Löschen des entsprechenden Cookies widerrufen werden.