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tornadofilm

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  1. Bei den Schaltgeräten welche ich in der Mache hatte, wurde das Pilotlicht immer vom TL Gleichrichter mitversorgt. Selbst wenn es bei älteren Ausführungen noch eine separate Wicklung gab und beide auf Masse geführt worden, also 6 volt minus an 6 volt wechselspannung, dann die Masse fehlen würde, kann man nicht die beiden Spannungen einfach addieren. Es kommt nicht einfach die halbe Halbwelle zu negativ oder positiv dazu. Zum Anderen wäre die Wicklung für die Pilotlampe nur für ein paar hundert miliampere ausgelegt. Mehr als eine Fahrradrücklichtbirne ist die Pilotlampe ja nicht. Um das Problem
  2. Wenn der gemeinsame Massepunkt fehlt liegt überhaupt keine Spannung an, da Klemme 5 und 6 das gleiche Potential haben. Prüfe am Schaltgerät die Steckdose an den Anschlüssen 4-5 und 4-3, dort muss bei eingeschalteten Projektor jeweils 6 Volt anliegen. Die Pilotlampe geht auch noch über den Filmrissschalter, wenn der verdreckt ist kann die auch dunkel bleiben.
  3. Kann ich nicht zustimmen, dann würde ja immer bei ausgeschalteter Tonlampe die Pilot durchbrennen. Ich nehme mir nachher mal die Schaltung vor, das kann nicht viel sein.
  4. Ich möchte mich auf diesem Weg bei Chris und Thomas für das selbstlose Überlassen von 2 Siemens Standard 16mm Projektoren bedanken und mal zeigen was aus dem Projekt der Instandsetzung geworden ist. Aus 3 mach Einen ist geglückt und mit dem Klangfilmzusatz versehen. Licht spendet einen 24volt 250 Watt Halo, extrem nah am Kondensor ist die Ausleuchtung recht gut. Der Trafo dazu sitzt im Kasten unter dem Projektor zusammen mit dem Dimmer für den Motor. Der ist mechanisch auf höchste Drehzahl eingestellt und kann über den Dimmer daher mit reduzierter Drehzahl und somit viel leiser laufen. Der 60
  5. Falls immer, ohne ersichtlichen Grund, mal wieder eine Glassicherung in diesem Schaltgerät auslöst, alle Kontaktflächen des Sicherungshalters reinigen, auch die Anschlüsse im Inneren. Durch Korrosion kommt es gern zu hohen Übergangswiderständen mit extremer Wärmeentwicklung, welche die Glassicherungen einfach durch Wärme auslösen lassen. Schon zig mal erlebt.
  6. Im Prinzip stimmt alles. Es muss ein Nachkriegseigenbau sein. Habe mir heute mal meine S und die T vorgenommen. Das Loch für die Tonoptik wurde nachträglich reingesägt. Die Photozelle ist eine Siemens, auf jeden Fall. Selbst meine Siemens Standart mit dem Klangfilmzusatz hat eine rotierende Tonbahn, Schwungmasse würde ich nicht wirklich dazu sagen. Da wird der Film auch nur gut zur Hälfte, mit der Kraft der Aufwicklung, nach der Letzten Zahnrolle, über die "Schwungmasse" gezogen. Die Tonbahn bei der Bauer T ist wirklich starr, was das Einzige ist was der Eigenbau gemeinsam hat. Ich werde sie
  7. Mir ist eine Bauer Selecton untergekommen die ich so noch nicht gesehen habe. Irgendwie ein Zwischending von Selecton S und T. Das Teil sieht schon arg mitgenommen aus, ist aber fast alles nur Flugrost, der Motor dreht frei und es gab 2 Optiken für lau. Die Anordnung der Zahnrollen, besonders die der Abwickelseite ist genau wie beim T Modell. Die Vorberuhigung (vor der Abtastung) bewirken solche gebremsten Laufrollen. Bei der T ist es eine unter Federdruck stehende Andruckrolle. Die Schwungmasse fehlt total, würde aber filmlaufmäßig hinpassen. Leider fehlt die Ton Optik in Gänze (hat vllt. jem
  8. Das ist mir schon bewußt, aber nirgendwo in alten Orwo Wolfen Unterlagen taucht etwas über die Produktion von dieser Art Kassetten auf. Zumindest nicht nach 45.
  9. Also, in dieser Kamera war er drinnen. Vielleicht kann man über die Seriennummer auf das Alter schliessen. Da sie im "Osten" gefunden wurde, ging ich von einer Vorkriegsproduktion aus.
  10. Eine Kassette aus einer Agfa Movex8. Vor 20 jahre mal ein Beifang und mir wieder vor die Füße gefallen. Muss von vor 45 sein. Hat einer Lust sich zu probieren? Nur die Kassette hätte ich gern zurück. Würde aber gern wissen ob noch etwas zu sehen ist.
  11. Zu DDR zeiten nannte sich das Teil G6.3, ich denke nun GY6.35. Leider habe ich bisher nur Teile mit angepimpten Drähtchen gesehen, ich denke das diese keine 10A aushalten würden. Ich suche daher diese alte Ausführung, auch wegen der Befestigung. Gut gebraucht, kein Problem. Blos nicht ausgeglüht, wie diese hier.
  12. Wir hatten einmal ein Benning Ladegerät für Netzersatz zu transportieren. Stehend nicht in den Bulli gepasst, also auf die Seite gelegt. Böses Erwachen beim Ausladen. Der Trafo, gute 40 kilo, hatte sich aus dem Montageblech gerissen. Laut Auskunft von Benning, Funktion und Transport nur stehend erlaubt. Nur dann reicht die Konstruktion des Einbaus für Betrieb und Transport. Stand aber auch in der Beschreibung, aber wer denkt denn an so etwas.......
  13. Besten Dank, Tante Kugel brachte bei "Stroboskopscheibe berechnen" leider nicht das Gewünschte.
  14. Wenn der cash flow immer dünner wird, kann sich auch die Aussage von MGM schnell verändern.
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