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Alan Smithee

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Über Alan Smithee

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390 Profilaufrufe
  1. Der E100D kommt wieder :)

    Cooles, slickes Konzept. Wenn beim Scan die Qualität noch stimmt, wäre das ja mal wirklich ein Knaller. Fänd ich für 16mm übrigens auch nett.
  2. Schwund am hinteren Dorn Eumig Projektor!

    Bei meinem Eumig hats letztes mal auch den Wickeldorn erwischt. Die Druckflügel, welche die Spule greifen, halten nicht mehr und so musste ich diese nachschieben, um das wickeln sicherzustellen. Habs mir noch nicht richtig angeschaut. Aber mein Vater hat noch vom Großvater das gleiche Modell, wo ich mich wohl dran vergreifen werde. Oder ich klemm erst mal was mit auf den Dorn ein, so dass der richtig packt. Also ja, ich kenne das Problem jetzt seit jüngstem auch.
  3. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    @Arminius Wenn ich nicht SO wenig Zeit hätte, würde ich den zweiten (neuen Riemen und Lampe brauchenden) Eumig Mark 6001 D zum Scanner umbauen. Immerhin könnte der auch N8. Aber ich bin froh, wenn ich mich mal rasieren kann.
  4. Arriflex 16ST oder SR II ?

    Meine Schnute! Wenn ich über die Preise von damals nachdenke, als ich mir dann letztlich die Bolex gekauft habe. Das war 2006 und da brauchte man bei einer deutschen SR I gar nicht über einen Kauf nachdenken. Das war meist ein Set für über 7000€. Nicht mal das Objekt meiner Begierde, eine Aaton LTR 54 gab es zu erreichbaren Preisen.
  5. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Zu Arminius: Käme ich mit klar. Muss auch nicht TIFF sein. Wäre schon mit gescheiten JPEGs zufrieden. Zum off-topic in Bezug auf Magnetbänder: Hier ist es ja gut, dass man meistens gängige Formate hat und diese in klar definierten Farbräumen und Auflösungen zuhause sind. Ein 4K-Transfer von VHS-Tapes macht natürlich keinen Sinn, da man eh auf SD PAL-Auflösung bleibt und hier die beste Basis hat. Da reicht das gute alte DV-Format, bzw aktuellere ProRes Codecs in PAL-Auflösung oder ähnliche. Allerdings sollte man hier tatsächlich seine alten Schätze retten. Die sind nicht so stabil wie der schlechteste Film. Zum entrauschen: Falsche Stellschraube, an der man dreht! Ehe ich einem solchen Gerät die Entscheidung überlasse, was Korn ist und was Detail (würde wohl eh nur einem Weichzeichner gleich kommen), sollte optional besser ein großzügig angelegter Codec vorhanden sein, der nicht solche Probleme mit Filmkorn hat. Dieses will ich ja gar nicht unbedingt verlieren. Und wenn, dann überlasse ich das eher meinem Prozessor/der Grafikkarte im iMac.
  6. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Na, so sehr sind a/d-Wandler ja noch nicht im entschwinden. Wohl werden Abspielgeräte für Magnetband immer seltener. Aber zum Scanner hier: Vielleicht warten ich noch, bis jemand findiges eine gescheite Firmware für das Ding schreibt, mit dem .tif-Bildsequenzen ausgegeben werden. Ab dann kann man vielleicht beurteilen, wo es im optischen Bereich noch Potential für Verbesserungen gibt.
  7. Somikon HD-XL-Film-Scanner

    Ich glaube, wenn das Gerät meinen Vorstellungen entsprechen müsste (die nicht unbedingt wahnsinnig hoch sind), müsste ich offenbar um den Film herum ein neues bauen. Im ernst! Es kann nicht so schwer sein, einen filmschonenden Transport mit einem Greifer, der sauberen Bildstand nach Perfo ermöglicht mit einem Bildwandler zu kombinieren, der mir die volle Zeichnung und vernünftige Farben in zeitgemäßen Auflösungen als Einzelbild ausgibt. Dass eine Software daraus per Mausklick eine Videosequenz je nach Bedarf und Zielmedium ausgibt, sollte im Jahr 2018 (!) wirklich keine Schwierigkeit darstellen. Offenbar ist das aber alles für über 300€ zu viel verlangt.
  8. Synkino – endlich einfach vertonen

    Stimmt, Du bist ja Atari-Veteran!
  9. Wegwerfmentalität und das vergessen

    Das digitalisieren würde ich eh 1:1-Bildweise machen und anschliessend für das jeweilige Ausgabeformat verlangsamen. Mein Opa (den ich nicht mehr kennengelernt habe), hat auch 9-12 Bilder gefilmt, allerdings nicht pro Sekunde, sondern pro Szene
  10. private Digitalisierung Super8

    Der Eumig ist auch mein (einziger) S/N8-Projektor und ich kann auch bestätigen, dass man damit weitestgehend shutterfreie Ergebnisse bekommt. Ich muss nur mal langsam das Objektiv-Schwenkkläppchen anschauen. Irgendwie ist eine Seite immer unscharf. Frohe Ostern ebenso. Gleich gehts mit der Kamera zum Osterfeuer am Kindergarten :D
  11. Neuer Super 8 Scanner von Reflecta

    Das wäre toll, wenn man so etwas wie einen steuerbaren Filmtransportmechanismus erwerben könnte und sich selbst um die Digitalisierung kümmern könnte. Denn das schlechteste an solchen fertigen Geräten ist ja letztlich immer die Bildgewinnung. Dann könnte ich mir für meine Kamera mit MFT-Mount eine Lösung mittels Adapter zaubern und nur für den Kopiervorgang die Kamera dort anschliessen....
  12. DHL

    Ein Freund hatte sich einen noblen Kontrabass bestellt, den DHL mal lässig bei prasselndem Regen einfach vor die Tür gestellt hatte. Den Koffer konnte er nachher entsorgen und der Bass war nass. Aber bei Hermes oder gar GLS habe ich auch nicht die besten Erfahrungen gemacht. Tatsächlich waren die solidesten Zustellungen UPS. Aber Pech kann man wohl immer haben.
  13. Filme digitalisieren?

    :D Dann kannst Du ja immer noch die HD-Abtastung in DV konvertieren, und dann schneiden. Den ProRes-Scan dann archivieren für eine spätere Revision an einem aktuelleren System. Das ProRes-Material konvertier ich Dir notfalls kostenlos in DV (wobei ich das - glaube ich - nur noch in QuickTime.mov kann...müsste ich nochmal probieren).
  14. Filme digitalisieren?

    Hier wird keiner gehauen...aber das ist schon wirklich urig. AVP tastet doch 16mm mit schönen Cintel Flying Spot auf DV ab. Die Qualität ist für dieses Format astrein.
  15. Filme digitalisieren?

    Anbieter gibt es ja viele. Die meisten sind ganz zufrieden mit Screenshot. Ich bevorzuge ich Ochoypico in Madrid. Die Qualität ist gut und der Preis für das Ergebnis allemal. Wenn Du von einer (abspielbaren) DVD die Dateien weiterverarbeiten möchtest, ist das eher ungünstig. Auf einer Standard-Konformen DVD wird Video in MPEG2 hinterlegt. Das ist als Endformat gedacht, und sollte möglichst nicht als Grundlage für eine erneute Bearbeitung und (nach Montage wieder nötige) Neuwandlung verwendet werden. Aquiseformate gibt es reichlich, die man sich oft beim Abtastdienst auswählen kann oder man erhält sogar mehrfache Ausfertigungen. Hier sollte man im Vorfeld schon gucken, was das eigene Schnittprogramm verarbeiten kann. Bei Windows sagt man schnell "Avi", was aber erstmal nicht viel heisst...da es ein Containerformat ist, in dem auch grottenüble Videoformate stecken können. Nimmt man "unkomprimiertes 10 Bit AVI" ist das zwar qualitativ ideal, aber da musst Du je nach Filmmenge ausreichend große Festplatten mitschicken. Guck erst mal, was das Videoprogramm Deiner Wahl so maximal anbietet.
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