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Jeff Smart

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  1. Lesetip. Beginnt englisch, kommt dann aber in deutsch. Im Gegensatz zu Spahn, Lauterbach & Co. ein ernstzunehmender Wissenschaftler. https://www.kekule.com/
  2. @Martin: Die rekonstruierte Fassung auf 35mm hatte auch keine Pause. Eine Kritik von 1956 erwähnt, daß der Filme ohne Intermission lief. Wird in diesem Artikel ebenfalls bestätigt: Ausführlicher dazu im Buch Giant: George Stevens, a Life On Film (letzten Satz beachten):
  3. Unfug. Das ist nicht Film, sondern Chronophotographie. Zur Nachhilfe mal das Buch von Joachim Castan über die Skladanowskys lesen...
  4. Das ist halt so ein Filtergespiele. Von 4K kann keine Rede sein. Die Bilder sehen eher schlechter aus als die auf BR erschienenen Lumièrefilme! Ein wenig stabilisiert und Zwischenframes errechnet, Flecke geputzt und das Korn eliminiert, das gibt es schon jahrelang. Bildformat auf breit zuschneiden ist schon No-go, kein weiterer Kommentar nötig. Noch dümmer finde ich die Geräuschkulisse, das Ganze ist aber ein nettes Bewerbungsvideo, um für ZDF-History Schmalfilmaufnahmen mit Hitlers Hund auf 4K hochzublasen. Warum nicht gleich noch kolorieren? Und bei dem "vintage"-verschrabbelten Vorspanntitel könnt' ich mich übergeben.
  5. @Filmtechniker: Hier ein kurzes Kodak-Papier aus der Vorphase der Umstellung. Es gibt auch einen JSMPTE Artikel zu der Silberspur>High Magenta>Cyanspur-Konversion, den aber leider nicht online.
  6. Danke Dir, das war ein sehr guter und informativer Text.
  7. Das Filmmuseum in Frankfurt zeigt Tarantinos "Once Upon a Time in Hollywood" zweimal in 35mm. Samstag 8.2. um 21 Uhr Sonntag 9.2. um 17 Uhr "Joker" läuft auch, leider nur als DCP.
  8. Man fragt sich, aus welchem Kopierwerk das wohl stammen mag...?
  9. Mich machen Anbieter, die für Kontakt eine c/o-Adresse angeben, irgendwie stutzig. Im Impressum steht eine zweite c/o Adresse (eine KFZ-Ersatzteilfirma) und ein weiterer Name. Eine Rechtsform des Anbieters ist für mich nicht erkennbar. Vielleicht probiert's jemand aus, dann wissen wir's.
  10. @cinerama: An Varnsdorf erinnere ich mich, welches ist denn das zweite Festival?
  11. Nein, bitte nicht löschen. Ich freu mich über solche Bilder.
  12. @ UltraStereo: Du hast recht - mein Fehler! 😭 Die nach April 1986 veröffentlichten Produktionen gehören tatsächlich MGM, die Liste der Herkunftsstudios ist unter "Acquired libraries" hier zu finden. Um es noch verwirrender zu machen, hat Ted Turner 1996 die prä-1986er MGM-Filme an Time Warner verkauft, so daß sie jetzt dort liegen. Was auch noch fehlte, war der Verkauf von MGM an Giancarlo Paretti, der 1990 MGM-Pathé daraus machte (also Fusion mit Pathe Communications Co., das wiederum die aufgekaufte Cannon Group war!). Nach ein paar Jahren wurden die Verluste der finanzierenden Bank Crédit Lyonnais zu dumm, und sie verscherbelten die rauchenden Reste wieder mal an...tadaaa! - Kirk Kerkorian! Auf zukünftige Bondfilme hat das alles meiner Ansicht nach keinen großen Einfluß.
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