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PerfoPeter

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  1. Oh Gott, ja! Wir haben jetzt ja schon 2020 😳 Also Finger weg, und wer weiß wie das Zeug gelagert war...
  2. Scheint nicht geöffnet worden zu sein! Das alte Leinenklebeband kriegste kaum wieder so um die Dose geklebt, wenn es mal ab war... Nichtsdestotrotz 30 Jahre altes Material, nur bedingt in E6 entwickelbar, kann man allerdings Startband von machen 📽️
  3. Natürlich ist die Bildqualität bei Super 8 CS nicht so gut wie bei 16 oder 35, muß man nicht wirklich drüber diskutieren... 1.) bei Super 8 hängt´s schon mal auch ganz entscheidend an der Kopierqualität des Films: eine Derann-Kopie ist meist um Lichtjahre besser als eine Animex oder eine frühe Piccolo-Kopie (den Iscorama-Anamorphot gab es mal im Set mit der Piccolo CS Kurzfassung "Straße der Verdammnis"). 2.) der Projektor: für die Schärfeprobleme bei Bauer gibt es ja Threads hier, beim Elmo GS 1200 hat man schon direkt bessere Karten... 3.) Die Iscoramas sind Festbrennweiten 4.) Das Problem mit der "Bildgeometrie" kann ich allerdings bestätigen, man braucht tatsächlich beim Focussieren etwas Fingerspitzengefühl damit das Bild gerade bleibt. Oben auf meinem Foto kann man übrigens den Führungsstift ganz gut erkennen. Der ist nicht original, habe ihn aus genau dem beschriebenen Grund schon vor Jahrzehnten nachgerüstet. Die Optik sitzt jetzt strammer, das Problem ist dennoch nicht ganz behoben...
  4. Ist das sicher?! War kurz davor, die atlas- Fassung zu kaufen, aber 10 min gekürzt wäre für mich ein Knock-Out-Kriterium...
  5. PerfoPeter

    Filmdosen

    Leider habe ich jetzt aktuell einen Fall von Schimmelbildung auf Polyesterfilm in Plastikdosen. Insofern möchte ich die Aussage "Polyester kann ruhig in Plastikdosen" etwas relativieren, Polyesterfilm ist zwar als Trägermaterial kein Kandidat für das Essigsyndrom, hat aber auch Gelatine als Schichtträger... Der Film lagerte mind. 10 Jahre unangetastet unten im Stapel, also druckbedingt ziemlich luftdicht... seltsam ist, das alle 7 Rollen dieses einen Titels befallen sind, während alle anderen Filme (Poly. und Acetat!) im Lager wohl ok sind... Gibt es bestimmte Materialchargen, die stärker gefährdet sind als andere?
  6. Aber um beim Thema zu bleiben: habe auf meinem Bauer T525 die Iscorama 2x Kombioptik, kann ich nur empfehlen, man hat dann auch kein Gefummel mehr mit einer Halterung... Die Iscorama-Optiken konnte man damals als normales Zubehör im Fotohandel bekommen (gab´s auch für Elmo), wurden seinerzeit am Ende des Super-8-Zeitalters billig verscherbelt, heute leider recht selten geworden, sollte man trotzdem mal die Augen auf halten.
  7. Ja gut, meine Kombi ist ein älteres Isco Ultra MC 60mm mit nem Schneider Super Cinelux Anamorphoten... "works well" mehr kann ich dazu nicht sagen, aber meine Bildwand ist auch nur knapp 3m breit :-)
  8. Ähemm - räusper -zufälligerweise projeziere ich mit goldenem Isco 60mm und Schneider-Anamorphot. Habe keine Probleme damit, auch wenn ich meine Brille trage 😎
  9. Wenn es unscharf mit dem Anamorphot wird, ist vielleicht der Anamorphot ist nicht in Ordnung, dejustiert oder nicht plan zur Grundoptik? Du solltest mit Grundoptik+Anamorphot focussieren, das macht man im Profibereich ja auch, niemand entfernt zum Focussieren den Anamorphot. Der Tipp mit dem Testfilm ist zwar gut, ist aber im Alltag eher unüblich...
  10. Ist auch schon eine ganze Weile drin ... und wird`s wohl auch bleiben ?
  11. Ach so @Stefan vom Stein Dein Foto ist leider "unter aller Kanone" ? aber kann es sein, daß du da ein Kowa Prominar dran hast? Das wäre immerhin schon mal eine nette Optik!
  12. Der Bell&Howell war früher das Arbeitstier an meiner Schule. Da es deshalb der allererste Projektor war, auf dem ich jemals 16mm Filme vorgeführt habe, habe ich vielleicht ein etwas nostalgisch verklärtes Verhältnis zu dem Ding. Auf jeden Fall war er recht leise und hat Filme geschluckt, die ich heute erstmal umfangreich restaurieren würde... Deshalb hier die Frage: haben denn wirklich alle Modelle das Problem mit der Kunststoffschnecke? Waren nicht unter dem Label Bell & Howell auch japanische Geräte unterwegs? Oder galt das nur für den Super 8 Bereich?
  13. Ich meine, daß z.Bp. beim ZDF noch 1987 Filme in Ausnahmefällen live gesendet wurden. Da kamen dann normale Verleihkopien, die in Einzelakten gesendet wurde, dh. die Akte wurden nicht gekoppelt sondern live von zwei Filmgebern gesendet. Der zuständige Kollege war dann wahrscheinlich bundesweit der Vorführer mit dem größten Publikum ? Im Vorfeld wurde die Kopie auf Schäden überprüft (vor allem auf exakte Startbänder) und neue Allongen drangeklebt. Junge, das ist schon so lange her, konkret war es irgendwas mit Pierre Richard... PS: Ich war damals Praktikant, hatte eigentlich so ein Sendeprotokoll noch in meinen Unterlagen, aber leider tatsächlich diesen Sommer alles entsorgt...
  14. PerfoPeter

    Klimasünder 007

    Aha, ich atme hier im Flachland also nur CO2, bescheidene Frage: Wo fängt denn die Luft an, schon ab Höhe Zugspitze oder doch erst im Himalaja? Vielleicht sollten wir uns hier im Forum mehr auf Themen beschränken, von denen wir Ahnung haben, z.Bsp. Kino ?!
  15. Zu dem Thema möchte ich nur ergänzen, daß in meiner Assistenzzeit (vor 30 Jahren) als analoger Chemiefilm noch das vorherrschende Aufzeichnungsmedium war, das Material belichtet wurde, welches der Kunde gerade haben wollte... will sagen ein Tag Umkehrfilm Ektachrome 7239,40,50 oder 51, nächster Tag andere Produktion mit Negativ, Kamera dieselbe, meist Arri SR, aber auch ST oder Eclair ACL. Nur bei der Actionmaster stand mal im Deckel „bei 500 B/s nur Negativ verwenden“ oder so ähnlich... Hatte aber auch glaube ich mit der Materialdicke zu tun (erhöhter Abrieb). Hatte aber mal ein Merkblatt zu Short Pitch Material, ich kann es leider nicht mehr finden... ☹️
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