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tornadofilm

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Alle erstellten Inhalte von tornadofilm

  1. Ich bin auf der Suche nach einem Tool oder Programm um Amorphes wieder auf das Originaformat zu konvertieren um es so zu speichern. VCL kann das prima bei der Wiedergabe, kann es aber nicht speichern. Any Video Converter kann leider nur zurück in 16:9, es bleiben immer Eierköppe. Gedacht ist das Ganze rein privat, unkommerziell. Hat jemand einen Tipp, das Tool muss auch weiter "nichts können".
  2. tornadofilm

    FERRANIACOLOR

    Btw, gibt es etwas Neues von Ferrania? Vllt. sollten sie sich an ein paar alte Hasen aus Wolfen wenden, dann haben sie auch gleich die Rezepte um Ferrania Neu wieder zu beleben 📽️ 😬
  3. Ich habe ein weiteres Tongerät für die Siemens Standard bekommen, noch mit original Klangfilm Fotozelle, welche auch noch funktioniert. Mein Problem, egal wie weit ich den Focus der Spaltoptik verändere, ich bekomme nur an einer Stelle einen halbwegs brauchbaren Ton. Die Höhen sind wie abgeschnitten. Kann es sein der Spalt steht schief? Wie und wo kann ich den Spalt verdrehen? Probeweise habe ich mal den Einsatz mit Fotodiode eingesteckt, das gleiche Problem.
  4. Hallo cinemara, könntest Du bitte mitteilen in welchen Tonformat der Streifen war. Ohrenscheinlich mono?
  5. Das ist ja der extrem junge Gunter Schoss, klasse Farben und Schärfe.
  6. Mich beschäftigt eine Frage zum Klartonverfahren. Warum wurde nicht grundsätzlich die Amplitude (Zacke) in durchsichtig und die „ Hülle“ in Schwarz ausgeführt. Durch Kopieren wäre es sicher kein Problem gewesen. Dann wäre doch bei kleinster Amplitude das Grund-/Emulsionsrauschen, bzw. das Kratzergeräusch gegen 0 gegangen. Im Prinzip jenes was die Hülle macht. Warum gerade dieser Weg? Frage an die Spezialisten.
  7. Oh, der Autor ist anwesend, sehr cool.
  8. Ich fand diesen Beitrag total klasse, super erklärend.
  9. Bin beeindruckt! Das sieht echt gut aus. Liegt der leicht unruhige Bildstand am Trailer?
  10. Das war dann der Anfang von Super 35 😄
  11. Als Scanning von 35mm in Breitbild, oder in 4:3?
  12. Beim Überblenden wird ja zwischen den Lampen geschaltet, nur die 2x 100watt Motoren laufen kurz gemeinsam. Ich hatte eine TK16 an einem 12 Volt 1500 Watt Inverter zu laufen, okay nur mit 750 Watt lampe, der Motor ist der selbe, ging selbst mit dem TV20 drann noch problemlos.
  13. 2000 watt sollten eigentlich völlig ausreichen, für eine betriebene Maschine. Wenn die 50 Hz halbwegs eingehalten werden und die Spannung sinusförmig ist sollte es funktionieren. Die Drehzahl ist ja von der Frequenz direkt abhängig.
  14. Sehr schön, da würde mich einmal das fertige Ergebniss interessieren. Wie machst Du das mit dem Ton?
  15. "Die ewig Gestrigen" war eines der Liebelingssynoyme von Karl Eduar v. Schnitzler, für Adenauer, Lübcke, Globke und Co, also den Altnazis. Ich würde mich nicht so titulieren lassen. Hat schon Geschmäckle gerade diesen Begriff zu verwenden........
  16. Am schlimmsten sind die ewigen Bedenkenträger, Dauerempörten und Empathiesympathisanten. Die kommen für mich gleich nach den Kobolden in Batterien sowie Zeitgenossen die den Strom gleich im Netzt speichern wollen.
  17. Ich möchte mich da vollkommen anschliessen. Wer schon einmal versucht hat eine TK35 bei Temperaturen um die 10 grad zu starten, weis wie schwer sich der kleine 90 watt Motor tut. 250 Watt Halo IM Lampenhaus, bei gut zentrierten System machen da eigentlich keinen Unterschied. Der Aufbau an sich ist sehr solide, finde ich. Vielleicht hätte man die Umlaufblende extren über einen kleinen Schrittmotor o.ä. antreiben können. Impulsgesteuert mit Hallgeber am grossen Antriebsrad, zum Beispiel.
  18. Besten dank für die Erklärung. "Öffentlich" für alle Forenmitglieder, nahm ich an.
  19. Hallo, sind die Statusmeldungen eigentlich öffentlich? Ich habe mein googeln meine Telefonnummer und Klarnamen in dieser Meldung gefunden. Ich dachte bisher es sei nur intern.
  20. Bei den Schaltgeräten welche ich in der Mache hatte, wurde das Pilotlicht immer vom TL Gleichrichter mitversorgt. Selbst wenn es bei älteren Ausführungen noch eine separate Wicklung gab und beide auf Masse geführt worden, also 6 volt minus an 6 volt wechselspannung, dann die Masse fehlen würde, kann man nicht die beiden Spannungen einfach addieren. Es kommt nicht einfach die halbe Halbwelle zu negativ oder positiv dazu. Zum Anderen wäre die Wicklung für die Pilotlampe nur für ein paar hundert miliampere ausgelegt. Mehr als eine Fahrradrücklichtbirne ist die Pilotlampe ja nicht. Um das Problem mit der Gleich oder- Wechselspannung beim Messen zu umgehen, einfach mit einer 6 Volt 5 Watt KFZ Lampe prüfen. Zwischen Kontakt 4-5 und 4-3 sollte diese leuchten
  21. Wenn der gemeinsame Massepunkt fehlt liegt überhaupt keine Spannung an, da Klemme 5 und 6 das gleiche Potential haben. Prüfe am Schaltgerät die Steckdose an den Anschlüssen 4-5 und 4-3, dort muss bei eingeschalteten Projektor jeweils 6 Volt anliegen. Die Pilotlampe geht auch noch über den Filmrissschalter, wenn der verdreckt ist kann die auch dunkel bleiben.
  22. Kann ich nicht zustimmen, dann würde ja immer bei ausgeschalteter Tonlampe die Pilot durchbrennen. Ich nehme mir nachher mal die Schaltung vor, das kann nicht viel sein.
  23. Ich möchte mich auf diesem Weg bei Chris und Thomas für das selbstlose Überlassen von 2 Siemens Standard 16mm Projektoren bedanken und mal zeigen was aus dem Projekt der Instandsetzung geworden ist. Aus 3 mach Einen ist geglückt und mit dem Klangfilmzusatz versehen. Licht spendet einen 24volt 250 Watt Halo, extrem nah am Kondensor ist die Ausleuchtung recht gut. Der Trafo dazu sitzt im Kasten unter dem Projektor zusammen mit dem Dimmer für den Motor. Der ist mechanisch auf höchste Drehzahl eingestellt und kann über den Dimmer daher mit reduzierter Drehzahl und somit viel leiser laufen. Der 600 Meter Aufsatz ist von einer Meoclub, angetrieben von einem Mabuchi Akkuschraubermotor. Spannung von einem alten PC Netzteil geregelt, woher auch die Spannung, 12 Volt, für die Ton Lampe kommt. Diese ist eine 21 Watt KFZ Lampe in einem Adapter, eingeregelt mit 50 Hz auf höchste Lautstärke. Spaltschärfe mit einem Test Film auf maximal Höhen eingestellt. Leider kommt das bei dem alten Schulfilm aus den 60zigern nicht wirklich rüber, er ist von Hause aus relativ dumpf. Mit dem Aufwickelantrieb zieht er getrost 600 Meter durch ohne zu mucken. Nur der, ach so schonende, Einzahngreifer hackt ziemlich beherzt in die Perfo, darum auch der olle verregnete Film. Alle An- und Umbauten lassen sich sehr schnell wieder zurückbauen, nur für die Puristen im Forum. Viel besser sind Bild und der Ton beim Foton Elektor-Junior auch nicht. Alle Achtung bei einem über 80 Jahre alten Amateurgerät.
  24. Falls immer, ohne ersichtlichen Grund, mal wieder eine Glassicherung in diesem Schaltgerät auslöst, alle Kontaktflächen des Sicherungshalters reinigen, auch die Anschlüsse im Inneren. Durch Korrosion kommt es gern zu hohen Übergangswiderständen mit extremer Wärmeentwicklung, welche die Glassicherungen einfach durch Wärme auslösen lassen. Schon zig mal erlebt.
  25. Im Prinzip stimmt alles. Es muss ein Nachkriegseigenbau sein. Habe mir heute mal meine S und die T vorgenommen. Das Loch für die Tonoptik wurde nachträglich reingesägt. Die Photozelle ist eine Siemens, auf jeden Fall. Selbst meine Siemens Standart mit dem Klangfilmzusatz hat eine rotierende Tonbahn, Schwungmasse würde ich nicht wirklich dazu sagen. Da wird der Film auch nur gut zur Hälfte, mit der Kraft der Aufwicklung, nach der Letzten Zahnrolle, über die "Schwungmasse" gezogen. Die Tonbahn bei der Bauer T ist wirklich starr, was das Einzige ist was der Eigenbau gemeinsam hat. Ich werde sie nicht wieder reaktivieren, eher zerlegen und den Ersatzteilen zuführen.
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