Valentino

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  1. Naja so kann man die Ignore-Liste von einigen User auch umgehen ;-)
  2. Eine deutsche DTS-Scheibe wird es ja schon für die 70mm Kopien in DE geben müssen und der CD/HDD/Sick wird es egal sein von wo der TC kommt. Am Ende gibt es wieder die mysteriösen DTS-LPCM-Spuren, wie bei H8.
  3. ...und bei der HD-SDI Lösung gelangen die beiden eingebetteten Stereo LPCM Spuren über die SDI-Eingänge des IMB/IMS auch auf die AES Eingänge. Gerade weil man bei der HDMI zu HD-SDI Variante nur einen Wandler braucht, ist es für mich die einfachste und schnellste Methode ein hochwertiges 1080 50/60p Bild inklusive Ton in einen DCI-Projektor zu bekommen.
  4. Es sind bei SDI schon immer 75 Ohm Kabel gewesen und das entspricht auch den technischen Daten der Kabel die BlackMagic empfiehlt: http://www.belden.com/techdatas/english/1694A.pdf Die 50 Ohm BNC-Kabel kenne ich für z. B. Antennen für den Empfang von analogen Video (Canatrans) und Audiosignalen (diverse Audiofunkstrecken). Das schöne an BNC-Kabeln, man kann Sie im Gegensatz zu Fiber, Ethernet und HDMI recht schnell und einfach ohne spezielles Werkzeug reparieren. Dazu sind die HDMI zu HD-SDI Converter lossless und komprimieren nicht in irgend ein MJPEG oder so. Dazu hat man das Audio-Problem nicht, da jeder DCI Projektor das Audio des SDI-Signals an den jeweiligen Ton-Prozessor weiter gibt und man braucht bei der Lösung nur ein Wandler und keine zwei!
  5. Im Kino ist nach DCI-Norm HDR schon immer möglich gewesen und ein HDR-Mastering mal wieder nur das übliche Werbe-Bla-Bla, wenn gerade nicht etwas anderes als ein DCI Konformes DCP dahinter steckt. Bei LaLa Land hat man die Hommage an TC auch im normalen DCP gesehen ;-) Ein größerer Farbraum als DCI-P3 ist dazu eine Insellösung und ACES auch ohne großes Zutun von EclairColor schon lange existent. Hier bitte auch nicht die verschiedenen HDR-Systeme für Displays mit dem Projektions-Systemen im Kino verwechseln. Bei den HDR-Mastering Systemen für LCD-Monitore bedient man sich den lokalen Dimming des Backlights und erreicht damit die 1000Nits in den Highlights. Schon bei einem OLED Monitor oder gar einer Projektion gibt es so ein Dimming nicht aber eben nicht, da Bild und Lichtquelle nicht von einander getrennt agieren können. Dazu zahlt am Ende des Tages kein Gast mehr Eintritt, nur weil es da ein paar Farben mehr zu sehen gibt.
  6. Stefan vielen Dank für die Informationen. Kenne so eine kleine Leinwand vom Museum Ludwig in Köln und war sehr enttäuscht als dort vor Jahren mal ein paar analoge Filme gezeigt wurden. Bei der Sache bin ich aber auch etwas Schauburg verwöhnt, deswegen wäre ich auch eher ins Cinemaxx8 gegangen. Wenn dort die Projektion nicht so der Hammer ist, dann lohnt sich wahrscheinlich die 6h Fahrt in die Hauptstadt nicht wirklich.
  7. Also Glasfaser ist etwas übertrieben, den ihr wollt ja keine zwei Server miteinander verbinden ;-) Wenn die Fibre-Kabel noch nicht verlegt sind und man gerade nicht so viel Geld ausgeben will, dann sollte man davon absehen. Für 100 Meter reicht auch der der MicroConverter zu SDI von BM, da man dann gleich mit dem BNC an den Projektorkopf kann. Bei allen anderen Lösungen muss wieder auf HDMI oder so gewandelt werden.
  8. Vielen Dank für die Infos. Da könnte man doch glatt ein Kurzurlaub nach Berlin buchen, wenn nicht gerade Berlinale wäre ;-) Sehe ich das richtig, das der Kinosaal im Zeugenhauskino nicht so der Bringer ist? Beim Cinemaxx ist das beim Sony Center gemeint oder?
  9. @Stefan Also von Teamview und RealVNC gibt es ja auch eine portable Version, bei der es keine Installation gibt. Der Hacken an der Sache, Teamview läuft immer über die eigenen Server und braucht hiermit immer eine Zugang zum Internet. Bei Real VNC geht es hingegen von Gerät zu Gerät. Ideal wäre vielleicht auch einfach ein kleine Windows Tablet als Vorschaumonitor bzw. VNC-Schnittstelle. Auch wenn es hier schon mal angesprochen wurde, einfach HDMI zu HD-SDI Wandler einsetzten und dann direkt damit in den Projektor. Gibt von BlackMagic seit einem Jahr für knapp 70 Euro netto die Micro Converters , die nur ein USB-Port für die Stromversorgung brauchen: Die meisten Laptops haben FullHD Bildschirme, dazu noch die üblichen HDMI-Adapter, eine 50 Meter BNC-Kabeltrommel und ein paar 5 und 10 Meter Kabel. Wer auch 2k/UHD/4k HDMI zu 6/12G-SDI übertragen will, da gibt es die Teranex-Mini Serie von BM. Die kann eigentlich fast alles außer Kaffee kochen und lässt sich über Ethernet steuern und darüber auch mit Strom versorgen.
  10. Immer wieder lustig das die Sache mit den "floating windows" bei S3D immer noch für Verwirrung sorgt ;-) Leider nur in Englisch und in miserablen Qualität:
  11. Das große Problem an solchen Diensten wie Goiflex, ist die traurige Tatsache das sogar in Berlin Mitte teilweise nur 16Mbit verfügbar sind. Es gibt auch einen kleineren Kabelanbieter, irgendwas mit Clobus oder so, von denen sollte man aber tunlichst die Finger lassen, wenn man den unzähligen Bewertungen im Netz vertraut. Dazu brechen die normalen VDSL-Leitungen gerne mal zusammen, da die Telekom gerne an ihrem Netz rumbastelt und so aus 50mbit über Nacht 5Mbit werden. Erleben das hier alle 4 bis 6 Monate und müssen immer erst drohen zu kündigen. Ein paar Tage später haben wir dann wieder die volle Bandbreite. Im Prinzip bräuchte man immer zwei Anschlüsse von unterschiedlichen Netzen, also Kabelanbieter, Telekom oder z. B. Netcologne. Bei jeder Internet-Werbe-Business-Bude ist das seit Anfang der Nullerjahre Standard, Kinobetreiber tun sich damit gefühlt noch etwas schwer. So wurde sogar bei Multiplex-Neubauten in dieser Zeit vergessen mal ein paar Glasfaserkabel in den Keller zu verlegen. Dazu noch der Fakt das unsere Regierung zu wenig in den Netzausbau investiert und diesen viel zu langsam voran treibt. Hier wäre eine Förderung auch nicht ganz verkehrt, für schlecht erschlossene Gewerbegebiete gibt es so etwas schon.
  12. Ah ok Danke dir, ein normales zwei bis vier HDD-System von QNAP wie z. B. das TS-531X liegt im Betrieb bei 20 bis 50Watt. Das variiert je nach HDD Typ, aber auch hier sollte man auf die langsamen 5.400 U/min setzten. Bei 4x4Tb als Raid10 sollte man sogar parallel über 10Gbit Switch auf zwei bis drei Server gleichzeitig kopieren können. Halte das mit dem gemessen Stromverbrauch auch immer für recht fragwürdig, da doch einige mit einem 0815 Messgerät von Conrad auch Blind und Scheinleistung mit messen. @ChrisL Bin beim Stromsparen voll auf deiner Seite, aber die 20 Euro Stromkosten für den Server pro Monat rechnen sich doch schon ab dem fünften Versand wieder aus der Bilanz heraus. Dazu spart man das Geld und Ressourcen für den Versand, den Energiesparen fängt meiner Meinung beim Strom erst an und endet dort nicht.
  13. Ja 30 Watt sind wirklich sportlich, aber mit einem "intelligenten" Stromsparsystem durchaus denkbar. Gerade wenn man eine schnelle 200 bis 500MBit Standleitung hat, am besten als Fibre-to-the-Business, dann muss der Server keine 24h laufen. Hier würden 12 bis 15h völlig ausreichen und man könnte so ein System wahrscheinlich sogar per TMS steuern. Ein kleiner Server mit stromsparender CPU und 2x4TB als Raid1 liegen meist deutlich unter 50Watt bei mittlerer Auslastung. Finde diese Stromspar-Diskussion im Falle von ein paar kWh Ersparnis im Jahr beim Filmtheatern doch recht amüsant. Hier sind die großen Stromfresser die Projektoren und die Klimaanlage. Also dann doch besser den alten 3kW Projektor für die Hutschachtel durch ein neuen Projektor mit 1,4kw Brenner austauschen. Am Ende spart man dann noch die BWR-Klimaanlage im Herbst und Winter, da weniger Abwärme. Bei 10h pro Tag kommt man schnelle auf eine Ersparnis von knapp 6.000 kWh pro Jahr. Kann jemand sagen auf was für ein Software eigentlich Goiflex setzt, ist es ein aktuelles FreeBSD wie bei FreeNAS?
  14. Dieser Film ist von Inhalt mal abgesehen (der Trailer erzählt schon die ganze Geschichte), das schlechteste Beispiel für 4k. Das Bild ist absolut clean und man sieht überhaupt kein Rauschen, was daran liegt das man den Schwarzpegel sehr stark angeschnitten hat. Kenne das Bild des 6k Red Dragon Sensor ganz gut und auch der rauscht immer ein bischen. Für ein SciFi ist so ein Bild ja noch in Ordnung, aber doch bitte nicht für eine Geschichte die während dem zweiten Weltkrieg spielt, in dem 16 und 35mm Standard waren. Der gesamte Film wirkt wie ein gut ab gefilmtes Theaterstück, die digitalen Effekte sehen stellenweise wie aus einem Computerspiel heraus kopiert aus und die hohe Auflösung zeigt eher schwächen in der Ausstattung / Requisite und rückt dies zu stark in den Vordergrund, anstatt der Geschichte zu dienen. Dazu hat man das Gefühl, das Zemeckis seine Besten Jahre hinter sich hat. Was mich dazu auch noch sehr stark verwundert, warum ist der Film in De erst ein Monat nach allen Nachbarländern angelaufen? Sogar in den deutschsprachigen Schweiz lief Allied schon am 23. November an. Ging es dem Verleih am Ende nur darum das Weihnachtsgeschäft mit zu nehmen, aber warum dann nicht in der gesamten EU? Laut ImDb war der Film aber auch kein echter Erfolg.
  15. Naja das übliche Werbe-Gerde, haut mich nicht wirklich vom Hocker, dazu sind die Unterschiede zwischen DLP und Sony echt nicht so extrem wie immer behauptet wird. Da bei Sony Installationen auch gerne für günstiges 3D auf Silberleinwände zurück gegriffen wird, ist der Kontrastvorteil damit meist schon nicht mehr vorhanden. Die existierenden Farbpeaks der Dampflampen werden bei Sony sehr wahrscheinlich durch das aktive Messsystem per LUT heraus gerechnet. Dabei wird das Spektrums der Lichquelle aber nicht besser, sondern man dämpft einfach die Peaks. An die Xenon-Kolben kommt dieses System einfach nicht ran. Wäre auch mal schön, wenn einer der Herren mal im Video zugegen hätte, das sie die Doppelprojektion mit 6kw aus Kostengründen durch die vier Dampflampen-Projektoren ersetzt haben.