Valentino

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  1. Und genau hier liegt der Hund begraben, es wurde mal optimiert, echtes SEO ist aber deutlich mehr also eine einmalige Optimierung, es ist ein andauernder Prozess. Je nach Größe eines Unternehmens beschäftigen sich tagtäglich Leute mit dem optimalen SEO eines Webportales. @chrisdae Ein gut überarbeiteter Webauftritt ist zeitaufwendig und damit halt nicht für 500 Euro zu machen. Eine Webseite ist kein fertiges Produkt, das man wie ein Auto von der Stange kaufen kann, auch wenn das leider immer wieder so verkauft wird. Damit es ist auch nicht so einfach zu kalkulieren. Das große Problem, jeder meint er wüsste wie einfach so eine Webseite aufzubauen ist, da er mal mit dem 2und2-Hompage-Baukasten irgendwas anständiges "gebastelt" hat, das irgendwie nach Webseite aussieht. Leider führt so etwas zu einem Pseudoverständnis bzw. Halbwissen und die eigentlich hochkomplexe Thematik wird dabei immer wieder gekonnt unter den Teppich gekehrt. Es geht mir seit Jahren tierisch auf den Keks, das das Handwerk des Webentwicklers so gut wie keine Wertschätzung mehr erhält und die meisten Leute über ein Prozess reden von dem sie einfach keine Ahnung haben. Ein bisschen ist da die Branche auch selber dran schuld, aber jeder Dackdecker- oder KFZ-Meister steht in unserer Gesellschaft deutlich höher. Habe dir eine PM geschickt.
  2. Verstehe, das das ein echt großes Ärgernis ist, bin mir aber recht sicher, das man dieses Problem durch SEO und gezielte Schnittstellenprogrammierung zu Google wieder in den Griff bekommen kann. Wer meint er komme als Kinobesitzer mit etwas Wordpress auch zum Ziel, der bekommt genau an dieser Stelle zu spüren, das er die Sache eigentlich gleich von einem Webentwickler hätte programmieren lassen sollen. Für die Kino-, Haus- und Klimatechnik hat man ja auch einen Fachmann zur Hand und versucht das nicht alles selber zu machen. Teilweise ist der Webauftritt gar nicht oder zu spät für mobile Endgeräte optimiert worden. Aus diesem Grund sind die Gäste bzw. Kunden zu Google abgewandert. Dieses Problem haben auch sehr viele mittelständische Betriebe, da sie es nicht für nötig erachten mal etwas Geld in entsprechende Fachexpertise zu stecken und sich bei dem Thema auf dem Laufendenden zu halten.
  3. Blade Runner 2049 ist "nur" eine BlowUp von 3,2k auf 4k und die anderen Titel auch recht durchwachsen was Format, Auflösung und Medium angeht. Eine reine 4k Produktion ist im Jahre 2017 leider immer noch selten und alleine durch die komplexe VFX sind immer wieder 2k Inhalte dabei.
  4. Etwas OT aber einfach mal für ein besseres Grundverständnis: Wenn es interessiert, Grundlage von Google war der PageRank-Algorithmuss von Mitbegründer Larry Page. Die letzten Jahre ist der TrustRank immer wichtiger geworden. Dazu werden Webseiten ja extra für den "Google-Scann" optimiert. Gas Ganze nennt sich Suchmaschinenoptimierung (kurz SEO) und fast jeder gute Webentwickler passt diese an seinen Kunden an. Einige Firmen haben dafür meist sogar eine ganze Abteilung, die sich nur um SEO kümmert. Gerade Kinowebseiten sollten den SEO-Prozess alle halbe Jahre neu durchlaufen, aber meist sind die Webseiten einiger Kinos in den 2000er steckengeblieben und es fehlt: Ein responsive Webdesign für alle Endgeräte Abruf der Webseite über HTTPs mit gültigem Zertifikat Flashfrei Seite (Bitte wer benutzt den noch ernthaft Flash?), die auf HTML5 setzt uvm Auch wenn ich kein großer Fan von Google-Analytics bin, gehört auch dieses Tool zum alltäglichen Web-Werkzeugkasten. Es gibt aber auch recht gute Alternativen zu Google-Analytic. Gebt mal bei Google-Trends den Namen eurer Stadt und "Kino" ein, ihr werdet stauen was da so alles steht. Wenn hier ein Webexperte mitließt, bitte seit gnädig mit mir, habe bei der Thematik der Einfachheit halbe ein paar Sachen ausgelassen.
  5. Naja so kann man die Ignore-Liste von einigen User auch umgehen ;-)
  6. Eine deutsche DTS-Scheibe wird es ja schon für die 70mm Kopien in DE geben müssen und der CD/HDD/Sick wird es egal sein von wo der TC kommt. Am Ende gibt es wieder die mysteriösen DTS-LPCM-Spuren, wie bei H8.
  7. ...und bei der HD-SDI Lösung gelangen die beiden eingebetteten Stereo LPCM Spuren über die SDI-Eingänge des IMB/IMS auch auf die AES Eingänge. Gerade weil man bei der HDMI zu HD-SDI Variante nur einen Wandler braucht, ist es für mich die einfachste und schnellste Methode ein hochwertiges 1080 50/60p Bild inklusive Ton in einen DCI-Projektor zu bekommen.
  8. Es sind bei SDI schon immer 75 Ohm Kabel gewesen und das entspricht auch den technischen Daten der Kabel die BlackMagic empfiehlt: http://www.belden.com/techdatas/english/1694A.pdf Die 50 Ohm BNC-Kabel kenne ich für z. B. Antennen für den Empfang von analogen Video (Canatrans) und Audiosignalen (diverse Audiofunkstrecken). Das schöne an BNC-Kabeln, man kann Sie im Gegensatz zu Fiber, Ethernet und HDMI recht schnell und einfach ohne spezielles Werkzeug reparieren. Dazu sind die HDMI zu HD-SDI Converter lossless und komprimieren nicht in irgend ein MJPEG oder so. Dazu hat man das Audio-Problem nicht, da jeder DCI Projektor das Audio des SDI-Signals an den jeweiligen Ton-Prozessor weiter gibt und man braucht bei der Lösung nur ein Wandler und keine zwei!
  9. Im Kino ist nach DCI-Norm HDR schon immer möglich gewesen und ein HDR-Mastering mal wieder nur das übliche Werbe-Bla-Bla, wenn gerade nicht etwas anderes als ein DCI Konformes DCP dahinter steckt. Bei LaLa Land hat man die Hommage an TC auch im normalen DCP gesehen ;-) Ein größerer Farbraum als DCI-P3 ist dazu eine Insellösung und ACES auch ohne großes Zutun von EclairColor schon lange existent. Hier bitte auch nicht die verschiedenen HDR-Systeme für Displays mit dem Projektions-Systemen im Kino verwechseln. Bei den HDR-Mastering Systemen für LCD-Monitore bedient man sich den lokalen Dimming des Backlights und erreicht damit die 1000Nits in den Highlights. Schon bei einem OLED Monitor oder gar einer Projektion gibt es so ein Dimming nicht aber eben nicht, da Bild und Lichtquelle nicht von einander getrennt agieren können. Dazu zahlt am Ende des Tages kein Gast mehr Eintritt, nur weil es da ein paar Farben mehr zu sehen gibt.
  10. Stefan vielen Dank für die Informationen. Kenne so eine kleine Leinwand vom Museum Ludwig in Köln und war sehr enttäuscht als dort vor Jahren mal ein paar analoge Filme gezeigt wurden. Bei der Sache bin ich aber auch etwas Schauburg verwöhnt, deswegen wäre ich auch eher ins Cinemaxx8 gegangen. Wenn dort die Projektion nicht so der Hammer ist, dann lohnt sich wahrscheinlich die 6h Fahrt in die Hauptstadt nicht wirklich.
  11. Also Glasfaser ist etwas übertrieben, den ihr wollt ja keine zwei Server miteinander verbinden ;-) Wenn die Fibre-Kabel noch nicht verlegt sind und man gerade nicht so viel Geld ausgeben will, dann sollte man davon absehen. Für 100 Meter reicht auch der der MicroConverter zu SDI von BM, da man dann gleich mit dem BNC an den Projektorkopf kann. Bei allen anderen Lösungen muss wieder auf HDMI oder so gewandelt werden.
  12. Vielen Dank für die Infos. Da könnte man doch glatt ein Kurzurlaub nach Berlin buchen, wenn nicht gerade Berlinale wäre ;-) Sehe ich das richtig, das der Kinosaal im Zeugenhauskino nicht so der Bringer ist? Beim Cinemaxx ist das beim Sony Center gemeint oder?
  13. @Stefan Also von Teamview und RealVNC gibt es ja auch eine portable Version, bei der es keine Installation gibt. Der Hacken an der Sache, Teamview läuft immer über die eigenen Server und braucht hiermit immer eine Zugang zum Internet. Bei Real VNC geht es hingegen von Gerät zu Gerät. Ideal wäre vielleicht auch einfach ein kleine Windows Tablet als Vorschaumonitor bzw. VNC-Schnittstelle. Auch wenn es hier schon mal angesprochen wurde, einfach HDMI zu HD-SDI Wandler einsetzten und dann direkt damit in den Projektor. Gibt von BlackMagic seit einem Jahr für knapp 70 Euro netto die Micro Converters , die nur ein USB-Port für die Stromversorgung brauchen: Die meisten Laptops haben FullHD Bildschirme, dazu noch die üblichen HDMI-Adapter, eine 50 Meter BNC-Kabeltrommel und ein paar 5 und 10 Meter Kabel. Wer auch 2k/UHD/4k HDMI zu 6/12G-SDI übertragen will, da gibt es die Teranex-Mini Serie von BM. Die kann eigentlich fast alles außer Kaffee kochen und lässt sich über Ethernet steuern und darüber auch mit Strom versorgen.
  14. Immer wieder lustig das die Sache mit den "floating windows" bei S3D immer noch für Verwirrung sorgt ;-) Leider nur in Englisch und in miserablen Qualität:
  15. Das große Problem an solchen Diensten wie Goiflex, ist die traurige Tatsache das sogar in Berlin Mitte teilweise nur 16Mbit verfügbar sind. Es gibt auch einen kleineren Kabelanbieter, irgendwas mit Clobus oder so, von denen sollte man aber tunlichst die Finger lassen, wenn man den unzähligen Bewertungen im Netz vertraut. Dazu brechen die normalen VDSL-Leitungen gerne mal zusammen, da die Telekom gerne an ihrem Netz rumbastelt und so aus 50mbit über Nacht 5Mbit werden. Erleben das hier alle 4 bis 6 Monate und müssen immer erst drohen zu kündigen. Ein paar Tage später haben wir dann wieder die volle Bandbreite. Im Prinzip bräuchte man immer zwei Anschlüsse von unterschiedlichen Netzen, also Kabelanbieter, Telekom oder z. B. Netcologne. Bei jeder Internet-Werbe-Business-Bude ist das seit Anfang der Nullerjahre Standard, Kinobetreiber tun sich damit gefühlt noch etwas schwer. So wurde sogar bei Multiplex-Neubauten in dieser Zeit vergessen mal ein paar Glasfaserkabel in den Keller zu verlegen. Dazu noch der Fakt das unsere Regierung zu wenig in den Netzausbau investiert und diesen viel zu langsam voran treibt. Hier wäre eine Förderung auch nicht ganz verkehrt, für schlecht erschlossene Gewerbegebiete gibt es so etwas schon.