carstenk
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Der Spiegel feiert ihn auch gerade als Spitzenreiter. Aber mir scheint, alles nur relativ. Hatte halt Glück, dass sonst grade nichts Brauchbares gestartet ist.
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Das hängt vom Kinoprozessor sowie ggfs. dessen Konfiguration ab. Einen Standard dafür gibts nicht. Mono darf man aber wohl getrost ausschließen. Bei der Mischung für 35mm muss man von Dolby SR/Lichtton ausgehen. Dafür gibts ja klare Mischvorgaben, und da hat der Vorführer auch keine Option. Bei externen Stereozuspielungen hängt es wie gesagt von Proz und Konfiguration ab. Prinzipiell wäre da auch Surround Dekodierung/ProLogic möglich, einige Prozessoren erlauben das an den Stereo/Aux Eingängen.
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Ich kann dieses selbstverliebte und irrelevante weil praxisferne Geschwurbel echt nicht mehr ertragen... Hat jemand vielleicht ne Ehrenmitgliedschaft für Cinerama übrig? Oder einen Preis für sein Lebenswerk?
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Gebrauchsanweisung um Filmfiles auf Doremi abzuspielen ????
carstenk antwortete auf Rio's Thema in Digitale Projektion
Der liefert aber doch erstmal nur DCI konformes j2k, kein MXF bzw. DCP? Ideal dürfte doch für 'Eigencontent' eher MPEG2 + MXF-Wrapper sein? Unter welchen Umständen man hier heran kommt? http://www.iis.fraunhofer.de/messen/2007/ibc2007.jsp Vielleicht mal beim Fraunhofer anrufen. Die FFA hat sich in dem Dokument zur Digitalkino Systemspezifikation ja auch ein bißchen dazu ausgelassen und wollte Optionen zur DCP-Erstellung sammeln. -
Gebrauchsanweisung um Filmfiles auf Doremi abzuspielen ????
carstenk antwortete auf Rio's Thema in Digitale Projektion
Wie gesagt, eventuell hat Doremi da ja noch einen alternativen Weg über eines ihrer eigenen Testformate. Ein alternativer Zuspieler am Projektor ist wegen Automatisierbarkeit wohl eher nicht gewünscht? Was an Software für DCI konformes MXF existiert und in welchen Preisbereichen das rangiert würde mich auch interessieren. Es muss ja kein Postproduktionstool sein, da brauchts ja faktisch nur einen 'Wrapper', und so stellt sich dieses MXF-Toolkit ja auch dar. Angeblich hat Adobe gerade eine Vereinbarung mit der Firma aus dem Link getroffen, deren MXF Tools in PremierePro zu integrieren. Ob das automatisch DCI-Konformität sicherstellt - keine Ahnung. Es gibt schon allerlei MXF-Zeugs im Broadcast Bereich, aber soweit ich informiert bin ist das alles nicht DCI kompatibel. Was aber nicht heißt, dass die Server das nicht teilweise trotzdem können. -
Technisch ist alles möglich. Aber es gibt keine Garantie, dass die 35mm Version die gleiche Laufzeit hat wie die Bluray Version. Und warum sollte man das überhaupt machen? Stefan bezieht sich auf die englischsprachige Version. Selbst nur für den Ton der BD gibts keine Vorführrechte. Also alles in allem keine 'vernünftige' Idee.
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Gebrauchsanweisung um Filmfiles auf Doremi abzuspielen ????
carstenk antwortete auf Rio's Thema in Digitale Projektion
Da wäre Doremi dein erster Ansprechpartner bei der Frage, welche Formate der Server überhaupt unterstützt. Laut offiziellen Unterlagen wird nur MXF/JPEG2000 bzw, MPEG2 unterstützt. Wenn das wirklich so wäre, bräuchtest Du ein Tool, das MXF erzeugen kann. Die sind nun nicht gerade verbreitet. Inwieweit da DCI Vorgaben das zusätzlich einengen, keine Ahnung. Hoppla, das hier wird 3dcg sicher auch interessieren: http://www.mxftk.com/pub/page.php?id=47 http://www.mxftk.com/userdoc/mxftk_2.0_uk.pdf - Carsten -
Wir kriegen schon seit Monaten kein Eiskonfekt mehr von unserem Lieferanten. Weiss jemand mehr? - Carsten
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Quark. Das 'übliche' Erdungsbrummen in solchen Umgebungen ist regelmäßig durch Übertrager auszuschalten oder in einen akzeptablen Bereich zu bringen. Den Kostenunterschied von 3 neuen Endstufen zu ein paar Übertragern müssen wir wohl nicht diskutieren. Und ob das konkrete Problem durch ne Sternerdung beseitigt wäre würdest DU sicher nicht garantieren wollen. Also muss man eben, wie immer, ein bißchen probieren und basteln. Hat niemand bezweifelt. Deswegen gerade bei Notebooks Übertrager und/oder Akkubetrieb wo möglich. Ne Sternerdung hilft bei DEM Problem nämlich auch nicht ;-) Was soll daran witzig sein? - Carsten
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@Stefan: Mit solchen Forderungen löst man keine Probleme in Läden mit begrenztem Budget. Genauso gut könnte man fordern, den Laden lieber dicht zu machen um die Probleme zu lösen. Und dann der sterbenden Kinolandschaft hinterherweinen. @Basti: Brummschleifen an sich 'brummen'. Aber die falsche Erdführung kann eben auch dazu führen, dass weitere Störungen eingekoppelt werden. Ich würde den Rechner auf jeden Fall über einen Übertrager anschließen. Damit ist nicht gesagt, dass die Störgeräusche aus der RS232 weg sind. Wie gesagt, bei Rechnern mache ich das prinzipiell. Bei vielen Rechnern hört man auch gerne Maus-, Festplatten- oder Grafikkartenaktivität auf den Audioausgängen. Nebenbei sollte man auch drauf achten, dass im Windows Mixer alle Soundkarten EINGÄNGE abgeschaltet und runtergeregelt sind. Oft bratzelt da ein offener Mikroeingang sinnlos rum. Wenn Du Zugriff auf einen Übertrager oder eine DI-Box hast, dann schließe mal nur einen oder zwei Audiokanäle per Übertrager an eine Endstufe an und prüfe dann nochmal auf die Störsignale. Dabei allerdings die Übertrager eingangsseitig nur mit + und - des Prozout verbinden, den Schirm des Prozessors nicht mit - verbinden. Für RS232 gibts auch galvanisch getrennte Lösungen, aber das dürfte hier zuviel Aufwand sein, Kabel abstecken oder Switch dazwischen sollte in jedem Fall reichen. Darauf, dass die Software nur bei Aktivität die Störungen verursacht, würde ich mich auf Dauer nicht verlassen. Sehr beliebt sind Brummprobleme, wenn Computer an Beamer und Audioanlage angeschlossen sind. Sowas habt Ihr ja auch. Genau deswegen 'reise' ich nicht mehr ohne einen Satz Übertrager. Soweit der Einsatz das zulässt betreibe ich den Beamer sogar aus einer USV und/oder den Laptop aus dem Akku. Bis zum Beginn der Veranstaltung aufladen, dann Stecker ziehen. Geht bei nem Tower natürlich nicht ;-) - Carsten
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Dann kannst Du ggfs. auch beim Audiokabel spaßeshalber mal den Schirm auftrennen. Falls das RS232 Kabel mal abgezogen wird, soll man sich aber nicht wundern, dass dann kein Audio mehr durchgeht... Computerausgänge verbinde ich nebenbei IMMER via Übertrager. Bei Reichelt gibts im KFZ Zubehör ganz ordentliche billige Übertrager. Haben mir schon oft geholfen, ein Pärchen sollte man immer im Schrank liegen haben. Di-Box geht natürlich auch, aber diese einfachen Dinger von Reichelt sind sehr kompakt, 2 Übertrager im Format einer KB-Filmdose. Meine Geheimwaffe bei Voodoo-Brummproblemen. Die Qualität der Übertrager da drin ist erstaunlich hoch für den Preis. In den meisten billigen DI-Boxen, die 5mal soviel kosten sind nur so fimmschige Zuckerwürfel-Übertrager drin. Die in dem Reichelt-Teil sehen viel besser aus. Nebenbei schützen sie die schwer zu ersetzenden Audio-Schnittstellen von Notebooks auch vor Fehlspannungen in unüberschaubaren Installationen. http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=48085 Der Einfachheit halber löte ich mir da oft direkt ne Stereo-Miniklinke in besserer Qualität dran. - Carsten
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Ist der PC noch irgendwie anders elektrisch mit der Anlage verbunden? Notebook? Audio-Out? Versuch mal, den Schirm der RS232 Leitung prozessorseitig aufzutrennen. Ansonsten muss das Kabel halt ab bleiben, oder du probierst es mal mit Übertragern zwischen Proz und Endstufe. Häng mal nen Kopfhörer direkt an den Prozausgang (alle Endstufen abklemmen) und prüfe, ob das RS232 Geknister dann auch noch hörbar ist. - Carsten
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Schon richtig so. Über die Verbindung der Schirmleitungen bei mehreren Kanälen bzw. auf welcher Seite man diese auflegt kann man schonmal diskutieren. Bei den normalerweise kurzen Wegen zwischen Prozessor und Endstufen spielt das in der Regel keine Rolle. Nur wenn die Endstufen vorne bei den Boxen stehen würde ich erst dort per Übertrager oder aktiv desymmetrieren. Oder 'richtige' Endstufen nehmen ;-)
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'Das Beste kommt zum Schluss' war bei uns auch ne mittlere Katastrophe. Gottseidank denkt das Publikum nach dem ganzen Dogma Kram jetzt als erstes immer an Handkamera.
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Vor allen Dingen scheinen hier einige zu glauben, dieses Forum sei nur für Leute, die das alles schon vor 20 Jahren gelernt haben. Schon absurd, dass Leute zum Idioten erklärt werden, die FRAGEN stellen. Vermutlich haben die Ihr Wissen auch in einer Vollmondnacht unterm Kopfkissen gefunden... - Carsten
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Dafür gibts ja genug RED Material in anderen Formaten. - Carsten
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Naja, 30 Euro... Vom Prinzip her brauchst Du nur ein Tool, das mittels Quicktime/Win die Sequenzen öffnen und dann exportieren kann. Ich habe aber keine Ahnung, welche Tools da ggfs. Beschränkungen bei der Auflösung haben. Versuchs mal mit MPEGStreamclicp, da habe ich zumindest mit der Mac-Version grade das 2k mov in Einzelbilder exportieren können. Gehe mal davon aus, dass die Windows Version das auch kann.
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Naja, wenn Du was mit digitalen Filmformaten machen willst solltest Du doch ein Minimum an Konvertern und Tools instrumentalisieren können. Und die paar Euro für die Pro-Lizenz von Quicktime lohnen sich auch für die Windows Version. Der Player kann dann einiges mehr, die Exportfunktionen allein wären mir das Wert. Aber natürlich sollten auch andere Videotools das können. Wäre freilich möglich, dass einige davon mit der 2k Auflösung Probleme kriegen. - Carsten
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Als die ersten REDs ausgeliefert wurden gabs schon nach wenigen Tagen im Forum Themen mit Links auf Testsequenzen. Ich habe mir da reichlich Zeugs runtergeladen. Das Zeug ist fast alles z.B. mit dem Quicktime Player abspielbar und mit dem ProPlayer auch nach Belieben in andere Formate exportierbar. Musst dich halt mal ein bißchen im RED Forum umschauen. Der offizielle 'Milk Girls' von RED ist 1920/1080 in MJPEG/24fps, ca. 12s. - Carsten
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Gibts doch massig über das RED Forum in allen möglichen Formaten. - Carsten
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Und woran merkt der Mann, dass er's richtig macht? (Jaja, am korrekten Bildstrich, sehr witzig...) - Carsten
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Wenn die Auflösung einem wichtig ist, weil man 'eigentlich' 35mm will, aber nicht zahlen kann, dann macht man halt ne HD Abtastung. Dass man hinterher eventuell 'erstmal' nur eine PAL-Kopie zieht, tut ja dem HD Material keinen Schaden. Das Zeugs wird ja ohnehin digital archiviert werden, eine spätere reine Ausspielung auf ein genehmes HD-Format wird kaum großartig was kosten. Jedes CoreDuo Notebook kann FullHD flüssig abspielen. Warum also nicht auf billigen Festplatten redundant archivieren und zumindest für den Festivalbetrieb via VGA oder DVI vom eigenen Notebook abspielen? Wenn PAL von 16mm, dann wäre jedenfalls DigiBeta sicherlich das adequate Medium auch was Kontrastwiedergabe angeht. Besser geht es jedenfalls kaum in PAL. Und bei 4 linearen PCM Audiokanälen könnte man in Verbindung mit einem Tiefpassfilter sogar von Surround sprechen. Nur gibts dafür natürlich keine Standardanbindungen. Da wäre Matrixkodierung a la Dolby SR schon eher realisierbar.
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Wieviele Leute sterben in Deutschland jährlich an Xenon-Kolben? Und wieviele im Straßenverkehr? Wieso warnt mich hier niemand vor Autoverkäufen auf ebay oder Spaziergängen durch die Stadt? Finde ich echt schäbig, so eine Teilnahmslosigkeit...
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Wie stellt man denn bei einer Ernemann IX die Schaltrolle in Ruhestellung fürs Einlegen? - Carsten
