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Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
nomasala antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Das ist nicht so leicht zu beantworten. In unserem Modell gibt es einen Magnet-Sensor, der der LED signalisiert, in welcher Stellung sich gerade die Motorachse befindet. Der Sensor kann auch den Drehwinkel des Magneten auf der Achse wahrnehmen. Dementsprechend flackert die LED synchron zum Filmtransport. Und dann kann man per Drehknopf den Zeitpunkt, die Länge, die Anzahl und die Helligkeit des Flackerns beeinflussen. Inwieweit sich diese LED-Steuerung von der Motorsteuerung physisch trennen und womöglich separat einbauen lässt, kann momentan nur Jan Kulka beantworten. Aber ich glaube kaum, dass wir das nochmal separat dokumentieren werden. Wenn Du Dir aber unsere ersten LED-Tests ansiehst, dann wirst Du erkennen, dass wir in unserem Versuchsaufbau die LED direkt an einem Labornetzteil angeschlossen, und dann schrittweise nach oben geregelt haben. Das wäre also die einfachste Methode - einfach ein passendes Netzteil anschliessen. Wichtig ist, dass sich die LED nicht über 65 °C erhitzt, weil sie sonst kaputt geht. Deshalb braucht man eine gute Kühlung, und die Wasserkühlung aus dem Gaming-Bereich hat sich als höchst effizient erwiesen. Wie man das alles in einen Projektor einbaut, ist eine andere Frage. Hier könnte man sich an unseren Fotos – oder später – an unserem Tutorial orientieren. Was aber in der Diskussion um die Lichtausbeute immer ignoriert wird: Mit Halogen (oder Xenon) und mit mechanischer Sektorenblende werden auch ca. 50 % des Lichts verschenkt! Eine LED, die – egal mit welcher Frequenz – an und aus flackert, spart nicht nur Strom, sondern sie wird auch weniger heiss! Das Argument also, wir würden hier Licht verschwenden, könnte man ebenso auf jeden anderen Filmprojektor auf diesem Planeten einwerfen. Man muss aber auch nochmal unterscheiden zwischen der Temperatur der LED selbst und der Temperatur auf dem Film. Selbst wenn die LED auf 65 °C gekühlt ist, reicht alleine die Energie, die auf den Film prallt, um ihn im Stillstand zu schmelzen. In dieser Hinsicht unterscheidet sich das gar nicht so sehr von Halogen. Ob es möglich ist, mit einem optimierten optischen System dieselbe – oder gar eine höhere – Lichtausbeute mit einer schwächeren LED zu erzeugen, die dann auch weniger Hitze erzeugt und bei voller Helligkeit ein dauerhaftes Standbild erlaubt, ist die große Frage. Und ob wir das mit unseren Ressourcen hinbekommen, ist dann die zweite Frage. Das Spectral-Projekt ist ja nun vorbei und es gibt keine Förderung mehr, d.h. ab jetzt geht es nur noch ehrenamtlich weiter. Und bestimmt lassen sich all diese Komponenten auch mit anderen Projektormodellen umsetzen. Bei uns war irgendwann klar, dass Eikis am meisten Platz im Gehäuse bieten. Unter den Eikis ist die RT-Reihe weltweit am weitesten verbreitet und auch am preiswertesten. Deshalb sind wir dann diesen Weg gegangen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich der Umbau relativ leicht auf spätere Eiki Modelle übertragen lässt, z.B. NTs oder SLs. Beim allerletzten Modell SSL bin ich eher skeptisch, der ist sehr viel schmaler und ziemlich vollgepackt. Was mich aber noch darüber hinaus interessieren würde: Könnte man nicht das Ganze komplett externalisieren, indem man eine externe Box baut mit Netzteil, Treiber, Kontrollknöpfen und LED, und dann wird das Licht einfach über einen flexiblen Lichtleiter hinausgeleitet, und am anderen Ende sitzt ein rundes Endstück, das genau in die Halogen-Halterung des Projektors passt, und erlaubt, dass man das Ende des Lichtleiters so nah wie nur irgend möglich an das Filmfenster heran bringt (bzw. an die Sektorenblende oder den Dowser)? Wäre es dann nicht möglich, möglichst viel Licht und möglichst wenig Hitze auf den Film zu transportieren? Das runde Endstück könnte noch zusätzlich einen Lüfter beinhalten, der in Richtung Filmfenster bläst – oder nur eine Düse, und der Lüfter sitzt auch in der externen Box... Dann könnte jeder jeden Projektor umrüsten, fast ohne Modifikationen (bis auf das Loch im Gehäuse für den Lichtleiter... ) Das wäre doch was, oder? -
Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
nomasala antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ja klar, jetzt wo das ein Thema ist, werd ich's nicht vergessen... -
Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
nomasala antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Leider nein. Unser Luxmeter kam nicht klar mit dem 48 Hz Flickern beider Geräte. In unseren früheren Versuchen hatten wir ohne Sektorenblende gemessen. Deshalb gibt es vom Direktvergleich nur Fotos wie dieses https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start#st_prototype_with_800w_led_water_cooling_variable_fps_shutter_blades_angle Wir hatten an dem Tag aber auch sehr viele andere technische Probleme, deshalb blieb am Ende wenig Zeit zum messen... -
Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
nomasala antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Ganz zu Beginn hatten alle ihre Sammlungen von Linsen aus ausgeschlachteten Projektoren mitgebracht, und mit denen haben wir so lange herumprobiert, bis wir eine gefunden haben, die die Fläche des 16mm Bildes am besten ausleuchtet. Fotos dazu kannst Du sehen in unserem Wiki unter https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start#st_prototype_with_800w_led_water_cooling_variable_fps_shutter_blades_angle Ich gehe davon aus, dass es sich um einen Kondensor aus einem 16mm Projektor aus der Prä-Halogen-Ära handelt, als die Lampen noch großflächige Wendel-Konstruktionen hatten... Vielleicht kann @filma dazu noch was sagen (Stichwort Weimar 2)? Ein besseres Foto zu schicken ist gerade gar nicht so einfach, die Maschine steht ja zur Weiterentwicklung in Prag. Aber wir wollten uns dieses Jahr sowieso mit dem Thema beschäftigen, ich würde mich dann einfach mal melden, wenn wir da dran sind... -
Dresdner Schmalfilmtage 2026 – wer ist dabei?
nomasala antwortete auf Friedemann Wachsmuth's Thema in Schmalfilm
Moin @Friedemann Wachsmuth und @Martin Rowek Danke für Eure Kommentare und Vorschläge. Es ist so, dass wir zunächst eine antike Kondensor-Linse eingebaut haben, die im Vergleich zu anderen vorhandenen Kondensorlinsen den besten Effekt erzeugt hat. Tatsächlich sehen wir das aber auch so, dass bei der Lichtausbeute noch Luft nach oben ist. Allerdings sind wir alle drei keine Fachleute für Optik. Wenn Ihr also konkrete Ideen oder Vorschläge habt, wie oder wo wir uns die nötige Expertise hinzuziehen oder selbst aneignen können, dann sagt uns doch bitte Bescheid, am besten direkt per Email an filmi@gmx.de Die Wasserkühlung allerdings ist tatsächlich sehr viel leiser als jeder luftgekühlte Kühlkörper oder Lüfter, die würden wir auch bei schwächeren LEDs einbauen. Es ist sogar so, dass der Hersteller Getian inzwischen selbst wassergekühlte LEDs anbietet. Da wir direkten Kontakt mit der Firma hatten, gab es einen regen Austausch. Wir haben dann auch unser Projekt erläutert. Und zwei Jahre später tauchten dann die wassergekühlten LEDs auf deren Webseite auf. China halt... Beim Stepper-Motor bin ich auch skeptisch. Es ist ja nicht so, dass diese Möglichkeit nicht in Betracht gezogen worden wäre. Da unser Projektor auf der Entwicklung eines tragbaren, akkubetriebenen Projektors von Mire aufbaut, bei der auch Zach Poff maßgeblich beteiligt war, gab es hier bereits massig Erkenntnisse und eine entwickelte Steuerung. Auch auf diesem Gebiet bin ich kein Experte, ich habe aber einer sehr langen Diskussion beigewohnt, in der die Vor- und Nachteile diverser Motor-Technologien diskutiert wurden. Erklärtes Ziel des Projektes war übrigens nicht weniger Mechanik – die Idee war, die Mechanik zu behalten, denn diese wurde jahrzehntelang von hochbezahlten Ingenieuren entwickelt - warum sollte man das ersetzen? Stattdessen wollten wir die antike Elektronik durch moderne ersetzen und viele viele Features einbauen, die in erster Linie für Künstler interessant sein könnten, die live und performativ mit Film arbeiten. Das ist natürlich eine Zielgruppe, die hier im Forum unterrepräsentiert ist. Aber das erklärt vielleicht die vielen verrückten und womöglich unsinnig erscheinenden Funktionen... bis die Tage! ;B -
Hallihallo, ich hab diesen Threat gerade erste entdeckt! Danke @filma für die ausführliche Zusammenfassung, da ich selbst an dem Projekt beteiligt bin, kann ich fast alle geschilderten Details bestätigen. Nur ein paar kleine Zusatzinfos und Korrekturen: • Die Lichtfarbe der LED kann man bei der Bestellung auswählen. Man kann also tatsächlich auch wärmeres Licht einbauen. LEDs mit variablen Lichtfarben wären zwar auch toll, die sind aber momentan noch nicht stark genug... • Aus Kostengründen haben wir uns bei unserem Prototypen zunächst für Getian-LEDs entschieden. Die Firma ist sehr kundenfreundlich und hilfsbereit. Beim CRI 70 waren wir selbst skeptisch, aber die Farbdarstellung auf der Leinwand lässt unserer Meinung nach keine Wünsche offen. Wir vermuten, dass sich dies bei der Projektion sehr viel weniger auswirkt als beim Scan, weil man natürlich für die Farbkorrektur die volle Farbtiefe haben will. Ausserdem starrt man beim Scan viel öfter auf ein Standbild, dadurch fallen Defizite viel leichter auf. In der Projektion dagegen wird ja nichts korrigiert, die Farben bleiben einfach, wie sie sind... • Eine offene Frage besteht noch bei der Kondensor-Linse. Die haben wir ausgewählt aus einem großen Haufen ausgeschlachteter Linsen. Offensichtlich hatten wir wirklich Glück, denn im Direktvergleich mit einem Eiki EX-2000 N2 mit 350W Xenon und 1,3 / 35-65mm Zoom war das LED-Bild nicht nur heller, sondern auch sehr viel weniger grünlich (!!!) und schärfer obendrein! Natürlich wollten wir das zunächst nicht glauben, aber auch nach Austausch der Objektive war der LED-Projektor der schärfere... Jedenfalls müssen wir noch herausfinden, wo man genau so einen Kondensor herbekommen kann, wenn man das Ganze nachbauen will... • Es gibt einen Safe- und einen Risk-Modus (einzustellen über den original Eiki Hauptschalter) Wie der Name schon sagt, kann man im Safe–Modus runtergehen bis zu Standbild, ohne den Film zu beschädigen, denn die LED wird hier gedimmt. Im Risk–Modus allerdings kann es gut sein, dass man den Film im Standbildmodus verbrennt... • Vario-FPS von 0 – 33 FPS. Man kann aus jeder Geschwindigkeit heraus per Knopfdruck sofort auf genau 18 oder 24 FPS umschalten. Die Motorgeschwindigkeit ist elektronisch kontrolliert und sehr genau – wir gehen davon aus, dass man flickerfrei auf Video abfilmen kann. • Wir arbeiten noch am Lichtton mit LED, das funktioniert noch nicht. • Digitalsound geht per SD Karte: WAV file mit 16bit /44.1 KHz (CD-Standart). Man kann per Knopfdruck einen In-Punkt für den eingelegten Film speichern, dann bleibt der Ton synchron. • Fernbedienung über Handy ist NICHT geplant • Geplant ist noch eine Sync-Funktion, mit der man mehrere Projektoren koppeln und synchron laufen lassen kann. Das eröffnet neue Möglichkeiten für Installationen, Loops und Stereoskopie. Für Präsentationszwecke haben wir einen Werbefilm ÜBER den Projektor und FÜR den Projektor gedreht (mit Bolex H16 SBM). Dies erlaubt uns, vor Publikum die Funktionen auf der Leinwand live to demonstrieren. Der Film ist stumm, ein Text wird live in der Präsentation vorgelesen. Alle weiteren Infos findet Ihr auch in unserem Wiki: https://www.filmlabs.org/wiki/en/meetings_projects/spectral/laborberlin16mmprojector/start Wie geht's weiter: Wir wollen dieses Jahr alle verbleibenden Features einbauen und Bug-Testen. Danach bauen wir mehrere Repliken (einen für jeden Projektbeteiligten) – und dabei werden wir parallel eine detaillierte Step-by-Step Dokumentation erstellen, die im Anschluss als Open Source Projekt veröffentlicht wird. Natürlich kann das dann jeder in Teilen oder komplett nachbauen und verbessern. Über konstruktives Feedback freuen wir uns immer! Schönen Abend! Bernd
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Hallo Jan-Eric, das ist ja toll, dass wir das Rätsel doch noch lösen konnten! Sind die Masken denn nur kompatibel zum APXII Modell? LG Bernd
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Also verstehe ich das dann richtig, das würde bedeuten, dass die fünf Masken alle für "Klangfilm" sind, und die 1:1.15 wäre dann die Cinemasope–Maske? Wenn Cinemascope (lt. Wikipedia) erst 1953 eingeführt wurde, fiele das dann eindeutig in die Phase nach 1941, in der Klangfilm-Geräte von Siemens produziert wurden? Aber welche Projektor-Modelle kämen dann überhaupt in Frage? Und würden dann nicht viel mehr Leute hier im Forum bescheid wissen? Ich hatte auch auf Facebook in der Gruppe "35 mm Cinema Projector Technical" nachgefragt, dort haben viele Leute Ernemann vermutet, aber einer hat auch AEG ins Spiel gebracht. Ein User vermutete "Mona" aus sowjetischer Produktion, und ein Steven Krams schrieb "These appear to be the same design as 35mm portables that were made in China back in the 1970's-90's. These could be from the GS-35H or HX or the models 103-105 & 105. We still maintain stock on these parts in our USA warehouse." Ich hab zum Spaß mal auf Steven Krams Facebook-Seite gestöbert, der gute Mann ist Chef von Magna-Tech, und so sieht deren Lager aus:
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Bei der TK35 sehen sie so aus: https://www.ebay.de/itm/257296786780
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Stimmt, bei der TK sind sie auch zum einhaken, aber umgekehrt, der Nippel ist an der Maske, die Öse am Gerät...
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Ich hab eine TK35 und wäre total froh, wenn die passen würden. Aber leider sehen die ganz anders aus...
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Hallo liebe Filmvorführer, ich habe bei einer Werkstattauflösung die 5 abgebildeten Masken aus Messing gefunden. Kann mir jemand sagen, zu welchem Projektormodell die wohl gehören? Schöne Grüße Bernd
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So kurze Rückmeldung: Man muss tatsächlich das halbe Lüftergehäuse und das hintere Schutzblech ausbauen, dann den Takeup-Riemen lösen, um die Welle an zwei Halterungen zu lösen und herauszunehmen. Zieht man an der Welle nach hinten, dann ploppt sie an einem der beiden Kardangelenke auseinander. Danach kann man den Riemen wechseln. Einen schönen Abend noch!
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so, ich hab jetzt eine klare Antwort von Larry Urbanski bekommen, man muss tatsächlich das hintere Schutzblech, den dahinterliegenden Take-Up-Riemen, das Lüftergehäuse – UND auch die Welle ausbauen. Die Welle ist anscheinend auf Seiten der Umlaufblende nur gesteckt, insofern ist das wohl keine große Sache. Trotzdem frage ich mich, wer sich sowas ausdenkt, mag sein, dass es auch noch ein paar weitere Modelle gibt, bei denen nur der Profi den Riemen wechseln kann, aber hunderte andere Designs beweisen, dass es auch anders geht... LG Bernd
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Der Tacho des alten Motors war definitiv kaputt, das gesamte Kunststoffgehäuse war gerissen, und selbst mit Kabelbindern war es nicht zum Halten zu bringen. Der neue Motor sieht absolut unversehrt aus, und das wäre schon ein komischer Zufall, wenn sein Tacho ebenfalls defekt wäre. Ich vermute einfach, dass die Ursache nie beim Tacho lag, auch wenn dieser augenscheinlich defekt war. Aber den Tacho umgekehrt anzuschliessen klingt gut – das werde ich mal ausprobieren!
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Ich habe jetzt alle Eure Tipps befolgt und den Lenco-Motor in den Projector eingebaut. Der Motor verhält sich jetzt zwar anders, aber aber von einer Verbesserung kann keine Rede sein. Vorher war es so, dass der Motor nur ganz langsam, auf ca. 2 FPS lief, und das auch mit Aussetzern zwischendurch. Der neue Motor läuft nun schneller, aber total unregelmäßig. Wenn man Glück hat, dann läuft er auch mal eine Weile bei 24 FPS mit normaler Geschwindigkeit durch, aber in den meisten Fällen schwankt der Lauf eher ruckartig sekundenweise zwischen Stillstand/langsam und voller Geschwindigkeit hin und her. Im 18 FPS Modus ist es noch schlimmer, da stellt sich wirklich nie eine durchgehende Geschwindigkeit ein. Hier ein kleines Video: https://vimeo.com/1150325131?share=copy&fl=sv&fe=ci Ich vermute mal, dass es sich hier um ein rein elektronisches Phänomen handelt, da ich aber kein Elektronik-Experte bin, könnte ich nur ein paar Komponenten auf gut Glück austauschen. Hat jemand einen Tipp, wo ich damit anfangen sollte? Ganz nebenbei, der Vario-FPS Knopf, der von Anfang nicht funktionierte und der schon zwei ergebnislose Reparaturen hinter sich hat, hat immer noch keinerlei Auswirkung auf die Motorgeschwindigkeit... Schöne Grüße Bernd
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Ich hab jetzt auch noch mal an Larry Urbanski geschrieben, mal sehen, was der antwortet...
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... das wäre ja wirklich nervig. Auf der Achse befinden sich zwei Kardangelenke (siehe Screenshot), deren Sinnhaftigkeit mir nicht ganz klar ist. Kann es theoretisch sein, dass diese ermöglichen sollen, dass man die Welle an dieser Stelle öffnet, ohne sie komplett ausbauen zu müssen?
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Guten Morgen! Ich hab hier einen ELMO 16-CL von meinem Verein LaborBerlin, den ich gerne mal schnell reparieren möchte: Der Motorriemen ist noch intakt, macht aber beim Betrieb sehr laute, nervige Geräusche. Einen Ersatzriemen habe ich schon, einzige Frage: Wie wird der eingebaut? Die Hauptachse geht von der Flügelblende durchgehend bis ganz nach hinten durchs Gerät. Ich sehe da keine Lücke, durch die ich einen Riemen raus- und wieder reinfummeln könnte. Das Service Manual schafft auch keine Abhilfe, da wird zwar beschrieben, wie man diese Achse ausbaut, aber das muss doch auch einfacher gehen, oder? Vielleicht hat hier ja jemand nen Tipp? LG Bernd
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Projektorenmodelle ELMO-SP-F - Lösungsvorschlag einer Reparatur des Reibrades
nomasala antwortete auf 007's Thema in Schmalfilm
Hallo Leute, ich wollte nur Bescheid sagen, ich hab gestern bei vier Elmo SP (Hi-) deluxe das olle Reibrad gegen den empfohlenen O-Ring (21x6, NBR70) getauscht, das funktioniert ganz fantastisch, vielen Dank für den tollen Tip! Einer der Projektoren lief nach dem Austausch ganz schön laut und rappelig, offensichtlich lief der O-Ring nicht 100% rund, hab den dann nochmal ausgetauscht – und siehe da, es läuft rund! -
okay, klingt gut! Ich bin grad nicht in der Nähe des Projektors, aber ich werde es ausprobieren und Bericht erstatten!
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Schönen guten Abend allerseits! Ich bin hier Euren Empfehlungen gefolgt und hab für insgesamt 9,42 Euro incl. Porto einen Lenco BK6901.36 Motor auf eBay geschossen. Zur Erinnerung: Es ging bei dieser Reparatur um ein defektes Motor-Tachometer. Dessen Gehäuse war gebrochen und das Ganze liess sich nicht mehr stabil befestigen, auch nicht mit Kabelbindern... Jetzt muss ich den neuen Motor nur noch in den Beaulieu Projektor einbauen. Die beiden Motoren könnten baugleicher nicht sein, bis auf einen kleinen Unterschied: Am neuen Motor befindet sich seitlich eine dicke Mutter, an der ein Widerstand und ein paar blanke Drähte befestigt sind. Am alten Motor gibt es das gar nicht, dort erkennt man an der Stelle einfach nur ein kleines Gewindeloch. Kann mir jemand sagen, was für eine Funktion dieser Widerstand erfüllen soll? Soll ich ihn verbinden? Hätte das einen Vorteil? Und wenn ja, wie soll ich ihn dann verbinden? Oder soll ich ihn ignorieren und mich nur an die Verkabelung des alten Motors halten? Oder soll ich ihn gar abmontieren? Schöne Grüße Bernd
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Liebe Filmvorführer, ich wollte jetzt nochmal zu meinem Elmo-Filmtransport-Problem zurückkommen. @Thomas007 hatte Fotos gepostet von Einschnitten, die sich durch jahrelange Reibung in Greiferzahn und seitliche Kufen eingraviert hatten. Das war jetzt nicht einfach, mit Handy durch eine Lupe zu fotografieren, aber ich denke, man kann erkennen, dass mein Elmo solche Einschnitte nicht ausweist. D.h. aber im Umkehrschluss, dass es entweder ganz einfach die Greifer–Justage ist, die zu Wünschen übrig lässt, oder der Federdruck der Andruckplatte, oder der Abnutzungszustand des Greifernockens (?) ... Wie ist das eigentlich, wenn ich mich nun trauen würde, den Greifer zu demontieren, um mir den Zustand dieses Nockens anzusehen, kann ich beim Abbau etwas falsch machen, was sich nicht mehr rückgängig machen lässt? Worauf müsste ich unbedingt achten? Schöne Grüße Bernd
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ja, das soll ja auch gar nicht immer zusammenpassen. Es gibt alle Abstufungen von genau synchron bis total unterschiedlich. Ich habe danach vollkommen unterschiedliche Feedbacks bekommen. Selbst mit Brille und Leinwand kommt es noch auf den Blickwinkel and und viele andere Faktoren. Und in jedem Gehirn kommt das auch unterschiedlich an... Aber die Version auf der Webseite ist natürlich nur eine Krücke...
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ah, ja das geht natürlich auch! So hab ich das ja auch erst geschnitten...
