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F. Wachsmuth

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Posts posted by F. Wachsmuth

  1. vor 5 Stunden schrieb MFB42:

    Klingt das eher nach "zu hell, bitte kürzer entwickeln", oder nach "Dokumol ist wohl der falsche Entwicker..." ? Falls du das beantworten kannst.


    Es bedeutet eigentlich nur "müsste mal noch genauer eingetragen werden". 🙂

    aber: hast Du je irgendwo umgekehrten UN54 gesehen, der ohne Nachbearbeitung knackig wurde?

  2. Helge liegt falsch. Die 310xl kann alle Empfindlichkeiten lesen, auch zwischen 40 und 160 und auch darüber hinaus. Selbst 500T belichtet sie vortrefflich. 
    meine D-Kassette schwenkt auch "hart" das Filter aus und es ist egal, wie der Filterschakter steht. 
     

    Bei dieser Kamera gilt wirklich: Film rein und losfilmen. Sie macht alles richtig. 

  3. Die "20xx"er sind ja Lithiumzellen mit 3V. 3V ist in halbwegs modernen Schaltungen sehr viel nutzbarer als 1,35V es waren. 
    gut, heut sind 1,8V die neuen 3V (oder 3.3V), aber nicht so sehr im Elektronikbereich der Knopfbatterien verwendet. 😉

     

    ich vermute, die 625 ist wegen ihrer "komplexen Unförmigkeit" ausgestorben. Die LR44 hat ihren Platz eingenommen...

    • Like 2
  4. Schädlich bestimmt nicht. Kann halt sein, dass dir Messungen nicht stimmen, das musst du ausprobieren. Wenn es eine Brückenschaltung ist, sind die 3V da aber egal. 
    Gönn Dir und der Kamera dann aber ruhig mal zwei SR44, dann hast Du ein paar Jahre Ruhe und eine viel glattere Entladekurve. 

  5. 7294 ist geschmeidig und sollte gut laufen.


    Übrigens ist (ganz allgemein) die Steifigkeit des Trägers gern ein genauso großes Problem wie dessen Dicke. Gerade wenn der Film um enge Radien geführt wird, denn Triacetat "erinnert" seine Form zunehmend und dann gibts irgendwann Anlaufhemmungen... das war die größte Schwäche des Velvia. Dicker war der nämlich gar nicht. 

  6. Wenn ich mir die blitzenden Einzelbilder genau angucke, vermute ich, dass der Lichteinfall irgendwie über den Greiferschlitz passiert... Er beginnt immer genau an der Oberkante des Perfolochs, ist links ausserhalb des Bildfensters (wie der Greiferschlitz), aber nicht ganz bis zum Filmrand gehend (wie ebenfalls der Greiferschlitz).

    Zudem sieht man den "Greiferabdruck" noch oben im Perfoloch, genau an diese X-Position ist unten auch der Lichteinfall zu sehen. 

     

    720723575_2021-01-22at17_47.thumb.jpg.c8d05b601a02c32948932e6153a01d87.jpg

     

    Im Folgeframe hört der Lichteinfall dann auf der Y-Ache genauso abrupt auf. Insgesamt hat der LIchteinfall genau die Höhe eines Einzelbildes, aber eben auf zwei Bilder verteilt.

     

    Hilft Dir jetzt nicht, aber sieht eben sehr nach Lichteinfall am Greifer aus. Vermutlich einfach ein Konstruktionsfehler... Objektivkappe in den Pausen aufsetzen ist ja nicht so einfach gemacht 🙂

    • Like 1
  7. Am 21.1.2021 um 17:01 schrieb Stefan vom Stein:

    so stark das die Platinen Grünspann angesetzt haben

     

    So eine weggerottete Leiterbahn kann man prima mit CuL-Draht ersetzen. Das ist gar nicht so schwer. Übrigens wird das zu dieser Leiterbahn führende Kabel auch hinüber sein, denn das Alkali ist durch eben dieses Kabel bis auf die Leiterbahn gekrochen... kapillarischer Effekt und Zahn der Zeit...

  8. vor 2 Stunden schrieb Stefan vom Stein:

    Ich denke das ist die klassiche , ich lag 30 Jahre im Keller, Kamera.

    30? Eher 40-50... wir sind alt. 🙂

     

     

    • Thanks 1
  9. Danke fürs Teilen der Ergebnisse und die saubere Testreihe! Interessant wäre noch mal selbst gemischter 71a, um zu sichern, dass es am ermüdeten Pulver liegt. 
     

    hast Du mit den 1000W direkt belichtet, also etwa wie bei einer Zweitbelichtung? Das ist interessant, denn damit müsstest du (anders als in der Kamera) auch unsensibilisierte Kristalle erwischt haben, also eigentlich auch ohne KSCN/KI zu einem klaren Träger kommen. Irgendwie lässt mich das an der Bleiche zweifeln, aber die war ja frisch angesetzt... eigenartig. 
     

    Gut aber, dass du mit dem erhören KSCN zumindest gegensteuern kannst. Du dosierst doch auch eine KSCN-Lösung, um hygroskopische Effekte auszugleichen, oder?

     

     

  10. Ich habe neulich nach großen Inkonsistenzen mal den pH Wert zweier A71 Ansätze aus einer Tüte gemessen, und der Unterschied war heftig (muss nachgucken, wie hoch, aber hoch). Seit dem setze ich immer 5 L am Stück an. Der hat ja irre Standzeit und kostet wenig...

     

    Könnte also am Teilansatz am nicht (mehr) gut durchmischten Pulver liegen..?

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