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bdv

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  1. Ein an eine Kamera mit C-Mount angeschlossenes CS-Mount-Objektiv gibt aufgrund des unterschiedlichen Auflagemaßes Makro, ja. Aber dann kann man z. B. einen Weitwinkelaufsatz vorschrauben, der Makro benötigt, und schon hat man ein Objektiv mit normaler Fokussierung. Anders gesagt: Fehler fallen bei Video und Digital viel schneller auf als bei Film, der diverse Fehler verzeiht und von sich aus kompensiert, weshalb Digital- und Videoobjektive mit spezieller Multicoatingbeschichtung vergütet werden müssen, Objektive für Chemiefilm dagegen nicht? Rot ist am langwelligsten und besi
  2. Mein Reden: Erst die Audio-CD, dann WAV am Home-PC. Ich fühle mich hier an die Debatte über 16 2/3 B/s erinnert, wo ich mindestens tagelang für Aussagen als Dorftrottel bezeichnet wurde, die in der speziellen Form ("16 B/s gab's nie, sondern schon immer bloß 16 2/3 B/s") eigentlich von Rudolf kamen. Und als schließlich Broschüren und Lehrbücher zitiert und verlinkt wurden, die die von mir genannte Verbindung zum Zweibandton der Nachkriegszeit bestätigten, wurde mir als einzige Reaktion entgegengehalten, wie kompliziert Zweiband wäre, als wenn ich daran schuld wäre. Bzw. es wurde auf die ei
  3. Ich kann jedenfalls mit Sicherheit sagen, daß Frank und Andec professioneller entwickeln, als ich das je könnte. Und vor allem Frank stellt seine Entwicklung auf das MHD ein, was wohl viele, wenn nicht die meisten Selbstentwickler wohl nicht tun. Ich möchte auch daran erinnern, daß ich nicht der einzige bin, der diesen besonderen Service Franks für die besten Ergebnisse hier im Forum in der Vergangenheit betont hat. Ich habe ja genau erklärt, von welchem Ektachromes ich geredet habe: E160T, VNF und Ektachrome Typ G, und zwar nur die Sorten, die von Andec und Frank entwickelt werden kö
  4. bdv

    Dunkle Filme

    Er war jedenfalls derjenige, der immer wieder laut wegen ND-Filter und 200 ASA Alarm geschlagen hat, obwohl ihm kein Mensch dabei folgen wollte. Was offenbar Fairchild dann mit Renes diesen Thread auslösenden Problem in Verbindung gebracht hat, sonst hätte er nicht auf den einzigen verwiesen, der immer wieder seine diesbezüglichen Riesenbedenken wegen 200 ASA aufgewärmt hat.
  5. Visueller Eindruck für den Laien in puncto elektronischer Medien. Der Vergleich kam nicht von mir, sondern von Regular8. Und ich konnte mit meinem technischen Hintergrund klären, woher der Eindruck kommt. Die Tatsache, daß du nach deinen Beleidigungen ("Hihi, Ahnungslosigkeit") diese und die obere Frage mir stellst, zeigt nur mal wieder, welche Psychospielchen du in diesem Forum spielst und die dich hier neben deinen Entwickler- und mechanischen Bastelfähigkeiten großgemacht haben. Liegt an der zumeist minderwertigen Optik, die in solchen Abtastern Marke Eigenbau verbaut ist.
  6. Ich brauche jedenfalls aufgrund gewisser Spielchen mal wieder eine Kopfschmerztablette.
  7. Nicht unbedingt nie was gelingt. Aber die immer wieder unter großen Schmerzen das Rad neu gebären müssen. Und oft sogar noch ein ziemlich eckiges. Aber auch weder an der Hard-, noch an der Software, s. Daten-BD-Laufwerke im Rechner. Das Lesen von analogem Hi8-Bildmaterial mit gleichzeitiger Echtzeitdigitalisierung ist eine wesentlich aufwendigere Zusatzfunktion als das Lesen digitaler VCDs mit MPEG-1. Das ist aber wirklich Absicht wegen Urheberrecht, daß WAV und .cda verschiedene Dateiendungen haben, um das Rippen zu erschweren. Selber Grund wie beim Untersc
  8. Mit anderen Worten: Ein Stroboskopeffekt? Wer hat je was anderes behauptet? In der Praxis wurde es dann von den Firmen aber zunehmend nichtmal zum Streamen von Liveinhalten verwendet, sondern für fertige Dateien, die man sich erst vollständig auf die Festplatte laden mußte. Heute findet man's noch vereinzelt bei unterfinanzierten öffentlichen bzw. gemeinnützigen Stiftungen und Museen, die mangels Masse in der Kasse seit mindestens einem Jahrzehnt keine Aktualisierungen vornehmen konnten, nur gibt's die Plugins dafür kaum noch, weil das Format einfach tot ist. Und so klang auc
  9. Was das mögliche Alter angeht: Eingeführt wurde der VNF jedenfalls, anders als bei Super8, in 16mm schon in den 70ern. Wenn du das Alter also nicht kennst, kann das mitunter schon eine sehr böse Überraschung geben. Mein Rekord liegt bei knapp über 20 Jahren zwischen MHD und Belichtung, aber das war E6 und professionelle Entwicklung durch Frank Bruinsma. Und bei mir in Super8 und Entwicklung durch Andec bzw. Frank wurde der VNF nie blau. Bis zum E64T werden alle Ektachromes nur grün, beim E160T noch mit merkwürdigen und regelmäßigen reinschwarzen Körnern dazu. Ach ja, doch, jetzt fällt's mi
  10. Haben/hatten Kinos bis vor kurzem nicht mechanisch verstellbare Leinwände? Ich kenn's aus dem Kino immer so, daß die Werbung in einem Bildformat läuft, und wenn der Eismann da war, das Licht runterfährt und gleich die Trailer anfangen, wird die Leinwand auf Knopfdruck mit mechanischem Knirschen und Ächzen neu eingestellt. In kleinen Schuhkartonkinos wird stattdessen ein zweiter, verstellbarer Vorhang benutzt, der direkt auf der Leinwand liegt. Nicht ganz. 16:9 ist 1:1,77 und liegt damit genau in der Mitte zwischen Amerikanisch-Breitwand 1:1,85 und Europäisch-Breitwand 1:1,66. Und
  11. Ist das Prinzip von Rogers klassischer Moviecam aus Nordamerika. Gibt gravierende Unschärfen wie der Glasscreen und dazu noch starke chromatische Aberration, sprich Farbränder. Ist nicht nur qualitativ, sondern auch preislich der professionellen Abtastung unterlegen. Da schmeißen Leute tausende von Dollar bzw. Euro zum Fenster raus, und bekommen ein qualitativ minderwertiges Ergebnis. Und alles nur, weil sie einerseits dem protestantischen Masochismus anhängen, der auch hier im Forum gepflegt wird ("Kuck! Hab' ich alles selbstgebastelt! Gibt's nur einmal auf der ganzen Welt!" *im Hintergru
  12. Da wurde auch nicht von 8mm breitem Film abphotographiert, sondern von einem weitaus größeren Format, wahrscheinlich 35mm. Und photographierst du das viel kleinere Filmbild auf einem Lichttisch? Wenn du nämlich projizierst, bekommst du dieselben Probleme wie beim Abfilmen mit der Videokamera, mit Ausnahme von Autoblende und Autoweißabgleich. Und selbst mit Lichttisch hast du noch immer dieselben Probleme und denselben irrsinnigen Zeit- und Arbeitsaufwand wie mit dem Flachbettscanner. Auch, wenn die Einzelbilder sich dann im Rechner befinden, hast du noch dieselbe Arbeit wie nach dem Flachbetts
  13. Nochmal danke an Simon. So klar, einfach und doch erschöpfend geschrieben, daß es ein Aufsatz in der SCHMALFILM hätte sein können!
  14. Mir stellt sich die Frage: Was heißt in diesem Zusammenhang eigentlich linear? Aus dem Videoschnitt kenne ich den Begriff im Sinne von nicht rückgängig zu machen, sprich destruktiv. Soll das hier soviel wie nacheinander heißen?
  15. bdv

    Moviechrome 40

    Wenn eine Metapher eines ist, dann äußerst ungenau wie nunmal jede sprichwortartige Redewendung. Genausogut könntest du mich nach Referenzen für Bonbon- oder Regenbogenfarben fragen. Nur bei Wachsmalkreidefarben kenne ich eine gute Referenz: Die ersten Abtastungen vom E64T, die damals unmittelbar nach Rauskommen des Materials im Filmshooting-Forum auftauchten.
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