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Bei Nr.1 löten wir das alte Belichtungsbatteriekabel (gelb) ab, es wird nicht mehr benötigt. Danach kommt nun hier das 2.7V Kabel von unserer neuen Platine dran. An Nr. 2 löten wir das Spannungskabel der Platine an, an dieser Stelle kommt die Batteriespannung vom Hauptschalter, somit wird kein Strom/Batterie verbraucht, wenn die Kamera ausgeschaltet ist. Nr. 3 ist der Masseanschluss der Platine, es gibt da verschiedene Stellen, hier ist dann aber das Kabel kurz und stört später keine Schalter. Nr. 4 ist der Filzstreifen, dieser bröselt schon langsam – ich habe ihn bei dieser Gelegenheit mit dem Fingernagel abgekratzt.
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Oberes Bild, Platine isoliert – nur der große Kondensator schaut noch raus. Darunter im Bild zeigt, wie ich die Platine mit dem Kondensator voraus in die untere Kameralücke gelegt habe. Bitte den NIZO-Deckel zur Anprobe benutzen, die Platine muss so liegen, dass der Deckel fest aufliegt und nicht kippelt. Die Platine liegt am unteren Zoommotor an und liegt etwas schräg in der Kamera, der Deckel hat an dieser Stelle eine Ausbuchtung für das Objektiv und stört sich nicht daran! Bitte nun einmal kurz die Kamera laufen lassen und auch den Zoommotor laufen lassen – nicht dass irgendetwas schleift. Wir können nun den Rückdeckel mit den vier Schrauben montieren.
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Nun löten wir die drei Kabel an die Platine, Batteriespannung – Minus/Masse- 2.7V Ausgang. Die Oberseite der Platine bekleben wir vorsichtig mit Isolierband.
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Stimmt die Spannung 2.7V +-0.05 fixieren wir das Poti mit einem dicken Tropfen Nagellack, das verhindert nach dem trocknen ein leichtes Verstellen durch Erschütterungen oder Ähnliches. Ist der Lack getrocknet, löten wir alle Kabel von der Kamera und Platine ab. Nun verdrillen wir einige Zentimeter drei unterschiedlich farbige Litzen zu einem Kabelstrang und schieben dieses Kabel über den Geschwindigkeitsregler durch die Kamera, bis es auf der anderen Seite herauskommt.
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Jetzt verbinden wir den + Ausgang der Spannungsreglerplatine mit dem Voltmeter, den Minuspol habe vom Gehäuseteil abgegriffen. Nun müssen wir versuchen mit dem kleinen SMD-Poti möglichst genau 2.7V einstellen zu können. Mit einem Schraubendreher hat es bei mir nicht geklappt, ich habe dann den Zeigefinger auf dem Poti gelegt und mit leichten Druck und viel Gefühl gedreht. Bitte hier sorgfältig arbeiten, ansonsten stimmt die Belichtung nicht richtig.
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Vorder- und Rückseite der NIZO abschrauben. Dabei die Stellung der Regler möglichst nicht verstellen, ansonsten wird der Zusammenbau nachher unnötig fummelig. Auf der Vorderseite sind zwei Schrauben mit unterschiedlichen Längen, beim Ein/Ausschalter die lange Schraube, beim Sichtfenster „R“ die etwas kürzere Schraube – alle anderen Schrauben besitzen gleiche Länge. Auf der Vorderseite noch an die kleinen grünen Schalter beim Belichtungsregler denken, er liegt lose auf und kann deshalb schnell verloren gehen. Dann noch beide Teile vom Haupt -Ein/Ausschalter entfernen (Federblech + Markierungsanzeige) Nun löten wir die Spannungsplatine mit 2 Kabel (+-) an die Platine wie das Foto zeigt, das grüne Ausgangskabel lassen wir erst einmal auf dem Tisch liegen. Nun Batteriepack in die Kamera schieben.
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2.7 Volt Belichtungsbatterie Umbau NIZO Kameras Oben auf dem Bild benötigtes Material: 1) Lötkolben mit feiner Spitze 2) Lötzinn 3) Schraubendreher 0.3 X 1.8 4) Magnetisierer für Schrauben (Bringt hier nix, NIZO Schrauben sind aus Messing) 5) Gutes Isolierband 6) Spannungsreglerplatine Conrad BestellNr. 130312 – 62 Fertiggerät 9,80 EUR 7) Voltmeter 8) Lötspitzenreiniger 9) 3 farblich unterschiedliche Litzen
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Hatten wir schon: Raspberry Pi based 8mm Telecine https://github.com/jas8mm/rpitelecine https://www.youtube....h?v=xm3jTsKSOtE
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Je nach Abwicklung der Kassette und etwas Mut auch evtl. etwas länger :mrgreen:
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Den EWA habe ich selbst in den 70er Jahren benutzt - also JA.
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Ich glaube das ist ein falscher Ansatz - wieviel Frames bekommst du so auf den internen Speicher? Bleibt die Kameraeinstellung IMMER absolut bei jeden Frame gleich oder regelt da was beim auslösen nach? Ich würde am Projektorflügel ein REED Kontakt befestigen und den Videostream einer "besseren" Kamera in einem Computer leiten. Dort dann mit einem "Capture" Programm Einzelbilder abspeichern, zur Not die Computermaus "frisieren" und den REED Kontakt direkt an den Kontakten der Maus anlöten. (nur so als Vorschlag)
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Wird es geben, langsame Aufnahmegeschwindigkeit der Kamera (25B/s) und einen kurzen "Shutter" - dann steht die Kamera lang und wartet auf das nächste zu belichtene Frame.
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Schöner Super 8 Song mit Musikvideo aus Schmalfilmmaterial
ruessel antwortete auf Jürgen Lossau's Thema in Schmalfilm
Danke für den Clip, da geht mir das Herz auf ;-) -
hängt von der gewählten B/sec & "Shutterzeit" ab.
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http://www.viragri.de/hobby/super8/impulssteuerung.htm
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Nun, klick mal auf den LINK - die Sache scheint zu funktionieren und wurde sogar noch verbessert. http://www.viragri.de/hobby/super8/regelung1.htm
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Das Agfocolorbuch ist gerade angekommen. Ist wohl für die Agfa Dunkelkammer geschrieben, der beiliegende "Farbchart" ist auch etwas anders als vermutet :blush:
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Mit Fluxkompensator? ;-)
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Bald ist so weit, Marty McFly kommt zu uns :mrgreen: California, at 4:29 p.m., on Wednesday, October 21, 2015. 4:29 pm Ich würde gerne mal den Fluxkompensator anschauen :roll:
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kaum ist aber "kein". Das haut ja schon nicht hin, wenn du mit deiner DSLR und einen Soundrekorder zusammen aufnimmst, spätestens nach 10 Minuten gibt es einen Ton/Bild versatz. Ich vermute die Stellung der Flügelblende muss abgefragt werden und die Framegeschwindigkeit - die Abweichung muss dann am Motor geregelt werden. schau hier mal: http://www.viragri.de/hobby/super8/regelung1.htm
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Ich habe bei einer Kamera einen LANC Anschluss programmiert, hier kann man diverse Signale auch von der Kamera "lesen" (Frames), ob das auch deine DSLR so ausgibt ist fraglich.... und über HDMI Auslesen ist das gleich ein größeres Projekt.
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Kodak Vision 2 Film All In A Day Allen Daviau erzählt...... (Kameramann von E.T., die Farbe Lila, Fearless, Van Helsing etc.)
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Gerade hat der Briefträger das NIZObuch gebracht.....herrlich. Werde es gleich in der Sonne mit einem heissen Kaffee studieren. Schade das ich keinen S8 Film habe...... würde jetzt bei diesem Licht gerne erste Aufnahmen mit der 801 machen........
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gerade der große Eingangsseitige ELKO stört, wenn man die Platine auf der Vorderseite unterbringen möchte. Aber ich denke das ist nun nicht mehr störend, auf der Rückseite der NIZO gibt es einen Platz der nicht von beweglichen Teilen benutzt wird - dort sollte die Platine einen Platz finden. Ich werde das mal demnächst "beleuchten" ;-)
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Heute morgen kam mir eine Idee, wo ich die gesamte Platine - so wie sie ist - doch noch unterbringen kann, auf der Rückseite der Kamera gibt es ein "Loch", zumindest bei der 481. Das würde bedeuten, wer mit dem Lötkolben 6 Lötpunkte sauber setzen kann, der kann auch seine NIZO für 10,- Euro umbauen. Sobald ich das angehe - ich werde meine schwarze 801 umbauen - mache ich genaue Schritt für Schritt Fotos um auch den gelegentlichen Freizeitbastler zum Erfolgserlebnis führen zu können ;-)
