Jump to content

klangBezirk

Mitglieder
  • Posts

    22
  • Joined

  • Last visited

Recent Profile Visitors

727 profile views
  1. Wobei der Barco 10S ja auch "nur" 3 x 0.69” Chips im Einsatz hat...
  2. Wir haben nur ein Budget von 20.000 € - dafür gibt es diese beiden (der 2308 liegt auch da schon drüber). Es gäbe durchaus auch noch einen Barco DP2K-6E oder aber einen teureren Barco 10S. Der 10S hat nur 100 Std. liegt aber bei 26.000 € :(( Sollte man wirklich eher auf Barco gehen? Machen die bessere Bilder, als die Christies?
  3. VIELEN DANK schonmal für Eure Antworten. Nach längeren Recherchen sind wir jetzt doch wieder bei 2k gelandet. Wir müssen uns spätestens Dienstag zwischen einem Christie 2210 und einem 2308 (leider etwas teurer) entscheiden. Beides sicherlich gute Geräte, der 2210 mit höherer Lichtleistung und größeren Chips. Habt Ihr mit den beiden Erfahrungen / Empfehlungen? Gruß // Andreas
  4. Wir müssen am Ende ja sicher auch QC und Mastering direkt mit anbieten. Daher ist für das Vertrauen der Kunden DCI schon Pflicht. Sonst könnte ich auch auf einen Barco HDX 4k20 gehen. Am meisten Bauchschmerzen bei dem Sony macht mir halt, dass er nur noch 7 Jahre unterstützt wird.... Da mache ich mich auch mal schlau, das müssen wir natürlich hinbekommen.
  5. Danke schonmal für Eure schnellen Antworten. Meinst Du damit Barco (und wenn ja, dann welchen?) oder Sony? Wir müssen ja auf jeden Fall einen DCI Projektor installieren ...
  6. Hallo, wir sind auf der Suche nach einem guten 4k Kinoprojektor, um damit bei der Film Postproduktion Farbkorrektur / Color Grading anzubieten. Den Sony Projektor gibt es gebraucht mit den Quecksilberlampen. Meine zwei Fragen: wie gut ist das projizierte Bild (im Vergeich zu einem Christie Projektor zB. CP 2220, auch wenn der nur 2k kann)? Sony stellt wohl Entwicklung und später auch den Support ein - wie lange kann so ein Gerät betreiben, bevor es keine Ersatzteile mehr gibt? Danke schonmal, Gruß // Andreas
  7. Aber klar ist doch, dass der Regisseur (und auch ich als Mischtonmeister) natürlich nicht will, dass der Film zu leise läuft. Ich habe schon oft mit Kinovorführern bei eigenen Filmen gesprochen und genau das erzählt: auf welcher Lautstärke haben wir gemischt (meistens 6.3), wie sollte der Film vorgeführt werden. Selten kam dabei ein positives Feedback, meistens Sprüche wie: ich führe das immer auf 4.5 vor, so mag es mein Publikum hier. Und dann geht es zurück ins Mastering mit 4.5 ...
  8. Danke schonmal für die Antworten. Carsten, danke für die Studie - die kannte ich schon. Es gibt nur meines Wissens keine über die Abspielgewohnheiten in den Kinos. Daher frage ich hier. Konkreter Fall: wir haben einen Family Entertainment Film gemischt hier mit Faderstellung 6.3. Im Kino (Multiplex Kino. ich glaubue Cineplexx in Berlin) bei der Abnahme mit Filmverleih kam die Vorführerin hinterher ganz bestürzt zum Regisseur, weil sie den Regler eben auf 6.5 stellen mussten, statt wie sonst auf 4.8 - 5.0. Und da haben wir dann auf Wunsch des Regisseurs den Film neu gemastert, damit er auch bei so leisen Abspielungen funktioniert. Wie man am besten vorgeht, um einen guten dynamischen Sound zu mischen, der dann aber auch im Kino laut genug abgespielt wird, das würde ich gern herausfinden. Ich war in der deutschen Fassung von "Hostiles - Feinde" - das wurde dermaßen leise abgespielt, dass ich mich "beschwert" habe. Dann war es so, dass man zumindest die Dialoge verstehen konnte, auch wenn es kein Kinoerlebnis war. Das nur als weiteres Beispiel.
  9. Hallo, wir sind für die Tonmischung von Kinofilmen zuständig, haben eine Kinofilm Mischregie. Immer wieder stellt sich die Frage, mit welchem Abhörpegel wir "richtig" liegen, also habe ich zwei Fragen: 1. auf welcher Reglerstellung spielt Ihr Filme ab? 2. Gibt es dabei Unterschiede zwischen zB. Family Entertainment Filmen und Dokus? Danke schonmal, Gruß // Andreas
  10. Liebe Filmvorführer: höchste Zeit, dass ich mich bedanke. Die 150 (!!!) Antworten (aus dem Topic: http://www.filmvorfu...cher-fuer-kino/) haben mir viel interessante Anregungen gegeben und ich habe mich folgendermaßen entschieden: im Bereich Filmmischungen sind die Produzenten und Regisseure zu 90% JBL Systeme gewohnt. Auf ein anderes System zu setzen, hat daher ein nicht unerhebliches Geschäftsrisiko zur Folge, da man dann immer erst mal den guten Klang der Lautsprecher beweisen muss (und die Übertragbarkeit der Klangergebnisse in ein normales Kino). Ich habe bei 75 qm Raumgröße für die Frontsysteme 3x JBL 3731 gewählt, angetrieben durch drei Crown DSI 2000. Als Subwoofer kommen zwei 4645C zum Einsatz (ebenfalls mit DSI 2000). Euer Hauptkritikpunkt an den Surround Speakern war ja, dass diese bekanntermaßen für Dolby Surround entwickelt wurden und pegel- und frequenzbeschränktes Material wiedergeben mussten, was heute natürlich anders ist. Ich habe nun 8 Surroundspeaker eingebaut, die von JBL neu entwickelt wurden: die 9320. Insgesamt bin ich hochzufrieden - die Filme, die ich selber gemischt habe klingen mit dem System so, wie es sein soll. Bilder findet Ihr auf der Website: www.klangbezirk.de Zitieren Mehrfachzitat
  11. Kann mir jemand verraten oder per SPL Meter messen, was bei der Lautsprecherstllung "5" (statt der normgerechten "7") am SPL Meter ankommt, wenn ich auf einen Lautsprecher -20dB Pink Noise gebe? Denn auch wenn ich hier im Tonstudio mit "7" abhöre, ist das viel zu laut. - Andreas
  12. Liebe Filmvorführer: höchste Zeit, dass ich mich bedanke. Die 150 (!!!) Antworten (aus dem Topic: http://www.filmvorfuehrer.de/topic/18333-gute-lautsprecher-fuer-kino/) haben mir viel interessante Anregungen gegeben und ich habe mich folgendermaßen entschieden: im Bereich Filmmischungen sind die Produzenten und Regisseure zu 90% JBL Systeme gewohnt. Auf ein anderes System zu setzen, hat daher ein nicht unerhebliches Geschäftsrisiko zur Folge, da man dann immer erst mal den guten Klang der Lautsprecher beweisen muss (und die Übertragbarkeit der Klangergebnisse in ein normales Kino). Ich habe bei 75 qm Raumgröße für die Frontsysteme 3x JBL 3731 gewählt, angetrieben durch drei Crown DSI 2000. Als Subwoofer kommen zwei 4645C zum Einsatz (ebenfalls mit DSI 2000). Euer Hauptkritikpunkt an den Surround Speakern war ja, dass diese bekanntermaßen für Dolby Surround entwickelt wurden und pegel- und frequenzbeschränktes Material wiedergeben mussten, was heute natürlich anders ist. Ich habe nun 8 Surroundspeaker eingebaut, die von JBL neu entwickelt wurden: die 9320. Insgesamt bin ich hochzufrieden - die Filme, die ich selber gemischt habe klingen mit dem System so, wie es sein soll. Bilder findet Ihr auf der Website: www.klangbezirk.de
  13. Liebe Filmvorführer: höchste Zeit, dass ich mich bedanke. Die 150 (!!!) Antworten haben mir viel interessante Anregungen gegeben und ich habe mich folgendermaßen entschieden: im Bereich Filmmischungen sind die Produzenten und Regisseure zu 90% JBL Systeme gewohnt. Auf ein anderes System zu setzen, hat daher ein nicht unerhebliches Geschäftsrisiko zur Folge, da man dann immer erst mal den guten Klang der Lautsprecher beweisen muss (und die Übertragbarkeit der Klangergebnisse in ein normales Kino). Ich habe bei 75 qm Raumgröße für die Frontsysteme 3x JBL 3731 gewählt, angetrieben durch drei Crown DSI 2000. Als Subwoofer kommen zwei 4645C zum Einsatz (ebenfalls mit DSI 2000). Euer Hauptkritikpunkt an den Surround Speakern war ja, dass diese bekanntermaßen für Dolby Surround entwickelt wurden und pegel- und frequenzbeschränktes Material wiedergeben mussten, was heute natürlich anders ist. Ich habe nun 8 Surroundspeaker eingebaut, die von JBL neu entwickelt wurden: die 9320. Insgesamt bin ich hochzufrieden - die Filme, die ich selber gemischt habe klingen mit dem System so, wie es sein soll. Bilder findet Ihr auf der Website: www.klangbezirk.de
  14. Die Leinwand soll 5,70 breit werden. Aber muss in der Decke verschwinden können. Also Motorleinwand. Dafür ist Gewebetuch vielleicht doch nicht das richtige oder?
  15. Hallo, mir wird für ein kleines Kino für Sound Mischungen eine microperforierte Leinwand angeboten. Lochgröße: 0,4mm. Normalerweise sind die Löcher ja aber 1,3 mm groß. Hat jemand Erfahrung mit den Klangunterschieden bei microperforierten Leinwänden? Danke schon mal für die Tipps. Gruß Andreas
×
×
  • Create New...

Important Information

Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Privacy Policy.