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  1. Oh, das hatte ich gar nicht gesehen. Dann kann der Thread hier ja gelöscht werden. Mir ging es vor allem um den Aspekt "neuer" Filme. Dass so etwas ja eher eine Seltenheit ist, dass man "jungfräuliche" Super 8 - Kauffilme überhaupt noch in die Hand bekommt. Naja, ging ja eh irgendwie nach hinten los. Also, Thread bitte löschen. Danke.
  2. Wie man es macht, macht man es verkehrt. Wo schrieb ich, dass Filme noch verschweißt sind? Ich schrieb, dass die Filme (wie) "neu" sind. Dann war das meine letzte Werbung für Achim. Ok.
  3. Hallo zusammen, Achim (dommykatze) hat mal wieder u. a. eine Super 8 - Spielfilmliste erstellt und bietete diese Filme zum Verkauf an. Das Besondere dieses Mal: Es sollen alles "neue" Filme von der äußeren Güte her sein. Natürlich sind die Filme "innen" nicht neu, denn das Material arbeitet bzw. "zersetzt" sich dennoch - das wissen wir ja alles. 😉 Dennoch die Frage: Gibt es ein Super 8 - Schmalfilmmuseum? Denn das sind ja dennoch Schätze, wenn sie noch nie gespielt worden sind, oder? S8-Schnittfassungen-6.pdf
  4. Moin von Rostock nach Hamburg. Ich habe damals als blutiger Anfänger, der ich im Bewegtbild noch immer irgendwie bin, sehr gute Erfahrung mit der Canon 310 XL machen können. Im Prinzip kann man mit dem Gerät nicht viel falsch machen, weil man schlichtweg nicht allzu viel einstellen und justieren kann. "Gut" sahen die Bilder dennoch aus. Auf ein Wechsel der Objektive muss man beispielsweise verzichten, etc. Aber für die jungfräulichen ersten paar Filme sicherlich nicht schlecht um überhaupt ein Gespür zu bekommen. Die Kamera ist also eine schöne "Fahrschul-Kamera", bis man dann den Lappen hat. 😉 Grüße nach HH.
  5. Klar, Erfahrungen zählen und wer lernt, macht Fehler. Doch es wäre halt nur schade um (teuren) verloren gegangenen Fillm / einmalige Filmszenen durch "falsche Chemie". Man kann ja nicht einfach eine Kopie mit Rechtsklick machen, an der Kopie rumbasteln und dann wenn es stimmt die alte "Datei" löschen und die neue umbenennen. Aber vielleicht gehört Materialverlust einfach zum Lernprozess dazu. Wo man wieder beim Dauerbrenner "Schmalfilm - ein (zu) teures Hobby?" wäre. Das Fass mache ich jetzt nicht auf. 😉 Die Lösung wäre wohl mit billigem abgelaufenem Film zu hantieren und zu experimentieren. Film Ahoi.
  6. ... und wenn die Chemie- und Laborprofis dieses Forums nicht einfach ein Buch schreiben über diese Thematik? Über J. Lossau kann man das dann bestimmt irgendwie in die Welt bringen. Und gefragt ist das ganze ja wieder und wäre auch eine Ergänzung zu anderen Publikationen Lossaus. Beim Film ist es wie mit der Liebe: Die Chemie muss stimmen. 😉
  7. Genau, es läuft erst einmal wieder. Es hatte also einen positiven Effekt. Inwieweit er nachhaltig war, wird sich zeigen. Zumindest ist das so eine günstige Lösung, auch wenn ich sie beispielsweise jährlich wiederholen müsste. Dann lieber so, als ab dreistellig in einen neuen TV investieren, wo ich mich irgendwie innerlich weigere, da ich viel zu wenig TV schaue. Danke Euch fürs Mitlesen und Mitschreiben.
  8. Genau, der Prozessor wollte nicht weich werden. Ich wollte aber auch nicht Stufe 2 nehmen, mit mehr als 500°C, da ich ja noch was vom Prozessor danach haben wollte. Ein "Kochen" erschien mir ungünstig. 😉
  9. So, heute kam ich endlich dazu, mich mal um meinen Fernseher zu kümmern. Zum Einsatz kam jetzt der Heißluftfön mit Reduzierdüse, dazu China-Flux, eine Schrottplatine als Test, etwas Alufolie und der Testkandidat. Zuerst die Platine herausgebaut, das Signalboard. Dann die schwarze Verkleidung, den „Kühler“ des Chips / Prozessors abgenommen, das Board auf den Tisch gelegt, ringsherum mit Alufolie abgedeckt bzw. verkleidet. Dann die Reduzierdüse auf den Heißluftfön gepackt und neben dem Prozessor ringsherum Flux verteilt. Dann den Fön auf Stufe 1 erwärmt und kreisend dem Prozessor genähert. Das Flux verschwamm sogleich. Nach einiger Zeit fing es unterhalb der Platine an zu qualmen, es roch stark nach Lötzinn, jedoch der Prozessor rührte sich nicht als ich ihn mit einer Pinzette versuchte zu verschieben. Hatte dann abgebrochen und geschaut, ob auf der Unterseite der Platine irgendetwas angeschmort wurde, aber das war nicht der Fall. Also erneut etwas Flux verteilt und wieder mit dem Heißluftfön erwärmt, auch dann wieder erschien etwas Qualm von den Seiten im „abgedeckten Bereich“, die Platine war auch sonst sehr warm auf den restlichen Flächen, obwohl ich den heißen Luftstrom gänzlich auf den Prozessor fixierte. Nichts rückte und rührte sich erneut, obwohl der Signalprozessor hätte schon mit „schwimmen“ anfangen sollen, so war es zumindest bei der Testplatine zuvor, mit der ich herumprobierte. Aber vielleicht reichte ja dieser kurze Besuch mit 300°C, ohne dass sich was bewegte, außer das Flux, und siehe da, der TV funktioniert erst einmal wieder, keine Bildfehler mehr. Inwieweit das jetzt so natürlich anhält oder ob es in einem halben Jahr wieder von vorne beginnt mit den Bildfehlern bzw. mit dem Ablösen des Prozessors vom Signalboard, kann ich nicht sagen. Aber vielleicht hilft diese „300 Grad – Therapie“ erst einmal etwas weiter. Mit Grafikkarten und Backöfen wird das ja teilweise auch so gehandhabt. Hier bei mir ist die direkte Luftzufuhr aufgrund des Heißluftföns wohlmöglich sogar effizienter als die Backofenlösung. Es bleibt spannend - Und ja, der Prozess kann ja jederzeit wiederholt werden.
  10. Gerät ist schon wieder retourniert. In der Leitung liegt jetzt ein gebrauchter Steinel Heißluftfön. Die Reduzierdüse dafür, wohl 9 mm, besorge ich mir dann, wenn das Gerät angekommen ist und funktioniert. Er hat immerhin doppelt so viel Watt.
  11. Es stockt....... Ich hatte mir jetzt einfach mal diese Heißluftstation zum Testen zugelegt: https://www.expondo.de/stamos-soldering-loetstation-mit-heissluftkolben-700-w-led-display-10021164 Doch das Ding wird einfach nicht warm. Nach 10 Minuten mit 320°C und vollem Gebläse ist es nicht viel wärmer als ein Fön. Auf der Test/Schrottplatine (danke für den Tipp) tut sich gar nichts, einzig das Flux fließt vor sich hin. Gibt es denn gute bezahlbare Geräte ohne "Chinaanstrich"? Wenn ich bei Amazon gucke, auch Friedemanns Link, dann scheinen mir das alles "Start-Up-Firmen" zu sein, um es freundlich auszudrücken, die diese Dinger verkloppen. Einzig die Firma "Weller" soll wohl so etwas wie ein Standard sein, doch preislich leider fernab von 10 Minuten Lötarbeit für mich. Noch jemand eine Idee? Danke. Ich probiere es erst einmal mit einem guten gebrauchten Heißluftfön von Kleinanzeigen.
  12. Danke für die Tipps.
  13. Ok, danke. Das ist dann schon einmal ein Lichtblick im dunklen Dschungel. Sollte dann in unter einer Minute zu schaffen sein: 😉
  14. Moin, welche Art von Flussmittel würdest Du für diese "Elektro-Sintflut" empfehlen, wenn es darum geht, einen Chip auf einer Platine wieder neu "auszulöten"? Bin etwas überfordert: https://www.ersa-shop.com/produkt-kategorie/arbeitsplatzzubehoer/flussmittel/ Oder eigene Lieblingsspritzen im Schrank, die als Marke passen würden mit guter Erfahrung? Heißluftstation ist erst einmal bestellt. Ist der finanziell günstigste Weg, ebenso der logistisch einfachste Weg als einen neuen TV herumschleppen (zu lassen).
  15. Gut, danke für Eure Ausführungen. Dann werde ich mir mal so einen Heißluftfön besorgen, am besten mit digitaler Temperaturanzeige bzw. - einstellungsmöglichkeit und mich langsam hocharbeiten. Vielleicht muss es gar nicht zur "Schmelzung" kommen, sondern zum lediglichen Aufheizen, also kontrolliertem Ausdehnen und Zusammenziehen. Probieren geht über studieren. Schönes Wochenende in Euren Lichtsälen.
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