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icecream1973 Elias

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  1. Danke Malte, das ist nie schöner in Worte gefasst worden! 😅 Ich saß ganz vorne an der Leinwand und habe das laute "Scheißfilm"-Gequake auch nicht überhören können. Von den selben unangenehmen Leuten habe ich in der Vergangenheit auch sexistische bis offen homophobe Beleidigungen mitbekommen. Ich freue mich, daß wir alle integer genug sind, uns davon weder einschüchtern, noch uns auf das selbe Niveau hinreißen zu lassen. Dennoch schließe ich mich Friedemann an, daß diese Menschen auf der Veranstaltung nichts verloren haben und - notfalls per Hausverbot - ausgeschlossen werden sollten. Wenn Filmfreunde aus unserem Kreis anfangen, dem Abend fernzubleiben, weil sie sich deren Verhalten nicht mehr aussetzen wollen, ist das Maß ganz klar mehr als voll.
  2. Ja, wunderschön war es, von Anfang bis Ende! Klasse Filme am Freitag, und viele nette Gespräche am Samstag. Ich gehörte auch wieder mal zu den letzten, die ins Bett wankten und wir hatten noch das Vergnügen, in der letzten offenen Bar "Pi" gebürtige (!) Deidesheimer darüber zu informieren, daß es in ihrem Örtchen ein Filmmuseum gibt und analoger Film tatsächlich mal existiert hat und das auch immer noch tut... 😂 Mit nach Hause kommen: - Friedemanns tolle Platine für den Filmscanner, den ich nun endlich mal bauen will - ein Haufen Zubehör (Leerspulen, Dosen, Klebezubehör) - eine "Agfa Rekord III" 6x9 Balgenkamera in phantastischem Zustand - einige Weberling Bespurungsbänder - eine 16mm-Kurzfassung von Alexander Wolkoffs "Casanova" (1927) einige schön trashige Schnittfassungen: - "Mother Riley Meets The Vampire" mit Bela Lugosi als Vampir UND Killer-Robotern (!!!) - "Grizzly" in S/W - Graf Draculas Gruselkabinett (110m-Potpourri mit Vampiren UND Monster-Echsen...!?! Noch nicht gesichtet aber gespannt wie ein Flitzebogen 😅) - Ghidrah das dreiköpfige Monster vs. Godzilla, Mothra & Rodan - "Nobody ist der Größte" - ein Spaghettiwestern von Sergio Leone mit Terrence Hill und äh... Klaus Kinski! Ich freue mich jetzt schon aufs nächste Jahr und werde diesmal zumindest einige von euch definitiv auch mal vorher treffen.
  3. Oh, danke für den Hinweis! Irgendwie war ich immer davon ausgegangen, daß das eine Gegenlicht-Taste ist, da die an der Stelle Sinn machen würde, und beim Drücken augenscheinlich das passiert, was da zu erwarten wäre - der Blenden-Zeiger im Sucher schnellt 1-2 Blenden tiefer. Daß das in Wirklichkeit der Ladezustand der kleinen Batterie ist, hätte mir natürlich nur die Anleitung verraten können, die ich offenbar nur unzureichend studiert habe... 😂 Aber eine Gegenlicht-Funktion - sofern vorhanden - benutze ich ohnehin seltenst, da ich bei komplexen Lichtsituationen lieber von Hand regle, somit hab ich dem Knopf nie viel Beachtung geschenkt. Prima, wieder was gelernt!
  4. Anlässlich des Prä-Deidesheim-Fiebers habe ich mich wieder einer Handvoll seit geraumer Zeit wartenden Projekten gewidmet - so auch meiner Nizo S80, die ich seit einigen Jahren durch die Weltgeschichte trage, und die dadurch so manche lockere Schraube bekommen hat, vor allem die vier Schrauben, die das Objektiv halten. Diese Anleitung beschränkt sich also darauf, an diese vier Schrauben zu kommen. Dazu müssen beide Seitenplatten abgenommen werden, die vordere Abdeckung kann dran bleiben. Was das Zerlegen betrifft, fand ich nur Anleitungen zu anderen Nizos wie der 481. Das Vorgehen ist ähnlich, aber es gibt ein paar kleine Unterschiede, die ich hier festhalten wollte. Man muß nur sieben Schrauben lösen, von denen allerdings nur zwei (!) identisch sind, falls jemand die also versehentlich zusammenschmeißt, gibt es hier die Dokumentation: Linke Seitenplatte abschrauben (vier Schrauben), und vorsichtig nach oben abnehmen. Die beiden linken Schrauben sind kurz, die rechts oben länger und rechts unten am längsten (im rechten Bild liegen sie auf den jeweiligen Löchern): Am besten gleich den Stift des Gegenlicht-Tasters sowie die Abdeckplatte/Feder des Betriebs-Schalters abnehmen und in Sicherheit bringen: Die rechte Seitenplatte ist nicht wie bei vielen anderen Silberlingen von außen angeschraubt, sondern wird von drei etwas versteckten Schrauben von innen gehalten: Die Positionen im Detail: Auch hier wieder alle drei verschieden lang: Links oben: 2,6 cm Rechts oben: 1,95 cm Links unten: 2,95 cm Jetzt kommt man an die vier Objektiv-Schrauben ran: Wenn man schonmal beide Seiten-Abdeckungen ab hat, kann man bei der Gelegenheit auch bei Bedarf schmieren, und die beiden Madenschrauben nachziehen, die den Sucher fixieren - der wackelte bei mir auch schon ganz schön: Jetzt alles wieder zusammen. Die drei langen Schrauben für die rechte Abdeckplatte müssen senkrecht auf ihr Loch geführt werden - die haben keine Führungshülsen und greifen gerne beim ersten Versuch ins Leere, wenn sie schräg sitzen. Beim linken Deckel sorgfältig überprüfen, daß alle Schalter in der richtigen Stellung sind und korrekt in die Potis greifen. Zum Schluß muß noch der Sektorenblenden-Schieber etwas nach hinten geschoben werden, damit der Deckel ganz einrastet. Alles in allem ein recht dankbarer Aufbau, bei dem es nicht viel zu beachten gibt. Ach ja: Nebenbei habe ich anhand des kleinen Stempels in der linken Abdeckung auch erfahren, daß mein Exemplar am 12. Oktober 1972 das Licht der Welt erblickte. 🙂
  5. Oh mann, das ist echt kurzfristig, aber mein Konzert am Samstag ist heute (!) abgesagt worden, weil der Veranstalter anscheinend spurlos verschwunden ist! 😳 Ich muß sagen, das ist das erste Mal, daß ich mich über eine Absage freue - komme also doch nach Deidesheim! Also zu 20 Uhr in den Keller (ich hoffe, ich kann mich noch irgendwo dazwischenquetschen...?) und wenn ich Samstag noch irgendwo bei den Ledermännern Platz fände, wär das natürlich absolut phantastisch - falls nicht ist das auch mehr als verständlich, bei Zusage weniger als 48h vorher... 😅 Freu mich jedenfalls, euch nun doch wiederzusehen!
  6. Hallo liebe Leute, ich muß leider tränenden Auges die Börse dieses Jahr für mich absagen - habe ausgerechnet am 12.4. ein Konzert in Berlin zu spielen. Ich wünsche euch viel Spaß, tolle Funde und leckere Leberknödel! Wir sehen uns nächstes Jahr! Elias
  7. Schade, klingt ja ernüchternd. Nun ja, sollte ich die Suche irgendwann aufgeben und es verkaufen, werde ich zumindest keinen finanziellen Verlust dabei gemacht haben.
  8. Ja, ist C-Mount - anbei ein Bild vom 1,8mm (FE185C057HA) und 2,7mm (FE185C086HA) wo das Auflagemaß (17,526) dabeisteht.
  9. Ähem... Korrektur zu obigem Beitrag - Blickwinkel 185° (!), das Teil schielt knapp nach hinten. Ich denke, Überwachungskameras waren die ursprüngliche Zielgruppe, angeblich soll die Optik aber dennoch recht hochwertig sein. Gefragt ist das Objektiv jedenfalls schon, wie man am üblichen Preis sieht.
  10. Nuja, ich hab eben ein gewisses Faible für extreme Optiken. Hatte letztes Jahr mal auf einem Floß wo wirklich wenig Platz war eine befreundete Punkband mit Leicina Special, Variogon auf Brennweite 6 + UWL III gefilmt (ergibt rein rechnerisch immerhin ca. Brennweite 3mm) und die Kamerafahrten damit sehen schon ziemlich schräg aus. Auf meiner Praktica Spiegelreflex benutze ich ab und zu auch mal das Zenitar 16 oder Belomo 8 (gibt bei 35mm schon ein kreisrundes Bild mit schwarzem Rand) - das Fujinon sollte bei S8 vom Bildausschnitt etwa dazwischen liegen (entspricht etwa 11mm Brennweite bei KB, wenn ich mich nicht verrechne). Man darf diesen Effekt natürlich nicht überbenutzen, dann wirds langweilig, aber es kann schon ganz witzig aussehen.
  11. Hm, schade... bei den 17,526 mm abzüglich 8,1 mm bleibt ja nur ein knapper Zentimeter - sollte es kein Kamerahersteller fertiggebracht haben, die Mechanik zwischen Objektiv und Filmebene darin unterzubringen?
  12. Wow, das sind ja mal phantastische Neuigkeiten! Habe dazu jetzt mal ne blödi-Frage: Was spricht denn für oder gegen UN54 / NP100? Also der NP100 ist ja anscheinend der selbe, nur mit Lichthofschutzschicht. Hat der NP100 jetzt einfach ein wenig mehr Schärfe, dafür ein bisschen mehr sichtbares Korn? Für welche Settings eignet sich denn jetzt der eine oder andere Film mehr? Bitte klärt mich auf!
  13. P.S.: Doppel 8 Kameras gerne auch in die Runde werfen, obgleich das nicht mein bevorzugtes Format ist...
  14. Hallöchen, ich habe letztens recht günstig ein C-Mount Fischauge erstanden - ein Fujinon FE185C057HA (Lichtstärke 1:1.4, Brennweite stolze 1.8mm) Leider misst die Anschlusstiefe von dem Ding ganze 8,1mm - die üblichen Verdächtigen wie die Beaulieu mit ihren 4mm Schmerzgrenze werde ich also getrost vergessen können. Kann mir jemand einen Tip geben welche S8- oder DS8-Kameras es gibt, bei denen es nicht zu Kollisionen mit einem derartig langen Gewinde kommt? Die Pathé DS8-Modelle scheinen mir z.B. recht "tiefgründig", aber es ist schwer, konkrete Angaben zu dem Thema zu finden. Alternativ - hat schonmal jemand versucht, mit einer Streulinse (z.B. in einem C-Mount Zwischenring montiert) das Auflagemaß zu verlängern? Würde die Bildqualität vermutlich drastisch verschlechtern (und die Brennweite verändern? Denkfehler?), aber Versuch macht ja nun mal kluch. Oder ist das totaler Käse? Danke! Elias
  15. Prima, danke, ist bestellt, dann gehts Montag weiter bei mir.
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