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simple.joy

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  1. So... dank der vielen tollen Tipps ist es mir gelungen doch einiges zu dem Thema zu finden z.B. dass von VEB Kamera- und Kinowerke Dresden eine massive Rückprojektionsanlage für 35 und 70 mm gebaut wurde, basierend auf der Pyrcon Famile: Natürlich hatte ich bisher noch keinen Erfolg das von mir gesuchte "Neofilmar" Objektiv ausfindig zu machen, aber dass in Dresden so etwas gebaut wurde, lässt mich vermuten, dass es Ähnliches auch vor dem 2. WK gegeben haben könnte... halt nur für 35 mm Projektion und ev. von Zeiss Ikon, aber natürlich auch möglicherweise von einem der anderen Hersteller, die es bereits zu der Zeit (das Objektiv kam um 1937 auf den Markt, also ist alles zwischen 1937 und 1944 denkbar) gab. Von Emil Busch selbst hab ich bisher nur Epidiaskope gesehen, glaube also nicht, dass die so etwas selbst gebaut haben. Crass ist zwar äußerst interessant, aber das Unternehmen gab es erst später wenn ich das richtig gesehen habe. Bei den anderen Herstellern muss ich erst genauer schauen... der Großteil der Dinge, die ich bisher zu dem Thema finde, sind nach 1945 angesiedelt.
  2. Großartig - vielen Dank für die super Hinweise! Scheint ja doch eine ganze Reihe an Herstellern gegeben zu haben, die so etwas gebaut haben. Ich werde auf alle Fälle mal schauen, was ich finden kann. Da sind wirklich einige dabei, die ich nicht auf dem Schirm hatte. Das Buch "The Technique of Special Effects Cinematography" hab ich zum Glück schnell finden können - das ist komplett online verfügbar und hat tatsächlich ein ganzes Kapitel zu dem Thema. Im Detail geht zwar auch das Buch nicht auf die Optiken selbst ein, erwähnt allerdings eine typische Lichtstärke von f/2, was natürlich fast genau dem Neofilmar entspricht. Wenn man die Technik sieht mit Projektion in möglichst hoher, gleichmäßiger Qualität auf kurze Distanz, wird natürlich auch klar, warum gängige Projektionsobjektive dazu (vor allem am Anfang der Technik) wohl nicht ideal waren und entsprechende Spezial-Anastigmate mit besserer Qualität benötigt wurden. Und es erklärt auch, warum diese Objektive wohl kaum auf normalen Kino-Projektoren zu finden sein werden. Ich befürchte nur auch, dass das bedeuten könnte, dass die meisten irgendwann mit dem ganzen Spezial-Equipment entsorgt wurden. Vielleicht taucht ja doch irgendwann mal eines auf.
  3. Obwohl ich trotz intensiver Recherche zu dieser ungewöhnlichen Serie von Projektionsobjektiven leider kaum etwas herausfinden konnte, bin ich nun doch zumindest auf einen weiteren Hinweis gestoßen: In einer Ausgabe der technischen Veröffentlichung "Physikalische Berichte" von 1935 wird das Objektiv nämlich im Zusammenhang mit der vorgesehenen Verwendung erwähnt. "Schließlich sind für die Wiedergabe von Normalfilm besonders kuzbrennweitige Anastigmate Neofilmar f : 1,8, f = 40, 50 und 65 mm, errechnet worden, die für die Hintergrundsdurchprojektion bei der Aufnahme im Atelier dienen." Das klingt also eindeutig nicht nach einer Anwendung für reguläre Filmprojektion im Kino, sondern für Spezialprojektion für Fotografen. Laut Vertretern der Zunft setzte sich die Rückprojektion für Hintergründe in der Studiofotografie allerdings nie richtig durch. Im eher seltenen Fall, dass solche Hintergründe verwendet wurden, scheinen Frontprojektoren gängiger gewesen zu sein. Wo das Verfahren allerdings - zumindest in den 30er und 40er Jahren wohl doch regelmäßig verwendet wurde, ist die Filmproduktion: Ich hab versucht dazu mehr zu finden, aber leider ohne großen Erfolg, bis auf ein paar Hersteller wie Dumont, Simplex, die so etwas gebaut haben sollen. Gab es ev. auch von deutschen Herstellern solche Geräte für die Rückprojektion? Oder wurde das mit ganz gewöhnlichen Projektoren und entsprechenden Aufsätzen gelöst? Für Hinweise wäre ich auf alle Fälle dankbar!
  4. In einem älteren Eintrag von @stefan2 (von 2021) war die Rede davon, dass die Super-Cinestar Objektive (also Benoist Berthiot) als Alinar verkauft wurden. Scheint durchaus möglich. Super-Cinestare sollten aber (in den meisten Fällen) 6 Linser sein... kann aber natürlich bei kürzeren Brennweiten auch leicht variieren - ich hab da leider keine. Mit Kinostar beschriftete Objektive die meiner Einschätzung nach am ehesten in Italien gefertigt wurden gibt es auch. Wurde also scheinbar von einigen Quellen was gekauft für Zeiss Ikon/Ernemann.
  5. Das ist ja ein sehr interessanter Umstand - von der Verbindung wusste ich überhaupt nichts. Laut meinen Infos hatte auch das Alinar III bereits ein optisches Design mit 6 unverkitteten Linsen. Aufgrund dieser Erwähnung in einer US Zeitschrift (Motion Picture Exhibitor 1964) bin ich davon ausgegangen, dass es sich um eine Eigenentwicklung gehandelt hat. Laut einem Bekannten aus England, der so ein Objektiv zur Reinigung geöffnet hat, weiß ich, dass das Zeiss Ikon Alinar III diesen optischen Aufbau hat: Als ein sehr klassisches Doppel-Gauss Opic Design, nur unverkittet. Die Cinestar Serie, die ja ggf. nicht von Som Berthiot, sondern Benoist Berthiot stammen müsste, basiert meines Wissens immer auf einem 4/3 Petzval Design, die Super-Cinestare sind zwar 6-Linser, aber in 4 Gruppen. Von Som Berthiot ist mir unter dem Projektionsobjektiven überhaupt keine 6-linsige Konstruktion bekannt, weder beim Cinor (Petzval) noch beim Cinor "P" (Petzval und Sonnar/Ernostar Variante). Es ist aber natürlich möglich, dass ich eine Serie gar nicht kenne. Falls also entweder Som Berthiot oder Benoist Berthiot Objektive der Alinar III Serie gebaut haben, müssten diese wohl eigens konstruiert worden sein. Das ist ggf. ein faszinierend hoher Aufwand für eine Auftragsfertigung... es sei denn, sie haben wirklich nur ein bereits fertig geliefertes optisches Design gefertigt. Oder war es so, dass ab einem bestimmen Zeitpunkt einfach völlig andere - 4 oder 5-linsige optische Konstruktionen - unter dem Namen Alinar III verkauft wurden?
  6. Vielen Dank! Gut das zu wissen. Machen ja einen ganz ordentlichen Eindruck die in Delft gebauten Objektive. Ich bin mir ziemlich sicher, dass manche der mit Zeiss Ikon beschrifteten Objektive auch welche aus italienischer Produktion stammen. Wer genau dort dafür verantwortlich gewesen sein könnte, ist mir aber bisher leider nicht bekannt. Ev. Officine Galileo, San Giorgio Sestri, Koristka.... aber viel mehr fällt mir da auch nicht ein. Ich hatte auch mal an Gestione Silo gedacht, weil ich so eine ähnliche Aufschrift auf so einem Objektiv entdeckt habe. Hab aber leider von dem Unternehmen keine Rückmeldung bekommen. Und ob Ducati oder Microtecnica Turino selbst Objektive für die Projektion gebaut haben, ist mir leider auch nicht bekannt. Ich hoffe ich finde irgendwann noch die Verbindung zu Zeiss Ikon, aber es wird eben leider auch nicht leichter mit der Zeit.
  7. Vielen Dank für diese Information! Ich hatte die Vermutung, aber war mir bisher nicht sicher - schön das endlich zu wissen. Ich hab gelesen, dass es auch ein Unternehmen von einem gewissen O. Jaensch in Stuttgart gab, das unter dem Namen "Zeiss Ikon Kinotechnik" auftrat. Hatte vermutet die Kinotechnik gelabelten Kiptare könnten daher stammen. Ist das möglich oder lief das eher alles über das erwähnte Unternehmen KTV - Technische Vertriebsgesellschaften mbH? Das mit den Philaron Objektiven (eigentlich Kiptaron), Philar (Kiptar) etc. wusste ich, dass es auch welche aus holländischer Produktion gab, allerdings nicht. Müssten dann wohl von Oude Delft stammen, oder?
  8. Guter Hinweis! Dennoch sind in solchen Fällen die Ähnlichkeiten in den folgenden Erzeugnissen häufig nicht von der Hand zu weisen und auch nicht zufällig. Jedenfalls gab es das erwähnte 20 mm Objektiv mit Sicherheit (in sehr, sehr ähnlicher Ausführung) auch mit Pathé Freres Aufschrift.
  9. Vielen Dank für die Information! Das ist äußerst interessant. Ein 20 mm Objektiv für 35 mm Projektion (oder auch 28 mm Projektion, deren Existenz mir nicht einmal bekannt war...) ist auf alle Fälle etwas, das mir bisher noch nicht untergekommen ist. Natürlich haben Schneider (und vermutlich auch andere Hersteller) später noch extremere Weitwinkel Projektionsobjektive für größere Formate gebaut, aber das war dann doch schon viele Jahrzehnte später und in einer ganz anderen Dimension. Die vergleichbare (und vermutlich auch zeitlich ähnlich anzusiedelnde) Mod. Ki Serie von Emil Busch, die ebenfalls einen 42.5 mm Durchmesser aufweist und wohl auch für 35 mm Projektion gedacht war, geht beispielsweise erst bei 40 mm los. Ähnliches gilt denke ich auch für spätere Neokino Modelle für 35 mm... Der Bildqualität wird das 20 mm Objektiv wohl nicht gedient haben, aber dennoch faszinierend, dass Pathé so ein Objektiv gebaut hat. Die haben aber schon auch selbst Objektive gebaut, oder steckt da ein anderer Hersteller dahinter?
  10. Oh, interessant! Danke für die Info. Ob es sich um eine 6/4, 6/5 oder 6/6 Konstruktion handelt ist aber nicht bekannt, oder?
  11. Danke vielmals! Das sind beides Objektive mit einer Lichtstärke von f/2, richtig? Dürfte also vermutlich einfach ein Super-Kiptar mit 6 Linsen in 4 oder 5 Gruppen sein. Was ich mich in diesem Zusammenhang frage, ist ob die - ebenfalls sehr ähnlich aussehenden Zeiss Ikon Alinar IV Objektive vielleicht auch von ISCO gefertigt wurden: Bei Alinar II und III bin ich überzeugt, dass das nicht der Fall war, aber die Alinar IV Varianten sehen doch verdächtig ähnlich aus. Dass es sich dabei um unverkittete 6-Linser handelt ist wohl auch kein Ausschlusskriterium - das hat ISCO schließlich auch massenhaft produziert später.
  12. Vielen Dank! Das ist sehr hilfreich und faszinierend. Die schauen schon sehr ähnlich aus, oder täuscht der Eindruck?
  13. Interessant. Vielen Dank! An das hatte ich nicht gedacht. Aber hätte es dann eine Brennweite graviert? Es scheint jedenfalls andere Brennweiten der gleichen Serie zu geben. Der Durchmesser (ca. 43 mm, also minimal größer als die häufig vorkommenden 42,5 mm) erinnert mich auch mehr an ein Objektiv, aber ich hab von Kondensoren leider keine Ahnung. Muss mir mal anschauen wie die optische Konstruktion aussieht.
  14. Hab schon mal was gefunden: https://auction-team.de/project/projection-head-theophile-pathe/ Könnte es also doch ein 35 mm Projektor sein? Ein 20 mm Objektiv scheint mir aber doch ungewöhnlich dafür…
  15. Ich hab mal wieder eine Frage... hoffe jemand weiß etwas dazu. Und zwar ist mir dieses ungewöhnliche kleine Projektionsobjektiv aufgefallen: (Bild: ebay/mat.photo) Ist das ein ganz gewöhnliches Projektionsobjektiv für eines der in Frankreich gängigen Schmalfilm-Formate, oder handelt es sich da um etwas anderes? Die errechnete Lichtstärke ist mit f/0.8 nämlich extrem hoch, was wohl eine vernünftige Bildqualität wohl nicht wirklich realistisch erscheinen lässt, es sei denn, es wird wirklich nur ein winziger Bereich des Bildkreises ausgenutzt. Gibt es jemanden hier, der so ein Objektiv kennt oder damit Erfahrung hat? Würde mich doch sehr interessieren welchen Nutzen so etwas haben könnte. Meiner bisherigen Erfahrung nach, sind solche kurzbrennweitigen Objektive sonst eher bei einer Lichtstärke von f/1.4 bis f/1.8 angesiedelt. Aber vielleicht ist es ja auch für einen gänzlich anderen Bereich, der mir bisher unbekannt ist...
  16. Vielen Dank! Ja, da hat mich vor ca. einem Jahr ein amerikanischer Kollege drauf aufmerksam gemacht. Gilt aber meines Wissens leider nur für späteren Modelle und ab ca. 1983. Die Kiptar/Super-Kiptar inkl. Cinelux-Xenon Modelle (also vor ISCO-OPTIC) hatten noch fortlaufende Nummern, soweit ich das erkennen kann. Ich hab versucht ein paar Einblicke in den Aufbau der ISCO Seriennummern zu geben ganz am Schluss in meinem Artikel über die Kiptar Serie... aber alle Fragen sind leider auch da noch nicht beantwortet.
  17. Darf ich doch noch mal nachfragen, ob es ev. möglich wäre ein Bilder dieser goldenen Optik zu bekommen? Wäre sehr interessant zu wissen ob es sich da auch um ISCO Produkte handeln könnte. Ein Bekannter von mir hat sich kürzlich wieder mit dieser Frage beschäftigt und nach etwas mehr Recherche denke die nun, die ungewöhnliche Beschriftung von diesem Objektiv: könnte tatsächlich daher stammen, dass es in Stuttgart eine Zeiss-Ikon Vertretung von einer Person namens O. Jaensch gab, die unter dem Namen "Zeiss-Ikon Kinotechnik" bekannt war. Ich würde also vermuten, dass diese Firma ev. die Objektive bei ISCO individuell labeln hat lassen und dann die Ernemann-Projektoren für diverse Ausstattungen von Kinos mit diesen bestückt hat.
  18. Mein Artikel zu dem Thema Emil Busch/ROW Projektionsobjektive nähert sich langsam der Finalisierung. Ich konnte viele verschiedene Objektive finden, die ich auch versuchen werde im Detail zu dokumentieren, wollte aber dennoch noch einmal die Runde fragen, ob ev. jemandem alte Emil Busch/R.O.J.A Objektive für die Kino-Projektion oder verwandte Bereiche, sowie ev. auch spätere ROW Varianten untergekommen sind. Da es bei der Glaukar & Filmar Serie verschiedene Varianten gab, wäre ich daran besonders interessiert, aber auch Exemplare anderer Serien sind ev. (je nach Brennweite/Durchmesser) relevant und könnten eine große Hilfe dabei sein eine möglichst vollständige Übersicht zu erstellen. Vielen Dank im Voraus!
  19. Danke für die Infos. Wild Heerbrugg hat Objektive gebaut, allerdings meines Wissens keine für die Projektion, sondern für Fliegerkameras. Das Falconar ist doch ein sehr bemerkenswertes Exemplar. Ein 98 mm f/1.4 Objektiv für Mittelformat... das sieht man doch nicht alle Tage.
  20. Danke sehr! Auf einem der Bilder dort sieht man verschiedene Teile, die wohl je nach Anwendungsbereich/Diaformat ausgetauscht wurden. Objektive gab es scheinbar in drei Brennweiten. Hab von einem Bekannten der solche hat gehört, dass es verschiedene Konstruktionen sind. Eventuell eine Tessar-artige Konstruktion bei der 100 mm Variante und eine 4/2 oder 4/4 Petzval Konstruktion bei der 150 mm Brennweite. Mit Lichtstärke f/2.5 fällt mir da auf Anhieb nicht viel ein... Die Zeiss Orikar Objektive haben andere Konstruktionen und auch Lichtstärke, nach ISCO/Schneider sieht das auch nicht wirklich aus. Von Meyer und ROW ist mir auch nichts Ähnliches bekannt. Eventuell also von einem französischen Hersteller (Benoist Berthiot, Angenieux oder Som Berthiot) oder ein Schweizer Fabrikat? Weiß gar nicht ob Bolex/Paillard, Kern Aarau oder sonst ein Hersteller in der Schweiz so etwas gebaut haben könnte...
  21. Danke, was für ein Zufall. An der Adresse scheint der Vertriebspartner gewesen zu sein... Ich frage mich wie realistisch es ist, dass Härdi (vermutlich ein sehr kleines Unternehmen) die Objektive selbst gebaut hat. In der Vergangenheit hätte ich auf "sehr gering" getippt, aber seit ich mehr über das ebenfalls kleine Unternehmen C. Friedrich aus München & Gößweinstein gelernt habe, die auch die gesamte Produktion von Objektiven bewerkstelligt hat, traue ich mich da nicht mehr viel zu spekulieren.
  22. Immer wieder schockierend... ich musste auch bereits ein paar Mal komplett erfundene Informationen zu Objektiven richtigstellen. Da alles Punkt für Punkt zu widerlegen, die (oft völlig überzeugten) AI-Fragesteller wieder auf die Spur zu bringen und dann noch möglichst knapp eine Übersicht mit den richtigen Informationen zu ergänzen, dauert deutlich länger als es ursprünglich gedauert hätte das einfach ohne AI nachzuschauen. Und damit wäre nicht eine völlig falsche Information entstanden, die in Zukunft vermutlich wieder von einem solchen Programm als Basis für die nächste freie Erfindung genutzt wird. Hier eine kompakte Info zu Elgeet: Der L, G, T Teil scheint also zu stimmen, allerdings hieß das ganz etwas anderes und hatte nichts mit Liesegang zu tun, sondern mit den Namen der Gründer. Ich hab das von dieser Seite: https://nwmangum.com/Kodak/Rochester.html#Elgeet Da ich darauf nur damals zufällig während meiner Recherche zu dem ebenfalls aus Rochester kommenden Unternehmen "Projection Optics" gestoßen bin, ist das natürlich ohne Gewähr. Denke aber, dass Kingslake nicht die schlechteste Quelle zu Unternehmen aus Rochester sein dürfte. Verbindungen zwischen den dort ansässigen Unternehmen gab es unzählige.
  23. Ein Projektor und Hersteller aus der Schweiz auf den ich kürzlich aufmerksam gemacht wurde: Werner Härdi Photomechanik scheint in Uerkheim scheint nur spezielle Projektoren für Schulen gemacht zu haben. Diese trugen den Namen "Hidar" und waren laut Aussage des Herstellers "5 Projektoren in einem" weil damit neben Die-Projektion (Standardmäßig 5x5 Format, aber wechselbar...) durch zusätzliche Teile auch die Projektion von 16 mm Stumm- und Tonfilmen, Bildbändern und Mikropräparaten möglich war. Wie gut das wirklich in der realen Anwendung geklappt hat, ist mir nicht bekannt. Interessant finde ich den Projektor aber allemal. Auch die verschiedenen Objektive (ebenfalls mit "Hidar" beschriftet) interessieren mich, weil mir nicht bekannt ist, ob diese eigene Entwicklungen waren oder wer diese gebaut haben könnte. Falls jemand mehr dazu weiß, freue ich mich natürlich sehr über jegliche Infos!
  24. Sehr interessant - danke fürs Zeigen! So eines hab ich noch nie gesehen, ist aber vermutlich auch den Bereichen geschuldet, in denen ich üblicherweise recherchiere. Zum Aufnahme-Objektiv ist ja einiges zu finden, aber zu dem speziellen Projektionsobjektiv scheint es tatsächlich schwierig Erwähnungen zu finden. Interessanterweise hat Elgeet auch einen WA Vorsatz für 8 mm Projektion angeboten, wie es scheint: Die Anzeigen von damals sind oft schon sehr unterhaltsam in ihrer Darstellung, wie ich finde.
  25. Keineswegs - kann ja keiner wissen! Ich glaube die 3 Leute, die meine Artikel lesen werden es auch nicht viel herumerzählen... 😂 Sehr interessant - freue mich natürlich darüber zu hören!
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