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Richard

Tonprobleme mit IMS2000 und AP20

10 posts in this topic

Hallo an die Technikexperten.
Seit dem Einbau des IMS2000 kommt es auf den Surrondkanälen zeitweise zu heftigen prasseln im Ton.
mit dem alten DCP2000 ist Ruhe.
Die Anschlusskabel (Netzwerkkabel CAT6) wurden bereits getauscht.
Hat da jemand ne Idee. Tritt leider nicht immer auf. Ich meine mir einzubilden das es immer dann auftritt wenn der AP20 vor dem IMS hochgefahren wurde.
 

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Nachtrag:

wie sollte eigentlich die Abschirmung angeschlossen werden.?

Das IMS hat ja nur die Gehäusemasse und keine getrennte Audiomasse wie der AP20

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Die Audiomasse vom AP20 hängt auch nur am Gehäuse. Ground Lift ist da nicht vorgesehen. Ich vermute einen Startfehler beim Hochfahren des AP20 oder des IMS 2000.

Selbst die alten CP500 sind davon nicht ausgenommen. Zeigen fröhlich Signal an, nix kommt raus auf einem Kanal.  Rest geht. Einmal neu starten, alles wieder gut.

Jens

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OK, dann denke ich mal das es am IMS liegt. hat vorher tadellos mit dem DCP2000 zusammengespielt. Der Fehler trat erst mit Installation des IMS auf.

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Mal die Netzwerkverkabelung aus dem AES-Ausgang zu dem Adapter prüfen und eventuell ein wenig Kontaktöl für Goldkontakte verwenden.

Jens

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Ich hatte schon selber ein Kabel gelötet. Netzwerkstecker aus Vollmetall am (IMS) ,CAT7 Kabel und SUBD25 (Vollmetall) am AP20.

Und jetzt die Gretchenfrage: Die Schirmung einseitig oder beidseitig auflegen?

Anmerkung 2019-11-04 123117.jpg

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Beidseitig, die Masse des AES ist der Schirm. Die RJ Buchse irritiert einen, ist keine Netzwerkfunktion, sondern 4 Adernpaare mit gemeinsamer Masse auf dem Schirm. Kabel ohne Schrim geht selten, meistens nicht.

Jens

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Die Signalübertragung ist zwar symmetrisch, daher bedarf es theoretisch bei den kleinen Längen keines Schirmes.

Ein Schirm ist immer beidseitig aufzulegen, sonst wird das Schirmgeflecht zu einer Antenne, die erst Recht Störungen einfängt.

 

Schirmung, und Potentialgleichheit beider verbundenen Geräte sind dringend erforderlich. Da der Schirm der Netzwerkkabel nur kleinen Verbindungsquerschnitt bietet, beide Geräte (IMB- und Prozessorgehäuse) mit min. 4 mm² zum Erdungssternpunkt verbinden.

Während ich bei Verbindungen mit 25 pol. Stecker bisher keine Probleme hatte, traten diese bei Verwendung der CAT Leitungen häufiger auf, vom Prasselstörungen bis hin zu Totaltonausfall, was nach Neustecken u.U. wieder ne Zeit lang ging. Erst die 35mm Projektion übliche Erdungs- und Potentialausgleichsstruktur hat dann Ruhe geschafft. Hier werden offensichtlich vorhandene Störspannung über die AES Leitungen abgeführt. 

 

IMS 2000, ICMP, Dolby,... ist Kinotechnik, und wohl doch keine PA oder Broadcasttechnik, die hier bessere Robustheit der Signalübertragung bietet. Oder zumindest Übertragersymmetriert an Aus- und Eingang ist, und damit störspannungsfest.

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