carstenk

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  1. Von den billigen Lösungen mit Zweifach-CAT5 würde ich die Finger lassen, das sind einfache Pegelumsetzer/Verstärker. Die können durchaus funktionieren, sind aber im Betrieb wesentlich heikler und bieten keinerlei Komfortfunktionen wie EDID-Management, Splitter-Ausgang, etc. Wenn Ihr mit einer Single-Lösung Artefakte habt, ist das vermutlich eher dem konkreten Gerät oder einer etwas kritischen Verkabelung geschuldet. Welches ist es denn genau? - Carsten
  2. Achso, und, Friedemann: Vermutlich denkst Du ohnehin schon in die Richtung, aber es wäre natürlich schön, wenn Synkino unmittelbar kompatibel wäre mit den SD-Karten aus der Kodak. In dem Sinne, dass man den entwickelten Film direkt in einen Projektor einlegen kann, die SD-Karte aus der Kamera dazu, und dann gleich mit Ton projizieren. Ich weiss nicht, welche Infos du zu den Audio-Aufnahmen dieser Kamera schon hast, oder ob die Kamera irgendeine Art von Unterstützung für Startmarken bietet. Ein Aufkleber als Startmarke auf dem Film wäre dabei natürlich am einfachsten umzusetzen. - Carsten
  3. Latenz ist bei den einfachen HDMI->CAT5 Lösungen = 0, das sind in Echtzeit arbeitende Signalumsetzer. Deswegen wird auch HDCP nicht beeinflusst. Je komplexer das Gerät, desto eher gibts Probleme mit HDCP/EDID. DVI geht darüber einfach über ein normales passives DVI->HDMI Kabel, wahlweise auf beiden Seiten. Nebenbei ist bei der HDMI-Lösung Audio bis 8Kanal LPCM dabei, brummfrei. Ich würde mehrere CAT6/CAT7 (Einzelschirm + Geflechtgesamtschirm, typisch orange) in den Saal legen (mindestens 2). Damit ist man am flexibelsten, und durch die großen verkauften Mengen kriegt man da ein Kabel mit extrem guten Eigenschaften aus der Portokasse. Es gibt nix, was man heutzutage nicht über CAT7 schicken kann (ausser Kaffee). Ein nachgeschalteter HDMI Audio-De-Embedder/'Extractor' kostet ab 15€ und liefert wahlweise Stereo analog, oder S/P-DIF/Toslink auf euren USL. Beim Kauf ggfs. drauf achten, welcher AUX Eingang am USL im Regelfall noch frei ist, und danach wählen. - Carsten
  4. Die neue Forensoftware zeigt Reste von ignorierten Teilnehmern sehr zurückhaltend an, ein Vorteil. - Carsten
  5. Professore, Sie werden alt, ist Ihnen noch nicht aufgegangen mit wem Sie da reden? - Carsten
  6. Wir haben eine relativ preisgünstige HDMI-CAT5(single) Lösung, die ich schon ein paar Forenkollegen empfohlen habe und die dort bisher problemlos bis ca. 50m funktioniert. Ich hätte noch ein Set übrig, kannst Du gerne mal zum Ausprobieren haben. Kostet so 50-60€. Ton geht darüber ebenfalls, wobei man hinter den Empfänger ggfs. noch einen billigen HDMI Audio-De-Embedder dafür schalten muss (bei uns wegen AP20 nicht nötig). Für VGA braucht man was Separates, und vermutlich ist das rausgeschmissenes Geld. Ich habe zwar auch noch allerlei VGA Kram, aber schon Ewigkeiten nicht mehr gebraucht. Man kann natürlich auch deutlich mehr ausgeben, für Lösungen mit Maus/Keyboard, Rückkanal, etc. pp. Habt Ihr schon Kabel nach vorne liegen? - Carsten
  7. Wurde schon im Schließungsthread vor längerer Zeit erwähnt, aber ist wohl jetzt Fakt: Kinoneubau für Remscheid http://www.rga.de/lokales/remscheid/kino-soll-ende-2017-stehen-6354915.html http://www.rga.de/lokales/remscheid/cinestar-freut-sich-bahnhof-ganz-grosses-kino-6572621.html Hurrar, Hurrar, ein Cinestar... - Carsten
  8. Chris, das war ein Witz mit dem Ordnungsamt ;-) Wobei, In Remscheid wurde glaube ich der Betrieb eines Saales untersagt wegen der Lärmbelästigung einiger Bewohner des gleichen oder angrenzenden Gebäudes... http://www.rga.de/lokales/remscheid/metropol-cinemaxx-will-keinen-aerger-4005022.html - Carsten
  9. Wenn auf der Filmoberfläche was kratzt, würde ich den Projektor entsorgen. In Kinos klebt man einen Schnipsel Alufolie mit Filmklebeband mitten aufs Bild. Da schmiert nix. Detektiert wird dort mit kapazitiven Näherungssensoren aus der Industrie. In etwas fortgeschrittenen Multiplexen wurde auch mit aufgeklebten Barcodes gearbeitet, damit ließen sich auch mehrere unterscheidbare Marken in einem Film unterbringen. Die Idee, ID und Startmarke zu integrieren ist eigentlich nicht so schlecht. Und was Aufgeklebtes ist einfacher zu justieren oder zu ersetzen als was Eingeklebtes. Ja, Super8 ist nicht so breit wie 35mm, zugegeben... - Carsten
  10. Aktuell ist 1.2.5.8. vom Dezember. Ausserdem kann man im Communicator ggfs. auch ein anderes MTU Setting für die ICMP Ports ausprobieren. Man sollte Control und Ingest auf unterschiedliche Ports und somit auch IP Adressen legen, sonst muss der Projektor das intern tunneln, und der interne Switch kann wohl nur 100MBit/s. - Carsten
  11. Warum nicht einfach ein 'irgendwo' vorgeklebtes Stück Alufolie auf dem Film? So mach(t)en das die 35er in den Kinos auch für Stop- und Lichtautomation. Elegant wäre ein in Filmrichtung laufender aufgeklebter Barcode, der auch gleich die Kopiennummer liefern könnte. Echte Barcodes sind recht aufwendig zu lesen, aber ein etwas einfacherer Code täte es ja auch. Ja, es wäre natürlich schön, wenn der gleiche Sensor die Startmarkierung UND die Transportimpulse liefern könnte. Aber ich fürchte, damit wird man in jedem Fall wieder zu abhängig von konkreten Geräten mit ihren Eigenheiten. - Carsten
  12. Einige Benutzer halten sich nicht daran, für den Ingest die separaten Gigabit-Ports am ICMP selbst zu nutzen, sondern verwenden der Einfachheit halber den Port am Cinema-Controller, der auch für die Steuerung des Projektors & ICMP zuständig ist. In typischen gemischten Umgebungen mit Dolbys oder Doremis lässt sich ein Barco mit ICMP erstmal nur so in ein Content-Netz einbinden. Darüber kriegt man in der Tat nicht viel rüber, wir haben darüber zu Beginn nur KDMs eingespielt und gelegentlich mal nen Trailer. Die anderen beiden Ports am ICMP sind aber deutlich schneller und schaffen auch Gigabit-Speed. Diese Einschränkung steht auch in den Manuals, aber wer ausser mir liest sowas heutzutage schon noch vollständig durch? ;-) Zu Beginn war diese Abkürzung, den Anschluss am Cinema-Controller zu nutzen naheliegend, weil die separaten Ingest-Ports am ICMP zwingend in anderen Netzen liegen mussten als der Cinema-Controller. Mittlerweile, sprich mit aktueller Firmware, kann man aber die ICMP Ports im gleichen Netz wie den Cinema-Controller mit einer separaten IP Adresse betreiben, und damit sollte sich das Problem eines getrennten Ingestnetzes lösen lassen. Bei uns erreicht der ICMP dann vom GOFILEX-NAS die gleichen Geschwindigkeiten wie unser Sony. - Carsten
  13. Dazu Heise Online: Keine digitale Leia in kuenftigen Star Wars Filmen - Carsten
  14. Das Ordnungsamt misst ja nicht im Kino, sondern bei den Nachbarn an der Gardine. Dort üblicherweise mit (A), und setzt je nach Lage Grenzen zwischen 35 und 45 db(A). Wozu es aber sicher nie kommen wird, weil das Kino schon zum baulichen Selbstschutz vorher limitieren wird. - Carsten
  15. Und was sagt das Ordnungsamt dazu. - Carsten