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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 30.11.2025 in allen Bereichen

  1. Ja, während Corona ist mir mal so ein 10er-Set untergekommen, kam mit einem Projektor von eBay. Und dann hab ich angefangen zu sammeln. Und als dann klar war, dass es relativ leicht ist, von einem Muster etliche Exemplare zu sammeln, kam die Idee mit der Stereoskopie auf. Aber es war tatsächlich eine so intensive und nie enden wollende Arbeit, dass es ewig gedauert hat, bis der Film dann endlich das Licht der Welt erblickte...
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  2. Verzeihung, aber wer auch immer das geschrieben hat, hat gehörig einen an der Klatsche. Hiervon stimmt gar nichts, weder das Verfahren selbst noch die Projektion. Auch war Technicolor kein Geheimnis, selbst in einem deutschen Buch über Kinotechnik vom 1941 ist das Verfahren detailliert beschrieben, inkl. Bildern der Apparate. Das Farbeverfahren arbeitete nach einem Linienrasterverfahren mit Farbfilter vor dem Projektionsobjektiv und einem Vorsatz, der genau justiert werden musste, das war aufwendig und ungenügend. Siehe Siemens Linsenraster erfahren und co.
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  3. Dabei ist doch noch No-Wham-ber. 🙉
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  4. Genau so sollte es richtig gemacht werden!!! Es gab bei ELMO nie Lehren zum einstellen der Filmführung oder des Greifers. Alles war immer nur so gut wie derjenige der es gemacht hat. Bei stark abgenutzten Teilen sollte immer genau das was beschrieben wurde ersetzt werden. Objektivhalter und Filmbühne entfernen. Filmbühne besagte Teile ersetzen wenn nötig und neu justieren. Immer das Laufwerk ausbauen und in einen Mechanikerschraubstock der in allen Richtungen gedreht werden kann einspannen. Die Flügelblende und die inneren Abdeckungen entfernen. Jetzt kommt man an den Greifer und kann in ersetzen und neu justieren. Natürlich vorher alte Schmiermittel entfernen. Neue Greifer habe ich übrigens noch.
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  5. B Der Filmabend (mit vorhergehendem Abendessen gegen 18:00 Uhr in einem guten Lokal) findet voraussichtlich am Freitag, den 10. April Abends ab 20:00 Uhr im Museum statt. Genauere Details wird es bestimmt demnächst dazu noch geben in einem neuen Thread. Ich gehe schwer davon aus, dass alles klappen und die Museumsleitung die Räumlichkeiten wieder dafür zur Verfügung stellen wird. Ich bin mir sicher, eine Live-Performance deines Werkes kommt dabei sehr gut an. Du müsstest nur dein Equipment dafür wohl selbst mitbringen, dass ist der einzige Nachteil. Die Filmbörse selbst findet dann am Samstag, den 11. April von 10:00 bis 16:00 Uhr statt. Die Technik bedient oft unser TK-Chris. Aber noch ist bis dahin etwas Zeit. Man muss jetzt nicht gleich alles vom Knie abbrechen. Frage mal bei ihm in Ruhe an wenn Du möchtest, sprich: Schicke ihm doch mal eine Nachricht per PN. Ich kann noch versuchen eine Unterkunft für dich zu finden, wenn Du möchtest.
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  6. Die Urheber des Wikipedia Artikels stehen ja in der dortigen Versionsgeschichte. Chris mag ja faktisch recht haben, aber das ist dennoch etwas zu hart, vor allem, weil alles außer diesem einen, kleinen Detail zu stimmen scheint und auch schlüssig wäre.
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  7. Weitere Details dazu hier: https://www.filmatlas.com/entry/533
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  8. Sehr sehr super. Es klappt auch mit Schieltechnik gut, aber im Headset war es noch besser. Ganz ganz toll, bin wirklich beeindruckt! Auch die Musik passt allerbestens.
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  9. Naja, lieber @TK-Chris, sagen wir besonders in diesem Thread lieber: die Person, die das geschrieben hat, hatte "gehörig" wenig Ahnung. Leider weiß ich darüber noch weniger, sonst könnte man es korrigieren.
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  10. Hallo Friedemann, ich hab das Projekt jetzt gestern mal auf meine Webseite gestellt, dort gibt es auch ein Video. Allerdings muss man das auf dem Handy mit einem VR-Headset betrachten, um in den Genuss eines plastischen Eindrucks zu kommen... http://www.bernd-luetzeler.de/project/-revue-/ 350 Trickblenden sind schon nicht schlecht, ich hatte am Ende ca. 1800 Stück (plus endlos viele Text-Animationen, vor allem von der Defa), von denen ich dann aber nur knapp 650 benutzt habe. Manche haben mir auch nicht gefallen, und es gab dann auch viele Redundanzen. Eigentlich sollte das Ganze 15 Minuten lang werden, aber irgendwann war klar, dass nach 12 Minuten Schluss sein muss...
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  11. Tolle Dokumentation! Max Beckmann filmt sich selbst
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  12. Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. ZOOMANIA 2 2. WICKED: TEIL 2 3. DIE UNFASSBAREN 3 - NOW YOU SEE ME 4. UJUTSU KAISEN: EXECUTION ... 5. THE RUNNING MAN 6. PUMUCKL UND DAS GROSSE MISSVERSTÄNDNIS 7. DER HOCHSTAPLER 8. PREDATOR: BADLANDS 9. MISSION: MÄUSEJAGD - CHAOS UNTERM WEIHNACHTSBAUM 10. DANN PASSIERT DAS LEBEN Weitere Neustarts: 22. MIT LIEBE UND CHANSONS 33. SEHNSUCHT IN SANGERHAUSEN 40. RÜCKKEHR NACH ITHAKA 43. ZONE 3 44. DER TOD IST EIN ARSCHLOCH 63. ANEMONE Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca knapp 1,2 Mio Besuchern liegen ...
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  13. "Last Christmas“ gibt es mit anderen Musikclips auch auf S8 (Neuauflage aus Spanien, in Deutschland kopiert).
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  14. Anbei noch mal zwei Bilder. Das eine zeigt einen verschlissenen Greiferzahn. Man sieht deutlich die eingearbeitete Stelle wo der Film viele millionenmal transportiert wurde. Das andere zeigt die eingearbeiteten Schlitze die der Film über die Jahre nach vielen tausenden von Metern in die Führungen eingearbeitet hat. Damit kommt es dann dauerhaft zu problemen die sich nur mit einen Justage nicht mehr beseitigen lassen.
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  15. Hallo nochmal! Grundsätzlich muß für Arbeiten am Greifer und auch der Filmbahn das Greiferwerk immer aus der Maschine ausgebaut werden. Nur so kommt man an alle Einstellschrauben gut drann und kann die Lage der Greiferzähne beurteilen ohne sich den Hals zu verrenken. Ein sehr wichtiger Punkt bei dem Problem mit den Klebestellen sind auch die seitlichen Filmführungen an der Filmbahn. sowohl die feste als auch die bewegliche Seite. Der Film schneidet auf die Dauer richtige Schlitze in die halbrunden Führungen. Der eigentliche Film läuft in diesen eingefressenen Schlitzen noch lange recht gut. Wenn jedoch eine Folienklebestelle kommt die ja dicker ist als der Film, wird dieser nun aus den Schlitzen herausgezwungen was zum Verlust der Schlaufe führen kann. Das trifft aber nur bei sehr starkem Verschleiß zu. Diese Teile sollte man in Verbindung mit dem Greifer auch immer neu machen und neu justieren. Leider gibt es keinerlei neue Ersatzteile mehr für diese Geräte dessen Produktion bereits 1986/87 auslief. Ich versuche in so einem Fall immer einen Elmo ST1200 ( den kleinen Bruder des GS) günstig als Schlachtgerät zu bekommen um an die entsprechenden Ersatzteile zu kommen. Danach läuft das Ganze wieder viele Jahre.
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  16. Ich hab 100% gespart! (an allem, was ich nicht gekauft habe)
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  17. Hallo Leute, ich wollte mich mal zurückmelden zum Thema Greiferjustage beim Elmo GS-1200. Da ich mit meinem Projekt – einer stereoskopischen Projektion mit zwei synchron laufenden Elmo GS-1200 Projektoren – sehr unter Zeitdruck geraten war, und die Justage des Greifers meines zweiten Elmos nicht kurzfristig erfolgreich war, musste ich mir für eine Expanded Cinema Vorführung in Stuttgart einen weiteren GS-1200 leihen. Da nun allerdings ein Projektor in Frankfurt (Oder) stand, die geliehene Maschine aber in Berlin, und die Veranstaltung wie gesagt in Stuttgart stattfinden sollte, hatte ich keine Möglichkeit, beide Geräte zusammen im Vorfeld zu testen. Erst in Stuttgart kamen dann alle diese Gerätschaften zusammen. Beide Projektoren wurden dann mit 18 fps synchron angesteuert von @Renzo Dal Bo's Box, die über ein Y-Kabel mit beiden Maschinen gleichzeitig verbunden war. Die Show verlief wirklich vollkommen problemlos, beide Projektoren liefen absolut synchron zueinander und kein einziges Mal musste ich den Loop wieder herstellen. Der Film sah übrigens tip-top aus mit 3D-Brille auf einer kleinen Silberleinwand. Ein paar Impressionen von der Vorführung im Württembergischen Kunstverein Stuttgart könnt Ihr in den angehängten Fotos sehen... Das Projekt bestand aus zwei 12-minütigen Spulen, zusammengesetzt aus jeweils 324 einzelnen Trickblenden, ihr wisst schon, die kaleidoskopartigen Muster, die man in den 60–80ern im Fotoladen kaufen konnte, um damit den Sommerurlaub von der Weihnachtsfeier mit Oma zu trennen. Diese Trickblenden gab es damals in mannigfaltiger Ausfertigung von Hama, Kaiser, Rowi, Neckermann und vielen anderen Marken... In den letzten Jahren hatte ich hunderte dieser kurzen Streifen gesammelt und sortiert, um sie nun zu einem einzigen Film zusammen zu montieren - aber stereoskopisch - auf 2 Spulen, mit Polfiltern und nur rezipierbar mit Polfilter-Brille! Natürlich ist das nur ein Fake-3D-Effekt, denn es handelt sich ja nicht um räumliche Aufnahmen. Aber kleinere und größere Diskrepanzen im Timing, in der Farbgebung, in der Zusammenstellung ähnlicher Formen erzeugen dennoch einen plastischen Effekt! Für den Schnitt bedeutete das allerdings, dass es alle 40 Frames eine Klebestelle geben musste. Das ist natürlich nicht nur unglaublich viel Arbeit, sondern auch höchst riskant, weil jede Klebestelle zum Verlust des Loops, zu Filmriss oder gar Filmsalat führen kann. Deshalb habe ich Verlaufe des Projektes die verschiedensten Schnitttechniken ausprobiert und bin am Ende bei einer Kombination aus Nass- und Trockenklebestelle gelandet: Beide Verfahren haben nämlich für sich gewisse Nachteile, die – zumindest im ELMO GS-1200 – zu Problemen führen: Da mir die Hama Klebe-Etiketten zu groß waren, und die dazu passenden Klebepressen zu ungenau, habe ich es zunächst mit einer CIR Catozzo für Super-8 versucht. Die gibt es immer noch billig in der Metallvariante unter dem Namen 3M 708 de luxe bei eBay Italien. Aber es stellte sich heraus, dass dieses Gerät vollkommen untauglich ist! Wenn man sich die Klebestellen unter der Lupe ansieht, sieht man, wie ungenau alles gestanzt wird. Viel akkurater ist da der Bolex Tape Splicer, vom Prinzip her dasselbe System, aber um Längen präziser – ein riesiger Unterschied! Kann ich nur empfehlen! Leider können diese Klebestellen im Projektor aber leicht knicken, weshalb ich irgendwann zum Keilschnitt mit dem Hammann Filmspalter übergegangen bin. Der Vorteil ist, dass solche Nassklebestellen durch die keilförmige Überlappung nicht knicken. Stattdessen besteht allerdings das Risiko, dass so eine Nassklebestelle im Projektor wieder aufgeht, speziell wenn man unterschiedliche Filmmaterialien aus verschiedenen Dekaden zusammengeklebt hat. Die Lösung war dann tatsächlich die Kombination aus beiden Techniken: Erst der Keilschnitt mit Hammann, dann Filmzement (mit dem sehr guten Bolex Cement Film Splicer), dann Tape drüber mit dem Bolex Tape Splicer. Zum Schluss hab ich auch noch mit einem kleinen Plastikroller – im Original zur Würker-Klebepresse gehörig – jede Klebestelle glattgerubbelt. Trotz all dieser Bemühungen flippt mein zweiter Elmo immer noch aus, wenn auch nur eine Klebestelle in seine Nähe kommt... Deshalb zurück zur Greiferjustage: Ich hatte zwischenzeitlich Besuch von @Martin Rowek, wir haben herausgefunden, dass wir nur wenige hundert Meter voneinander entfernt sind. Martin hatte noch einen selbstgeschnitzten 19er Maulschlüssel, mit dem man den Vorschub des Greifers justieren kann (Schraube 13 im Service Manual). Tatsächlich war dies nötig, weil die Greiferzähne nicht die erforderlichen 1mm hervorstanden. Tatsächlich verbesserte sich der Vorschub des Greifers dadurch. Dummerweise verschob sich dabei aber auch die horizontale Position des Greifers, was wiederum zu krass schlechtem Filmtransport führte. Mit Schraube 15 haben wir dann versucht, dies zu korrigieren und die Greiferzähne wieder in eine relativ mittige Position zu bringen. Aber auch wenn das alles relativ problemlos zugänglich war, ohne dafür das gesamte Greiferwerk ausbauen zu müssen, kamen wir am Ende zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis. Letztlich fischt man total im Trüben und beim Festziehen einzelner Schrauben verstellt sich sofort wieder ein anderes Parameter. Nach etlichen Versuchen war der Transport tatsächlich ein bisschen besser als zuvor, aber keinesfalls alltagstauglich. Es kann natürlich auch sein, dass der Nocken (ist das das richtige Wort? Der Pin der in der Drehscheibe geführt wird? ) am Greifer abgenutzt ist und man einfach den gesamten Greifer austauschen müsste. Das ist von aussen leider schwer zu beurteilen. Jedenfalls komme ich zu dem Schluss, dass ich hier am Ende meiner Möglichkeiten angelangt bin, ohne das Problem selbst lösen zu können. Falls hier im Forum jemand einen Lösungsvorschlag hat – z.B. wo man eine professionelle Justage durchführen lassen kann, oder wo man noch einen Ersatz-Greifer bekommt – wäre das eine große Hilfe! Schöne Grüße Bernd
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  18. Und da ist schon wieder etwas, was ich nicht weiß. Weiß jemand warum man diesen Film auch in S/W gedreht hat? Es erscheint mir irgendwie recht Unsinnig 🤔
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  19. Hallo Martin. Ich danke dir für deine netten Worte. Du hast absolut Recht, es sollte mir wirklich total egal sein, was andere Leute über mich denken. Ich werde mir das zu Herzen nehmen. Es freut mich, dass dir mein Beitrag von Damals gefallen hat. Und nochmals vielen Dank an Euch alle, für Eure lieben Worte. Das macht mir wieder Mut 😃 Es grüßt Michael
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  20. Zwischen den Jahren wirds wohl weitergehen, hoffentlich zum Abschluss kommen. der Scanner scannt hier ständig und gut, es fehlt nur noch Dokumentation und Software Packaging.
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  21. nochmal Vimeo: Kodachrome in Single-8 (selbst umgefüllt?) kommt ganz grossartig..
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  22. Diese Geräte sind mittlerweile 40-45 Jahre alt und haben in den meisten Fällen unzählige Meter Film projiziert. Da ist eine komplette Greiferwerküberholung unabdingbar.
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  23. Dann ist es doch schön, dass wir nach 15 jahren nun wieder eine referenzvorführung des filmes zum festival im jahre 2008 haben ... es soll und darf ja auch noch gäste geben, die den film noch nicht kennen und sich erst seit kurzem für 70mm und premium-filmqualität interessieren. es können ja nicht alle wie Du sich nur in der vergangenheit wohl fühlen :-)
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  24. @eastwood, vielleicht war es der Kulturfilm "Am Tag, als Gerd Müller das Tor schoss". Er spielte in einem kleinen Kino irgendwo auf dem Dorf am Nachmittag des WM-Endspiels in Deutschland. Der Filmvorführer schaute während der Vorstellung das Spiel auf einem kleinen TV-Portable im BWR mit dem Rücken zum Projektor - bis die Katastrophe begann...der Film lief nicht auf die Aufwickelrolle und dann kam Murphy`s Gesetz... :D . Mit ist der Film als Jugendlicher wohl deshalb in Erinnerung geblieben, weil ich zu dieser Zeit schon von allem, was in einem BWR so ablief, begeistert war.
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  25. Es gab mal einen schönen Vorfilm in dem so getan wurde als wenn der Film gerissen ist. Man hört dann die Unterhaltung zwischen Vorführer und noch jemanden im BWR. Dann fährt der Projektor wieder an, und schon gibts die nächste Katastrohe. Bildflimmern, unruhiger Bildstand, Tonschwankungen etc. also alles das was wir uns nie wünschen. Ist aber ntürlich so das die 35mm Kopie ganz normal durchläuft. Die haben das schön hinbekommen, auch das gerattere des 35er's. Das Teilchen war in den 70er jahren im Einsatz, ca. zwischen 1976 und 1979. Ich kenne leider nicht den Titel mehr und hab ihn nie wieder gesehen. Sowas würd ich gern nochmal sehen oder haben. Kennt jemand diesen Streifen?
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  26. Legendär war auch "Ein Münchner im Himmel" oder "Das winkende Mädchen" :lol: Gruß HAPAHE
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  27. Stimmt, es gab auch einige kurzweilige und lustige Vorfilme (lalinea blieb mir da auch immer positiv im Gedächtnis, das Männchen erinnerte mich manchmal an Bruno aus der HB-Werbung), aber diese machten wirklich nur einen Bruchteil der Kinobesuche (außer, wie bereits erwähnt, Disney) aus. Habe mich oft gefragt, wie diese Film von der Filmbewertungsstelle ein Prädikat bekommen konnten... :shock:
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  28. ....aber nicht mehr lange😁
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  29. Und ich dachte Du meinst Matthias, vor bzw. nach Leberknödelteller.
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  30. Vor Jahren war in Bremerhaven im Fischereihafen OPEN AIR Kino wieder einmal 3Tage lang angekündigt. Samstag sollte IRINA PALM laufen in 35mm.🤔Da ich aus Vergangenheit wusste das auch zur später Stunde Familien mit Kindern dort auftauchten, bat ich um Programmänderung. Meines Wissen wurde es nicht geändert… bin nicht hingefahren, wollte auch nicht hören: Papa was machen die da😂 Gruss
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