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  1. Mit Verlaub, der Filmteller ist eine Erfindung der 60er Jahre und war in den 1970ern, spätestens aber in den 1980ern flächendeckend verbreitet. (Ausnahme: das besonders demokratische Deutschland, dort gab's afaik nur eine ST200-Installation)
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  2. Hallo liebe Filmvorführer, schönen guten abend. Wenns heute mal wieder knallt während der Filmvorführung, ist es vermutlich nicht ein Elko im Projektor, nein, auch nicht die Experten, welche Schliessfächer einer Sparkasse sprengen, nein. Höchstwahrscheinlich sind es Silvesterböller, auch wenn noch nicht Mitternacht ist. Ja, das Jahr geht dem Ende entgegen, es verendet sozusagen. Ältere unter uns können sich an bessere Jahre erinnern, aber es war ja nicht alles schlecht. Kodak geht es wieder besser, wenn man nach dem Aktienkurs urteilt. Kein Wunder, ich habe inzwischen schon 28 Filme E100 gekauft und etliche Diafilme. Inzwischen habe ich mehr funktionierende S8-Kameras als lohnende Filmmotive und vereinzelt finden sich auch noch funktionierende Projektoren. So gehen wir optimistisch ins Jahr 2026, da wird sicher nicht alles besser werden aber ich hoffe auf einen positiven Trend. So wünsche ich Allen hier ein friedliches, glückliches neues Jahr Etwas Reserve kann nie schaden (s.unten), Prosit Neujahr!
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  3. Der Bildstrich bewegt sich beim drehen des Rädchens.
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  4. Mein kleiner Scherz ist offenbar diskret an Dir vorbeigegangen.
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  5. magentacine: Das war alles Kino von gestern. Seit den Sechzigern gibt es kein hochentzündliches Material mehr. Eine Brandgefahr besteht jedoch immer und überall wo viel elektrischer Strom ist. Auch im Schauspiel-Theater ist es Vorschrift das bei jeder Theatervorstellung für die Brandschutz-Sicherung zur Überwachung die Feuerwehr anwesend ist. - Diese neuartigen Filmteller bis zu 5000 Meter Material gab es damals in den 1970er Jahren noch nicht. Damals wurden die Akte noch mit zwei parallele Projetoren lückenlos "überblendet" - Das haben wir 1990 auch noch so gemacht. Die Tellermaschine wurde erst Ende der 90er eingeführt.
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