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Sebastian

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Everything posted by Sebastian

  1. ...oder gehe analog mehrkanalig aus dem Player. Wenn er gute Wandler hat, hast du dann evtl. mehr vom Ton.
  2. Könnt ihr dafür auch weißen Kunststoff nutzen?
  3. Ich glaube ja eher, dass sich durch die neuen Bestimmung Alles ändert und zwar ab dem 11.10.2021. Bis dahin liegt die Insidenz überall deutlich über 35 und 1/3 der potentiellen nicht geimpften Kundschaft müsste für den erforderlichen Test zahlen. Diese Menschen werden diesem System dann womöglich den Stinkefinger zeigen. Das wars dann mit der Wirtschaftlichkeit für viele Kinos (und andere Gastro/Event-Betriebe) auf unabsehbare Zeit...
  4. Hallo an Alle, hat jemand die admin/service/lamp- passwörter für den CP2000 und könnte sie mir schicken? Viele Grüße und vielen Dank Sebastian
  5. Wenn du nach Rotlichtumbau hauptsächlich neuere bis aktuelle Filme gespielt hast, dann hattest du auch nie Probleme. 😉 Ich kann dir natürlich so einige Filme in einer Qualität abspielen, dass du denkst es wäre SRD. Es ist ein retrospektives Problem.
  6. Nein, ist meine Schuld! Ich habe mich nur an das Problem bei z. B. diesem Titel erinnert und meinte, es wäre SR (wohl weil die OV glaube ich auch tatsächlich SR hat). Sollte ich mal mit Problemen eine A Kopie in SR spielen und beim Hören ewig nicht auf die Idee kommen, woran es womöglich liegen könnte, möge man mich erschießen... 🙄 Übrigens entstehen dann nicht die Probleme, über die wir hier reden! Ich meine, dass es bei Jurassic Park (dF, SR only) auch problematisch klingt. Kann das jemand bestätigen? Ist schon ne Weile her bei mir mit diesem Titel.
  7. Du gehst davon aus, dass auf dem deutschen Markt vor Mitte der 90er Jahre zumeist Galvanometer- oder besser Laseraufzeichnungen herauskamen. Leider gibt man da in der Praxis schnell die Hoffnung auf. Bei Filmen ab Ende der 90er Jahre bis zur Cyan-Tonspur, erzielt man mit rotlich teils super Ergebnisse. Mit Allem davor ist es eine absolute Katastrophe für anspruchsvolle Ohren, wenn man mit Rotlicht spielt. Weißlicht tastet durch das breite Wellenspektrum "weicher" ab. Alternativ habe ich gute Erfahrungen mit leicht verdreckten Tonoptiken gemacht. (kein Witz, war Zufall, 2019 bei "Dirty Dancing", nach der Reinigung hat es gezischelt, vorher war es erstaunlich gut.) Rotlicht, also z. B. ca. 625nm ist monochromatisch eben einfach zu "exakt". Es klingt nicht gut, wenn man mit einer 12kHz-Abtastung HF-verzerrte 4,5KHz-Aufzeichnungen abtastet. Dafür war das nie vorgesehen. Ein Beispiel: "Der mit dem Wolf tanzt" in SR - macht absolut keinen Spaß mit Rotlicht. Der Film ist von 1991. Nicht für umsonst haben einige Retrosprektiv-Abspieler beim Hersteller der Projektoren um zwei Tonlaufwerke gebeten.
  8. ...und als kleine Zugabe obendrauf gibt es einen verzerrten Ton in dem hohen Frequenzen bei fast allen Dolby-A-Filmen und vielen Filmen bis teils sogar 1995... freu! 😜
  9. Najaaa, nur weil der Kunde (Kind) in diesem Falle unmündig ist und womöglich die Worte Bequemlichkeit und Qualität noch nicht aussprechen oder zumindest schreiben kann, würde ich ihm den Anspruch auf genau diese Dinge nicht vorher generell absprechen. Womöglich wissen es aber die Eltern zu schätzen. Ich mag es halt so gut wie möglich und nicht so gut, wie nötig.
  10. Wie sehr muss man Kinder hassen, um sie freiwillig für 60-90 Minuten da drauf zu setzen? 😄
  11. Wenn ich ein Kino hätte und darin einen Auto oder Plastik-Kindersitz sehen würde, ich würde ausrasten! 🙈
  12. Hallo an Alle, ich kann fabrikneue Filmdosen für 35mm-Film bis 600 Meter aus Kunststoff anbieten. Wenn gewünscht, frisch hergestellt, inkl. Rechnung. Preis pro 600m-Dose = 10 Euro brutto plus Versand. Viele Grüße Sebastian
  13. Respekt erstmal! :-) So als Bastelprojekt wirklich eine schöne Sache, da steckt viel know-how drinnen - warum nicht?! Problematisch sind wirklich noch die Kette, die eiernde Umlaufblende, die Tonwelle, die nicht leichtgängig ist, die wahrscheinlich nichtmehr so robuste Ausfallsicherheit, ein womöglich thermisches Problem durch die Lampe im Gehäuse und nicht zuletzt der deutlich zu langsame Filmlauf. Das klingt nach ca. 21-22 Bildern pro Sekunde. Roadtauglich ist die TK am besten so, wie sie ist. Mono/Weißlicht und mit ner 1000W/110V-Lampe mit bissl mehr Spannung - vielleicht mal besser gekühlt, als ursprünglich vorgesehen. ...achso und möglichst keine wertvollen Kopien spielen :-D
  14. Sebastian

    Filmkerne

    Hallo an Alle, kann das Jemand gebrauchen? VG Sebastian
  15. Samt ist meiner Meinung nur was für 600m-Überblendbetrieb und auch da liefert Samt keine konstante Schärfe. Bei 2500-4000m Film ist es dann ganz schön vollgeschmoddert.
  16. www.google.de Was ist das für ne Frage? 🙄
  17. Ich habe nochmal nachgeschaut: Zumindest die Frontlautsprecher (LFE weiß ih allerdings nicht) sind schon die aktuelle Ausührung im BFI-IMAX London. Nur keine 12ch und kein Dual-4k-Laser. Also ich muss mich schon teils korrigieren, ansich ist die Tonanlage nicht auf dem aktuellsten Stand, aber die Front-Schallwandler sind neuerer Bauart. IMAX misst ja täglich und kalibriert nach (von Kanada aus). Vielleicht ist das aber so dort noch nicht der Fall und alles sauber händisch justiert...(?) Ich frage beim nächsten Mal nach.
  18. Das mag sein, ist aber nicht unbedingt als negativ zu bewerten... :-) IMDB sagt allerdings was Anderes: https://www.imdb.com/title/tt6723592/technical?ref_=tt_dt_spec --> Wir wissen alle um die vielen Beschwerden zum Ton. Es ist viel Luft nach oben. Ich beschreibe im vorhergehenden Text vergleichend. Das ist ein großer Unterschied zu reinen beschwerdetexten über tonale Unzulänglichkeiten. Ich erwähne, dass es eben doch deutlich besser geht, trotz aller kritikwürdigen Probleme.
  19. Ich habe einigen Forumsmitgliedern eine Schilderung der 70mm/15perf-show in London versprochen, also hier ein kurzes Statement dazu: Ich finde es toll und bin 100% dafür, dass möglichst viele Kinos den Film auf 70mm/5perf spielen, aber aus meiner Zuschauersicht gesehen, ist alles Andere, als 70mm/15perf bei einem Nolan-Film Zeitverschwendung. Das ist für mich selbst jetzt definitiv klar. Der Unterschied selbst zu 5perf ist einfach viel zu groß. Den Film finde ich persönlich inhaltlich lange nicht so grandios, wie Insterstellar, aber Nolan-feeling und Sinnhaftigkeit des Gesamtwerkes kommen im echten IMAX einfach stimmiger rüber. Es wertet den Film ungemein auf. Ein Auszug: Die Flugzeugszene ist im Format 1:2.2 mit ca. 3k Auflösung, mittelgroßer Leinwand und Datasat-Ton einfach nur 50% von dem, was einem im IMAX geboten wird. Und tatdaaa: DIE TONMISCHUNG IST JA DOCH GANZ BRAUCHBAR!!! Aha!!! Verdammt, ich habe fast Alles verstanden, das war vorher immer nicht so! Ich führe das auf die IMAX-eigene Mischung zurück in Verbindung mit der (nicht nur in London) viel besser klingenden alten Tonanlage (also eben nicht laser-aligned 12ch-sound). Weiteres: - Bild überwiegend vollformatig - 15pef-Aufnahmen 6-8k, sah wirklich gut aus, gefühlt aber bissl schwächere Auflösung, als Interstellar - 5perf-Aufnahmen = 5perf-Kopien - Farben nicht immer perfekt, aber keine großen Aktsprünge - Sonnen-Außenaufnahmen saufen im Schattenbereich ab - Ton wie beschrieben viel angenehmer und besser verständlich, aber wegen Beschwerden zu leise justiert - wie immer super nettes Personal inkl. gewohnter Begrüßung Mein Wirkungs-Fazit nach 7 verschiedenen Nolan/Abraham-Filmen: 70mm/15perf = 100% 70mm/5perf = 50% DCP = 35% BD = 20% Wie gesagt, bei Interstellar ist der Versatz noch deutlich größer. Wer den nicht auf 15perf gesehen hat, kann schlicht garnicht mitreden. Ich hatte diesen Film später vor ein paar Jahren in Karlsruhe gesehen. Das ist ja bekanntermaßen ein super Kino für 70mm-Filme. Aber ich war schockiert, wie fürchterlich groß der Wirkungsabfall trotz hochwertiger Wiedergabe war. Die Ganze Stimmung war weg. Das klingt jetzt alles sehr drastisch, aber bei so einer Deutlichkeit vermag ich das nicht anders darzustellen.
  20. @Zebra Konstanz Ich möchte euch empfehlen und euch auch darum bitten, nicht weiter 35mm zu spielen. Aus deinen Angaben lese ich heraus, dass ihr womöglich keine professionelle Vorführmöglichkeit besitzt, weder materiell, als auch personell. Aus meinen Erfahrungen heraus weiß ich, dass es dann eine gefühlt 50-80%ige Wahrscheinlichkeit gibt, dass Archivkopien beim Abspiel leiden werden. 35mm ist bei einer guten Kopie: hell, bunt, scharf, stillstehend, hochauflösend und klanglich voluminös und räumlich. Solltest du das bei euch nie so erlebt haben, dann lasst es oder holt euch eine dilettantisch-penible Fachkraft für anspruchsvolle Analogfilmwiedergabe. Im schlimmsten Falle zahlt ihr sonst Strafen an die Verleiher und werdet für zukünftige Bestellungen ausgeschlossen. In Berlin werden die Kopien wieder nach dem Abspiel geprüft, ggf. gibt es eine böse Mail vom Verleih. Das soll keine bös gemeinte Kritik sein. Es muss ja auch nicht Jeder 35mm spielen. Einfach mal so einen 35mm-Film ins Programm nehmen, wird auch nix bringen und keinen besonderen Effekt haben, wenn man es nicht aufwändig zelebriert und kuratiert.
  21. Wenn ich kein https:// davor schreibe, komme ich nicht mehr auf die Seite... bissl umständlich, trotz neustem Firefox.
  22. Er hat Probleme mit dem Drehbuch und der Inszenierung. Grundsätzlich werden gute Filme auch auf dem Smartphone als gelungen empfunden, wenn die Dramaturgie stimmt. Gute Unterhaltung unterhält erstmal auf allen Medien. Die Art der Präsentation verstärkt die Gesamtwirkung, daher wollen die Kinogänger dann ja diese Filme auch im Kino sehen und nicht im TV. Die Zuschauer gehen schon immer noch wegen der Handlung ins Kino und wegen ihren Lieblingsfiguren. Z. B. Interstallar ist selbst auf dem Smartphone noch grandios, im 70/15 IMAX dann schlicht überwältigend.
  23. Freut euch! Der Film ist auch auf IMDB komplett durchgefallen - ein regelrechtes teures B-movie... ... und schon seit Tagen im Netz gelandet 🙈 Wer den Mist im Kino sehen will, kann z. B. nach Tschechien fahren. Die Trailer fand ich allerdings ganz gut.
  24. TENET von 70mm/5perf im eye-Amsterdam: Ich wollte einen kurzen Erfahrungsbericht zur eye-Sichtung geben. Der Saal ist ansich ganz gut ausgestattet mit Alcons-Lautsprechern und 2x FP75ES. Die Leinwandbreite hat geschätzte 14m, leicht gebogen, aber sie sitzt sehr hoch, wohl um darunter eine Gesprächsrunde abhalten zu können. Man könnte vom Abstand her noch in der ersten Reihe sitzen, wenn man die extreme Aufsichtigkeit erträgt. positive empfunden habe ich: - klarer Sound mit genügend Tiefgang - kein störendes Bildflimmern - Kopie noch recht sauber als negativ empfunden habe ich: - kein Gong, kein ambitionierter Vorstellungsablauf, alles extrem lieblos - Klebestellen haben alle saumäßig stark gewackelt - leichter Dreck vorm Abspann - Maske nicht ordentlich gefeilt - Bild sah nach 1: 2,35 aus - Bild vertikal nicht gleichmäßig Scharf - Abbildungsleistung der Optiken nicht maximal - Ausleuchtung nicht perfekt und für meinen Bedarf auch allgemein etwas zu dunkel - hor. Schallabdekung der Bühnenlautsprecher mangelhaft (2 Plätze aus der Mitte und der L war bei 12-14m Abstand weg) - Lautstärke okay, aber etwas zu leise (klang nach Level 5, sofern ich berücksichtige, dass Nolan es zu laut hat mischen lies) - deutliche Kontrastminderung - auch mit der unscharfen Blendenmaske vor der Optik - durch UT-Aufprojektion, die auch zu hell war - Foyer, Empfang, Eingangserlebnis mangelhaft, schnöde die Kopie an sich: - Farben okay, - Auflösung wie eine gute 35mm-Kopie (vgl. Inglorious Basterds in ca. 4k 35mm dF oder auch OV) - zu viel Bildbeschnitt gegenüber 1:1,43 - IMAX-szenen an verwendeter Kameraoptik erkennbar, nicht an der Auflösung (zumindest nicht mit den Wiedergabeoptiken im eye) - Bild schwimmt etwas - Ton wie von Vielen beschrieben übermischt und O-Ton auch ohne Mischungsproblematik grenzwertig (alles viel schlechter, als bei Interstellar) - allgemein wieder ärgerlich, dass Kodak 2393 nicht weiterführt und mit 2383 arbeitet oder auf CP30 kopiert wird. Schade, dass es einem Filminstitut recht egal ist, wie ein Film präsentiert werden sollte... Ich persönlich muss da nicht mehr hin. 😞
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