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Hallo Filmfreunde, Wir haben ein neues Projekt angefangen, mega interessant und natürlich alles mit den Rechteinhabern abgesprochen. Ich habe kürzlich, endlich eine deutsche Kinokopie von Blutgericht in Texas (The Texas Chainsaw Massacre 1974) in die Finger bekommen. Beim genauen Ansehen der Kopie ist mir einiges aufgefallen, das bisher niemandem bekannt war, auch nicht den eingefleischten Fans. Das möchten wir ausarbeiten, vervollständigen (wenn möglich) und dann im Kino wieder aufführen. Ist auch genehmigt. Dafür bräuchte ich noch Hilfe. Ich suche weitere deutsche 35mm Kopien von diesem Film und alle Arten von Schnittresten, die evtl. noch jemand haben könnte. Evtl. auch eine Video Raubkopie der Kinofassung, welche mal eine Zeit im Umlauf war, wie von Über dem Jenseits, Tanz der Teufel und anderen. Zwei Zeitzeugen, auf die bisher immer Verlass war, bestätigten mir, dass es sowas gab. Ich würde das Material ausleihen oder auch kaufen wollen, je nach dem was die Anbieter bevorzugen. Wird alles gut bezahlt und vertraulich behandelt, nur auf eigenen Wunsch werden Unterstützer benannt. Das Material wird sich ausschließlich zwischen Besitzer und professionellem Studio in Berlin bewegen. Die Besitzer bekommen auch (auf Wunsch) von mir einen Ansprechpartner im Studio wenn sie möchten. Transparent und professionell. Vielleicht erinnern sich einige, wir haben vor ein paar Jahren Material zur ursprünglichen Kinofassung von Über dem Jenseits (Die Geisterstadt der Zombies) gesucht und tatsächlich auch gefunden, womit wir die deutsche Uraufführungsversion wiederherstellen konnten. Schnittberichte hat uns dazu lobend einen langen Absatz gewidmet. Dieses Mal ist die anstehende Arbeit sehr viel umfangreicher und wird zuerst im Kino aufgeführt bevor es irgendwo anders zu sehen sein wird. Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr helfen könntet Material zu bekommen, selbst bereitstellen könnt oder ihr zu jemandem Kontakt herstellen könntet, der/die etwas haben und evtl. bereitstellen könnten. Es geht ausschließlich um deutsches Kino-, Archiv- und Produktionsmaterial von 1978 bis in die frühen 80er. Alles was um 1982 und danach angefertigt wurde, enthält nicht das was wir suchen. Laut einem Bekannten von mir, hat wohl vor ca 15-20 Jahren ein Herr S. (Datenschutz & Hörensagen) mehrere Kopien des Titels privat verkauft. Vielleicht kann man zusätzlich dort ansetzen. Ich würde mich sehr freuen, wenn jemand von euch helfen könnte die deutsche Urfassung wieder aufführen zu können. Viele liebe Grüße, Micha P.S. Mir ist bekannt, dass einige Sammler sich Sorgen machen, dass etwas abhanden kommen könnte oder aus lizensrechtlichen Gründen einbehalten werden könnte. Das wird nicht passieren, dafür kann ich 100% garantieren. Deswegen steh ich als Mittelsmann dazwischen. Kaputtgegangen geschweige denn abhanden gekommen ist bei uns nie etwas. Können einige bekannte Forenmitglieder hier auch bestätigen, ebenso die Vertraulichkeit und den Rückerhalt ihrer Kopien. Vielen Dank im Voraus 😄3 Punkte
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Mein FH66 Pärchen ist in Löningen gelandet. Unverbastelt und quasi neuwertig.2 Punkte
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Sehr vertrauenswürdiges Forumsmitglied. Wird hiermit bestätigt. Helft ihm!2 Punkte
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Ich möchte noch einen kleinen Bericht über die beiden Scopitone-Abende nachreichen. Für einen ausformulierten filmkorn-Beitrag reicht es gerade zeitlich nicht (und ich möchte auch nicht Friedemanns tollen Artikel über die Dresdner Schmalfilmtage gleich wieder von der "pool position" verdrängen...) Ich war stärker in die beiden Abende involviert als ursprünglich gedacht - denn ich musste kurzfristig mit einem Projektor aushelfen. Der Bauer P8T400 aus dem Bestand des Arbeitskreis Film / Kurzfilmwoche wusste tonmässig nicht zu überzeugen. Ich konnte mit einem Bauer P8 Professional und einem Bauer P8 Selecton dienen - wobei der zuerst präferierte "normale" P8 tonmässig auch nicht optimal war: Der Ton klang ähnlich wie beim T400 irgendwie verzerrt und noch dazu rastete der Magnetton-Umschalter nicht ein ! (Weiß jemand woran die schlechte Tonqualität liegen kann ?) So kam der Bauer P8 Selecton zum Einsatz, den ich vor einigen Jahren bei @TK-Chris in Deidesheim erstanden habe. Aufgrund der etwas speziellen Bedienung, die dieser Projektor erfordert, war er nicht meine erste Wahl für diesen Abend - aber ich stand dem Projektionisten zur Seite (bzw. habe irgendwann im Laufe des 2ten Abends den Job komplett übernommen). Der Selecton verrichtete an beiden Abenden mit jeweils 2 großen 600m-Spulen hintereinander seinen Dienst hervorragend. Es gab ein paar Filme die scheinbar aufgrund schlechter Perfo zu Schlaufen-Verlust führten - den Selecton kurz in den Rückwärtsgang gefahren (mit der für Unwissende typischen "Schrecksekunde" bevor der Servo-Motor anspringt) und dann wieder in Vorwärtslauf, dann hatte der Film sich "wieder gefangen". Und endlich war einmal Gelegenheit, die Magnetton-Funktion und -Qualität zu prüfen - denn die Scopitones waren alle mit Magnetton ! Der Mono-Magnetton wurde über den Lautsprecher-Ausgang an einen Verstärker einer (sehr einfachen) Stereo-Kompaktanlage ausgegeben, wobei der Monoton über eine Weiche auf beide Boxen aufgeteilt wurde. Der Projektor-Verstärker musste zwar auf volle Lautstärke gestellt werden (der im Projektor eingebaute Lautsprecher wurde ausgeschaltet), aber der Ton war für ca. 60 Jahre alte Filme hervorragend, wie man ein bisschen im Clip am Ende hören kann. Am ersten Abend: Ca. 30 Zuschauer - der kleine Gewölbekeller in der Regensburger Altstadt war fast voll. Rolle 1 mit zumeist französischen, aber auch ein paar deutschen Stücken - leider alle mehr oder weniger rotstichig. Rolle 2 mit US-amerikanischen Produktionen in hervorragender Farbqualität, wie die Fotos zeigen. Bernd Brehmer sprach von "Technicolor-Kopien"...ich nehme an, das werden sie wohl nicht gewesen sein - aber Kopien auf farbstabilem Material. Bernd Brehmer vom Werkstattkino München Aus seiner Sammlung stammten die Scopitones Hier Beispiele für die schönen Farben der Rolle 2: Am zweiten Abend : etwas weniger Zuschauer (aber für einen undankbaren Montagabend ok) - z.T. die gleichen Leute wie abends zuvor Rolle 3 mit eher kuriosen Produktionen aus verschiedenen europäischen Ländern (Spanien, Türkei, Israel....) Rolle 4 war als "Outtake-Rolle" angekündigt - hatte aber Trash-Qualität. Hier ein Mitschnitt einer Insta-Storie. Die schlechte Bildqualität bitte entschuldigen. Man sieht aber gut den mehr oder weniger vorhandenen Rotstich.2 Punkte
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Ich hab leider nichts, kann aber das oben gesagte bestätigen. Läuft alles reibungslos und abgesichert ab.1 Punkt
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Für Österreich sieht es nicht so schlecht aus, wie du glaubst. Ich erinnere an Josef Petzval, Peter Wilhelm Friedrich von Voigtländer und Simon Plößl. Gründer der modernen Objektiv- und Okularfertigung1 Punkt
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Zu dem Thema hatte ich ja an anderer Stelle schon geschrieben, aber gerne etwas ausführlicher: Das Gerät erdacht haben Juan Gonzalez Monroy und Bernd Lützeler vom Labor Berlin im Rahmen des europaweiten Förderprojekts Spectral und mit der Unterstützung des bereits genannten Jan Kulka umgesetzt. Natürlich(!) haben sie es sich nicht nehmen lassen, einen Werbe-Präsentationsfilm für den Projektor zu drehen. In dieser amüsanten Aneinanderreihung von gefundenem Material ergänzt um Aufnahmen des Projektors nehmen sie zum einen diese Werbe- oder Messefilmchen der 1970er Jahre auf‘s Korn und stellen zum anderen den Projektor und seine Fähigkeiten vor – und die Fähigkeiten sind der Wahnsinn wie z.B. 0-40 BpS bei einer einstellbaren Umlaufblende von 0-360°, denn diese „Blende“ ist ja nun eine LED. Digitaler Ton von Speicherkarte wird dabei stets synchron wiedergegeben! Wird die Projektion all zu langsam, wird der Ton, wenn ich mich richtig erinnere, ausgeblendet, setzt aber passend später wieder ein. Da Bernd Lützeler den Projektor bediente, hatte ich das Vergnügen bei der Vorführung des „Werbefilms“ (der hat eine digitale Tonspur ergänzt um) live den „Werbetext“ sprechen zu dürfen (das kann Juan mit seiner über-trockenen Art deutlich besser als ich, aber es war trotzdem ein Fest). In diesem Text heißt es zur Lampenleistung, dass die LED einen 300W Xenon-Projektor locker übertrifft. Bei der für mich ersten Vorführung des Projektors in Berlin hatte man den direkten Vergleich 250W Halogen, 300W Xenon, LED und danach keine Lust mehr, einen Xenon-Projektor anzufassen. Viel zu dunkel 😉 Bei der LED haben sie sich – verständlich – für die stärkst mögliche entschieden, und dabei aber – auch verständlich – nicht für das allerbeste Produkt und aller teuerste des allerbestesten Produzenten, sondern für ein etwas günstigeres Produkt eines eher weniger bekannten Herstellers. Der „Nachteil“ ist dann, dass die LED keinen so super Wirkungsgrad hat. Stört‘s? Nö. Hat dann halt (theoretische und irritierende) maximal 800W, die man aber in vielen Situationen gar nicht nutzen will, weil schlicht zu hell. Fest steht aber auch: für den Wohnzimmer-Filmvorführer ist das Gerät viel zu reich im Funktionsumfang! Es ist ein Projektor, der erst bei performativen Darbietungen seine Stärken ausspielt. Trotzdem hätte ich auch gern so eine Lampe 😄1 Punkt
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Here we go again ... Do -Sa (3 Tage) - Ranking nach Umsatz 1. HOPPERS 2. FÜR IMMER EIN TEIL VON DIR - REMINDERS OF HIM 3. SCREAM 7 4. MARTY SUPREME 5. DER ASTRONAUT - PROJECT HAIL MARY 6. EIN FAST PERFEKTER ANTRAG 7. ACH DIESE LÜCKE, DIESE ENTSETZLICHE LÜCKE 8. THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE 9. GOOD LUCK, HAVE FUN, DON'T DIE 10. G.O.A.T. - BOCK AUF GROSSE SPRÜNGE Weitere Neustarts: 19. NOUVELLE VAGUE 27. THE TESTAMENT OF ANN LEE 28. DAS GEHEIME STOCKWERK Gesamtwochenende (Do-So) sollte bei ca. 1,2 Mio Besuchern liegen ...1 Punkt
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Das scheint eine modifizierte Spezialversion mit verbranntem Etikett zu sein. Ich könnte eine solche Modifikation durchführen. Kostet aber 40 Euro, da sehr aufwendig.0 Punkte
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Und hier noch ein "schnäppchen weil er weg muss" 😄 https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/kinofilmvorfuehrer-35-mm-ernemann-1923/3108888450-234-19970 Punkte
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