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stefan2

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Beiträge erstellt von stefan2

  1. Die Optik, Original Hensoldt Wetzlar, war eh nicht besonders gut. Der Spalt recht breit, eine gute Hochtonwiedergabe nicht erzielbar.

    Die Vorkriegs Optik von Emil Busch Rathenow war besser, viel besser.

    Die Optik hat 20 mm Durchmesser zum Einklemmen. Das ist exakt der Durchmesser, welcher auch die ital. Fabrikate benutz haben, Cinmeccanica, Prevost, Veronese, usw. Die hatten nämlich auch Busch Optiken in der Frühzeit.

    Deren Spaltoptiken waren richtig gut, und mit sehr guter Hochtonabtastung. Ich habe die gerne in den Bauer getauscht.

     

    Es gibt aber ein Problem. Bauer hat keine echte Möglichkeit, die Laterallage der Filmführung zu verändern. Dafür bot die Hensoldt Optik zwei kleine Hebelchen, mit den die Spaltbreite und Lage auf dem Film eingestellt werden konnte.

    Das bieten die IT Optiken nicht, aber da Bauer recht präzise gearbeitet hat, ist das ein eher theoretischer Fehler.

    Was ich an meinen Maschinen gemacht hatte, war die Verwendung eines industriellen Spaltlasers. Der erzeugt ein genau defibniertes Rechteck sehr geringer Höhe. War eine Idee meines Bruders, Beruf Lasergeräte Entwickler, der damit ankam. Das ging ausgezeichnet, war aber teuer in 1993. Übrigens schon in Rot, ohne das jemand von Cyan Ton redete. War die einzige farbe damals.

    Der verwendete Laser hatte auch genau 20 mm Durchmesser.

     

    Oroginale Bauer Optiken aus meinen U2 und B11 im elterlichen Haus dürfte ich noch haben, eventuell finde ich die noch im U2 "Schnapsfach". Allerdings bezüglich der Wiedergabe gilt das oben angemerkte.

    Für SVA Stereoabtastung nicht die beste Wahl. Selbst Mono Europa nicht.

  2. vor 19 Stunden schrieb PKGeorge:

     

    ...und ein Tongerät von einer Bauer B8B-->wußte nicht das dieses Tongerät bei einer B12 passt.

    Wurde vermutlich drangefriemelt.

     

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bauer-b12-35mm-kinoprojektor/3373946380-168-7188

    Hammerschlag, also späte Maschine. Da gab es das Tongerät für preisbewuste Kunden zu bestellen. Das Macro brauchte man nicht mehr. Magneton hatte gesiegt. Kann durchaus so mal geliefert worden sein.

  3. Am 25.3.2026 um 15:23 schrieb katharer:

    Der Animations-Film "Ada & Zangemann" (ca. 31 min.) ist kostenlos, kann frei gezeigt werden und es werden direkt DCPs zum Download bereit gestellt:

    https://fsfe.org/activities/ada-zangemann/movie.de.html

     

    Netter Film, als Vorprogramm etwas zu lang, leider mit ca 35 min.

    Das DCP enthält aber doch einige klassische Fehler.

    1.78:1, 25 fps, 2.0 Ton, Pegel auf -9dB normiert, 

    Ist besser, das nochmal neu zu erstellen, dabei Framerate, pitch und Tonformat mit dekodierter Mitte und passender Referenypegelung zu machen. 

    Siehe da, es paßt und macht Spaß.  Hat knapp 10 Minuten gedauert, 

    Ich werde den öfters zeigen wollen, wenn es zum Programm paßt.

  4. vor 23 Stunden schrieb Salvatore Di Vita:

     

    Stefan,

     

    das eine Teil macht es doch auch nicht schlimmer und die Sammlung ist dann komplett.

    Ich finde, das Teil sollte ins Kinomuseum S., Berlin sammelt jetzt Digitalprojektoren und hat dafür leider keinen Platz.

     

     

    ok, ok, Pascal suchte doch ein Bauch Zuendgeraet, oder den Autostarter davon. Vielleicht koennen wir ja tauschen?

    • Like 1
  5. vor 4 Stunden schrieb PKGeorge:

     

    Nein!

    Genau, liegt dann neben der 1939er Verst. Anlage auf dem Dachboden. Aber ich hab ja den Verst., den Tonlampengleichrichter (Drehstrom) im gleichen Design, den Feldgleichrichter auch in so einer Dose. Nur den Koppler nicht.

    Aber stimmt, Nein!

  6. Am 27.3.2026 um 10:00 schrieb macplanet:

     

    Das ist alles richtig - ich würde nur nicht davon ausgehen, dass man solche Filme dann kostenlos zeigen darf oder sollte: Gerade den Absolvent:innen, die viel Zeit und Geld in ihre Filme gesteckt haben, sollte man zumindest eine Aufwandsentschädigung anbieten.

    Ja klar, aber in den Diskussionen mit den Machern und Absolventinnen und Absolventen während der Veranstaltung ging es denen auch darum, überhaupt eine Sichtbarkeit zu bekommen. Öffentlich wahrgenommmen werden. Das Staatsfernsehen und das private Fernsehen interessiert es nicht, und an Kinokontakte zu kommen, das hat den Jüngeren keiner gezeigt.

    Sichtbarkeeit ist wichtig, für deren berufliche Zukunft. Und das sollte das Hauptmotiv werden, Unterstützung bieten. Das argument, ein Vorprogramm wird zu lang, das gilt für mich nicht. Weg mit kommerziellem Werbedreck, der belästigt die zahlenden Besucher nur. 

    Und warum nicht eine kleine Gratifikation zahlen? Wir zahlen auch für den kommerziellen Müll, den wir teilweise zeigen, Geld.

  7. M.W. passt das zu meinem Klangfilm Verstärker (mein erster Tonfilm Verstärker als Schüler). Da wardie Alternative des extener ZK oder der internen Koppler, den ich drin habe. Aber brauch ich das wirklich? 

     

    LG Stefan

  8. Es gibt sehr viele, sehr gute Kurzfilme, als Abschlussarbeiten, Semesterarbeiten, usw von Filmschulstudenten. Diese sind durchaus daran interessiert, da- die oft sehr gut und interessant gemachten Filme auch einem größeren Publikum gezeigt werden.

    Es lohnt, diesbeyüglich die ebinschlägigen Hochschulen zu kontaktieren, die dann sicher Kontakte zur Verfügung stellen können.

     

    Das Problem kann dann die FSK Freigabe sein, ein nicht geprüfter Spot kann das ganye Programm zu "Nicht freigegeben unter 18 Jahren" werden lassen, auch wenn der Inhalt offensichtlich harmlos ist. Wer mit dem Restrisiko leben kann, bekommt da sicherlich einiges hin.

     

    Ich hatte das Glück, von einer jungen Absolventin einer Filmhochschule yum von Ihr organisierten Connect Filmfestival in Unna eingeladen worden zu sein. Gezeigt wurden 10 ausgewählte Studienarbeiten aus den westfälischen Hochschulen,  aus verschiedenen Genres, und alle waren hervorragend auf Ihre Weise.

    Handwerklich richtig gut, mit nur wenigen kleinen Fehlern, die man erst beim mehrfachen Anschauen waher nimmt.

     

    Versuch doch mal in diese Richtung zu gehen.

  9. Am 20.3.2026 um 15:39 schrieb magentacine:

    THE GIRL CAN'T HELP IT (Schlager-Piraten, Frank Tashlin 1957) als Anfangsgag.

    LE MYSTÈRE PICASSO (Picasso, Henri-Georges Clouzot 1955/56) letzter Akt

     

    Ich mag zwar BRAINSTORM (Projekt Brainstorm, Douglas Trumbull 1983) als Film ganz gern, aber die Formatwechsel nerven mich, sobald es nach der ersten 65mm-Sequenz wieder auf Breitwand zurückgeht.

     

    Tashlins großartiger Film macht das gezielt, um auf die neue Yeit hinzuweisen

     

    ... in gorgeous, lifelike colors by DeLuxe,...(still bad color) I said gorgeous, lifelike colors by DeLuxe`...(changes to saturated colors)...and in the grandeur of Cinemasope. (shifting sidebars away on the stage). Die Musik dann in 4 Kanal mit großem Pegel.

    Leider wird der Effekt etwas zerstört durch die "FOX Schutzmake", die ja mit Cinemascope Extension im CS Format daherkommt. Da konnte man schlecht den Vorhang erst an der Stelle "and in the grandeur of CinemaScope auffahren.

     

  10. Noch mal zurück zur Theorie, das Verdunkeln des Salongs hat sehr langsam zu erfolgen, ca 35 bis 40 Sekunden muß der Verdunkler beim Runterlauf brauchen. Wobei die Wirkung am perfektesten ist, wenn die Projektion bei nicht völlig verdunkeltem Raum bei Anstrahlung des sich langsam öffnenden Vorhangs beginnt. 

    Die ideale verdunklung des Theateraumes liegt vor, wenn dem Auge eine zeitlich gleichmäßige Änderung des Lichteindrucks geboten wird. Dieses entspricht einer annähernd logarithmischen Änderung der Helligkeit des betrachteten Objektes byw. resultierend des ausgestrahlten Lichtstromes der Beleuchtungslampen.

    Untersuchungen zeigen, daß das Aufhellen am Ende problemlos einer ähnlichen Kurve entsprechen kann, doch es ist zweckmößiger, die Dauer der Aufhellung auf die Hälfte oder 1/3 abzukürzen.

    Derartige Verdunklungseinrichtungen sind heute problemlos zu bauen, in Prozessor Elektronik ist alles machbar. 1940 war das aber eine andere Sache, der entsprechende Lichtsteuerautomat war groß und recht aufwöndig konstruiert. Auch die Laufzeit der Gardine kann mit Frequenzumrichtersteuerung recht gut angepaßt werden, um die beste Schaukunst passend zum Film zu erzielen.

     

    Schade, in Realität sind es dann die unendlichen Vertriebs-,Produzernten-, Förderer- und Finanziererlogos, die jede Schaukunst verhindern.

    • Thumsbup 2
  11. Am 21.3.2026 um 13:08 schrieb Dent-Jo:

    Ja.

    Ahhh du hast einen steenbeck mit der neueren Regelung. 

    Ich hab das ältere, diskret aufgebaute Modell.

    Schau mal einer, hat ja lange gehalten, 45 Jahre ohne Fehler. Wir hatten die Tantals mit Bedacht an diesen Stellen, LoESR im Gegensatz zu Elkos, eingesetzt. Schon nett, eines der Teile zu sehen, dass in jungen Jahren mal gefertigt hatte....

  12. Unsere Bildwand - seit Digital 1.89:1 (AUF).

    Vertikal sind programmiert 2.39 DCI, 2.34 Film, 2.19 Film 70 mm, 2.74 Film 70 mm Ultra Panavision. Hierbei Horizotal AUF.

    Horizontal die Formate 1.85 DCI und Film, 2.0 Film Superscope, 1.75 DCI und Film, 1.66 DCI und Film, 1.375 DCI und Film Hierbei Vertikal voll auf.

     

    Eventuell lassen sich Kombinationen für VIDEOformate noch machen, nur dann nimmt das überhand vom Bau der Steuertafeln.

    Eigentlich gibt es heute FLAT und SCOPE sowie FULL CONTAINER. Ich sehe wenig Gründe davon abzuweichen. Auch VistaVision wurde historisch in 1.85:1 gespielt ß ein Verhältnis 3:2 ist etwas das heute auf moderne Kamerachips referenziert. 

  13. Ich hatte ein teutonische Kinokopie, aber vor Jahren abgegeben, da ich aus dem Bestand der damaligen Filmemacher in Austin deren Kopie *Wir haben keinen Filmprojektor" geschenkt bekam. Diese hat allerdings nicht den schriftlichen Prolog, sondern nur das komplette Bild, und ist halt nie "durch Programm-Kinos" (Filmvernichtungsanstalten) gelaufen.

    Zusammen mit Hoopers TCM 2 mund Hoopers Funhouse-Carnival of Terror, sind das Lieblingsfilme. Auch durch die Macher dahinter.

    Mit der schrecklichen Synkronkopie kann ich leider nicht mehr dienen.

    • Thumsbup 1
  14. Min 16 mm², Verlust beachten, es ist nicht 400 V Ebene, sondern 20 V. Tabellen orientieren sich an Temperaturerhöhung und zugelassenem Verlust, bei Netzspannung. Mit 1000 W und 50A, 10 mm² ist ok.

    Ja auf Filter und Verdrosselung kann veryichtet werden, aber wer elektronisches Netyteil nutzt, schützt den Ausgang des Schaltnetzteils. Und auf funkstörungssicht ist der verpflichtend. Alle mir bekannten Projektionslampen der letzten Filmjahre hatten eine Verblockung drin.

    • Thumsbup 1
  15. vor 19 Minuten schrieb Eremitage:

    In einem weiteren Schaltplan habe ich noch folgendes finden können.1772993391499162167202453994169.thumb.jpg.06b4861b99b66554f0e93fbab3631b56.jpg

    Ganz unten ist einwandfrei der Netzfilter zu identifizieren. Direkt oben drüber sind mit Plus und Minussymbol davor die beiden stabförmigen Bauelemente dargestellt deren Zuordnung nun nach den Symbolen im Schaltplan etwas leichter fällt. 

    Da sind zwei C's zu sehen, und in der Mitte das Symbol deute ich als drahtumwickelten Feritkern, also eine Induktivität. Es handelt sich um den typischen Aufbau eines Filterelementes.

    Also, Lösung selbst gefunden.

    Nächste Frage ist was ich alternativ dafür verwende, da die Kondensatoren weil fest vergossen, nicht zu tauschen sind.

    Netzfilter Netzspannung ist klar, Line zum ZG, Load zum Netz. Schutz soll ja das Netz vor den ZG Impulsen sein.

    In der Lampenleitung Schaffner Durchführungsfilter 100 A. Brauchst einen? Hab noch diverse, aus Mobilfunkanlagen DC Versorgung.

  16. Jein, das ist er nicht, der hat wenig Stunden,

    Ist halt kein aktuelles und voll unterstütztes Modell mehr.

    In Einzelteilen kann es mehr Geld bringen. Wie bei ner Bauer B11. Komplett mit 3 unverfeilten Masken. Selbstabholung, aber zusammen mit Kupfer Eisen Lampengleichrichter und Teller. (Wobei ja kaum jemand Teller und schweren Gleichrichter will.

    Maske einzeln unverfeilt 100 Euro, ich habs, du willst.

  17. Ich meine, das war Delft bei den alten Philips. Zeiss Ikon war immer ein Name der KTV markenmäßig gehörte, es gab aber auch diverse kleinere Technikfirmen, die sich mit deren Produkten beschäftigten, wie in jeder Branche.

    Rebranded war nicht so einfach, wie heute, wo China alles kann. Damals mußten schon bestimmte Mengen abgenommen werden.

    • Thumsbup 1
  18. vor 56 Minuten schrieb Eremitage:

    Rotlichtmodul.. hat jemand sowas noch oder kennt eine Quelle..?

    IMG_20260306_125502_HDR.thumb.jpg.5a035b41e2d32083872ab3705f212a7a.jpg

     

    IMG_20260306_125437_HDR.thumb.jpg.5d69ec144e3d3038f96995b11ac5355d.jpg

    Filme, die Rotlicht brauchen, haben idR Digitalton. D.h. man braucht es nicht.

    Filme, welche nur Analogton haben, sind idR mit silberhaltiger Tonspur versehen. Da braucht es die Lampe.

    Noch ein Hinweis: Die Beleuchtungsquelle muß zur Abtastzelle passen. Sowohl Farbtemperatur als auch Spektrum beinflussen die Wiedergabe. 

    Tonlampen haben spezielle Wendelgeometrien, die den Fehlern der verwendeten Spaltoptik entgegenwirken, und eine gleichmässige Ausleuchtung über die Breite sicherstellen. Die LED kann das nicht, im Resultat Modulationsverzerrungen.

    Auch eine zu hohe oder zu nioedrige Stromstärke der Erregerlampe beinflußt die Wiedergabe erheblich.

    Das ganze ist nicht trivial.

    Rotlicht mit sehr guter Abtastqualität bedingt die Nutzung von Umrüstsätzen mit Erregerdiode und Makroskopischer Optik und dazugehörigem Abtaster mit Anpassungsverstärker. So wie in modernen LED Tongeräten oder Kombitongeräten. Bzw dem BACP RSTR 2000 als Nachrüstlösung.

    Die gezeigte Bastelarbeit (R) ist nur bedingt zielführend.

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