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Ex Ås Kino im Rathaus.
Die hat er nie in Betrieb genommen, sondern yum Komplettieren der åbrigen Projektoren verwendet. Und die 70mm Option hatte die dort auch ncht gehabt.
War halt 1977 angedacht, aber nicht realisiert worden.
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Nicht so ganz, der Stesla bleibt hinter den 2n3055 mit Pv 115 W und 15 A doch etwas hinterher. Aber die Richtung stimmt schon.
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vor 4 Stunden schrieb Jensg:
Na ja, 10A und 70W machen die Dinger schon. Und mit 9Mhz rennen sie dir auch nicht davon.
Jens
Die Tesla Transistoren waren gesuchte Lastenpferde in den 80ern, und recht brauchbar.
Allerdings mochte der Verst'rker keine nierige Impedany. Ich hab noch das Bild aufsteigenden Rauchs vor mir.
Aus dieser Zeit gefällt mir der TEsla Modularverstärker besser, die Endstufe konnte auch 4 Ohm ab, und liefere dann ordentliche Leistung.
Gut, es ist TEchnik der spöten 70er von der Entwicklung her, und damit durchaus auf Weltniveau gewesen.
In Erinnerung ist mirr noch der Hinweis geblieben an die Ä"Jüngeren Kollegen". Unsere Verstärker und Lautsprecher sind keine Disco Anlagen, daher an den Toneinstellern nichts verstellen.
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Was kann der als Lastimpedanz ab, war das 16 Oh? Aber keinesfalls 4 Ohm. 100 VA werden die Tschechen Transistoren nicht machen, und kurzschlu0ßfest ist die Stufe nur bedingt, über die 1.6 A Feinsicherung. Im Pausenmusikmodus wurden ja 2 kleine Lautsprecher rechts und links des Bühnenportals bespielt, wenn ich mich erinnere.
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Wie oft wechselst Du heutzutage noch das Oel? Und mit der Flasche mit Spritztülle oder einer Blasenspritze geht das Oelfüllen ganz einfach. Ein paar mal langsam von Hand durchdrehen, fertig. Ich habe noch nie Probleme gehabt.
Ursprünglich hab ich die Philips Maschinen nie gemocht, Philips war grausamer Schrott. Kinoton hat auch erst in den letzten Bauserien einen richtig guten Projektor hinbekommen. Diese möchte ich heute nicht mehr missen.
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vor 14 Minuten schrieb Ernemann:
Vielen Dank für Eure sehr aufschlussreichen Antworten!
@stefan2, das 1 kW Lampenhaus wäre mir weitaus lieber. Aber erst mal eins finden:-/ Von dem Friktionsaufsatz ganz zu schweigen...
Ja, das stimmt. Meine (Schlafzimmer) Maschine in der Berliner Wohnung hat das dran.
Meine eigentlichr FP 23 auf dem 4000m Unterbau aber wieder die 2kW Variante. Und sonst kenne ich nur noch die 8(?9 eckige Type mit gleichem Spiegel wie in meiner. Aber in Life auch nur einmal gesehen.
Geht bei Dir kein 2kW Universalgehäuse dran? Die sind ja recht oft und einfach noch zu finden.
Gut, den Wickelaufsatz kenne ch auch nicht. Es gibt halt keine 2jemals identischen Projektoren der FP 23, wenn die nicht zusammen geliefert wurden.
Meine in der Wohnung hat eine passive Filzfriktion im Arm oben, und in der Säule einen Getriebemotor der über PU beschichteten Riemen eine Art gewichtsabhängige Friktion antreibt.
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Chris, das sagt der Film ja auch. Man kann Nitrofilmbrände tatsächlich löschen, wenn es gelingt, die Temperatur unter den Entflammungspunkt zu senken. Und das ist halt nur in den ersten Phasen möglich. Eine brennendes Filmbad kann man zwischen den Händen noch ausquetschen, man muß mit bösen Verbrennungen leben. Oder durch Ausschäumen des Projektorwerks und der Spulenkasetten mit CO2 Schnee.
Auch Feuerschutzkanäle mit ihrer größen, kühlen Metallmasse haben diesen Effekt, normalerweise kann kein Bildfensterbrand die Spulentrommeln erreichen.
Ist eine größere Menge im Zersetzen, ist das kaum noch möglich. Dann hilft nur kontrolliertes Abbrennen lassen.
Da gibt es zwei Philosophien, die europäische und die amerikanische.
In Europa hat man Spulenkasetten so konstruiert, daß der Film schnell unter Sauerstoffzutritt verbrennt, und dabei nur wenige gefährliche Gase entstehen, auch kaum explosible Mischungen. Dadurch das der Film nur in der Kasette brennt, ist die Gefahr für das Umfeld minimal.
Anders in den USA, wo man geschlossene Spulentrommeln mit Drahtglasverschluss anwendet. Da nur der im Stoff vorhandene Sauerstoff zur Zersetzung bereit steht, verlängert sich die Fluchtzeit für das Personal. Es entstehen aber hochgiftige und Dämpfe mit erheblicher Explosionsgefahr. Flucht aus dem Raum ist notwendig.
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Lampe, GE (General Electric) ist aus einer mwedizinischen Lichtquelle.
Original ist das, wie schon von Ernon und Chris best'tigt ein kleiner Ellyptoidspiegel mit einer Korrekturlinse davor, die den Abstand zum Bildfenster anpasst, und eine ausreichende (keine gute) Gleichm'ssigkeit sicherstellen soll.
Problem, die Effizieny einer 500 W Lampe - 10 - 12 eV brauche ich zum Herauslösen von Elektronen aus der Kathode - bei einer Brennspannung von 16.5 V, macht den Brenner sehr ineffizient.
Zusammen mit der nicht vergüteten Glaslinse davor, was ca 15% Licht schluckt, war das kein brauchbares Lampenhaus. Halt eine Philips Konstruktion.
Bei 2 m Bild mag das ja gehen....
Besser das 1 kW Universal Lampenhaus nehmen, das kleinste der letzten Serie. Das ist, gut justiert, richtig hell.
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vor 18 Stunden schrieb PKGeorge:
Achherje, im Moment gehen die Preise aber durch die Decke.
Hat das Gründe?
every day there's a sucker to stand up.
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Firmware Version? IMB S3? IMB S4? Proektor? ...
RTFM! Doesn't help? Ask my seller.
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Am 15.5.2026 um 16:01 schrieb Eremitage:
Ja, nochmal das Thema Scheibe dass ich mittlerweile doch sehr interessant finde.
Nur damit man mal vergleichen kann.
Das ist die Käfaah Scheibe. Zwar ähnlich aber doch lange nicht das Gleiche.
Bezüglich der (originalen) Plan - Scheibe stellen sich mir doch noch einige Fragen.
Einerseits wird argumentiert, dass durch die Scheibe die Bildqualität negativ beeinflusst wird. Andererseits wird behauptet, dass die Scheibe zur räumlichen Trennung von Lampenhaus und Blendenraum zwingend erforderlich ist. Von dritter Seite aus wird angezweifelt, dass die Scheibe überhaupt einen negativen Einfluss auf die Bildqualität hat. Ich gehe davon aus, dass da jeder etwas recht hat.
Ich bin mir z.B. nicht sicher ob die originale Planscheibe entspiegelt ist.
Eine Entspiegelung würde sehrwahrscheinlich den Effekt der Lichtbrechung in der Scheibe etwas abmildern. Optimal wäre wohl keine Scheibe zu haben.
Für den Umstand dass der Antriebsmotor bei fehlender Scheibe mit seinem Lüfterrad die heiße Luft aus dem Lampenhaus zieht und so Film und Werk termisch überhitzt, gäbe es wohl die Möglichkeit mit einem weiteren Lüfter am Abzug des Lampenhauses einen geregelten Gegenzug zu erzeugen.
Es gab auch schon den Hinweis, dass der Hilfsspiegel wegen seiner sensiblen Beschichtung ebenfalls etwas gekühlt werden sollte. Eventuell könnte man diesen Lüfter so einstellen, dass er am Hilfsspiegel vorbei auf den Abzug des Lampenhauses gerichtet ist und so den Luftzug zum Blendenraum negiert.
Das würde dann den Einsatz der Planscheibe überflüssig machen.
Oder..? 🙂
Ja, später sahen die so aus, asymm. Beleuchtung für Rechtsverkehr - oder Linksverkehr andersherum. Aber bis in die 40er Jahre waren die symmetrisch von der Ausleuchtung, und am Bild eines alten Mercedes hatte ich gestern diese Riffelscheibe gesehen. Insofern, möglich ist das schon. Bleibt nur ausprobieren,.
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vor 7 Minuten schrieb PKGeorge:
Ich denke das es sich dabei um ein Scheinwerferglas von einem vauweeh Käfer handelt.
Und ja die durchsichtige Planglasscheibe ist richtig und korrekt.
So gehört dass.
Genau, ich hab diese Scheibe auch noch nie gesehen, bzw im ZI Wabenkondensor und in digitalen Bildwerfern gab- gibt es was ähnliches, war dann aber 2 bzw mehrteilig.
Das ist entweder eine Planglasscheibe gewesen, oder eine Linse, welche den Strahlengang zur Objektivbrenneite anpasste. Sinn der Scheibe war, im Gegensatz zum Wabenkondensor bei Zeiss Ikon, nicht die Verbesserung der Ausleuchtung, das macht der Bauer Spiegel schon optimal, sondern der lufttechnische Abschluß des Lampenhauses zum Projektorkopf. Bei B14, B11, U2, ... saugt ein Lüfter auf der Motorwelle einen permanenten Luftstrom durch das Blendengehäuse. Würde die Scheibe fehlen, dann yieht der Lüfter die warme Luft aus dem Lampenhaus durch den Blenndenraum, statt diese über den Abzug abzugeben.
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Der CP 750 hat keine HDMI Funktionalität, insofern gehe ich davon aus, daß der TE über IMS auf den CP geht. Der Titel sagt ja IMS 3K --> AES out --> AES in
Über IMS 3k sollte (bzw ist) auch 6/8 Kanalig PCM aus dem HDMI stream an den AES out weiterleitbar.
Der TE hatte ja das auch gemacht, indem er die Amazon Streaming Box/Stick angeschlossen hatte, und diese konnte Mehrkanalton über die Strecke ausgeben.
Das sollte eigentlich auch mit SAT Gerät möglich sein, wenn dieses auf Dekodiert LPCM steht. Da ist dann die Frage, ob die Box auch SC3 auf 6 Kanal PCM wandeln kann, oder nur 2 Kanal ausgeben kann
Zudem ist HDMI und HDCP/ EDID ist leider eine ziemlich üble Sache außerhalb aktuellem Heim Zeugs. Diese Kinosystem Technik ist oft 15 Jahre alt, was den Konstruktionsstandard angeht, selbst ein IMS 3K wird seit 8 Jahren verkauft, und mit Entwicklungsvorlauf kommt das hin. Steinalt, für Heimstandards.
750 hat mW nur BNC AES in, mit der Möglichkeit auch Dolby E und Dolby AC 3 an einem der beiden zu dekodieren. Viele Receiver haben heute nur Toslink optical.
Bleibt nur ein ewiteres probieren, Ich kenne keine Antwort.
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Erfolgversprechend dürfte nur eine Beamerlampe sein. Diese hat einen kleinen Lichtbogen, und einen justierten Spiegerl drumherum.
Die Lichterzeugung erfolgt im Plasmapunkt
Problem der Powerball Metalldampflampen ist zudem, dass verschiedene Spektralanteile in verschiedenen Temperaturzonen des Lichtbogens entstehen, deshalb auch der semitransparente Keramikkörper, der das wieder mischt.. Für effiziente Filmprojektion bedarf es hoher Leuchtdichte, nicht hohem Lichtstrom.
Ein solches Leuchtmittel mit klarem Entladungsgefäß könnte man in einen ellyptischen Spiegel setzen, und diesen zum Bildfenster justieren. Es wird dabei eine Farbverschiebung geben, die unschön aussieht.
Schon Dr. Kugler bei Osram hatte mit der HTI Schmalfilm und Kleinfilm Projektionslampe das Problem die Spektralanteile so zu mischen, daß eine akzeptable Projektion möglich wurde. Dieses geschah durch eine in 3 verschiedenen Ellzsen ausgeführten Reflektor. Trotz des Aufwands gelang es nicht, eine brauchbare Rotwiedergabe hinzubekommen. Der Baute p8hti zeigt das gut auf, Hauttöne wirken zu arange, und die Quecksilberlinien bekommt man auch nur schwer in den Griff.
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Original ist da dieses Siemens (Osram) Zuendgeraet drin.
Die aufgesteckte Klemme mit der DRahtbruecke ist am Deckel montiert, und unterbricht die Stromversorgung bei Abnehmen des Deckels. Schliesslich ist da ja Mittelspannung im Spiel, der Netztrafo liefert 10 bis 15 kV sekundaer. M.E. beim Siemens nicht netzgetrennt. Die Trennung macht hier der Tesla Transformator.
Im TN Netz braucht es nur eine Trennbruecke, im Aussenleiter (R) MP(N) ist ja geerdet.
Urspruenglich waren beide Seiten mal durchgeschleift, um auch im TT Netz nutzbar zu sein.
Das hat jemand umgebaut.
Sollte alles funktionieren.
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Wenn man es genau betrachtet, hatte einer meiner Kinokollegen auch recht. Der sagte, wir besitzeneinen qualifizierten Rohbau, beim Baukörper heute ca 4 Mio Erstellungskosten. Plus den Einbau der Kinosäle, sagen wir mal 2 Mio für 3 Kinos mit Foyer und allem.
Das Geld gibt uns niemand, der Kino machen will. Selbst den Rohbaupreis (wobei eine Abzinsung als Mietzins ja vergleichbar wäre), ist niemand bereit für Kinobetrieb zu bezahlen.
Dein Staat/ das Finanzamt erwartet aber solche Renditebetrachtungen.
Und am Ende würde ein Kinointeressent nicht mal 1 Mio Euro bringen, zu wenig, um noch 25 bis 30 Jahre Ruhestandsleben zu finanzieren.
Im endeffekt läuft das zwangsweise auf eine andere Verwertung des Objekts durch einen Bauträger heraus. Kino ist halt nicht mehr ein mit solchen Ojekten rentables Geschäftsmodell.
Enthusiast serin, kann man gern, aber nicht aus der Sicht unseres Staates. Der will verpflichtend Steuern sehen.
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Eiki EX 4000 mit seiner 550W Lampe ist heller, als die S IIo mit der 2 kW Horizontallampe bei 85A. Auch meßtechnisch belegt. Der schnellere Schaltschritt ist schon ein Faktor.
Maximales Licht bringt meine Kinotod (Filmtod) FP 18. Einflügel Blende, Lytax Pin-Cylinder Schnellschaltwerk kombiniert mit 3 kW bei 105 A im Universallampenhaus. Damit bekommt man 7 x 10 m Schmalfilm normgerecht hell auf weisse Wand geworfen. Gut, zweimal kann man einen Farbenfilm auch spielen, das wars dann. Ohne die nachgesetzten Wärmeschutzfilter und Filmkühlung mit Luft, war es einal, wobei sich der Film verzog.
Schmalfilm ist halt nichts für große Bilder. Bauer svchreibt in der Anleitung, man solle nicht mehr als 3m breite Bilder machen. Gut, 4 x 3 m mit der 2kW horizontal geht eventuell auch noch.
Die LED ist sicher nicht schlecht, die gibt es mit einem sehr guten Kontinuum aus dem Phosphor, und das kann funktionieren. Heller als mit der schrecklichen 750 W Bifokalebenen Mazda Lampe wird es auf alle Fälle, 3 x 3 mm² ist viel kleiner, als die Wendelfläche, und damit wenig Abblendung. Gibts in China einzeln ab ca 30 US Taler. Ist den Versuch wert.
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Am 1.5.2026 um 13:49 schrieb Spohnaudio:
Hier noch ein link zum Datenblatt der LED:
https://download.luminus.com/datasheets/Luminus_CFT-90-WDH_Datasheet.pdf
Die dürften zielführend sein. Mit 3 x 3 mm² ist der emittierende Fleck klein genug, er ist in Strahlrichtung einigermassen gebündelt. Und, wichtig, der ist kleiner, als der Bildfensterdurchbruch, es wird keine Abblendung geben.
Und mit ca 75W ist auch das ca 5 V-25A Konstantstromnetzteil handhabbar.
Bleibt nur der Einzelstückpreis, der nicht ganz günstig sein wird.
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Wir hatten letyte Woche noch telephoniert, und da sagte er, er wolle nochmal einen Film sehen. Eas ginge ihm aber nicht so richtig gut, und wir wollten in Kuerze weiter sprechen.
Ein wunderbarer Mensch weniger. Moege er in Frieden ruhen.
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Am 29.4.2026 um 14:21 schrieb Media-Pro:
Moin,
hat jemand einen GDC mit einem NAS in Betrieb oder will dies mal machen?
Also nicht mit den externen Lösungen von GDC, sondern echtes NAS.
Ja, eigentlich jeder von mir installierter GDC hat ein NAS, bis auf einige der ersten, wo wir noch den Enterprise Kasten nutzen.
Das NAS kann beliebig sein, sollte halt nur schnell genug Daten bereitstellen können.
Ich slber hab 74 TB Speicher am GDC mit normalem 8 Platten QNAP.
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Wie auch beim Unilever und Nestle Konzern Eis. Eigentlich auf Basis Einkaufspreise und Aufwand (Tiefkühlung, Stromkosten) bei Belieferung vom Hersteller nicht wirtschaftlich.
Grössere Betriebe bekommen ja dann 5 stellige "Zuschüsse" in der Saison. Dann kann das anders aussehen.
Das ist auch bei Limodade so, bist du groß genug, geht es da um Präsenz (Moviegoers insist on Pepsi!) in der Fläche.
Und Rabattstaffeln kennt auch jede Branche. Der Großkunde mit EU Flotte zahlte bei VW auch nur 48% des Listenpreises (der bekanntlich nur dem Vergleich von Produkten dient), mit dann auf 4 Jahren erweiterter Garantie.
Als Einzelbetrieb hast Du aber kaum die Möglichkeit daran zu kommen, es sei denn in Großstadtlage mit strategisch gelegenem Objekt.
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Am 2.5.2026 um 13:11 schrieb chrisdae:
auf keinen Fall. Sowohl Postmix als auch Premix ist deutlich teurer als die Flasche im Supermarkt. Damit kannst du aber schlecht verschiedene Größen und Sorten anbieten. Wie groß soll dann der Kühlschrank sein? Zudem kommt Anschaffungspreis + Wartung für die Anlage, Schankverlust im Normalbetrieb und bei Reinigung, Kohlensäure, Reiniungsmittel und und und........
Wir haben uns dennoch für Premix entschieden.
Wer hier aber auch ein wenig sparen will kann sich mit einfachen Mitteln ein solches Fass bestellen und selbst nachfüllen. Limonadenfass 19 Liter | METRO
Dann würde es auch wieder möglich sein Coca Cola anzubieten aus der Premix Anlage. Das ist rechtlich nicht ganz ohne Risiko, deshalb machen wir es auch nicht aber die grundsätzliche Möglichkeit bestünde.
Das war auch vor 30 Jahren schon wesentlich teurer pro Liter, als der Supermarkt Fertigdrink. Man musste das Gesamtpaket sehen, aus Limo und Handling, Personalkosten und Apparatekosten.
Beim Bier ist da nichts anderes, Faßbier kostet einiges mehr pro Liter, als die 0.5 Liter Bierflasche pro Liter kostet. Hat mehr Verlust, und braucht mehr Arbeitsaufwand und Pflege der Eirichtungen. Trotzdem kommt die gepüflegte Gastro nicht drumherum.
Wiederbefüllen mit Flaschenlimonade, Bierfass usw..., technisch geht vieles, was lebensmittelrechtlich bedenklich ist.
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Im ländlichen Holstein auch, aber diese Kinos waren die ersten, die gingen. Schön kontrastschwach.


Stereo mit Präciton22 ?
in Nostalgie
Geschrieben
ZUm Vergleich mal der Tesla. Ähnliches Konzept.