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Am 27.3.2026 um 10:00 schrieb macplanet:
Das ist alles richtig - ich würde nur nicht davon ausgehen, dass man solche Filme dann kostenlos zeigen darf oder sollte: Gerade den Absolvent:innen, die viel Zeit und Geld in ihre Filme gesteckt haben, sollte man zumindest eine Aufwandsentschädigung anbieten.
Ja klar, aber in den Diskussionen mit den Machern und Absolventinnen und Absolventen während der Veranstaltung ging es denen auch darum, überhaupt eine Sichtbarkeit zu bekommen. Öffentlich wahrgenommmen werden. Das Staatsfernsehen und das private Fernsehen interessiert es nicht, und an Kinokontakte zu kommen, das hat den Jüngeren keiner gezeigt.
Sichtbarkeeit ist wichtig, für deren berufliche Zukunft. Und das sollte das Hauptmotiv werden, Unterstützung bieten. Das argument, ein Vorprogramm wird zu lang, das gilt für mich nicht. Weg mit kommerziellem Werbedreck, der belästigt die zahlenden Besucher nur.
Und warum nicht eine kleine Gratifikation zahlen? Wir zahlen auch für den kommerziellen Müll, den wir teilweise zeigen, Geld.
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M.W. passt das zu meinem Klangfilm Verstärker (mein erster Tonfilm Verstärker als Schüler). Da wardie Alternative des extener ZK oder der internen Koppler, den ich drin habe. Aber brauch ich das wirklich?
LG Stefan
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Es gibt sehr viele, sehr gute Kurzfilme, als Abschlussarbeiten, Semesterarbeiten, usw von Filmschulstudenten. Diese sind durchaus daran interessiert, da- die oft sehr gut und interessant gemachten Filme auch einem größeren Publikum gezeigt werden.
Es lohnt, diesbeyüglich die ebinschlägigen Hochschulen zu kontaktieren, die dann sicher Kontakte zur Verfügung stellen können.
Das Problem kann dann die FSK Freigabe sein, ein nicht geprüfter Spot kann das ganye Programm zu "Nicht freigegeben unter 18 Jahren" werden lassen, auch wenn der Inhalt offensichtlich harmlos ist. Wer mit dem Restrisiko leben kann, bekommt da sicherlich einiges hin.
Ich hatte das Glück, von einer jungen Absolventin einer Filmhochschule yum von Ihr organisierten Connect Filmfestival in Unna eingeladen worden zu sein. Gezeigt wurden 10 ausgewählte Studienarbeiten aus den westfälischen Hochschulen, aus verschiedenen Genres, und alle waren hervorragend auf Ihre Weise.
Handwerklich richtig gut, mit nur wenigen kleinen Fehlern, die man erst beim mehrfachen Anschauen waher nimmt.
Versuch doch mal in diese Richtung zu gehen.
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Zellenkoppler zur Minimierung der Photozellenleitung. Gehörte zur Klarton Serie der späten 30er und 40er Jahre. Speisung vom Hauptverstärker aus.
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Am 20.3.2026 um 15:39 schrieb magentacine:
THE GIRL CAN'T HELP IT (Schlager-Piraten, Frank Tashlin 1957) als Anfangsgag.
LE MYSTÈRE PICASSO (Picasso, Henri-Georges Clouzot 1955/56) letzter Akt
Ich mag zwar BRAINSTORM (Projekt Brainstorm, Douglas Trumbull 1983) als Film ganz gern, aber die Formatwechsel nerven mich, sobald es nach der ersten 65mm-Sequenz wieder auf Breitwand zurückgeht.
Tashlins großartiger Film macht das gezielt, um auf die neue Yeit hinzuweisen
... in gorgeous, lifelike colors by DeLuxe,...(still bad color) I said gorgeous, lifelike colors by DeLuxe`...(changes to saturated colors)...and in the grandeur of Cinemasope. (shifting sidebars away on the stage). Die Musik dann in 4 Kanal mit großem Pegel.
Leider wird der Effekt etwas zerstört durch die "FOX Schutzmake", die ja mit Cinemascope Extension im CS Format daherkommt. Da konnte man schlecht den Vorhang erst an der Stelle "and in the grandeur of CinemaScope auffahren.
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Noch mal zurück zur Theorie, das Verdunkeln des Salongs hat sehr langsam zu erfolgen, ca 35 bis 40 Sekunden muß der Verdunkler beim Runterlauf brauchen. Wobei die Wirkung am perfektesten ist, wenn die Projektion bei nicht völlig verdunkeltem Raum bei Anstrahlung des sich langsam öffnenden Vorhangs beginnt.
Die ideale verdunklung des Theateraumes liegt vor, wenn dem Auge eine zeitlich gleichmäßige Änderung des Lichteindrucks geboten wird. Dieses entspricht einer annähernd logarithmischen Änderung der Helligkeit des betrachteten Objektes byw. resultierend des ausgestrahlten Lichtstromes der Beleuchtungslampen.
Untersuchungen zeigen, daß das Aufhellen am Ende problemlos einer ähnlichen Kurve entsprechen kann, doch es ist zweckmößiger, die Dauer der Aufhellung auf die Hälfte oder 1/3 abzukürzen.
Derartige Verdunklungseinrichtungen sind heute problemlos zu bauen, in Prozessor Elektronik ist alles machbar. 1940 war das aber eine andere Sache, der entsprechende Lichtsteuerautomat war groß und recht aufwöndig konstruiert. Auch die Laufzeit der Gardine kann mit Frequenzumrichtersteuerung recht gut angepaßt werden, um die beste Schaukunst passend zum Film zu erzielen.
Schade, in Realität sind es dann die unendlichen Vertriebs-,Produzernten-, Förderer- und Finanziererlogos, die jede Schaukunst verhindern.
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Victor Panov (01514) 013 2305 mal probiert_ Mir ist nicht bekannt, daß er den Planeten verlasen hat. (Haben leider viele aus meiner JUgend in den letzten Wochen.)
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Am 21.3.2026 um 13:08 schrieb Dent-Jo:
Ja.
Ahhh du hast einen steenbeck mit der neueren Regelung.
Ich hab das ältere, diskret aufgebaute Modell.
Schau mal einer, hat ja lange gehalten, 45 Jahre ohne Fehler. Wir hatten die Tantals mit Bedacht an diesen Stellen, LoESR im Gegensatz zu Elkos, eingesetzt. Schon nett, eines der Teile zu sehen, dass in jungen Jahren mal gefertigt hatte....
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Unsere Bildwand - seit Digital 1.89:1 (AUF).
Vertikal sind programmiert 2.39 DCI, 2.34 Film, 2.19 Film 70 mm, 2.74 Film 70 mm Ultra Panavision. Hierbei Horizotal AUF.
Horizontal die Formate 1.85 DCI und Film, 2.0 Film Superscope, 1.75 DCI und Film, 1.66 DCI und Film, 1.375 DCI und Film Hierbei Vertikal voll auf.
Eventuell lassen sich Kombinationen für VIDEOformate noch machen, nur dann nimmt das überhand vom Bau der Steuertafeln.
Eigentlich gibt es heute FLAT und SCOPE sowie FULL CONTAINER. Ich sehe wenig Gründe davon abzuweichen. Auch VistaVision wurde historisch in 1.85:1 gespielt ß ein Verhältnis 3:2 ist etwas das heute auf moderne Kamerachips referenziert.
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Ich hatte ein teutonische Kinokopie, aber vor Jahren abgegeben, da ich aus dem Bestand der damaligen Filmemacher in Austin deren Kopie *Wir haben keinen Filmprojektor" geschenkt bekam. Diese hat allerdings nicht den schriftlichen Prolog, sondern nur das komplette Bild, und ist halt nie "durch Programm-Kinos" (Filmvernichtungsanstalten) gelaufen.
Zusammen mit Hoopers TCM 2 mund Hoopers Funhouse-Carnival of Terror, sind das Lieblingsfilme. Auch durch die Macher dahinter.
Mit der schrecklichen Synkronkopie kann ich leider nicht mehr dienen.
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Kannst gern einen Doppelfilter haben, kostet dich nur das Porto.
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Min 16 mm², Verlust beachten, es ist nicht 400 V Ebene, sondern 20 V. Tabellen orientieren sich an Temperaturerhöhung und zugelassenem Verlust, bei Netzspannung. Mit 1000 W und 50A, 10 mm² ist ok.
Ja auf Filter und Verdrosselung kann veryichtet werden, aber wer elektronisches Netyteil nutzt, schützt den Ausgang des Schaltnetzteils. Und auf funkstörungssicht ist der verpflichtend. Alle mir bekannten Projektionslampen der letzten Filmjahre hatten eine Verblockung drin.
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Original so ca 10 - 15 cm lange Rohre mit M8 Schraube an den Enden. Ca 2,54 cm dick, gab verschiedene. Original mW Bosch.
Meine sind Schaffner, je ein Durchf. Kondensator/ Drossel f. Plus und Minus
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Alte Alinare Alinar 3, konnten auch umgelabelte Som Berthiot "Cinestar" oder "Super Cinestar" sein, Durchmesser 52,5, dann mit Adapterhzlse auf 62,5 für die Ernemann Einschubfassungen.
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vor 19 Minuten schrieb Eremitage:
In einem weiteren Schaltplan habe ich noch folgendes finden können.
Ganz unten ist einwandfrei der Netzfilter zu identifizieren. Direkt oben drüber sind mit Plus und Minussymbol davor die beiden stabförmigen Bauelemente dargestellt deren Zuordnung nun nach den Symbolen im Schaltplan etwas leichter fällt.
Da sind zwei C's zu sehen, und in der Mitte das Symbol deute ich als drahtumwickelten Feritkern, also eine Induktivität. Es handelt sich um den typischen Aufbau eines Filterelementes.
Also, Lösung selbst gefunden.
Nächste Frage ist was ich alternativ dafür verwende, da die Kondensatoren weil fest vergossen, nicht zu tauschen sind.
Netzfilter Netzspannung ist klar, Line zum ZG, Load zum Netz. Schutz soll ja das Netz vor den ZG Impulsen sein.
In der Lampenleitung Schaffner Durchführungsfilter 100 A. Brauchst einen? Hab noch diverse, aus Mobilfunkanlagen DC Versorgung.
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Jein, das ist er nicht, der hat wenig Stunden,
Ist halt kein aktuelles und voll unterstütztes Modell mehr.
In Einzelteilen kann es mehr Geld bringen. Wie bei ner Bauer B11. Komplett mit 3 unverfeilten Masken. Selbstabholung, aber zusammen mit Kupfer Eisen Lampengleichrichter und Teller. (Wobei ja kaum jemand Teller und schweren Gleichrichter will.
Maske einzeln unverfeilt 100 Euro, ich habs, du willst.
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Ich meine, das war Delft bei den alten Philips. Zeiss Ikon war immer ein Name der KTV markenmäßig gehörte, es gab aber auch diverse kleinere Technikfirmen, die sich mit deren Produkten beschäftigten, wie in jeder Branche.
Rebranded war nicht so einfach, wie heute, wo China alles kann. Damals mußten schon bestimmte Mengen abgenommen werden.
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vor 56 Minuten schrieb Eremitage:
Filme, die Rotlicht brauchen, haben idR Digitalton. D.h. man braucht es nicht.
Filme, welche nur Analogton haben, sind idR mit silberhaltiger Tonspur versehen. Da braucht es die Lampe.
Noch ein Hinweis: Die Beleuchtungsquelle muß zur Abtastzelle passen. Sowohl Farbtemperatur als auch Spektrum beinflussen die Wiedergabe.
Tonlampen haben spezielle Wendelgeometrien, die den Fehlern der verwendeten Spaltoptik entgegenwirken, und eine gleichmässige Ausleuchtung über die Breite sicherstellen. Die LED kann das nicht, im Resultat Modulationsverzerrungen.
Auch eine zu hohe oder zu nioedrige Stromstärke der Erregerlampe beinflußt die Wiedergabe erheblich.
Das ganze ist nicht trivial.
Rotlicht mit sehr guter Abtastqualität bedingt die Nutzung von Umrüstsätzen mit Erregerdiode und Makroskopischer Optik und dazugehörigem Abtaster mit Anpassungsverstärker. So wie in modernen LED Tongeräten oder Kombitongeräten. Bzw dem BACP RSTR 2000 als Nachrüstlösung.
Die gezeigte Bastelarbeit (R) ist nur bedingt zielführend.
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Funktionsgarantie bei Übergabe.
Mehr wohl kaum. Ist ja auch ein EoL- EoS Typ mittlerweile.
Na ja, Kinobetreiber werden wohl kaum zugreifen, da nicht staatlich förderbare Gebrauchtware.
Und ggf. noch ein Objektiv kaufen zu müssen, dann ist Neukauf mit Garantie meist die bessere Wahl.
Aber wird nicht schlecht serin.
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Ist das nicht so ein bisschen wie das Henne und Ei Ding?
Wie viele gute Atmos Installationen gibt es? Wie viele haben Standards, wo ich mich wundere, wie da die Lizenz hin kam. Wenige Surrounds, klein, one Bassmanagement, Front 2 Wege aus 1992 ohne Update. Usw.
Ich dachte mal, bei Atmos gibt der Planer die Ausstattung vor, die Anordnung der Lautsprecher zur RLP, usw. Und nicht der Innenarchitekt oder Theaterausstatter.
Und dann im Gegenzug der Mischtonmeister, wissend um diese Dinge, will Beschwerden vorbeugen, also "use it sparingly in Germany" plus die Kenntnis, wie schon oben geschrieben, daß FERNSEHEN geil ist.
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Yeiss Ikon Alinar IV sind Auftragsfertigungen, bzw relabelte Jsco Super Kiptare. Yeiss Ikon zu dieser Zeit ist i.W. das Handelshaus KTV - Technische Vertriebsgesellschaften mbH mit Sitz in Kiel Deren Markenname Zeiss Ikon Ernemann.
Gleiches hast Du ja auch bei Philips. Philare sind auch in den 60ern und 70ern auch bei Jsco bestellte und gefertigte Projektionsobjektive.
In den frühen 50ern waren das auch holländische Objektive unter dem Philar Namen.
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vor 1 Stunde schrieb Alex35:
Sieht nach Krupp Ernemann Magister aus!
Stimmt, Magister mit Diateil auf 4 Bein Tisch, statt Säule mit Rollfüssen.
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Am 25.4.2025 um 12:03 schrieb simple.joy:
Für meinen Artikel zu gewissen ISCO Projektionsobjektiven, den ich nun beinah abgeschlossen habe, hab ich mal versucht eine Zeitleiste mit Seriennummern zu erstellen. Leider ist es nicht einfach hinter das System zu kommen, das bei dem Unternehmen dafür verwendet wurde und ich nehme auch an, dass es ein paar mal im Laufe der Zeit umgestellt wurde.
Daher wäre ich für Mithilfe (wenn möglich ev. auch ein paar konkrete Seriennummern von entsprechenden Objektiven) sehr dankbar!
Hier mal was ich bisher zusammentragen konnte:
Aufgrund der tollen Arbeit von Hartmut Thiele in seinen Büchern weiß ich, dass ISCO für Projektionsobjektive oft große Blöcke an Seriennummern reserviert hat, was einige der großen Lücken erklären könnte.
Aber vor allem zwischen 6.000.000 und 9.000.000 konnte ich bisher so gut wie keine Seriennummern finden. Vor allem Kiptar, Super-Kiptar & Projar Objektive, aber auch entsprechende Anamorphoten müsste es aber theoretisch relativ viele davon geben, falls ISCO nicht hier ebenfalls einen sehr großen Bereich leergelassen oder zumindest für irgendetwas anderes reserviert hat. Möglich ist natürlich, dass zu Übersichtszwecken Nummern für Dia-Projektionsobjektive etc., die meines Wissens keine Seriennummern drauf hatten, trotzdem im System inkludiert wurden.
Ist es denkbar, dass zwischen ca. 1970 und 1978 außergewöhnlich viele Kino-Projektionsobjektive gefertigt und verkauft wurden? Gab es in der Zeit eine Art Boom in dieser Branche?
Und kann jemand meine Annahme bestätigen oder widerlegen, dass spätere ISCO Serien (Ultra-Star HD, Ultra Star HD Plus) jeweils ein eigenes Seriennummern-System bekommen haben? Es scheint mir nämlich nicht schlüssig, dass sich die Nummern die ich dazu gefunden habe im selben System befinden.
Vielen Dank!
Wenn du hinten beginnst, und bis in die 80er gehst, und die Tabelle anschaust. Dann kannst Du sehen. Die erste Ziffer ist das Jahr in der Dekade, in welchem die Optik hergestellt wurde. Gefolgt von der Brennweite, 2 stellig und einer mit Nullen aufgefüllten Seriennummer.
Ein 855067 kann ein 55 mm Objektiv aus 1988, 1998, 2008 sein.
Diese Nomenklatur ist aber eigentlich bekannt.
Wie das dafur, vor dem Betriebsübergang gemacht wurde, da fehlen mir die Infos.
VG
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Mir hat einmal ein erfahrener Mischtonmeister gesagt, wenn Du auf Deutsche Filmfassungen setzt, dann ist das traurig. Die Leute wissen, was FERNSEHEN ist, und kennen 5.1. Irgendwann sagt man dem Tonverantwortlichen, Ihr habt 7.1 bezahlt, dann ach ja - leg mal nen Auto auf die Back Wall..
Und bei Atmos, dann OH - hm - kann da nicht die Nachmusik noch "in die Decke".
Bei einem sehr guten 3(5).4.1 Mix ist der Unterschied zur Immersiv Fassung oft sehr gering und den Aufwand nicht wert, erst recht in Kinos, bei denen der Designschieber auf "Minimum Configuration" gestellt war. Es braucht schon die "Recommended Configuration" im Design, und die endet sehr komplex und mit hohen Kosten, idR.
Ich bin auch auf der Suche nach guten Spots, wer Tips hat gerne her damit.

Klangfilm KL V 001 f
in Technik
Geschrieben
Genau, liegt dann neben der 1939er Verst. Anlage auf dem Dachboden. Aber ich hab ja den Verst., den Tonlampengleichrichter (Drehstrom) im gleichen Design, den Feldgleichrichter auch in so einer Dose. Nur den Koppler nicht.
Aber stimmt, Nein!