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stefan2

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Beiträge erstellt von stefan2

  1. Immerhin mit Ruralscope Anamorphoten. Die sind selten. Aus gutem Grund verschwanden die wieder.

    Die projektoren, Spulentrommel und Tischkasten sind wunderbar leicht, aus Silumin Guss.

    Der untere Säulenteil ist aber allerfeinster Kanoneneisenguss, höllisch schwer.

    Problem bleibt das Nylon Kegelrad zum Antrieb der Blende. einmal zu schnell hochgeschaltet beim Anlassen, und das wars.

    Aber richtig schlecht sind die nicht, habe daran oft bei einem Berliner Freund in seinem Tonfilmraum BWR vorgeführt, weil er das gesundheitlich nicht mehr konnte, und überwiegend Nitrofilme. Ging einwandfrei, mit stabilem Bildstand.

    Nur selber will ich keine haben.

    • Like 1
  2. Fp 18, 1 Flügel Blende mit doppelter Rotation, 3 kW Lampe im Universal Lampenhaus, mit dreifach Wärmeschutzfiltern und Filmkühlung mit Druckluft. Geeignet für 8 x 11 m Bild mit Normhelligkeit 70 Kerzen pro m². War wohl das hellste, was es gab. Aber den Film bitte nur zur Premierenvorstellung projizieren, denn mehr als 2 Durchläufe, und die Kopie ist hin.

     

    Auf Martins Photo sieht man eine FP 16 des Herstellers Philips. Mit 500 Watt Lampe, habern wir noch mit 2500 Watt Xenonlampe aus den 60ern, in Betrieb aber nur Bauer, aus gutem Grund.

    (Philips kann man nehmen, aber die Deutsche Elektroindustrie bietet von Anfang an was rechtes an. Auf Philips muß man bestehen, und mit den Konsequenzen leben. Vertriebsmann Telefunken)

  3. vor 8 Stunden schrieb Lutz M.:

    Hallo Jensg,

    vielen Dank für Deine Antwort!

     

    Das Dolby 7.1- Testfile habe ich im Modus "7.1 ohne VI" abgehört, da ich ja nur testen wollte, ob alle acht Kanäle vom Doremi im AP20 ankommen.

     

    Und ich habe es etwas undeutlich formuliert: Das Routing von Kanal 8 auf Kanal 16 passiert erst in der AP20.

    D.h. vom Doremi kommen acht Kanäle (bei entsprechendem Audiomapping: "Filmton" auf Kanäle 1- 6, HI auf 7 und VI auf 8 ) und diese sind auch physisch vorhanden.

    In der AP20 wird dann bei Anwahl der Option "VI-N" der Eingang 8 auf Ausgang 16 geroutet... und diesen müsste ich eigentlich auf dem Monitor hören können, da ich ja auch den internen Rauschgenerator dort hören kann.

     

    Daher kam meine ursprüngliche Idee:

    Doremi im Audiomapping auf "ISDCF" --> AP20 auf "5.1 inkl. VI-N" --> Kanal 16 auf Monitorausgang und per Funk an die Gäste schicken.

     

    Leider klappt es nicht und nachdem ich alle möglichen Einstellung und deren Kombinationen ausprobiert habe (s.o.), stellen sich mir folgende Fragen:

    1. Ist die VI-N- Spur eine ganz normale Audiospur oder muss sie noch irgendwie dekodiert werden o.ä. und wird daher garnicht vom Doremi ausgespielt?

    2. Muss die AP20 diese Spur noch irgendwie "behandeln" und spielt sie daher nicht aus?

    3. Kann die Lösung nicht einfach ein kleines Häkchen sein, dass ich irgendwo setzen muss?

    4. Mache ich schlicht einen groben Denkfehler?

     

    Irrlichternde Grüße

    Lutz M.

    Di VI N Spur ist eine gaaaanz normale Audiospur, in der Normung sind HI? VI N leider auf Kanal 7 und 8 nachträglich gelegt worden.

    D.h. Wenn im IMB die Audioausgabe auf K 1 ß K v16 1 yu 1 auf K1 ß K 16 steht, und dort nicht umgeroutet wird (zB 8 ch out use Dolbz Surround 7.1), dann kommen die auf Kanal 7 und 8.

    Was dann beim Default im AP 20 dayu führt, daß HI und VI über die Backsurrounds wiedergegeben  werden, wenn der AP im Standard Eingangsmodus (´Dolby 7.1 Kanalfolge) betrieben wird. 

    Für Umrouten im AP 20 benötigt man dann beide AES Eingangskarten, d.h. das 16 Kanal Gerät, und 2 AES Eingangskabel. Daher wird meist im IMB umgeroutet, um als Dolby 7.1 zum AP 20 über das erste Kanaloktett zu laufen.

    Da hilft nur prüfen, wie ist Verkabelung ausgeführt, wo wird ein Kanalrouting betrieben, und dann Stück für Stück sich herantasten.

  4. vor 13 Stunden schrieb Eremitage:

    Danke Stefan,

    das sind schon sehr wertvolle Hinweise die auf jahrelange Erfahrung hindeuten.

    Solche Ideen umzusetzen ist natürlich nur möglich, wenn exakte Hinweise vermittelt werden.

    Also z.B. wo ich entsprechendes Material erhalte, wie ich es bearbeite, montiere und justiere. Ohne diese Angaben kann ich nichts umsetzen, nur das alte reparieren und wieder in Betrieb nehmen.

     

     

    Sogar noch da. Wenn die Optik dir hilft. Dann laß es wissen

    Und ich lag daneben. Der Hersteller hieß dann EMO Wetzlar, nicht Hensoldt.

    u2spalt.jpg

    • Thumsbup 1
  5. Die Optik, Original Hensoldt Wetzlar, war eh nicht besonders gut. Der Spalt recht breit, eine gute Hochtonwiedergabe nicht erzielbar.

    Die Vorkriegs Optik von Emil Busch Rathenow war besser, viel besser.

    Die Optik hat 20 mm Durchmesser zum Einklemmen. Das ist exakt der Durchmesser, welcher auch die ital. Fabrikate benutz haben, Cinmeccanica, Prevost, Veronese, usw. Die hatten nämlich auch Busch Optiken in der Frühzeit.

    Deren Spaltoptiken waren richtig gut, und mit sehr guter Hochtonabtastung. Ich habe die gerne in den Bauer getauscht.

     

    Es gibt aber ein Problem. Bauer hat keine echte Möglichkeit, die Laterallage der Filmführung zu verändern. Dafür bot die Hensoldt Optik zwei kleine Hebelchen, mit den die Spaltbreite und Lage auf dem Film eingestellt werden konnte.

    Das bieten die IT Optiken nicht, aber da Bauer recht präzise gearbeitet hat, ist das ein eher theoretischer Fehler.

    Was ich an meinen Maschinen gemacht hatte, war die Verwendung eines industriellen Spaltlasers. Der erzeugt ein genau defibniertes Rechteck sehr geringer Höhe. War eine Idee meines Bruders, Beruf Lasergeräte Entwickler, der damit ankam. Das ging ausgezeichnet, war aber teuer in 1993. Übrigens schon in Rot, ohne das jemand von Cyan Ton redete. War die einzige farbe damals.

    Der verwendete Laser hatte auch genau 20 mm Durchmesser.

     

    Oroginale Bauer Optiken aus meinen U2 und B11 im elterlichen Haus dürfte ich noch haben, eventuell finde ich die noch im U2 "Schnapsfach". Allerdings bezüglich der Wiedergabe gilt das oben angemerkte.

    Für SVA Stereoabtastung nicht die beste Wahl. Selbst Mono Europa nicht.

    • Thumsbup 2
  6. vor 19 Stunden schrieb PKGeorge:

     

    ...und ein Tongerät von einer Bauer B8B-->wußte nicht das dieses Tongerät bei einer B12 passt.

    Wurde vermutlich drangefriemelt.

     

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/bauer-b12-35mm-kinoprojektor/3373946380-168-7188

    Hammerschlag, also späte Maschine. Da gab es das Tongerät für preisbewuste Kunden zu bestellen. Das Macro brauchte man nicht mehr. Magneton hatte gesiegt. Kann durchaus so mal geliefert worden sein.

  7. Am 25.3.2026 um 15:23 schrieb katharer:

    Der Animations-Film "Ada & Zangemann" (ca. 31 min.) ist kostenlos, kann frei gezeigt werden und es werden direkt DCPs zum Download bereit gestellt:

    https://fsfe.org/activities/ada-zangemann/movie.de.html

     

    Netter Film, als Vorprogramm etwas zu lang, leider mit ca 35 min.

    Das DCP enthält aber doch einige klassische Fehler.

    1.78:1, 25 fps, 2.0 Ton, Pegel auf -9dB normiert, 

    Ist besser, das nochmal neu zu erstellen, dabei Framerate, pitch und Tonformat mit dekodierter Mitte und passender Referenypegelung zu machen. 

    Siehe da, es paßt und macht Spaß.  Hat knapp 10 Minuten gedauert, 

    Ich werde den öfters zeigen wollen, wenn es zum Programm paßt.

  8. vor 23 Stunden schrieb Salvatore Di Vita:

     

    Stefan,

     

    das eine Teil macht es doch auch nicht schlimmer und die Sammlung ist dann komplett.

    Ich finde, das Teil sollte ins Kinomuseum S., Berlin sammelt jetzt Digitalprojektoren und hat dafür leider keinen Platz.

     

     

    ok, ok, Pascal suchte doch ein Bauch Zuendgeraet, oder den Autostarter davon. Vielleicht koennen wir ja tauschen?

    • Like 1
  9. vor 4 Stunden schrieb PKGeorge:

     

    Nein!

    Genau, liegt dann neben der 1939er Verst. Anlage auf dem Dachboden. Aber ich hab ja den Verst., den Tonlampengleichrichter (Drehstrom) im gleichen Design, den Feldgleichrichter auch in so einer Dose. Nur den Koppler nicht.

    Aber stimmt, Nein!

  10. Am 27.3.2026 um 10:00 schrieb macplanet:

     

    Das ist alles richtig - ich würde nur nicht davon ausgehen, dass man solche Filme dann kostenlos zeigen darf oder sollte: Gerade den Absolvent:innen, die viel Zeit und Geld in ihre Filme gesteckt haben, sollte man zumindest eine Aufwandsentschädigung anbieten.

    Ja klar, aber in den Diskussionen mit den Machern und Absolventinnen und Absolventen während der Veranstaltung ging es denen auch darum, überhaupt eine Sichtbarkeit zu bekommen. Öffentlich wahrgenommmen werden. Das Staatsfernsehen und das private Fernsehen interessiert es nicht, und an Kinokontakte zu kommen, das hat den Jüngeren keiner gezeigt.

    Sichtbarkeeit ist wichtig, für deren berufliche Zukunft. Und das sollte das Hauptmotiv werden, Unterstützung bieten. Das argument, ein Vorprogramm wird zu lang, das gilt für mich nicht. Weg mit kommerziellem Werbedreck, der belästigt die zahlenden Besucher nur. 

    Und warum nicht eine kleine Gratifikation zahlen? Wir zahlen auch für den kommerziellen Müll, den wir teilweise zeigen, Geld.

  11. M.W. passt das zu meinem Klangfilm Verstärker (mein erster Tonfilm Verstärker als Schüler). Da wardie Alternative des extener ZK oder der internen Koppler, den ich drin habe. Aber brauch ich das wirklich? 

     

    LG Stefan

  12. Es gibt sehr viele, sehr gute Kurzfilme, als Abschlussarbeiten, Semesterarbeiten, usw von Filmschulstudenten. Diese sind durchaus daran interessiert, da- die oft sehr gut und interessant gemachten Filme auch einem größeren Publikum gezeigt werden.

    Es lohnt, diesbeyüglich die ebinschlägigen Hochschulen zu kontaktieren, die dann sicher Kontakte zur Verfügung stellen können.

     

    Das Problem kann dann die FSK Freigabe sein, ein nicht geprüfter Spot kann das ganye Programm zu "Nicht freigegeben unter 18 Jahren" werden lassen, auch wenn der Inhalt offensichtlich harmlos ist. Wer mit dem Restrisiko leben kann, bekommt da sicherlich einiges hin.

     

    Ich hatte das Glück, von einer jungen Absolventin einer Filmhochschule yum von Ihr organisierten Connect Filmfestival in Unna eingeladen worden zu sein. Gezeigt wurden 10 ausgewählte Studienarbeiten aus den westfälischen Hochschulen,  aus verschiedenen Genres, und alle waren hervorragend auf Ihre Weise.

    Handwerklich richtig gut, mit nur wenigen kleinen Fehlern, die man erst beim mehrfachen Anschauen waher nimmt.

     

    Versuch doch mal in diese Richtung zu gehen.

  13. Am 20.3.2026 um 15:39 schrieb magentacine:

    THE GIRL CAN'T HELP IT (Schlager-Piraten, Frank Tashlin 1957) als Anfangsgag.

    LE MYSTÈRE PICASSO (Picasso, Henri-Georges Clouzot 1955/56) letzter Akt

     

    Ich mag zwar BRAINSTORM (Projekt Brainstorm, Douglas Trumbull 1983) als Film ganz gern, aber die Formatwechsel nerven mich, sobald es nach der ersten 65mm-Sequenz wieder auf Breitwand zurückgeht.

     

    Tashlins großartiger Film macht das gezielt, um auf die neue Yeit hinzuweisen

     

    ... in gorgeous, lifelike colors by DeLuxe,...(still bad color) I said gorgeous, lifelike colors by DeLuxe`...(changes to saturated colors)...and in the grandeur of Cinemasope. (shifting sidebars away on the stage). Die Musik dann in 4 Kanal mit großem Pegel.

    Leider wird der Effekt etwas zerstört durch die "FOX Schutzmake", die ja mit Cinemascope Extension im CS Format daherkommt. Da konnte man schlecht den Vorhang erst an der Stelle "and in the grandeur of CinemaScope auffahren.

     

  14. Noch mal zurück zur Theorie, das Verdunkeln des Salongs hat sehr langsam zu erfolgen, ca 35 bis 40 Sekunden muß der Verdunkler beim Runterlauf brauchen. Wobei die Wirkung am perfektesten ist, wenn die Projektion bei nicht völlig verdunkeltem Raum bei Anstrahlung des sich langsam öffnenden Vorhangs beginnt. 

    Die ideale verdunklung des Theateraumes liegt vor, wenn dem Auge eine zeitlich gleichmäßige Änderung des Lichteindrucks geboten wird. Dieses entspricht einer annähernd logarithmischen Änderung der Helligkeit des betrachteten Objektes byw. resultierend des ausgestrahlten Lichtstromes der Beleuchtungslampen.

    Untersuchungen zeigen, daß das Aufhellen am Ende problemlos einer ähnlichen Kurve entsprechen kann, doch es ist zweckmößiger, die Dauer der Aufhellung auf die Hälfte oder 1/3 abzukürzen.

    Derartige Verdunklungseinrichtungen sind heute problemlos zu bauen, in Prozessor Elektronik ist alles machbar. 1940 war das aber eine andere Sache, der entsprechende Lichtsteuerautomat war groß und recht aufwöndig konstruiert. Auch die Laufzeit der Gardine kann mit Frequenzumrichtersteuerung recht gut angepaßt werden, um die beste Schaukunst passend zum Film zu erzielen.

     

    Schade, in Realität sind es dann die unendlichen Vertriebs-,Produzernten-, Förderer- und Finanziererlogos, die jede Schaukunst verhindern.

    • Thumsbup 2
  15. Am 21.3.2026 um 13:08 schrieb Dent-Jo:

    Ja.

    Ahhh du hast einen steenbeck mit der neueren Regelung. 

    Ich hab das ältere, diskret aufgebaute Modell.

    Schau mal einer, hat ja lange gehalten, 45 Jahre ohne Fehler. Wir hatten die Tantals mit Bedacht an diesen Stellen, LoESR im Gegensatz zu Elkos, eingesetzt. Schon nett, eines der Teile zu sehen, dass in jungen Jahren mal gefertigt hatte....

  16. Unsere Bildwand - seit Digital 1.89:1 (AUF).

    Vertikal sind programmiert 2.39 DCI, 2.34 Film, 2.19 Film 70 mm, 2.74 Film 70 mm Ultra Panavision. Hierbei Horizotal AUF.

    Horizontal die Formate 1.85 DCI und Film, 2.0 Film Superscope, 1.75 DCI und Film, 1.66 DCI und Film, 1.375 DCI und Film Hierbei Vertikal voll auf.

     

    Eventuell lassen sich Kombinationen für VIDEOformate noch machen, nur dann nimmt das überhand vom Bau der Steuertafeln.

    Eigentlich gibt es heute FLAT und SCOPE sowie FULL CONTAINER. Ich sehe wenig Gründe davon abzuweichen. Auch VistaVision wurde historisch in 1.85:1 gespielt ß ein Verhältnis 3:2 ist etwas das heute auf moderne Kamerachips referenziert. 

  17. Ich hatte ein teutonische Kinokopie, aber vor Jahren abgegeben, da ich aus dem Bestand der damaligen Filmemacher in Austin deren Kopie *Wir haben keinen Filmprojektor" geschenkt bekam. Diese hat allerdings nicht den schriftlichen Prolog, sondern nur das komplette Bild, und ist halt nie "durch Programm-Kinos" (Filmvernichtungsanstalten) gelaufen.

    Zusammen mit Hoopers TCM 2 mund Hoopers Funhouse-Carnival of Terror, sind das Lieblingsfilme. Auch durch die Macher dahinter.

    Mit der schrecklichen Synkronkopie kann ich leider nicht mehr dienen.

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