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stefan2

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Beiträge erstellt von stefan2

  1. vor 18 Stunden schrieb Theseus:

     

    Und hier das komplette Service Manual, wenn auch in sehr schlechter Qualität: https://issuu.com/filmmaker8.com/docs/braun-nizo-visacustic-control-unit

     

    Interessant ist, welcher Hirnschmalz dadrin steckt. Schon allein die Nutzung eines Taschenrechner ICs als Zähler mit simulierten Tastendrücken gibt einen Eindruck, wie vor dem breiten Einzug von Mikrocontrollern gearbeitet wurde. Das würde heute keiner mehr 1:1 Nachbauen, sondern einen Mikrocontroller (Arduino) für unter 10Euro programmieren.

    Stimmt schon, doch als das Gerät erdacht wurde hätte man das schon mit einem Mikroprozessor elegant machen können (SAB 8080 und Peripherie dazu gabs ja schon). Doch da wurde viel Aufwand reingesteckt, das ganze mit preiswerten Komponenten zu umschiffen, um ein verkaufbares Gerät zu bekommen. Brilliant.

  2. Lötgerät potentialfrei, ohne Erde. Und dann gleich größere Batterien, Rundzellen mit Drahtanschlüssen.

    Bei den Knopfzellen besser die BR Type mit anderer Zellchemie nehmen, kosten mehr , was aber nicht ins Gewicht fällt.

    IdR funktioniert das.

  3. vor einer Stunde schrieb Ernemann:

    Und ob das hilft! Hast Du überhaupt schonmal versucht, ein festsitzendes Getriebe wieder gangbar zu machen? 😉

    Och, ich glaub nicht, daß es so schlimm ist. Aufbewahrt im ehem. BWR und seit 1970 halt nicht mehr benutzt.

    Kann mir sogar vorstellen, wo das mal stand, wenn ich die Adresse des VK sehe.

    Sieht dann so aus, nach 55 Jahren Stillstand und Kondensation im unbeheizten Raum. Das Oel bekommt man schon hin, bissel Petroleum zufgeben oder Diesel, warten.

    Der schlimmste Bauer meiner Sammlung war eine Standard 7 Lichtton aus 1927 (Astoria Wilhelmsburg). Die standen seit Ersatz durch Philips in den 50ern im Keller, der mehrfach von der Elbe geflutet wurde, und unter Wasser. Kaputt war der Antriebsumrichter. Da 1927 die Tondrehzahl noch nicht feststand gab es einen "Umrichter." Der stand im Keller, nicht im Wasser. Zusammengerosteter Haufen mit Motor Generatorsätzen (Ward Leonard) und Trafo. Die Maschinchen im Wasser, und nach Trocknung und Politur liefen die wieder. Bauer ist robuster, als ihr glaubt.

    Der Preis? Vom Mond. Nicht mal die 6 Dosen Pilsener oder Prager Bier gibts dafür, die ich sonst ja anbiete.

  4. vor 7 Stunden schrieb carstenk:

    Richtig, da ist bei DCPs nichts weiter zu dekodieren, von ganz extrem seltenen Einzelfällen mit älteren Repertoire-Titeln mal abgesehen, die es schonmal selten mit Lt/Rt im DCP gibt.

    Leider, und das ist nicht normkonform. Besonders deutsche Restaurierer machen so etwas gerne, wg besserer "Fernseher Kompatibilität". No Fragen?

  5. vor 1 Stunde schrieb carstenk:

    Sieht leider doch nach einem durchgegangenen ENIGMA aus. Wenn der Router kaputt wäre, bekäme ich wohl kaum die typischen detaillierten 400er Fehler für das Enigma.

     

    Da hat wohl einer der SecuritySwitches altersbedingt die Grätsche gemacht und damit ist das Ding tot, dies ist ein Ex-Enigma.

     

     

    Bildschirmfoto2024-12-16um18_00_59.png.7edb2bc454709915a1029667990a12a1.png

    Sehe ich auch so. Da habe ich leider kein board mehr.

  6. Die Dinger sind alles andere, als reparaturfreundlich. Ich habe da nur ungerne was dran gemacht, weil man meist das ganze Gerät zerlegen mußte um zu tauschen. Geht viel Zeit bei drauf. NC 900 war kein großer Wurf, sondern eher ein Vertriebserfolg des Verkäufers. Das war ja die Gerätekategorie "Toys Я us".

    Ohne Bedienlaptop, wer macht so etwas? Ich hätte da vom Integrator zumindest einen WLAN Minispot erwartet, um Serviceanfragen aus der Ferne zu machen. WEnn man da erst einen Thunderbolt Ethernetadapter und ein smartphone holen muß, ist dann selbst Schuld, an der downtime. Kino ist mehr, als Filme programmieren.

     

    In der beschriebenen Kombination Server mit Enigma ist das auch keine knapp 10 Jahre alt, sondern eher 2010 zuzuordnen, angeht Richtung 15 Jahre.

    Du darfst ihnen gerne meine Nummer weitergeben, vielleicht kann man da noch was machen, ich vermute auch in Richtung LD board oder Goreboard.

    Von Lübeck aus geht das noch gerade eben vertretbar, mit etwas Vorlauf aufgrund terminlicher Verpflichtungen.

     

    St

  7. vor 4 Stunden schrieb philips dp70:

    Für Anwendungen mit höherer Projektionsgeschwindigkeit ist die Perfectone Unitor 16/35 HS3 aus der Schweiz gut geeignet..

     

    Hmm dieser Projektor wird wohl ein seltenheits status haben...war dieser im lok-simulator im verkehrshaus verbaut...

    Von Perfectone spricht heute wohl kaum noch jemand...da niemand mehr die marke kennt...ich habe noch einen röhrengleichrichter

    von Perfectone..

     

    Aber sicher ein tolles gerät...

     

    Herzlich

     

    Clemens

    Tonsystem Perfectone-Klangfilm ist doch ein Begriff. So unbekannt ist diese Firma nicht.

  8. Eine Folge aus den 80ern ist mir in Erinnerung geblieben, in unseren Kinos in HH gab es den Programmteil schon lange nicht mehr. Aber verwundert erhielt ich eine Folge aus 81 oder 82, Bericht von der internationales Süßwarenmesse. Da sieht man eine hübsche blonde Frau, die gernüßlich an einemLolli in zuiemlich anzüglicher Form lutscht. Der herausraugend sarkastische Kommentar ist bei mir hängen geblieben. "Damit die Dame den wieder aus dem Mund nimmt müssen Sie ihr schon ein handfesteres Stück Fleisch bieten." Die ganzen Folgen dieser Zeit enthielten ja kaum noch aktuellpolitische Berichte, die Audiovision hat das mit der seit 1935 sendenden Tages- und Abendschau übernommen, ohne dazu das geplante Kinofernsehen zu nutzen. Stattdessen doch eine sarkastisch böse Berichterstattung über die Randereignisse der Gesellschaft, seien es wie der hier gezeigte Bericht des Pferderennens oder halt von Messen, "Hohn- und Spott" Ereignissen.

    Cool, und ganz herzlichen Dank für die Erinnerung an diese Zeit meiner Jugend und Schulzeit.

  9. Showscan Projektoren mit 60 BpS und 8 perf 70 mm gab es von mehreren Herstellern. Strong Simplex fällt mir ein, Kinotone hatte welche (Special Venue edition) und noch min eine Firma, in so einem grünen Gehäuse verkaufte Special Venue High Framerate Geräte. IdR mit 70 mm Film.

    Vorkriegs Bauer Maschinen wurden auch beworben, daß sie 48 Bilder abkönnen. 

    Die eine oder andere 38EC II gibt es noch außer denen von Chris erwähnten. Da der Zweck höherer Bildzahlen hier im Studio Rangierbetrieb liegt, und normaler

    Filmgeschwindigkeit bei der Wiedergabe, sind die 38EC dafür nicht optimiert. Im Falle eines Defektes sinds eh Elektroschrott, da es m.W. niemand mehr gibt, der 

    die komplexe Technik überblickt und instandhalten kann. Darin lag der Grund, warum ich meine 200Xer D behalten habe.

    Die Filmgeschwindigkeiten und bewegten Massen sind schon enorm, und auch nicht ungefährlich beim Lauf.

     

    Wenn es nicht unbedingt um die Vorführung existierender SV Filme geht, ist der bessere Weg heutzutage die digitale Projektion.

  10. Carsten, Laserstrahlung kommt aus keinem Projektor heraus. Optische Strahlung hoher Leuchtdichte schon. Bei Geräten ab 9000 Lumen wird das kritisch, der Lidreflex und Eigenschutz der Haut reicht im Nahfeld nicht aus. 35 mm Filmprojektoren kamen kaum in diese Leistungsklasse, da war bei ca 12500 Lumen Schluß.

    Dia Ausschilderung mußte aber schon seit 2015 verpflichtend angebracht sein, weil mit dem Aufkommen digitaler Projektoren Modelle mit 10000 Lumen zur kleinsten Leistungsklasse gehörten.

    Der angepaßten Laser Regularien, Einstung als Geräte ohnwe Lasergefahrwen, war notwendig, um nicht Tür und Tor für Hochleistungs ShowTec Geräte zu schaffen.

     

    Ein heutiger Projektor mit 8 bis 9000 Lumen an der Austrittsseite... da gibt es die Austrittsseite der Lichtquelleneinheit. Aus der kommt auf der Fläche eine Fingernagels Licht heraus, welches mindestens die doppelte Lumenzahl aufweist, auf der Fläche von 1 bis 2 cm². Da hineinzublicken führt zu Schäden, ist aber baulich auch unmöglich, ohne an Sicherheitseinerichtungen zu sabotieren.

    optical radiatrion.jpg

  11. Solche Fälle kenne ich auch nicht.  Bei sichtbarer Strahlung gibt es Reflexe, die helfen

    Kaum ein Mensch wird sich freiwillig im Nahfeld von Senderantennen aufhalten, und auf einen Mobilfunkmast kommt keiner rauf, ohne Sicherheitsvorkehrungen zu sabotieren.

    Trotzdem muß an jeder Antenne der Gefahrbereich ausgewiesen werden und der ZUgang so verschloßen sein, daß niemand in den Gefahrbereich herein kommt. Passieren wird wenig, denn um Krebs auszulösen, müßte die Wellenlänge unter Zellradius liegen.

    Der Staat kann das Ordnungswidrigkeitenrecht aber dazu nutzen Gelder abzupressen, bei Mißachtung. 50 bis 75 TEUR sind nennenswertes Geld, bei klammer Haushaltslage gern gesehen.

    Deshalb lieber das Schild.

    Ich weiß, es gibt diverse Kinos mit Einblickmöglichkeit. Ist halt falsche/ schlechte Architektur.

     

  12. vor 5 Stunden schrieb kinofreaks:

    Was mir zu dem Thema spontan einfiel: Wie läuft das denn bei einem Open-Air-Kino? Wenn ich da aus einem Container spiele, steht der ja meistens direkt auf der Erde und es ist schon gut möglich für das Publikum in die Lichtquelle rein zu schauen, zumal bei Open-Airs auch viele neugierig sind und öfters die Technik anschauen wollen als im normalen Kino. Und meistens ist ja da auch noch ne große Lichtleistung wegen entsprechender Bildgröße...

     

    Baulich kann man da ja schlecht einen Sichtschutz einbauen, reicht dann da ein einfaches Warnhinweisschild am Container?

    Abschranken mit Absperrungen. Warnhinweis ist davon unabhängig bei jeder Projektionstechnik erforderlich, Egal ob in 2, 5 oder 10 m über der Publikumsebene. Könnte ja jemand mit Hubbühne in den Bereich kommen. KÖNNTE

  13. vor 4 Stunden schrieb TK-Chris:

    Ich habe schon mehrmals (5x um genau zu sein) erlebt, wie ein FP20/30 Getriebe fest gegangen ist, meist wurde der Ölwechsel eben nicht nach Anleitung ausgeführt. War dann immer toll um 20:30 200km zu fahren um das Getriebe auszuwechseln, so dass zumindest die Spät wieder gefahren werden konnte. Die defekten Getriebe gingen dann im Tausch zu Kinoton. 

    4 Getriebe hab ich sogar noch im Lager liegen, allerdings keinen Riemen mehr. Nur noch die Riemen für FP30 ohne D.

    der Riemen ist ja in D auch eigentlich nicht gebräuchlich gewesen. Die FP 20 D als vereinfachte FP 30 mit kleinerem Kasten ging wohl hauptsächlich in den Export.

    Der Riemen ist, wie ich schon schrieb, ein Standardteil und im Fachhandel zu bekommen.

    vor 2 Stunden schrieb Martin Rowek:


    Reife Leistung! Chapeau! 🙂 An einer FP30 geht der Getriebetausch vermutlich auch wesentlich schneller.

    Bei einer E E V oder VIIb geht das schneller.

  14. Wäre höchstend die paar 10 Sekunden, bis der Halbleiterkram seine Stabilität erreicht hat, und die kalibrierte Farbe erreicht wird. IdR sehe ich da kein Problem. Eigentlich braucht es auch keine mechanische Lichtklappe mehr, denn Leuchtmittel Aus ist der gleiche effect. Kein Nachglühen etc., wie bei Lampen.

  15. Seit 2015 ist die Ausschilderung des Gefahrenabstands an Projektionsgeräten mit dem Warnschild "optische Strahlung" und dem Gefahrenabstand in Metern verpflichtend. Unabhängig von der Art der Lichterzeugung.  Bei kleinen Leistungen kann auf die Angabe der Meter Angabe verzichtet werden.

    Es ist noch nie zulässig gewesen, ein Projektionsgerät so zu installieren daß dort direkt hineingesehen werden kann. 

    In der Praxis bedeutet dieses, daß die Höhe des Strahlenaustritts über der letzten Reihe ca 2,30 m beträgt, damit auch ein auf den Schultern eines Elternteils sitzendes Kleinkind nicht versehentlich in den aktiven Strahl blicken kann.

    Ist dieses baulich nicht möglich, war schon immer der Bereich so abzuschranken, daß ein Hereinblicken in den gefährdenden Strahlungsbereich vermieden wird. Nennt sich "Kontrollierbarer Bereich". Dieser ist seit 2015 rechnerisch zu ermitteln und anzugeben. Baulich ist ein Hereinlaufen in diesen Bereich zu verhindern.

    Der Laserprojektor selbst enthält einen optischen Strahlungserzeuger der höchsten Gefahrenklasse, bei dem beim Hereinblicken oder Hautexposition ernste Schädigungen zu erwarten sind. Im praktischen Gerät ist dieser Bereich derartig abgesichert, daß eine Exposition nicht möglich ist, bzw. nur, wenn erheblich mit den Sicherheitseinrichtungen sabotiert wird.

     

    Auch ein Photokopierer enthält Lasereinheiten der Gefahrenklasse 4. Und ist normalen Betrieb völlig gefahrlos zu nutzen.

     

    Das Fehler der Ausschilderung und Vorliegen der Berechnung stellt eine Ordnungwidrigkeit dar, die mit Strafe bis zu 75000 Euro belegt werden kann.

    Zumindest das Schild "Optische Strahlung" mit Angabe "Nicht in den Strahl blicken" ist in entsprechender Größe anzubringen, dann wird es m.E. kaum diesbezüglich Ärger geben.

     

    Richtig große Abstände gibt es aber nur bei langbrennweitigen Objektiven und großen Lampenleistungen. 

    • Thumsbup 1
  16. vor 12 Stunden schrieb Dent-Jo:

    Hmm. Die alten Ernemänner oder Bauern machen zuindest vom Kreuzgetriebe her einen deutlich solideren Eindruck. Dass die immer keiner so recht mehr will.

    Ich fahre mit diesen Maschinen seit Jahren zu Hause recht gut. Selbst die von Chris als Konfettimaschine verschriene FH66 hat sich im Sommer im OpenAir sehr gut bewährt.

    Ist ja auch Philips. Selbst die Philips/ Norelco AA 70 mm Maschine hatte nur ein 1 DM Stück großes Malteserkreuz. Da waren deutsche und Italienerr etwas vertrauenserweckender gebaut.

  17. Wer unbedingt einen Prozessor braucht, heute sind die Funktionen ja in den IMS auch erhältlich, oder in modernen Multikanal Kinoendstufen im Software DSP Paket mit drin, dann ist das meist wg. HDMI Audio.

    Aber auch hier - viele Projektoren haben keine HDMI Eingänge außer dem IMS mehr - greift man dann auf den eingebauten Mediaserver zurück, der ebenfalls aus dem HDMI Datenstrom Audio herausziehen kann. Allerdings meist nur LPCM und ggf. Dolby Formate. Ist idR ist LPCM am Player nur eine Einstellungsfrage.

    Selbst Immersives Audio (IAB Bitstream) machen die Integrierten Mediaserver hervorragend, "without the need for a CP 950".

    Prinzipiell ist der Prozessor in vielen Kinoanlagen eigentlich nur noch ein erweiterter Lautstärkeregler für 8 Kanäle.

    Klanglich gibt es keinen Unterschied, ob nun CP 950 oder AP 20/25. Das ist eine Frage des Restsystems und der Person, die den Aufbau vornimmt und die Einstellungen macht.

    CP 950 bietet sogar den großen Vorteil der sehr gut funktionieren Automatischen Einmessung über das Atmos Tool (mit Octacapture und 8 Mikrophonen). Ich hätte nie gedacht, wie gut das mit dem pink sweep geht, Spart viel Zeit, und damit auch Geld für den Kunden. Und bietet ein überzeugendes Endergebnis.

    Wenn heute jemand einen Prozessor will, dann bekommt er von mir den CP 950, die zwar nicht ganz so flexible Wahl, wie der AP 20, aber das wesentlich bessere Preis zu Leistungs Verhältnis. 

    Wer immersives Audio erweitern möchte, kann den AP mit DTS X bekommen, geht ebenfalls hervorragend. Auch aus dieser Sicht ist heute kein Unterschied mehr, ob Atmos, DTS X oder Auro Max. Nur, auch hier, ist der Aufpreis schon erheblich, und die Funktion im IMB günstiger.

     

     

     

  18. Die sind nicht 100% hermetisch dicht, und Popkornoel kriecht überall herein. Zum Reinigen mußt das zerlegt werden und justiert wieder zusammengebaut werden. Dafür braucht man die Herstellervorrichtung. 

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