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PeterG

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    Leipzig
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    Kinotechnik, Heimkino

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  1. Die Frage ist, ob das vielleicht jemand mitgeschnitten hat. Ich habs wegen einer Familienfeier leider verpasst.
  2. Hallo in die Runde, spielt heute abend jemand von Euch Akhanaten aus der MET? Hätte da mal ne Frage. Danke und Grüße Peter
  3. PeterG

    Ernemann Cinematrix

    Hallo, ich bin auf der Suche nach eine Cinematrix von Ernemann. Sie sollte funktionieren und noch gut aussehen. Phönixstecker und die Diodenstecker brauchen nicht dabei zu sein (nehme ich aber trotzdem...) Freue mich über Angebote! Grüße Peter
  4. ...natürlich ist mit dem CP 650 7.1 machbar. Read Me First.pdf
  5. Hi Lars, Pin 1 Schirm und Masse, Pin 2 Signal. LG Peter
  6. Hallo Pascal, natürlich lese ich hier mit. Aber ich werde hier kein "Insiderwissen" dazu preisgeben. Wende Dich bitte an Deinen Intergator. Der wird die nötigen Schritte einleiten. Und hat dann auch weitere Möglichkeiten, wenn der Versuch nichts bringt oder schiefgeht. Grüße Peter
  7. Hallo Torsten, zur Ölmenge sagt der angehängte Inbetriebnahmezettel alles. Zum Öl selbst gabs hier schon Diskussionen. Eigentlich reicht aber normales 15W40 aus dem Baumarkt. Zur maximalen Lichtleistung habe ich noch nix gefunden. Ich gehe aber davon aus, daß mir dem Magnosol-Lampenhaus 50 A mit Beckkohlen möglich sein sollten. Wenn ich das Richtige noch finde, korrigirer ich das hier noch. Grüße Peter Oel Ernemann.pdf
  8. Hi, die Motorkondensatore müßten sich unter der Kunststoffabdeckung hinter der Tonschwungbahn befinden. So kenne ich das zumindest. Sie sind aber an der Motorklemme angeschlossen. Da muß man mal die Leitungen verfolgen. Die Tonschwungbahn bekommst Du ab, indem du die Schraube in der Mitte löst und die Schwungbahn vorsichtig abziehst. Grüße Peter Meoclub.pdf
  9. ...schau mal bei Film-Tech.com. Warehouse, Manuals, dann unter Software sind die Programme verschiedener Hersteller zu finden. Ich finde übrigens das von Schneider recht gut. Und das funktioniert sogar für ISCO Optiken ;-)
  10. Hallo Dirk, bei Ernemann arbeitet man (meißt) mit potentialfreien Kontakten. Um den Teller zu starten, mußt Du auch die Phase vom Teller mit in die Maschine ziehen. Also Pin 3 Phase aus Tellersteuerung, Pin 4 Teller-Start zurück in die Steuerung. An die Filmrißklemmen muß der (potentialfreie!) Filmrißkontakt des Tellers. Den Filmriß kann man aber auch weglassen. Beim Filmriß in der Maschine stoppt diese ja den Teller. Und beim Filmriß außerhalb der Maschine geht der Filmrißschalter des Projektors auf, der dann den Teller stoppt. ...ich habe schon immer die Kinotonsteuerung mit ihren fliegenden Massen bzw Phasen gehasst! Grüße Peter
  11. ...schön, daß ich helfen konnte. Hab gerade gesehen, daß Du eine Maschine mit 3-fach Revolver hast. Ich hoffe, Du hast die Maschiene vom Netz getrennt, bevor Du den Stecker gezogen hast. Wenn man das vergißt, geht gerne mal das Transistor-Array kaputt, das den Motor steuert. Wenn Du noch fragen hast, darfst Du dich gerne wieder melden. LG Peter
  12. Hallo Dirk, Du mußt nur die Filmbühne entfernen. Zuerst die S-Feder des Maskenschiebers aushängen. Vorher mit der Hand und sanfter Gewalt den Aluklotz, in dem die Feder steckt, senkrecht stellen. Dann die 4er Inbusschraube unterhalb des Anschlages der Andruckkufe lösen, Dann kannst Du die Filmbühne komplett abziehen. Grüße Peter
  13. ...eine Feder ist da nirgens. Allein das Gewicht des Lineargebers bestimmt den Filmzug. Ansonsten funktioniert die Regelung in etwa so, wie Jens das beschrieben hat. Allerdings ist mir noch kein Teller untergekommen, der nach der ersten Vorstellung einen lockeren Wickel hatte. Da man aber beim Auf- bzw. Abziehen des Filmes nicht über den Lineargeber geht, ist der Filmwickel in diesem fall meistens zu locker. Peter
  14. ...beim RPS 3 gibt es keine Möglichkeit, den Filmzug einzustellen. Wichtig ist, daß der Lineargeber leicht in beide Richtungen laufen kann und sich die Rollen im Aufwickelweg leicht drehen. Beim Aufziehen ist der Filmwickel in fast allen Fällen zu locker. Nach dem Ersten spielen sollte der Wickel aber stabil genug sein, um ihn vom Teller nehmen zu können. PeterG
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