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Danke Jens, so weit ist mir das klar. Und genau so, wie Du es beschreibst, kenne ich das auch. Ich wollte es aber noch genauer wissen, also wohin welcher Draht kommt. Im FP30D Handbuch findet man bei der Klemmenbelegung für das Tableau 26) Tonband Kontakt Matrix 41) Tonband Start 42) Tonband gem. 43) Tonband stop Mit 41 bis 43 komme ich klar, aber was macht die 26? Ist in der Matrix bereits ein Relais zur Steuerung integriert, was einen Schließer bereitstellt? Ich konnte bisher nicht herausfinden, was der "Tonband Kontakt Matrix" macht. Hat vielleicht noch jemand eine original Steuerung von Kinoton? Bei und hing beim Diaprojektor damals noch ein Kästchen, an dem man auch den Kassettenrekorder von Hand einschalten konnte um zurückzuspulen. Grüße Pascal
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Ja genau, Jens, diese Steuerung meine ich. Nach dem Schaltplan der Matrix sind bei dieser Steuerung die Matrix Relais 13 und 14 mit eingebunden. Schnittstelle für Diaprojektor Steuerung war wohl wie üblich das Bedientableau. Meine Frage ist nun, wie ist die Steuerung aufgebaut und wie ist sie zum Bedientableau verdrahtet?
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Hallo, kann mir jemand sagen, wie Kinoton seinerzeit die Steuerung für den Diaprojektor samt Kassettenrekorder realisiert hat? Es wurde doch die Funktion zur Tonbandsteuerung der FP30D und Matrix genutzt. Wie haben die das verdrahtet? Danke:-) Viele Grüße Pascal
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letzte Neuteile von Kinoton für 35mm 70mm 16mm
Ernemann antwortete auf CM's Thema in Allgemeines Board
So ist es, Jens. Ich hätte auch noch eine Steuerplatine für den ST200E MUT brauchen können. Der angefragte Preis Ende letzten Jahres war aber wie 1999... -
Hallo Matthias, danke für Dein Angebot. Ich war vorletzte Woche schon dort und durfte auch hinter die Kulissen schauen. Der Kollege war ausgesprochen nett. Ein wunderbares Kino im Übrigen, welches mit viel Enthusiasmus und vorallem gegen den Trend in der Dortmunder Nordstadt geführt wird. Auch scheint es gut angenommen zu werden und das Publikum würdigt das Engagement. https://www.roxydortmund.de/ Viele Grüße Pascal
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Hallo, im Grunde schreibst Du ja schon alles was Du wissen musst. Der schwerste Brocken im Schaltgerät ist ja der große Trafo mit den vielen Anzapfungen. Dieser diente dazu, das Schaltgerät an die unterschiedlichen Netzspannungen anzupassen. Im Grunde braucht man den heute nicht mehr. Alles was Du brauchst ist, wie du schreibst, ein Netzteil mit einer geglätteten Gleichspannung von 6 Volt für die Tonlampe und die Einsetzlampe, sowie einen 110 Volt Trafo für den Motor. Das ganze entsprechend verdrahtet, vielleicht sogar mit den originalen Schaltern, so dass es von außen original bleibt. So hat man ein schönes leichtes Schaltgerät. Das habe ich auch mal mit einem defekten Schaltgerät gemacht. Viele Grüße und frohes basteln Pascal
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Hallo Carsten, das mit dem Tech-Notes klingt sehr interessant. Hast du die vorliegen, auf dem Rechner? Wäre es möglich dass Du die irgendwo wo hochlädst? Ich hätte Interesse... Danke und viele Grüße Pascal
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Hallo zusammen, inzwischen liegt mir das Installationshandbuch des Soundguards vor. Darin ist die Konfiguration der Automationsprofile für die drei Formate beschrieben. Wenn noch jemand mit dem Soundguard nicht weiter kommt, kann er sich gerne melden. Viele Grüße:-) Pascal
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Möglicherweise hatte ich irgend etwas in der Reihenfolge falsch gemacht. Nun habe ich zuerst den Adapter am USB-Port eingesteckt, dann das Kabel in den Adapter gesteckt, dann das Gerät eingeschaltet und an schließend die Software gestartet, dann erst das Kabel im Gerät eingesteckt und zuletzt in der Software "Online" gewählt. Freudige Grüße Pascal
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Ich weiß zwar nicht warum, aber jetzt geht's! :-) :-) :-)
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Hallo Carsten, ja, daß ich erst "online" anwählen muss, weiß ich. Die Fehlermeldung erscheint erst, wenn ich "online" wähle. Die Testfunktion habe ich auch schon ausgeführt. Leider alles ohne Erfolg. Grüße Pascal
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Hallo Salvatore, danke für Deinen Tip. Das ist genau der, den ich derzeit verwende. Und das ist auch bisher der erste, der tatsächlich im Geräte-Manager als COM-Port angezeigt wird. Vielleicht liegt es an weiteren Einstellungen. Man kann ja für den COM-Port noch allerhand einstellen. Leider habe ich davon keine Ahnung. Öffne ich die Messgerätesoftware und versuche eine Verbindung herzustellen, wird mir "Only valid when port is open" angezeigt?!? Grüße Pascal
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Ich denke, so werde ich es auch machen. USB-Audiointerface, Messmikro und Software. Dann wäre man vom Messgerät unabhängig. Was mir grade auch noch einfällt: Könnte man das Mikro abbauen und über ein Kabel anschließen? Dann bräuchte man nur das Messgerät und keine Software. Oder ist dann die Kalibrierung hin, durch die Impedanz des Kabels, bzw. wird durch Störeinstreuungen zerschossen? Irgendwie nervt es mich von den Betriebssystemen aghängig zu sein bei solchen Sachen. Dann hat man was funktionierendes und mit dem nächsten Windows haut man alle Hardware in die Tonne und fängt wieder bei null an. Am liebsten wäre mir ein einfaches Messherät mit Messmikro. Aber die sind wohl unerschwinglich... Grüße Pascal
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Aber wie kann man den MPAA1 als Messmikro benutzen? Der Line Out ist doch nur um im MPAA1 generierte Testsignale auszuspielen.
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Danke für die Antwort Jens. Die Idee mit der Software ist garnicht schlecht. Werde ich versuchen!
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Hallo, verwendet jemand von Euch oben genanntes Messgerät zum Ton einmessen mit einem USB-RS232-Adapter? Leider hat das Gerät keine USB-Schnittstelle. Ich bekomme es mit dem Adapter leider nicht zum laufen. Hat jemand eine Idee? Grüße Pascal
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Hallo, ist jemand aus dem Roxy Kino Dortmund hier? Ich bin demnächst beruflich in Dortmund und würde mir gerne das Roxy mal anschauen. Viele Grüße Pascal
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Hallo Reiner, zu Detlev habe ich Kontakt. Ich werde ihn anschreiben und ihn bitten sich bei Dir zu melden. Grüße Pascal
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Hallo Theo, danke für Deine Antwort. Das habe ich bereits getan. Da aber der Soundguard wohl nicht mehr verkauft wird und der Entwickler Cine Project verlassen hat, müssen die selbst erst nachforschen, da sich keiner mehr damit auskennt. In jedem Fall hat man schon mal sehr schnell und freundlich geantwortet und Hilfsbereiotschaft signalisiert. Wenn ich von dort etwas höre, werde ich hier berichten. Viele Grüße Pascal
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Hallo, kennt sich jemand mit dem Soundguard von Cine Project aus und weiß, wie man die Formate konfigurieren kann? Ich wüsste gerne, wie ich den Formaten zum Beispiel beibringe, den CP in ein bestimmtes Format zu schalten, bzw. in der durchgeschleiften Automation-Leitung vom DA20 zum CP einen Draht zu "unterbrechen". Viele Grüße Pascal
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Das müsste auch da sein. Bin gespannt, ein schöner Anlass um mal wieder in die alten Hefte zu schauen. Es wird aber eine Sucherei, denn seit dem Umzug meiner Eltern sind die hefte nicht mehr sortiert...
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Wie schön:-) Danke fürs Posten! Die erste Cinema habe ich auch. Muss ich gleich mal rausziehen heute Abend. Nostalgische Grüße Pascal
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"Zweimal Trullies bitte" Auch schon eine Weile her. Aber ich glaube, den hatten wir hier schon:)
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So ist es, Fabian:) Aber auch im professionellen Kino macht meiner Meinung nach der Betrieb eines alten CP55 oder CP65 für gelegentliche 35mm-Sondervorführungen noch Sinn. Diese Prozessoren kann man sicher auch in hundert Jahren noch reparieren. Zudem sind sie beim analogen Ton klanglich den späteren Prozessoren wie CP500 oder CP650 überlegen. Für modernes Digitalkino im täglichen Betrieb, wo es in Erster Linie auf Zuverlässigkeit ankommt, setzt man solche Antiquäten besser nicht mehr ein. Da gebe ich Euch Recht. Grüße Pascal
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Und was ist nun Deine Frage, Media-Pro?
