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keeny

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  1. heise.de schreibt auch was dazu: http://www.heise.de/newsticker/meldung/...88309.html Wenn man einigen Usern aus den Forumsbeiträgen Glauben schenken darf, wurden manchen Gäste erst reinen Wein eingeschenkt, nachdem sie ihr "Freßzeug" gekauft hatte und die Werbung im Kino konsumieren durften.
  2. Hallo! Ich als reiner Kinogast frage mich gerade, was von der Meldung bei heise.de zu halten ist und welches Kino ich für diesen Film beehren sollte: http://www.heise.de/newsticker/meldung/...77507.html Ich könnte in ein Multiplexkino gehen mit Digital (4K-SXRD) und RealD oder in ein Programmkino mit Digital (2K-DLP) und MasterImage An einem Dienstag würde ich für das letzte genannte Kino 4,50€ bezahlen und zusätzlich 2,50€ Zuschlag. Eine Brille müßte man dort für 2€ kaufen. D.h. in der Summe wären das dann 9€. Das Mulitplexkino will alleine schon für den Film von Disney's "Ei
  3. Das war der Kardinalfehler. Wie machen es Kassierer in Supermärktern und Co: Sie nehmen explizit den Schein des Kunden an, geben vorher nichts raus und legen den Schein gut sichtbar bei der Kasse ab (aus der Reichweite des Kunden) und geben erst dann das Wechselgeld heraus. Nachdem der Kunde das Wechselgeld empfangen hat, wird der Schein in die Kasse gelegt. Du sagt es selber, daß Du Dir unsicher bist. Sehe es als Lehrgeld und verdächtigte nicht selber Deine Kunden, wenn Dir ein handwerklicher Fehler unterlaufen ist. Das mit dem 50-er im anderen Geldbeutel ist für mich kein Beweis, d
  4. Danke, dann kann es nur in der Kurbel gewesen sein. Denn es muß in etwa 1973 gewesen sein, denn da wurde oder war ich etwa 6 Jahre alt :D
  5. Ich glaube dieses Kino (oder die Kurbel), was das erste Kino, was ich von innen gesehen hatte :-) In der alten Harmonie gab es AFAIR auch immer sehr preisgünstige Nachmittagsvorstellungen, für etwa 3 DM. Wir als Schööler sind als gerne darein gegangen. Zuletzt müßte ich darin Robin Hood gesehen haben. Ich sehe gerade, Prof. Snape hatte auch in diesem Film mitgespielt :-) Das Cinemaxx kam 1999 nach Freiburg und wälzte die Kinolandschaft in Freiburg ordentlich um.
  6. Welche Kinos wurden in Freiburg platt gemacht, die es wert gewesen wären, noch am Leben zu erhalten? Diese Schuhschachtelkinos in der Schwarzwaldcity waren jedenfalls eine Zumutung. Lange vor dem CinemaxX und der Totgeburt des UFA-Palastes wurden die Kurbel/Kamera-Kinos am Stadttheater ausgebaut und dadurch der große Saal der Kurbel halbiert und verhunzt. Dann gab es noch das Astoria und das Casino am Martinstor, auch schöne größe Säale, gibt es jetzt nicht mehr. Die Harmonie hatte auch einen größeren Saal und wurde durch das erste "Multiplex"-Kino ersetzt, mit einem immer noch h
  7. Warner hat offensichtlich in Magdeburg Kinobesucher bei Harry Potter mit Nachtsichtgeräten beobachten lassen, wie bei heise.de in einem Bericht zu lesen ist.
  8. In einem Freiburger Kino gab es 35min Werbung zu Beginn, eine Pause von mind. 10min und es wurde neben einem Logenzuschlag von 1€ noch ein sogenannter filmbezogener Zuschlag ("Überlänge") in Höhe von 1€ verlangt. Das waren an einem Kinodienstag stolze 7,50€ und mind. 45min dem zahlenden Konsumenten an Zeit gestohlen. :evil:
  9. Eigentlich vermisse ich ja nur diese . :lickout:"Gibt's nur hier im Kino...."
  10. Ich habe jetzt gerade keinen passenden, akuellen thread entdecken können, nehme diesen als Anlaß für meine Frage: In einem Multiplex der oben zitierten Kette fiel uns in den letzten Monaten (vielleicht seit diesem Jahr) eine signifikant zurückgegangene Dauer der Werbung, bzw. Zeit bis zum Start des Hauptfilms, auf. Da waren die vielleicht etwa 10 min Werbung und 10 min Trailer wie gestern bei Illuminati fast noch viel, also <= 20min. Eher waren es in den vergangenen Monaten insgesamt 15 min oder gar noch weniger an Werbung/Trailer, immer zu unser sehr großen Überraschung. Das führte
  11. Hallo! Ich war gestern in einem örtlichen "Multiplex"-Kino und ich war über die unerwartete Zwangspause entsetzt! Diese war nach etwa einer Stunde, nach der Szene, als Langdon in diesem Büchertresor fast erstickt wäre und mit Schüssen aus einer Pistole die Scheiben durchschiessen wollte und letztendlich doch nach einer Weile die Scheiben zersplitterten... Ich kann mich seit 10 Jahren bei diesem Kino nicht erinnern, daß bei einem derart kurzen Film eine Pause angesetzt wurde. Matrix (136min) lief in diesem Saal auch durch und ich meinte sogar auch Troja (deutlich länger). Bei "Green Mi
  12. Zu Deinem Argument "Spy/Malware": Lese gerade zufällig in der ct' 08 vom 03.04.06 bezüglich der DVD der Kinowelt "Mr, & Mrs. Smith", die ja rootkitverseucht ist ("Kopiersperre Alpha-DVD"). Zitat aus dem Heft: "[...]Ansonsten hat das Unternehmen bislang keine weitergehenden Maßnahmen ergriffen. Kinowelt hat weder eine Rückrufaktion eingeleitet noch eine Neupressung veranlasst: offenbar in der Hoffnung, die Sache aussitzen zu können."[...] und weiter: "[...]Der Filmverleih wollte offiziell nicht ausschließen, dass Alpha-DVD auch in Zukunft bei seinen Titeln zum Einsatz kommt."
  13. @Scrat007: Ok, hätte vielleicht etwas präziser schreiben sollen, ist aber schwer zu vergleichen. Die Raumakustik macht es sicherlich auch aus, aber irgendwie ein Vergleich zwischen Äpfeln mit Birnen :D Jedenfalls klingt bei mir der Bass viel trockener und kräftiger, obwohl ich nicht einmal einen Sub habe und der Rest auch nicht so verwaschen wie im Kino. Aber aufgrund meines eher kleineren Raumes und der nahe Abstand zu den Boxen, hört sich das doch im Vergleich zum Kino wieder ganz anders an. Ich denke ein größerer Raum wäre in meinem Fall besser. Meine Anlage ist keine Highend-Anla
  14. Hallo! Der Beitrag hört sich vielleicht etwas provokativ und trollhaftig an, ist aber ernstgemeint. Ich war seit langer Zeit nicht mehr regelmäßig im Kino (vielleicht seit ca. 2 Jahren). Das Maß war bei mir damals voll, als vor dem Hauptfilm "Wo ist Papa?- Spots" regelmäßig gezeigt wurden, selbst auf dem Klo schwarze Plakate hingen und wir vor dem Hauptfilm mit mind. 30min Werbung (teilweise wie bei HP und HDR >=45min!) gequält wurden, für unscharfe Kopien des Hauptfilm, Tonausfällen (Fallback auf analoges Dolby dank schlechter Fehlerraten und keine DTS-CDs vom Verleiher verfügbar
  15. Daraus: [...] "Die User bzw. Kunden auf diesen Servern mussten zwischen 30 und 140 € im Monat bezahlen. Dafür konnten sie Datenmengen im Gigabyte-Bereich auf die eigenen Rechner zu Hause oder auf eigene Server im Internet herunterladen" [...] Vielleicht sollte sich auch die gvu fragen, warum ein User von 30 bis 140 Euro / Monat zahlt, anstatt für das gleiche Geld ins Kino zu gehen. Wer die aktuelle Geschichte bei Sonys Rootkits verfolgte und die Politik der FI beobachtet, der kann es sich ausrechnen, daß DVDs und Co in Zukunft den ehrlichen Konsumenten auch schädigen und ausspionier
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