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keeny

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Everything posted by keeny

  1. heise.de schreibt auch was dazu: http://www.heise.de/newsticker/meldung/...88309.html Wenn man einigen Usern aus den Forumsbeiträgen Glauben schenken darf, wurden manchen Gäste erst reinen Wein eingeschenkt, nachdem sie ihr "Freßzeug" gekauft hatte und die Werbung im Kino konsumieren durften.
  2. Hallo! Ich als reiner Kinogast frage mich gerade, was von der Meldung bei heise.de zu halten ist und welches Kino ich für diesen Film beehren sollte: http://www.heise.de/newsticker/meldung/...77507.html Ich könnte in ein Multiplexkino gehen mit Digital (4K-SXRD) und RealD oder in ein Programmkino mit Digital (2K-DLP) und MasterImage An einem Dienstag würde ich für das letzte genannte Kino 4,50€ bezahlen und zusätzlich 2,50€ Zuschlag. Eine Brille müßte man dort für 2€ kaufen. D.h. in der Summe wären das dann 9€. Das Mulitplexkino will alleine schon für den Film von Disney's "Eine Weihnachtsgeschichte" (96min Laufzeit) an einem Dienstag 10€. (Ohne Überlängenzuschlag) EDIT: An Admin. Ich sehe gerade, daß es bereits einen gesonderten tread unter "Digitale Projektion" gibt. Dieser thread kann also ggf. verschoben oder gelöscht werden. Danke!
  3. Das war der Kardinalfehler. Wie machen es Kassierer in Supermärktern und Co: Sie nehmen explizit den Schein des Kunden an, geben vorher nichts raus und legen den Schein gut sichtbar bei der Kasse ab (aus der Reichweite des Kunden) und geben erst dann das Wechselgeld heraus. Nachdem der Kunde das Wechselgeld empfangen hat, wird der Schein in die Kasse gelegt. Du sagt es selber, daß Du Dir unsicher bist. Sehe es als Lehrgeld und verdächtigte nicht selber Deine Kunden, wenn Dir ein handwerklicher Fehler unterlaufen ist. Das mit dem 50-er im anderen Geldbeutel ist für mich kein Beweis, daß hier offensichtlich betrogen wurde. Vielleicht war es tatsächlich unbeabsichtigt, gedankenlos oder ähnlich und bemerkten es wenig später und schämten sich dafür und tauschten den Schein untereinander aus, um bei einer evt. Nachfrage nicht als Betrüger dazustehen. Wie bereits hier bereits angemerkt, das (Wechsel)geld sollte sofort nachgezählt werden, auf beiden Seiten. Nachträgliche Reklamationen sind zwecklos. Eine Geschichte, die mir als Kunde (war noch Schüler) vor sehr vielen, vielen Jahren (verjährt) einmal passiert ist: Ich hatte in einem Elektronikmarkt als Stammkunde wieder eingekauft, Kleinteile hatte ich in einem kleinen Warenkorb gelegt, zwei Kabel hatte ich aufgrund der Größe am Ärmel baumeln. An der Kasse legte ich alle Waren aus dem Körbchen auf das Band und bezahlte, die zwei Kabel hatte ich dabei vollkommen vergessen, nicht mehr bemerkt und der Kassierer ebenfalls nicht. Für einen Außenstehenden hätte es so ausgesehen, als ob die Kabel schon beim Betreten des Ladens mir gehören würden, analog z.B. wie eine Tasche oder einen Regenschirm an der Hand. Erst zu Hause bemerkte ich den Irrtum, weil ich zuviel Geld im Geldbeutel hatte. Mir wurde heiß und kalt, ich schämte mich. Erst wollte ich zurückgehen, den Rest bezahlen, aber ich sah mich in meiner Phantasie dem Chef gegenüberstehen und als Ladendieb behandelt zu werden, inkl. Polizei, Anzeige und Hausverbot. Ich hatte es dann gelassen und die vielleicht 8 DM für mich behalten, aber mit Scham. Wenige Tage später ging ich wieder in den Laden und hatte mir noch etwas anderes gekauft, was ich sonst nicht gekauft hätte. Eine lückenlose Videoaufzeichnung hätte dieses als Ladendiebstahl und/oder als Versuch eines Trickbetrugs oder ähnlich offenbart, mit allen Konsequenzen.
  4. Danke, dann kann es nur in der Kurbel gewesen sein. Denn es muß in etwa 1973 gewesen sein, denn da wurde oder war ich etwa 6 Jahre alt :D
  5. Ich glaube dieses Kino (oder die Kurbel), was das erste Kino, was ich von innen gesehen hatte :-) In der alten Harmonie gab es AFAIR auch immer sehr preisgünstige Nachmittagsvorstellungen, für etwa 3 DM. Wir als Schööler sind als gerne darein gegangen. Zuletzt müßte ich darin Robin Hood gesehen haben. Ich sehe gerade, Prof. Snape hatte auch in diesem Film mitgespielt :-) Das Cinemaxx kam 1999 nach Freiburg und wälzte die Kinolandschaft in Freiburg ordentlich um.
  6. Welche Kinos wurden in Freiburg platt gemacht, die es wert gewesen wären, noch am Leben zu erhalten? Diese Schuhschachtelkinos in der Schwarzwaldcity waren jedenfalls eine Zumutung. Lange vor dem CinemaxX und der Totgeburt des UFA-Palastes wurden die Kurbel/Kamera-Kinos am Stadttheater ausgebaut und dadurch der große Saal der Kurbel halbiert und verhunzt. Dann gab es noch das Astoria und das Casino am Martinstor, auch schöne größe Säale, gibt es jetzt nicht mehr. Die Harmonie hatte auch einen größeren Saal und wurde durch das erste "Multiplex"-Kino ersetzt, mit einem immer noch häßlichen Eingangsbereich.
  7. Warner hat offensichtlich in Magdeburg Kinobesucher bei Harry Potter mit Nachtsichtgeräten beobachten lassen, wie bei heise.de in einem Bericht zu lesen ist.
  8. In einem Freiburger Kino gab es 35min Werbung zu Beginn, eine Pause von mind. 10min und es wurde neben einem Logenzuschlag von 1€ noch ein sogenannter filmbezogener Zuschlag ("Überlänge") in Höhe von 1€ verlangt. Das waren an einem Kinodienstag stolze 7,50€ und mind. 45min dem zahlenden Konsumenten an Zeit gestohlen. :evil:
  9. Eigentlich vermisse ich ja nur diese . :lickout:"Gibt's nur hier im Kino...."
  10. Ich habe jetzt gerade keinen passenden, akuellen thread entdecken können, nehme diesen als Anlaß für meine Frage: In einem Multiplex der oben zitierten Kette fiel uns in den letzten Monaten (vielleicht seit diesem Jahr) eine signifikant zurückgegangene Dauer der Werbung, bzw. Zeit bis zum Start des Hauptfilms, auf. Da waren die vielleicht etwa 10 min Werbung und 10 min Trailer wie gestern bei Illuminati fast noch viel, also <= 20min. Eher waren es in den vergangenen Monaten insgesamt 15 min oder gar noch weniger an Werbung/Trailer, immer zu unser sehr großen Überraschung. Das führte dazu, daß aus lauter Gewohnheit zahlreiche Gäste erst bei Beginn des Hauptfilms das Kino betraten. Und das an einem Kinodienstag! Wenn ich hingegen an das letzte Jahr (oder Jahre) denke, mit Werbung zur Primetime von 30 - 45 min :evil: Auch das Verhältnis Werbung/Trailer fand ich ausgesprochen angenehm, ich hatte sogar den Eindruck, daß mehr Zeit für die Trailer als sonstige Werbung vorgesehen war. Jedenfalls hatten wir uns doch alleine aufgrund der Trailer hier und da entschieden, den ein oder anderen Film in den jeweils kommenden Wochen anzusehen. So war ich dieses Jahr fast schon häufiger im Kino, als im komplett vergangenen Jahr oder darüber hinaus. Und genau das war auch einer der Hauptgründe für mich in den letzten Jahren nur noch selten ins Kino zu gehen: Werbung bis zum Abwinken wie bei den Blockbustern von 35 - 45min! So wie jetzt könnte es eigentlich auch in Zukunft immer sein: Max. 20min, lieber nur 15min Werbung, davon viele Trailer und es macht wieder Spaß. Und wie bei uns belegt führte das sogar zu mehr Kinobesuchen. Der Kinodienstag wurde allerdings kürzlich um einen Euro teurer, nun denn. Warum ist das in den letzten Monaten so der Fall, Wirtschaftskrise und dadurch radikaler Verfall der Werbung in den Kino? Sind die Verleihpreise auch zurückgegangen? Ich denke, hier könnte man deutlich ansetzen: Deutliche Reduzierung der Verleihpreise, dadurch weniger Bedarf an Werbung und ggf. über den Tag verteilt Zeit für eine weitere Vorstellung und vielleicht auch Rückgang der Eintrittspreise? Ich gehe schließlich ins Kino, um den Film anzusehen und habe dafür bezahlt, nicht um 30min Werbung zu konsumieren. Für 9€ am Wochende kaufen wir sonst lieber wieder eine DVD, werbefrei und die Knabbereien wären auch billiger!
  11. Hallo! Ich war gestern in einem örtlichen "Multiplex"-Kino und ich war über die unerwartete Zwangspause entsetzt! Diese war nach etwa einer Stunde, nach der Szene, als Langdon in diesem Büchertresor fast erstickt wäre und mit Schüssen aus einer Pistole die Scheiben durchschiessen wollte und letztendlich doch nach einer Weile die Scheiben zersplitterten... Ich kann mich seit 10 Jahren bei diesem Kino nicht erinnern, daß bei einem derart kurzen Film eine Pause angesetzt wurde. Matrix (136min) lief in diesem Saal auch durch und ich meinte sogar auch Troja (deutlich länger). Bei "Green Mile" gab es allerdings damals eine Pause. Illuminati läuft z.Z. in drei Kinos: 19:40 im größten Saal (490 Plätze, da war ich drin), 20:00 (330 Plätze) und um 20:45 in einem eher kleinen Saal (180). Die Pause machte einiges vom Spannungsbogen kaputt, obwohl ich erst 14 Tage zuvor das Buch las. Nebenbei: Ich fand das Buch schlecht, vieles war an den Haaren herbeigezogen und so manches lächerlich, wie Szenen aus einem B-Movie und einem schlechten James Bond-Verschnitt. Den Film in sich betrachtet fand ich hingegen sogar richtig sehenswert, recht kurzweilig: Die unglaubwürdigste Kapitel/Stenen aus dem Buch wurden gottglob übergangen, bzw. abgeändert. Das Tat der Geschichte gut. Aber zurück zur Pause (15min?), meinem Hauptärgernis. Es wurde für den Film auch ein Überlängenzuschlag in Höhe 1€ verlangt (anstatt 0,50€ wie sonst ab etwa 120min). Ist eine weitere Grenze für einen Aufpreis schon ab 120+15= 135min angesetzt? Selbst unter der Woche haben wir 7,50€ (Kinodienstag) gezahlt, an einem Wochenende wären mit Logenplatz 9,50 fällig! Für die Kette jedenfalls ein gefundes Fressen, kamen doch so etliche Kinobesucher nach der Pause mit neuem Proviant zurück. Nebenbei: Am Einlaß erdreisten die sich öfters gerne in die Taschen der Besucher reinschauen zu dürfen, auf der Suche nach mitgebrachten Speisen, Getränken, Kameras und Co. Bevor ich mich als "Nichttechniker" beim örtlichen Kino über die Pause beschwere und ich mich nicht durch Pseudoargumente abspeisen lassen möchte, würde ich gerne wissen, ob seitens des Verleihs oder aufgrund technischer Gegebenheiten eine Pause notwendig war. 1. Aufgrund meiner Erfahrungen in diesem Kino/Saal würde ich allerdings eine Zwangsaufteilung des Films in zwei Häften aufgrund technischer Mängel/Gegebenheiten ausschließen. 2. Riecht es ggf. danach, daß für das Kino nur 2 Kopien verfügbar sind und man deshalb eine Pause einlegt, damit man für die Vorstellung um 20:45 eine Kopie hat? Und falls ja, mit welcher Begründung, denn der Preis für mich als Kunde wird dadurch nicht geringer. Entweder man hat genügend Kopien für die Säale oder man läßt es bleiben, wie ich finde. Jedenfalls nicht durch den Preis einer Zwangsunterbrechung. Aber wie gesagt, ich kann das als Gast nicht feststellen, daher meine Frage. 3. Bestimmt der Verleih oder die Konzernleitung ggf. die Bedingungen, daß eine Pause eingelegt werden muß und falls ja, aus welchem Grund? Aufgrund der vorherigen Postings scheint eine Zwangspause nicht in allen Kinos in D. obligatorisch zu sein. Vielen Dank für Komentare!
  12. Zu Deinem Argument "Spy/Malware": Lese gerade zufällig in der ct' 08 vom 03.04.06 bezüglich der DVD der Kinowelt "Mr, & Mrs. Smith", die ja rootkitverseucht ist ("Kopiersperre Alpha-DVD"). Zitat aus dem Heft: "[...]Ansonsten hat das Unternehmen bislang keine weitergehenden Maßnahmen ergriffen. Kinowelt hat weder eine Rückrufaktion eingeleitet noch eine Neupressung veranlasst: offenbar in der Hoffnung, die Sache aussitzen zu können."[...] und weiter: "[...]Der Filmverleih wollte offiziell nicht ausschließen, dass Alpha-DVD auch in Zukunft bei seinen Titeln zum Einsatz kommt."
  13. @Scrat007: Ok, hätte vielleicht etwas präziser schreiben sollen, ist aber schwer zu vergleichen. Die Raumakustik macht es sicherlich auch aus, aber irgendwie ein Vergleich zwischen Äpfeln mit Birnen :D Jedenfalls klingt bei mir der Bass viel trockener und kräftiger, obwohl ich nicht einmal einen Sub habe und der Rest auch nicht so verwaschen wie im Kino. Aber aufgrund meines eher kleineren Raumes und der nahe Abstand zu den Boxen, hört sich das doch im Vergleich zum Kino wieder ganz anders an. Ich denke ein größerer Raum wäre in meinem Fall besser. Meine Anlage ist keine Highend-Anlage, aber sicherlich auch kein Billigschrott aus dem "Geiz-ist-Geil"-Laden. Falls Du dich damit auskennst: Alle meine Boxen sind von B&W (CDM 7SE-Reihe, Ende der 90-er gekauft. Die Nachfolgerreihe ist die 700). Als Endstufe habe ich eine 5-Kanal von Rotel. Seit 2 Jahren setze ich auch eine Vorstufe von Rotel ein (die RSP-1068). @all Zur angesprochenen Werbung. Mich wundert gerade, daß hier von Zigarettenwerbung gesprochen wird. Wird denn diese noch immer in den Kinos gezeigt? Dachte die wäre dort schon lange verboten. Trifft sich aber in diesem Zusammenhang ganz gut: Heute bei SPOn: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,411032,00.html Daraus: "Berlin - Deutschland lasse sich mehr Zeit als andere Länder, um rauchfreie Zonen zu schaffen, kritisierte EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou in der "Berliner Zeitung". Er forderte Berlin auf, endlich das europäische Werbe- und Sponsorenverbot für Tabak in nationales Recht umzusetzen. Deutschland hat die dafür gesetzte Frist Anfang April verstreichen lassen." [...] Ich fühlte mich nun nicht als Raubkopierer oder Drogenabhängiger, aber die Unterstellung und die Drohung gegenüber zahlenden Kunden fand ich aber eine Frechheit. Nur zur Verdeutlichung: Im Kino sitzen wir zahlende Kunden, Screener sind die Ausnahmen. Die guten Kopien sind doch schon längst vor offiziellen Kinostart im Netz verfügbar. D.h. die Quellen sitzen wo anders, nicht beim zahlenden Volk! Ich möchte den im Kino arbeitenden Menschen und hier Schreibenden ja auch nicht zu nahe treten, aber wenn man den ganzen Tag mit Werbung, dem Druck seitens des Chefs und den Verleihern konfrontiert wird, stellt sich ein gewisser Gewöhnungseffekt ein, bei dem dann schleichende Verschlechterungen nicht immer bemerkt sofort werden: Z.B. die Länge der Werbung. Ich habe mich in den letzten Jahren auch mit "Selten-Ins-Kino-Geher" unterhalten und alle waren über die Dauer der Werbung vor dem Hauptfilm und der Werbung in den Foyers schockert. Reinste, 100%-ige Konsumtempel, fernab jeglichen Kinoambientes war der Tenor. Von der inhaltlichen Qualität der zumeist Mainstream-Filme abgesehen. Die Folge aus meinem Bekanntenkreis (ich gehöre zu der schon etwas "gesetzeren" Generation): Man geht nicht mehr ins Kino und überläßt das den Teenagern, die leider in den Kinos sich auch nicht mehr recht zu benehmen weiß. So wurde nicht nur eine Generation rausgeekelt, im bin überzeugt, daß es bei meiner Generation auf die Dauer nicht bleiben wird :(
  14. Hallo! Der Beitrag hört sich vielleicht etwas provokativ und trollhaftig an, ist aber ernstgemeint. Ich war seit langer Zeit nicht mehr regelmäßig im Kino (vielleicht seit ca. 2 Jahren). Das Maß war bei mir damals voll, als vor dem Hauptfilm "Wo ist Papa?- Spots" regelmäßig gezeigt wurden, selbst auf dem Klo schwarze Plakate hingen und wir vor dem Hauptfilm mit mind. 30min Werbung (teilweise wie bei HP und HDR >=45min!) gequält wurden, für unscharfe Kopien des Hauptfilm, Tonausfällen (Fallback auf analoges Dolby dank schlechter Fehlerraten und keine DTS-CDs vom Verleiher verfügbar waren) noch Zuschläge für "Überlänge", Wochenende, Abendvorstellungen, Loge zahlen mußten - inklusive gelegentlicher Taschenkontrollen. Ich zog meine Konsequenzen daraus, seit dem keine Karte mehr gekauft, gerade mal eine Handvoll DVDs älterer Filme gekauft. Der Sound ist bei mir daheim sehr gut (keine Billiganlage!), beinahe besser als im Kino, aber die optische Qualität via TV kann selbst auch nur im Ansatz den potentiellen Qualitäten einer Filmkopie nicht mithalten, von einem Kinoabiente ganz zu schweigen. Die nächsten Investitionen werden dann in verbesserter Bildqualität gehen ("Beamer", HDTV oder wie der ganze Krempel auch heißen wird), aber aufgrund meiner Wohnung fehlt halt doch das gewisse Kinofeeling. Ok, es kam nicht immer alles auf einmal wie oben aufgezählt, aber gerne würde ich mal wieder ein Kino betreten und mir in den örtlichen "Plexen" einen Film ansehen. Ich weiß, man kann das nicht alles verallgemeinern, aber ist wenigstens schon eine Tendenz sichtbar, in der wir Kunden nicht mehr als Kriminelle behandelt werden, sondern uns wieder ordentliche Qualität für das Geld (7-8 Euro) präsentiert wird? Danke!
  15. Daraus: [...] "Die User bzw. Kunden auf diesen Servern mussten zwischen 30 und 140 € im Monat bezahlen. Dafür konnten sie Datenmengen im Gigabyte-Bereich auf die eigenen Rechner zu Hause oder auf eigene Server im Internet herunterladen" [...] Vielleicht sollte sich auch die gvu fragen, warum ein User von 30 bis 140 Euro / Monat zahlt, anstatt für das gleiche Geld ins Kino zu gehen. Wer die aktuelle Geschichte bei Sonys Rootkits verfolgte und die Politik der FI beobachtet, der kann es sich ausrechnen, daß DVDs und Co in Zukunft den ehrlichen Konsumenten auch schädigen und ausspionieren wird. Wer Konsumenten kriminalisiert und als "Raubkopierer" in Kinos (und selbst auf Klos) und bei Einlegen von DVDs verdächtigt, bzw. einschüchtert, wer Konsumenten mit 20-45 min Werbung vor Filmbeginn terrorisiert dann und mit mieser Bild- und Tonqualität beglückt, sich dabei die inhaltliche Qualität weit unter PISA-Niveau befindet, der muß sich über illegale Server und einen wachsenden Kundenstamm nicht wundern.
  16. keeny

    Salatschalter

    Wer von Euch hat sich eigentlich am Samstag abend bei "Genial daneben" die 500 Euro verdient? :P Ich als Laie hätte es allerdings auch nicht gewußt :roll:
  17. Hallo! Ich schaue i.d.R. einen neuen Film häufig in der 1. - 3. Woche. Hier in meinem Stammkino läuft dann so ein Film auch in dieser Zeit im gleichen Saal. Ich denke, daß man dann davon ausgehen kann, daß der Film dann nur einmal montiert wurde und nagelneu vom Verleih kommt. Komischerweise fallen mit selbst bei nagelneuen Filmen ab- und an die Aktwechsel auf, die Bildqualität wird kurz zuvor etwas schlechter und ich merke den Übergang/Stoß oder wie immer ihr das so benennt. Ok, ich schaue und höre da genauer hin als das "Volk", oft merke ich auch weniger davon, bzw. gar nichts, je nach Art des Filmes. In der OV von I Robot fand ich es perfekt (lief vermutlich wohl auch in DTS, gleicher Saal und die Vorstellung zuvor auf Deutsch). Eine Woche vorher bei "the village" war mir auch nichts bewußt. Aber gestern im "Untergang" fand ich das leider extrem, sicherlich auch auffälliger bedingt durch ruhigere Szenen. Einige Wechsel sahen so aus, wie bei meinen alten Super-8 Filmen, mit dickem Klebestreifen geklebt. :mrgreen: Ein- oder zweimal ruckelte es dann sogar in der Vertikalen beim Wechsel, wie wenn die Perforation einen Schaden hätte (?). :evil: In praktisch allen Wechseln hörte man mehr oder weniger laut ein schönes Knacksen. Lag das am Verleih/Print oder ist es heutzutage immer noch schwer einen sauberen Übergang zu bekommen? Oder hat der Filmvorführer nur einen schlechten Tag gehabt? Zumindest war es deutliche Unterschiede, bei immer ganz neuen Filmen im gleichen Kino, deshalb würde mich das mal so interessieren :D Nebenbei noch: Ich oute mich als Sitzenbleiber und Nachspanngucker. Selbst gestern in so einem Film waren diese "Merkbefreiten" schnell aufgesprungen, als ob gerade die letzte Straßenbahn in einer Minute fahren würde. An den Türen, bedingt durch die vielen Menschen, die raus wollten, gab es dann natürlich einen dollen Rückstau bis hoch in den Saal nach hinten, so daß man kaum noch was vor lauter stehenden Menschen von den Credits sehen konnte :evil: Eine kleine Frage noch: Mir fällt bei diesen Projektoren immer auf, daß der Film ganz am Ende nie ganz in den Projektor verschwindet. Man sieht wie das Ende gleich vom Teller kommen muß (beginnt zu schaukeln) und dann das Ende und sofort geht die Lampe aus und der Projektor stoppt. Befindet sich am Teller einen Abschaltmechanismus? Danke noch!
  18. vgl: http://german.imdb.com/title/tt0369339/technical Was haben diese Kameras denn für eine Auflösung?
  19. Das kennen wir doch schon von den CDs: Seit Ende der 90er wird die Musik immer mehr komprimiert und die Pegel somit bis in den Clippingbereich angehoben. Das hört sich dann auf einem billigen Ghettoblaster oder bei Werbung im Fernsehen (dort nutzt man den gleichen miesen Trick) auch gleich ganz gut an. Denn durch die fehlende Dynamik bedarf es keiner guten Anlage oder guten Boxen. Radiosender komprimieren wohl auch, um den Konkurrenzsender schlechter "klingen" zu lassen. Hört man sich diesen zu Tode gemasterten Schrott daheim auf einer guten Anlage an, wird sofort der platte verzerrte Einheitssound hörbar. Wer das nicht glaubt oder sich noch nicht bewußt ist: Man lege eine CD aus den 80-er bis Anfang der 90-er in den Player und pegele im Durchschnitt auf "normale" Lautstärke. Dann eine aktuelle CD rein und man erschrickt durch die gnadenlose laute Musik und muß gewaltig herunterpegeln. Um den Bogen zu finden und wieder ontopic zu werden. Wenn der Trend tatsächlich zu einer immer mieseren Bild im Kino geht, dann beraubt sich das Kino um ein Hauptelement, was nie ein Fernseher/Beamer per DVD bieten kann. Nur wird dann durch eine digitale Projektion im Kino der schleichende Qualitätsverlust auch nicht mehr auffallen, die Kunden sind es nicht mehr besser gewohnt. Weil zugleich aber die Heimbeamer immer besser und billiger werden (der Ton ist bei mir zuhause jedenfalls schon besser als in so manchem Kino), wer geht dann noch ins Kino und zahlt dann einem WE 8-9 Euro? Da wohl die Verleihgebühren (prozentual) auch immer höher werden und dann in neue Technik investiert wird/werden muß, werden die 10 Euro Grenze auch schnell geknackt. Das Ergebnis: Die Filmindustrie wird noch mehr jammern, analog wie es die Musikindustrie schon lange tut und die Raubkopierer sind an allem Schuld und der zahlende Kunde wird noch mehr kriminalisiert: Es gibt nur noch Un-CDs zu kaufen und einige Kinos (wie andersweitig im Netz gelesen) verbieten bei manchen Filmen schon (bei Sneaks oder Previews?) die Mitnahme von Taschen und Jacken in die Kinos und/oder man muß sich abtasten und durchsuchen lassen. Was die inhaltliche Qualität der heutigen Filmen betrifft und in der Musikindustrie geboten wird ist ein weiterer gewichtiger Aspekt. Wer will sich schon für 18 Euro eine neue CD kaufen, auf der neben vielleicht einer einzigen Ausnahme rein musikalisch nur Schrott drauf ist? Analog der Film. Troja fand' ich persönlich schlicht langweilig und schlecht, wie so vieles zuvor, was die FI uns anbot. Die unscharfen Massenszenen mit dem Booten auf dem Meer und die Soldaten auf dem Land wirken wie billige Computeranimationen. Da waren die alten Mantel- und Degenfilme deutlich gewaltiger in der Optik. Aber hier mußte man sich die Mühe machen, viele einzelne Einstellungen abzudrehen und geschickt zu schneiden, was dann z.B. wie bei (RAN?) zu eindrucksvollen und imposanten Bildern führte. Bei Troja (überspitzt): Eine Landschaftsaufnahme und darin per Copy&Paste die Männle reinkopiert. Kein Wunder daß das das Saugen per Flat von Filmen aus dem Netz noch interessanter macht, für Konsumschrott, den man schnell vergißt, will man nicht viel Geld ausgeben. Damit hier keine Mißverständnisse entstehen. Ich bin nicht für "Raubkopien", noch habe ich jemals mir eine heruntergeladen und angesehen und diejenigen die sowas erstellen und ins Netz stellen gehören bestraft, aber es muß auch gesagt werden, daß die Musik- und Filmindustrie ja geradezu das illegale Verbreiten provozieren. Wenn die Zukunft im Kino dann eben voll digital sein wird und die optischen Unterschiede (wie auch der Ton, man denke an Ausfall von DD) im Vergleich zu Heimkino auch noch verschwinden, dann braucht man auch nicht mehr in das Kino zu gehen. :cry: Adrian
  20. Hallo! Vielleicht ist das nur eine selektive Wahrnehmung, aber mir kommt es vor, daß die Kopien (Prints, nennt man die so?) eine zunehmend allgemeine schlechtere Unschärfe haben, und das bei neuen Filmen. Das Objektiv ist zwar schon scharf eingestellt und meine Sehstärke hat sich auch nicht in den letzten vielen Jahren verändert, aber die optische Qualität der von mir zuletzt gesehenen Filmen in diesem xx-Kino fand' ich i.A. schlecht. Bei Schrifteinblendungen (z.B. Abspann) sieht man das sehr deutlich. Der vorletzte Film war Luther und nun jetzt auch bei Troja. Bei Troja saß ich auch nicht so weit hinten und da fiel mir das besonders auf. An Matrix Reloaded kann ich mich nicht mehr so genau erinnern, außer daß mir jeder bezahlte Euro wehtat, aber afair war auch hier das Bild mau. Und der Ton bei Troja: Nun ja, das Titanic-Gedudel von Horner ist musikalisch nicht jedermanns Sache und eine laute Vorführung hört sich auch nicht gleich besser an, aber im Vergleich bei mir zu hause (B&W Boxen) klang alles eher verwaschen, wie halt auch das Bild :cry: Nun und für 9 Euro (7 Grundpreis + 1 Euro Überlänge + 1 Euro Loge) und hier afaik der Verleih >= 50% davon bekommt, sollte man doch schon ordentliche Kopien erwarten können. Und gerade das Bild ist doch noch für mich das Hauptargument für Kino :wink: Da hier ja Berufsfilmvorführer :P lesen und schreiben, würde mich Eure Meinung interessieren. Vielleicht habe ich da nur Pech gehabt. Danke und Grüße Adrian
  21. Hallo! Ist zwar schon eine Weile her, aber zuletzt fiel mir das wieder in einem Kino auf. Sicherheit zwar schön und gut, aber die großen Kinos hier sind in ihrer Grundhelligkeit einfach zu hell. Zum einen die Treppen/Sitzreihenbeleuchtung und dann die Notausgangbeleuchtung/ (die grünen Kästen). Dummerweise hat der Architekt den Eingang genau in der Mitte des Saales vorgesehen und somit werden auch gute Plätze vernichtet. Und dann an den besagten Eingängen ist diese Notbeleuchtung zudem so stark, daß der Umriß der Tür/Mittelgangs bei dunklen Szenen auf die Leinwand leuchtet, so daß man diese nicht nur sieht, sondern der allgemeine Kontrast eher schlecht ist. Schwarz ist alles andere als Schwarz. "Blairwitch" wurde mir dadurch damals ziemlich versaut. Eine Anfrage per Email an das Kino ergab, daß man da nichts machen könne. Sind denn die Leistungen(Watt) dieser Glühlampen auch vorgeschrieben? Ist das eher ein allgemeines Problem? Grüße, Adrian
  22. Auch in Freiburg? :look: Grüße, keeny
  23. Hallo! Ich bin nur ein einfacher Kunde und neu hier. Sehr interessant hier mitzulesen :D Nun zu meiner Frage und hoffe hier richtig zu sein: Vor einigen Monaten sah ich Luther in einem ...xX-Kino. Während des Films fiel mir dann doch auf, daß der Film vertikal ruckelte, fast schon störend. Im Abspann sah man das ganz deutlich, d.h. die Schrift ruckte doch ganz arg. "Beschwert" habe ich mich aber nicht, da ich das Gefühl habe, daß dort nur minderbezahlte, studentische und teilweise muffelige Einweiser arbeiten und denen eh alles egal ist, wenn man etwas anzumerken hat. Aber auf der anderen Seite, hätte es vielleicht dem Vorführer doch genutzt, wäre ein Hinweis sinnvoll gewesen und was könnte die Ursache gewesen sein? Danke, Adrian (realname) :P
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